Erster Eindruck der neuen 350cm Quechua Matte (Decathlon)

  • Auf dem Foto, wo du in der HM liegst und gut zu sehen bist fällt mir auf, dass dein Oberkörper relativ aufgerichtet ist. Da du schön diagonal liegst schließe ich daraus, dass der Stoff doch eher stretchig ist...

    Für das Foto bin ich doch schwer verrutscht. War eine ganz spontane Aktion, hatte weder Stativ noch sonst was mit um richtige Fotos zu machen.

    Stretch hat sie auf jeden Fall. Aber weniger als eine 20D Nylon und mehr als eine DL von DD.

    Einen Nachteil sehe ich bei der Matte definitiv: Sie wiegt das doppelte einer Matte aus Nylon (Hexon 1.6 Wide bspw.) ...

    Wie sieht es mit der Atmungsaktivitat bei Polyester aus? Kann man darin schlafen ohne zu schwitzen? Ist ja eigentlich auch einer der Gründe für Nylon....

    Sie ist auf jeden Fall leichter als meine kurze DD ;) Klar ist das kein UL, aber hey, die Matte kostet 30 Euro.
    Auch PES kann atmungsaktiv sein. Kommt halt immer darauf an ob beschichtet, nicht beschichtet wie gewebt.

    ...weil evtl. das Gefühl besteht es würde die Moralkeule geschwungen...

    Genau deswegen. Mittlerweile bekomme ich halt immer Schnappatmung und Kreislauf bei sowas. Ich kann dieses ganze Moralinsauere - sorry - gequatsche nicht mehr hören. Dieser erhobene Zeigefinger aus DE... Egal.


    TOOGOO-Ultraleichtes-Haengematten-Moskitonetz-Outdoor-Nylon-Anti-Moskito-Netze


    Das ist etwas leichter

    Stimmt, aber auch kleiner. Deswegen habe ich die andere genommen.


    Was aber so allgemein die Qualität und die Preise usw angeht...
    Es ist nicht so, dass ich mir eine WB nicht leisten könnte, ich will es einfach nicht. Ich finde es besonders beim Outdoor-Gear spannend einfach mal andere Dinge abseits des Mainstream zu probieren und auch zu modifizieren. Ich setze mir da bei Neuanschaffungen immer ein Limit und versuche das zu halten ohne auf Schrott zurück zu greifen. Ich mache mir also meine eigene Challenge 8o

    In dem Fall wollte ich halt eine Matte mit wenigstens 320cm, Insektenschutz, Ridgeline und Organizer. Und das bis maximal 100 EUR.
    Gewicht war hier nicht so wichtig, da ich dieses Jahr zu 100% auf Naturcampingplätzen in NL sein werden (mal verschiedene ausprobieren) und so mein Gerödel bis fast vor den Hängeplatz fahren kann.

  • Wie sieht es mit der Atmungsaktivitat bei Polyester aus? Kann man darin schlafen ohne zu schwitzen? Ist ja eigentlich auch einer der Gründe für Nylon.

    Meine Erfahrung mit Nylon (Polyamid) und Polyester-Baumwoll-Mischgewebe ist die folgende (bezogen auf Trekking-Hosen):

    • leichte Outdoorhosen aus Nylon (Marke: Mammut): sehr schwitzig und unangenehm. Die kann ich eigentlich nur im Winter tragen. So von 10°C abwärts geht das langsam. Im Dezember auf dem Jakobsweg in Spanien waren die okay. Im Sommer sind sie der Alptraum für mich.
    • leichtes Polyester-Baumwoll-Mischgewebe der Marke eines Schweizer Grossverteilers (Marke: Trevolution): unglaublich angenehmer, luftiger Tragekomfort. Darin kann ich es sogar im Sommer bei über 30°C aushalten. Muss aber natürlich nicht sein... (Leider sind nicht die allerbesten Reissverschlüsse verbaut, aber das ist ein anderes Thema.)

