Suche die für mich optimale Hängematte

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  • Hallo,

    ich bin 191 cm groß und suche nun eine Hängematte in der ich einigermaßen schräg liegen kann, mit integriertem Mückennetz und einer Ridgeline.

    Als ich zu suchen begann dachte ich naiver Weise, dass könne doch nicht so schwer zu finden sein. Der Markt müsste doch voll mit Hängematten dieser Art sein.

    Aber nein, irgendwie scheinen alle Modelle, die in Deutschland vertrieben werden, entweder sehr kurz, oder bei anständiger Länge sehr schmal zu sein?!

    Das einzige Modell, das die Kriterien bisher erfüllt ist die DD Frontline XL, nur kommt mir die ein bisschen schwer daher, da muss es doch was leichteres geben? Der doppelte Boden ist mir nicht so wichtig.

    Vielen Dank schonmal,

    Frederic

    • Offizieller Beitrag

    Ist natürlich auch immer eine Frage des Preises. Die DD Frontline XL ist schon günstiger als andere Matten mit mindestens 3 m Länge, dafür aber recht schwer. Bei 191 cm Körpergröße empfiehlt Pi-mal-Daumen auch eher eine Länge vom 335 cm (besser sogar 360 cm). Ich weiß leider nicht, wer die Frontline XL hier im Forum benutzt und dir Auskünfte wegen Liegekomfort und Übernachtung darüber geben kann ...

  • Frontline XL und 191cm = Banana

    Hier in Europa muss man nicht überall ein Moskitonetz haben.

    Es schläft sich auch ohne ganz gut.

    Vor allem der ein und Ausstieg ist ohne Netz deutlich einfacher.

    Lediglich an Gewässern natürlich sollte man so ein Netz verwenden.


    Daher der Vorschlag, eine No Net Matte zu wählen, passend zu Deiner Größe und dazu ein optionales Mückennetz.

    Ich werfe man die Ticket to the Moon Original und King Size in den Raum.

    320x200 und 320x230 bei der King Size bedeutet mega bequemes Liegen auch bei 191cm Länge.

    Das Moskito 360 ist eine Netz Socke die man optional drüberziehen kann.

    Entweder man bereitet sie schonmal vor und schiebt sie bei Bedarf über die komplette Matte, oder hängt sie einfach schnell ein.

    Vorteil gegenüber fest vernähten Netzen ist, sie geht bis zum Boden!

    Wenn Du noch eine Unterlage auf dem Boden verwendest, damit man auch mal strümpfig aus in die Matte kann, dann kannste Dich geschützt an und ausziehen vor der Hängematte ohne zerstochen zu werden.

    Man kann das Netz auch einfach so als Netz ohne Hängematte aufhängen über einem temp. Lagerplatz mittags zB.

    Von Warbonnet gibts noch diverse große Matten.

    Da wird Hammock Fairy aber noch was zu erzählen.

  • Wenn ich Bernd Odenwalds Faden mal weiterspinne. Ich würde bei deiner Grösse (191cm) wohl nicht zu einer Ticket-to-the-Moon-Hängematte raten, die eigentlich nur etwa 290cm lang sind, wenn nicht sogar noch kürzer. Die 320cm sind von Haken zu Haken zu verstehen!

    Multipliziere mal deine Körpergrösse mit dem Faktor 1.9. In deinem Fall wären das 363cm. Bei dieser Länge hättest du – vorausgesetzt du wählst den für dich bequemsten Stoff – eine wirklich sehr bequeme Hängematte.

    Ich würde an deiner Stelle wohl nach einer mindestens 11 Fuss (335cm) langen Hängematte schauen. Hammock Fairy verkauft Produkte von Warbonnet und DutchWare Gear. Unter Umständen könntest du dir da sogar eine 11.5- (351cm) oder eine 12-Fuss-Hängematte (366cm) nähen lassen. Dazu könntest du ein Bottom-Entry-Netz ins Auge fassen. Das kannst du dann bei mehreren Hängematten nutzen oder es bei Bedarf auch weglassen. Zudem ist der Ein- und Ausstieg einfach und es ist für ein separates Netz sehr leicht. Beide der genannten Hersteller haben aber auch Lösungen mit anzipbaren Moskitonetzen, falls dir das lieber ist.

    Hier in der Schweiz habe ich eigentlich vom Frühsommer bis weit in den Oktober hinein fast immer Stechmücken, auch wenn kein sichtbares Gewässer in der Nähe ist. Deshalb halte ich ein Netz – in welcher Form auch immer – schon für wichtig. Das kommt natürlich darauf an, wo du lebst und welche Gebiete du im Urlaub ansteuern möchtest.

