MYOG-Erstling Brückenhängematte FLYING LEMUR

  • Ich vermute auch, dass im Video der Abspannwinkel flacher ist und somit ggf. das Durchhängen geringer ist und der Kopf tiefer zu liegen scheint.

    Das denke ich auch. Der Aufhängewinkel bei Eurem Test hier im Bild ist schon sehr ähm ... baumschonend. Wird die Brückenhängematte flacher abgespannt, sollte mehr vom Körper rausschauen.

    Omnia vincit lectulus pensilis.

  • Der Aufhängewinkel bei Eurem Test hier im Bild ist schon sehr ähm ... baumschonend

    Schonen wollte ich wohl eher unbewusst meine Trekkingstöcke, da ich ja hier im Forum gelernt habe, je flacher der Abspannwinkel (und je kleiner das Abspanndreieck), desto größer die Belastung auf die Spreizstäbe. Dass beim Aufbau noch einiges optimiert werden muss, ist mir bewusst, wie gesagt, erste Schritte ...

    Vielen Dank für die Rückmeldung, liebe Grüße

    lepmeh

  • Gratuliere zur 1. HM Nacht! Wenn du schon mit Isomatte ganz gut geschlafen hast, hast du "später" mit einem richtigen Underquilt noch goldene Zeiten vor dir: bequem und gemütlich 8o

    Das kommt bei Brückenhängematten wirklich auf den Quilt an - der muss schon wirklich auf Mass sein und die Fläche gut umschliessen. Vor allem am Kopf und Fussende ist jeglicher Abstand sofort ein Luftkanal.

    Ich finde, eine Brückenhängematte vergibt einem Fehler in der Quiltaufhängung weniger leicht als geraffte Hängematten. Andersherum sind Brückenhängematten bei Isomatten nicht so problematisch, weil man ja in der Form bleibt.

    Obwohl ich schon mehrere Nächte gut mit RidgeRunner und Underquilt, zugegeben bei >10°C, verbracht habe, bin ich bei meinem letztem Ausflug genervt mitten in der Nacht aus der Matte gestiegen und habe mir meine Isomatte aufgeblasen. Seitdem heisst es RidgeRunner + Isomatte oder Thunderbird + Quilt.

    Reisender mit Hang zum Hängen


    :!:"Schlechtes Wetter gibt es nicht, nur verschiedene Sorten gutes Wetter" - (John Ruskin) :!:

  • Nutze ich allerdings die Hängematte mit Isomatte und flachem Kopfkissen, so muss ich meinen Kopf nur etwas anheben, um horizontal rausschauen zu können.

    Wir reden hier aber von einer richtig fetten 7cm Iso? Sieht auf deinem Foto zumindest so aus.


    Btw: Hast du den Vorteil Nummer zwei einer jeden Hängematte schon entdeckt und deinen Biwaksack-Kumpel damit ärgern können:
    Zum Kochen etc. sitzt man hervorragend auf so einer Matte im Camp, nichts mehr mit kauern auf dem Boden und nassen + kalten Arsch.

  • Ich wollte gerade die ThunderBird von Dream Hammocks erwähnen, aber da sind mir andere bereits zuvor gekommen.

    Das denke ich auch. Der Aufhängewinkel bei Eurem Test hier im Bild ist schon sehr ähm ... baumschonend. Wird die Brückenhängematte flacher abgespannt, sollte mehr vom Körper rausschauen.

    Ich glaube, das gilt nur für die Brücken-Hängematten des Typus Ridgerunner/Koma, bei denen am Kopfende der Stoff nicht viel breiter als der Spreizstab ist. Bei anderen Modellen liegt man mit dem Oberkörper deutlich tiefer.

  • Wir reden hier aber von einer richtig fetten 7cm Iso? Sieht auf deinem Foto zumindest so aus.

    Nemo Tensor Ultralight Insulated Mummy, 8cm hoch, 410 Gramm, R-Wert 3,5.


    Btw: Hast du den Vorteil Nummer zwei einer jeden Hängematte schon entdeckt und deinen Biwaksack-Kumpel damit ärgern können:
    Zum Kochen etc. sitzt man hervorragend auf so einer Matte im Camp, nichts mehr mit kauern auf dem Boden und nassen + kalten Arsch.

    Hier verfolge ich die Strategie vielen kleinen Nadelstiche, die "gemütliche-Sitzposition-Stufe" zünde ich beim nächsten Overnighter.

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