    Ich bin jemand, der beim Wandern so ab 15°C/20°C gerne auf kurze Hosen umsteigt. Ein klebriges, stickiges Gefühl an den Beinen ist für mich sehr energieraubend.


    greenorb Kleines Detail:

    • Thread = Faden (wie hier im Forum)
    • Threat = Drohung, Bedrohung

    Ich gehe davon aus, dass du hier eine Diskussion starten und niemanden bedrohen wolltest. ;)


    Sieht nach einer tollen Hängematte aus! :) (mal ganz unabhängig von der Randdiskussion weiter oben; da muss jede/r selber wissen, wie er/sie damit umgeht...) PS: Solange in der deutschen Sprache die weiblichen Formen von den männlichen abgeleitet sind, finde ich die ganze Gender-Diskussion auf der Ebene der Sprache etwas fragwürdig.

    • Thread = Faden (wie hier im Forum)
    • Threat = Drohung, Bedrohung

    Sieht nach einer tollen Hängematte aus! :) (mal ganz unabhängig von der Randdiskussion weiter oben; da muss jede/r selber wissen, wie er/sie damit umgeht...) PS: Solange in der deutschen Sprache die weiblichen Formen von den männlichen abgeleitet sind, finde ich die ganze Gender-Diskussion auf der Ebene der Sprache etwas fragwürdig.

    Argl... Plöde Rechtschreibkorrektur. Meistens fällt mir das auf, wenn der hier eigenmächtig Dinge ändert. :cursing: Es liegt mir selbstredend fern hier jemanden zu bedrohen. :saint:

    Die Randiskussion ist für mich eh erledigt. Finde auch jeder sollte so wie er meint. Ich esse auch weiterhin Zigeunerschnitzel 8o:D


    Was das Material angeht. Die DD ist ja auch aus PES und da habe ich bisher nie drin geschwitzt. Und ich glaube nicht, das die vom Franzosen beschichtet ist. Zumal die ja auch recht läufig gewebt ist.


    Bei Beinkleidern trage ich ausschließlich Baumwolle. Ist zwar schwerer, trocknet schlechter aber dafür schwitzt man da nicht drin und Feuerfest ist es auch noch.

  • Bei Beinkleidern trage ich ausschließlich Baumwolle. Ist zwar schwerer, trocknet schlechter aber dafür schwitzt man da nicht drin und Feuerfest ist es auch noch.

    Off-topic: Hat jemand Erfahrung mit dem G1000-Stoff von Fjällräven? Den Stoff gibt es in verschiedenen Stärken und er besteht aus 65% Polester (PES) und 35% Baumwolle. Ich würde den gerne mal ausprobieren, weil ich mir vorstellen kann, dass sich der Stoff sehr angenehm tragen könnte.


    Vielleicht könnte man aus dem ja auch Hängematten herstellen (natürlich ungewachst). :)

  • Off-topic: Hat jemand Erfahrung mit dem G1000-Stoff von Fjällräven? Den Stoff gibt es in verschiedenen Stärken und er besteht aus 65% Polester (PES) und 35% Baumwolle. Ich würde den gerne mal ausprobieren, weil ich mir vorstellen kann, dass sich der Stoff sehr angenehm tragen könnte.


    Vielleicht könnte man aus dem ja auch Hängematten herstellen (natürlich ungewachst). :)

    willkommen zurück Waldläufer70 :thumbup:


    Wir kommen leider (weil dann immer gleich teuer ;() auf dem Weg in den Norden immer mal an deren Outlet in Örnsköldsvik vorbei, so dass ich ein paar der Hosen hatte/habe: ich mag den Stoff und trage ihn auch im Sommer gerne auf der Haut (und in Finnland trage ich auch im Sommer meist lange Hosen...;)), auch wenn man inzwischen bei den Hosen die Nähte genau anschauen sollte, die Qualität hat etwas nachgelassen.