    Unter 11 Fuss (335cm) würde ich mit deiner Grösse auf keinen Fall gehen. Ich selber bin 184cm gross. Zuerst war ich mit einer 284cm langen Hängematte zwar relativ glücklich. Doch seit ich auf 335cm und später auf 340 bis 360 Zentimeter aufgestockt habe (alles selbst genähte Hängematten) fühle ich mich in meiner ersten sehr eingeengt. Insbesondere die viel ausgeprägtere Überstreckung des Knies finde ich bei den kleinen Hängematten sehr ausgeprägt.

  • PS: Für eine längere Hängematte bräuchtest du unter Umständen aber auch ein grösseres Tarp. Das einfach der Vollständigkeit halber. Für einen eher knappen, aber ausreichenden Regenschutz sollte das Tarp mindestens so lang sein wie die Hängematte, die ja durchhängt. Dann hast du auf beiden Seiten ausreichend Überstand.

    • Offizieller Beitrag

    Ich habe nur die normale DD Frontline - die XL Version habe ich leider noch nie gesehen oder probeliegen dürfen. Wenn ich 191cm groß wäre, würde ich allerdings eine längere Hängematte haben wollen. Und 1250g für ein 3m-Hängematte sind ziemlich heftig.

    In Europa gibt es nur wenig Auswahl an langen Gathered End-Hängematten mit integriertem Netz. Eigentlich fällt mir nur UK Hammocks ein. Aber empfehlen kann ich diesen Shop nicht. Ich habe zwei mal dort bestellt, und habe es jedesmal bereut. Beim ersten mal war das Produkt nicht das, was ich haben wollte - beim zweiten Mal musste ich mehrere Monate lang hinterher schreiben, bis ich meine Bestellung endlich bekommen habe. Außerdem haben mich Design und Verarbeitung nicht gerade beeindruckt - aber das ist sicherlich Geschmackssache. Wenn man sie denn endlich erhalten hat, sind die Hängematten brauchbar, und auf jeden Fall bequemer als DD.

    An deiner Stelle würde ich mir erstmal ein paar Hängematten anschauen. In deiner Nähe gibt es ja jede Menge Hänger, und erfahrungsgemäß ist jeder Hänger mehr als nur gerne bereit, dir seine Ausrüstung zu zeigen.

    Persönlich würde ich entweder die Warbonnet XLC oder die Warbonnet Eldorado (= eine abgespeckte und deshalb günstigere Version der XLC) empfehlen. Bei 191cm sehe ich da auch kein Problem mit der Länge - auch wenn die XLC bzw. Eldorado nicht zu den längsten Hängematten zählen. Ich bin beispielsweise 165cm groß, und verwende die 30cm kürzere Warbonnet Blackbird - obwohl ich sonst längere Hängematten vorziehe. Meiner Meinung nach macht der Schnitt der Warbonnet-Hängematten die kürzere Länge mehr als wett. Allerdings bin ich Warbonnet-Händler, und schon alleine deshalb nicht neutral ;)

  • Vielleicht bringe ich mal noch die «Chameleon» von Dutchware ins Spiel. Klar, die kostet mehr als eine simple No-Net-Hängematte. Der Vorteil ist, dass du mit einer Basis-Ausführung anfangen kannst, später aber jederzeit weiteres Zubehör dazukaufen kannst.

    Falls du gut Englisch verstehst (der YouTuber spricht sehr schnell!), erhältst du im folgenden Video einen guten Überblick über drei sehr gute Hängematten. Vielleicht kannst du daraus für dich den einen oder anderen Schluss ziehen:

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  • Vielen Dank erstmal für eure ganzen Ratschläge.

    Eine Sache wäre vielleicht noch zu erwähnen, ich bin Student und deswegen würde ich versuchen um Luxuskarossen wie die Warbonnet XLC erstmal herum zu kommen.

    Ich habe da mal eine generelle Frage zum Verhalten Länge vs. Breite: die Warbonnet hat die Maße 335 cm * 157 cm, die DD 300*180. Nach meiner Vorstellung wirkt sich die Breite viel stärker auf das Querliegeverhalten aus als die Länge?

    Man möchte doch den Winkel zwischen sich und der kleinen Halbachse einer Ellipse minimieren, also wirkt sich eine Modifikation dieser Halbachse stärker aus. Anders gesagt: Wenn der optimale Liegewinkel von 90 ° erreicht ist muss die Matte mindestens so breit sein wie die Person, die darin liegen möchte und größere Personen können NUR durch Anpassung der Breite hineinpassen und nicht der Länge.