    Viele Grüße von der leicht windigen Ostseeküste

  • Also ein wenig Verwirrung herrscht hier glaube ich schon. Polyestergewebe mit Baumwollanteil ist um einiges angenehmer im Griff und auch bei der Atmungsaktivität als reines Polyestergewebe - soweit zumindest meine Erfahrung. So eine Matte haben die auch - aus Polybaumwolle, für 50€, etwas breiter und natürlich schwerer. Wiegt wahrscheinlich das doppelte der reinen Polyester-Matte, decathlon gibt 2250g an (wieder inklusive Allem). Vorgestellt wurde ja aber die ohne Baumwollanteil.


    Mit G1000 von Fjällraven hab ich tatsächlich meine Erfahrungen mit dieser Gewebeart gemacht. Hier sind es 35% Baumwolle 65% Polyester. Hab eine Wanderhose und eine Wanderjacke aus dem Materisl. Ich finde das Zeug klasse. Es fühlt sich fest aber nicht plastikartig an - ist robust und wasserabweisend wenn mit Wachs behandelt (nicht wasserdicht). Das ist genau das, was ich als standard Außenhaut gegen Wind, Spritzwasser, Tau, Nebel und den kurzen Nieselregen haben möchte. Wenns mal nass ist trocknet es schnell. Und wenn es richtig regnet setze ich mich unter das Tarp. In den Bergen habe ich meistens eine leichte Goretex Regenjacke hinten drin.


    Für Outdoor Bekleidung ein guter Stoff. Jetzt nicht leicht, aber auch nicht schwer. So eine Jacke wiegt glaub etwa 700-800g je nach Größe.


    Für Hängematten zum Mitnehmen wäre es mir definitiv zu schwer und zu voluminös. Aber wenn man sie nicht mitnehmen will sondern nur in den Garten hängt? Müsste man mal den Komfort testen - vielleicht ist das ja was.

  • Für Hängematten zum Mitnehmen wäre es mir definitiv zu schwer und zu voluminös. Aber wenn man sie nicht mitnehmen will sondern nur in den Garten hängt? Müsste man mal den Komfort testen - vielleicht ist das ja was.

    Ein bridge hammock in G1000? Dafür würde ich sogar Fjällravenpreise zahlen.

  • Was aber so allgemein die Qualität und die Preise usw angeht...
    Es ist nicht so, dass ich mir eine WB nicht leisten könnte, ich will es einfach nicht. Ich finde es besonders beim Outdoor-Gear spannend einfach mal andere Dinge abseits des Mainstream zu probieren und auch zu modifizieren. Ich setze mir da bei Neuanschaffungen immer ein Limit und versuche das zu halten ohne auf Schrott zurück zu greifen. Ich mache mir also meine eigene Challenge 8o

    Moin,

    zwar braucht man bei einer Tagestour oder ein paar wenigen Nächten draußen in unseren Gefilden nicht unbedingt Top Qualität, weil man kann ja jederzeit seine Tour abbrechen falls man etwas wichtiges geschrottet hat........

    Wenn man sich aber viel abseits der Wege, in dünn besiedelten Gelände bewegt, ist für mich gute, robuste Qualität auf die ich mich verlassen kann enorm wichtig!!!

    Das muss nicht zwangsläufig immer das teuerste sein!

    Man muss auch nicht unbedingt in die Ferne schweifen...... ein Gewitter hier bei uns reicht oft aus um die Spreu vom Weizen zu trennen(speziell bei den Tarps)!

    Oder beim „wandern“ durch dichtes Unterholz reißen die dünnen Stoffe nun mal oft eher als dicke robuste.

    Es kommt halt sehr darauf an was man mit seiner Ausrüstung vorhat!

    Ich besitze einige Outdoor Ausrüstung und Outdoor Kleidung die teilweise über 20 Jahre alt ist und obwohl sie viel benutzt/getragen wurde immer noch gut in Schuss ist 👍

    Es handelt sich aber ausschließlich um Ausrüstung/Kleidung renommierter Marken die oft selbst viel in die Entwicklung neuer Stoffe usw. stecken.

    Die Umstände der Herstellung von Billigprodukten mal bei Seite gelegt, haben diese Produkte meistens nun mal nicht die Qualität des Orginals. Dafür sind sie meistens günstiger.

    Wenn ich eins in über 45 Jahren intensiver Outdoor Aktivitäten gelernt habe dann: Wer billig kauft-kauft meist 2x!

    Neue Ausrüstung zukaufen, vielleicht noch zu modifizieren macht ja grundsätzlich Spaß. Aber für mich nicht mit billig zusammen getackerten Grundmaterial..........

    Aber wie bei fast allem im Leben: Viele Menschen-viele Meinungen 😁

    Bei Beinkleidern trage ich ausschließlich Baumwolle. Ist zwar schwerer, trocknet schlechter aber dafür schwitzt man da nicht drin und Feuerfest ist es auch noch.

    Wenn man schwitzt, dann schwitzt man in allen Stoffen.......der Unterschied liegt darin wie der jeweilige Stoff mit der Feuchtigkeit umgeht! Also wie er sie aufnimmt und/oder weiter leitet.......

    Hat jemand Erfahrung mit dem G1000-Stoff von Fjällräven? Den Stoff gibt es in verschiedenen Stärken und er besteht aus 65% Polester (PES) und 35% Baumwolle. Ich würde den gerne mal ausprobieren, weil ich mir vorstellen kann, dass sich der Stoff sehr angenehm tragen könnte.

    Ich besitze noch ein paar alte Sachen aus G1000-Stoff (3 Jacken, 2P Shorts und 2 Hosen).

    Insgesamt bin ich zufrieden mit den Sachen. Sie sind robust und mit Liebe zum sinnvollem Detail gemacht.

    Die Jacken halten auch langes Rucksack tragen gut aus ohne an den Schultern durch zuscheuern 👍

    Nach einiger Zeit des Tragens und/oder nach jeder Wäsche muss man allerdings nachwachsen wenn der Stoff wasserabweisend bleiben soll.

    Ich mache es nicht mehr und trage meine G1000 Sachen nur noch wenn es trocken bleibt.

    Gruß von der Ostsee

  • Vorgestellt wurde ja aber die ohne Baumwollanteil.

    Das habe ich erst jetzt gemerkt. Ich hatte noch den anderen Faden in Erinnerung, in dem sie zuerst vorgestellt wurde. Dort war die aus dem Mischgewebe verlinkt. Ich würde ziemlich sicher die mit Baumwollanteil nehmen.

  • ...

    Wenn man sich aber viel abseits der Wege, in dünn besiedelten Gelände bewegt, ist für mich gute, robuste Qualität auf die ich mich verlassen kann enorm wichtig!!! Das muss nicht zwangsläufig immer das teuerste sein!


    Aber wie bei fast allem im Leben: Viele Menschen-viele Meinungen 😁

    Genau das meine ich ja, kommt immer darauf an wofür man das Gear verwendet. Natürlich würde ich eine 3 Wochen Skandinavien-Tour auch nur mit der entsprechenden Ausrüstung machen. Da ich aber normalerweise immer nur eine Nacht in der Natur verbringe reicht mir eine mittlere Qualität mehr als aus.


    Wenn man schwitzt, dann schwitzt man in allen Stoffen.......der Unterschied liegt darin wie der jeweilige Stoff mit der Feuchtigkeit umgeht! Also wie er sie aufnimmt und/oder weiter leitet.

    Jetzt sei doch nicht so kleinlich, natürlich schwitzt man in der dicken Moleskin-Buchse auch. Aber da steht dann halt die Feuchtigkeit nicht drin. In einer Plaste-Hose habe ich immer Feuchtgebiet im Schritt :D Außerdem finde ich, dass man in Plastik-Klamotten immer stinkt.