    Frederic

    EDIT: Grafisch dargestellt:

    Kurz und breit: maximaler Winkel ca. 66°

    G1KeP7r

    Lang und schmal: maximaler Winkell ca. 53°

    32GA4dA

    Einmal editiert, zuletzt von droney (18. Dezember 2018 um 12:21)

    • Offizieller Beitrag

    Breite bringt nichts ohne Länge. Eine breite aber kurze Hängematte wird zur Badewanne. Wenn du drinnen liegst, fühlst du dich wie ein Taco und diagonal liegen geht nur, wenn du bereit bist wie eine Banane zu liegen.

    Die 90° Hängematten sind deshalb alle in der Grundfläche nicht rechteckig geschnitten. Wenn sie ohne Isomatte locker hängen, siehst du, dass Kopf- und Fußende tiefer liegen als die Mitte. Erst wenn die Hängematte ausgestreckt wird (z.B. mit Hilfe einer Isomatte), wird die Liegefläche eben.

    Und richtig, die XLC ist teuer. Aber die Eldorado bietet den gleichen Liegekomfort und ist deutlich günstiger. Eine günstigere Hängematte mit integriertem Netz wirst du wohl nur gebraucht finden, wenn du Glück hast.

    Es gibt zwei günstigere Alternativen: entweder du verzichtest erstmal auf das Netz und besorgst dir eine simple, netzlose Hängematte - oder du nähst selbst.

  • Die Länge wirkt sich ähnlich aus wie die Speichen bei einem grösseren Rad. Je grösser das Rad, desto geringer ist die Krümmung der Felgen (da der Umfang grösser wird).

    Die Breite wirkt sich – Hammock Fairy hat es bereits geschrieben – nur positiv aus, wenn du auch über die entsprechende Länge verfügst. Ist die Breite deutlich grösser als die Hälfte der Länge, so bringt dir diese zusätzliche Breite nicht viel.

    Wenn deine Hängematte 335cm lang ist (11 Fuss), dann bringt dir eine Breite von mehr als – sagen wir – 175cm keinen grossen Gewinn.

    • Offizieller Beitrag

    Vielen Dank erstmal für eure ganzen Ratschläge.

    Eine Sache wäre vielleicht noch zu erwähnen, ich bin Student und deswegen würde ich versuchen um Luxuskarossen wie die Warbonnet XLC erstmal herum zu kommen.

    Wenn du nähen kannst (oder es lernen willst), können wir uns auch gerne vor Ort in Berlin zusammensetzen und die Zutaten für deine Hängematte gemeinsam planen und einkaufen. Ich habe z. B. einen Nähkurs in einer der vielen Kreativ-Nähereien hier in der Stadt gemacht. Man kann sich da auch stundenweise einmieten und hat dann kompetente Ansprechpartner vor Ort, wenn es mal Schwierigkeiten gibt.

    Ob du nun ein kleines Kissen als erstes Projekt nähst, oder einen Hängematten-Rohling ... der Stoff macht den Unterschied. Die Skills sind m. E. nicht höher.

  • Nimm das Angebot von Furbrain an. Nähen macht Spass (finde ich). Ich habe es von einer Schneiderin gelernt, weil wir zusammen mit Jugendlichen Hängematten genäht haben. War ein tolles Projekt. Dann kannst du dir gleich eine schön lange Hängematte nähen. Ein Bottom-Entry-Net ist übrigens auch keine Hexerei. Habe ich auch schon genäht und hier im Forum vorgestellt.

  • Ich würde auch Furbrain s Angebot annehmen. Eigentlich ist eine Gathered End Hängematte nix anderes als ein Tuch, welches an beiden Enden angebunden wird. Im schlechtesten Fall kaufst Du Dir mit Furbrains Hilfe Tuch vom Allerfeinsten und knotest an jeder Ecke 'n bischen Schnur dran. Alles was dann kommt ist on Top:

    Du willst nicht, dass dir der Stoff ausfranst? Dann musst Du ihn einmal umzu säumen. Ist super einfach.

    Du willst eine dauerhaftere unveränderliche Aufhängung für Dein Tuch? Dann nähst Du einen Channel dran, wo die Aufhängung durchläuft. Ebenfalls einfach.

    Du willst flexibel bleiben, weil Du erstmal ausprobieren willst, dann mach das nicht. Dein Thema heißt dann Whippen und gibt dir die Möglichkeit, immer wieder neu justieren zu können.

    Und dann nerven dich die Mücken doch? Total egal. Bestell Dir Moskitostoff und schneidere Dir Dein Bugnet. Es gibt Ausführungen, die nur Dein Gesicht abdecken (Dein Körper ist ja im Schlafsack/ Quilt) oder welche, wo die gesamte Hängematte abgedeckt wird.

    Den Preis kannst Du vorher mit Furbrain ausrechnen. Ich schätze mal - um die 100€, alles zusammen.