  • Gerade bei den sehr günstigen Sachen finde ich die Diskussion über Herstellungsbedingungen und realen Preis des Produktes immer angebracht.

    Was die Schnitzelline mit Hängemattenherstellung zu tun hat, ist mir schleierhaft.

    Es geht hier nicht allgemein um Ethik, sondern spezifisch um den Preis der Hängematte. Der in diesem Thread als Alleinstellungsmerkmal der Hängematte genannt wird.


    Warum darf man darüber nicht diskutieren?


    Leider gibt es nicht sehr viele Infos zur Herstellung der Decathlon Matte. Aber ist ja auch irgendwie kein Wunder, wenn nichtmal in einem Forum mit Hängematten-Liebenden darüber diskutiert werden soll.

  • Da darf man gerne drüber reden, aber das sollte man dann vielleicht generell und in einem eigenen Faden tun.


    Wie schon erwähnt habe ich mich über den Beitrag von Bernd Odenwald nur so aufgeregt, weil ich es mittlerweile wirklich satt habe überall auf diese Moraldebatte zu stossen. Man kann sie heute anscheinend nirgendwo mehr einfach nur austauschen ohne das irgendjemand mit der Moralkeule (wahlweise auch Political Correctness, Gender, Klima oder was weiß ich für eine Keule) ankommt.
    Mit hängt das so zum Hals raus, das ich da vielleicht etwas überreagiere.


    Und wie Du das schon selber sagst, eh gibt praktisch keine Infos wie und wo die Franzosen produzieren (lassen), also sind das alles nur Mutmaßungen. Versteht mich nicht falsch, ich will hier Decathlon weder heilig sprechen, nicht einmal loben. Man weiß es halt einfach nicht. Vielleicht bezahlen die ihre Näher ja sogar besser als man denkt.

  • Was ist wahrscheinlicher?


    30€ Verkaufspreis

    25,21 netto

    0% Marge Decathlon

    25,21€ EK

    Stoff 10€

    0€ Marge Fabrik

    15,21€ der Mensch der sie näht


    Oder das hier:


    Es sind keine Mutmaßungen wie der Preis entsteht. Es sind halt Tatsachen.

    Erfahrung aus 30 Jahren Beruf.


    Wer ein Hängematte für 30€ vorstellt, MUSS damit rechnen, dass der Preis angesprochen wird.

    Es wäre traurig wenns nicht so wäre und wir Produkte konsumieren ohne sich Gedanken zu machen, wer sie herstellt.


    Es wird immer Leute geben, die unangenehme Fragen stellen.

    Wir hatten eine Zeit, da gab es davon zu wenige.

    Ich werde auch weiterhin bei solchen Billigprodukten den Preis aufschlüsseln und unangenehme Fragen stellen.

    Egal wen es ankotzt.

    Schade dass es nur ich bin und nicht mehr im Forum.


    Ich sehe keinen Grund dieses der Hängematte unangenehme Thema auszulagern.

    Der Preis der Matte gehört zu ihr dazu.

    Ihr lagert die Preisdiskussion einer Warbonnet ja auch nicht aus, nur weil sie teuer ist.


    Man muss auch mal Kritik vertragen.

    Ego mea sententia


  • Du solltest nicht in Euro rechnen, sondern in der jeweiligen Landeswährung des Menschen der sie näht. In dem Billiglohnland können 60 Cent unter Umständen ganz ordentlich sein. Oder weißt du ob die Lebenserhaltungskosten dort so hoch sind wie bei uns und 60 Cent nicht viel Geld ist? Nicht? Also 60 Cent sind in Bangladesch 60 Taka. Für 50 Taka bekommt man 500g Weißbrot und für 60 Taka ein Kilo Reis. Die Hängematte die der Mensch dort genäht hat, ernährt ihn also!

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