  • Kürzlich habe ich mit fünf Erwachsenen erneut Hängematten genäht. Die Kosten für 5 Yard Stoff (4.57m in extrabreit) und die Aufhängung (Gurtband und Schnallen) und alles weitere Zubehör belief sich samt Porto und Zoll (Bestellung aus den USA) auf deutlich unter CHF 80.-. Wenn du in Deutschland selber bestellen kannst, fällt der Zoll weg und das Porto ist auch bedeutend geringer. Da bleibt noch etwas fürs Moskitonetz übrig. Ich denke, dass dir da sogar CHF 100.- für alles reichen sollten. Das wären umgerechnet etwa 90€. Und dann hast du die vergleichbar professionellen Materialien, wie sie Warbonnet, Dutch oder DreamHammock verwenden. - Und wenn du auf die Tipps von Furbrain hörst, dann ist sie auch genau so bequem wenn nicht sogar aufgrund der grösseren Maße sogar noch etwas bequemer.

  • Noch kurz wegen dem fehlenden Nutzen zusätzlicher Breite bei einer zu kurzen Hängematte:

    Ich hoffe, man kann es auf den beiden folgenden Grafiken erkennen:

    Links siehst du eine 350cm lange und 175cm breite Hängematte, rechts eine nur 300cm lange, aber ebenfalls 175cm breite Hängematte.

    Du hast die beiden Enden der Hängematte am gleichen Punkt aufgehängt (oranger Punkt), packst die beiden Seiten und ziehst sie auf die volle Breite von 175cm auseinander (blaue Farbtupfer). Dabei blickst du vom Kopf- oder Fussende her auf die Hängematte.

    Ich denke, man kann erkennen, dass die Liegefläche der längeren Hängematte links eine geringere Kurve beschreibt als die der kürzeren Hängematte rechts. Je kürzer die Hängematte bei gleicher Breite geschnitten ist, desto stärker wird die Biegung der Liegefläche.

  • Anders gesagt: Wenn der optimale Liegewinkel von 90 ° erreicht ist muss die Matte mindestens so breit sein wie die Person, die darin liegen möchte und größere Personen können NUR durch Anpassung der Breite hineinpassen und nicht der Länge.

    droney :der Liegewinkel von 90 Grad ist nicht optimal. Ich bin nur 1,60 m groß und habe schon in einer meiner Ticket to the moon Matten , die 1,80 m breit ist, quer gelegen: Da liegt man wieder im Banana-Style und nicht flach.

  • Das mit dem «optimalen Liegewinkel» von 90° hatte ich überlesen. Da hat barfuß auch aus meiner Sicht völlig recht.

    Wenn ich bisher richtig beobachtet habe, dann wären 90° nur dann der optimale Liegewinkel, wenn du – wie in meinen beiden Grafiken oben – beide Enden der Hängematte am gleichen Ort einhängst. Allerdings ist das keine gute Lösung. Das andere Extrem wäre es, die Hängematte maximal zwischen den beiden Aufhängepunkten zu spannen. Dann wäre der «optimale Liegewinkel» 0° zur Längsachse; etwas anderes wäre da auch gar nicht möglich. Dieses Extrem ist aber völlig absurd und würde zudem das Material maximal belasten.

    In Wirklichkeit verhält es sich so, dass ein relativ kleiner Winkel gegenüber der Längsachse die beste, da flachste Liegeposition bietet. Je länger die Hängematte im Verhältnis zur eigenen Körpergrösse ist, desto steiler wird man sie tendenziell aufhängen und desto diagonaler wird die ideale Liegeposition tendenziell sein. Vom Hängewinkel her bewegen wir uns dabei im Bereich von knapp 30° bis vielleicht – bei einer im Vergleich zur Körpergrösse sehr langen Hängematte – 45°. Entsprechend wird bei einer klassischen Hängematte (Gathered-End) nie ein Liegewinkel von 90° ideal sein.

    Deine Grafiken und was du mit der Ellipse meinst, habe ich nicht verstanden.

  • Dann vertraue ich mal auf eure Erfahrungswerte ;)

    Meint ihr echt man kommt bei einer DYI-Matte in der Größe mit Mückennetz mit Reißverschluss echt bei ca. 100 € raus? Wär ja toll!

    Deine Grafiken und was du mit der Ellipse meinst, habe ich nicht verstanden.

    Die Graphen beschreiben welchen maximalen theoretischen Liegewinkel (X-Achse) man für welche Körpergröße (Y-Achse) auf einer Ellipse mit den in der Grafik genannten Maßen erreichen kann. Die rote Linie zeigt meine Körpergröße von 191 cm an.

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