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  • Also meine Wookis sind alle in 15D.

    In beiden saß ich schon drin, einmal ist der Schock-Kord gerissen und einmal ist der Karabiner gebrochen (ja der original mitgelieferte).

    Ich habe also keinerlei bedenken bezüglich des Stoffes.

  • Auch ich habe etwas mit der Verbindung zwischen Wooki und Hängematte experimentiert. Mein Ziel war es, den Wooki unter eine OneWind 11-Fuß-HM zu hängen, für die er ja nicht unbedingt gemacht ist.
    Zunächst habe ich dazu sicherheitshalber an Kopf- und Fußende Verlängerungen angebracht, wie es hier schon beschrieben ist (Dank nochmal an Hammock Fairy).
    Die Neodym-Magnet-Lösung an den Längsseiten hatte übrigens funktioniert, aber die Magnete sind spröde und zerbrechen überraschend leicht. Außerdem dürfen sie wegen ihrer beachtlichen Magnetkraft (meine sind rund, 15mm Durchmesser, halten wohl 2 kg) keinesfalls in die Nähe von empfindlicher Technik wie dem Handy oder von EC-Karte o.ä. kommen (z.B. im Rucksack), auch wenn man sie mit einer kleinen Blechdose und Stoff oder Styropor abschirmt.
    Als weitere Option habe ich auf jeder Seite 7 Schlaufen angenäht und Gummikordeln aus Richtung Kopf- bzw. Fußende zur Mitte hin durchgezogen. Bei den Schlaufen habe ich mich an dem Material orientiert, das Warbonnet selbst für die eine Schlaufe verwendet hat, die schon angenäht ist (schwarzes Satinband 15mm breit) - vermutlich, um den Wooki zum Lüften und/oder Trocknen aufzuhängen.

    Die kurzen Nähte zum Annähen der Schlaufen habe ich auf den Saum des Wooki gesetzt, wo das zarte Stöffchen
    ja mindestens doppelt liegt.
    Die Onewind hat auf jeder Seite 3 Haken, in die ich die Gummikordel einklinken kann. Für den Fall, dass der Wooki mal unter einer anderen Hängematte hängt, bin ich so auch nicht auf eine zufällig passende Position von Schlaufen / Haken / D-Ringen angewiesen, sondern bleibe mit der Gummikordel flexibel.


    In der Mitte der Längsseite, wo sich die Gummikordeln treffen, kann man sie mit einem Kordelstopper etwas auf Spannung bringen.


    Die Enden der Gummikordeln habe ich durch einen enger genähten "Tunnel" der Schlaufen geführt und dahinter verknotet, damit sie nicht durchrutschen können.

    Damit liegt der Wooki besser an, und es wird weniger wahrscheinlich, dass man sich versehentlich hinein setzt. Die Idee bei dieser Option ist, dass sie möglichst „minimalinvasiv“ ist, denn die Schlaufen könnte man notfalls abtrennen, und dann würden recht wenig Spuren bleiben – für den Fall, dass der Wooki wieder verkauft werden muss. Denn eigentlich bin ich eine bekennende Brückenhängemattistin mit Liebe auf den ersten Blick für die Koma (inzwischen sind es 2), die ich nie, nie hergeben würde. Aber ich muss sagen, nach ein paar Schlummerstündchen können die neue gathered ends und ich vielleicht auch Freunde werden.

  • Danke für deine Beschreibung mit dem Gummizug. Mich würde interessieren, ob du ihn an Kopf und Füßen spürst, denn gerade das empfinde ich als den Vorteil des Wooki gegenüber anderen UQ's: dass eben kein (mich störender) Gummizug an den Seiten entlangläuft.

  • Moin barfuß,
    nein, ich spüre den Gummizug überhaupt nicht. Er ist nicht sehr stramm gespannt, und reicht auch nicht bis ganz an die Hängemattenenden, sondern nur jeweils bis ungefähr zum Anfang der Füllung. Besonders links beim Kopf stand der Wooki sonst ein bisschen ab, und hatte die Neigung, etwas unter die Hängematte zu rutschen. Das ist jetzt behoben - auch wenn es mir natürlich ebenfalls lieber wäre, ohne Gummizug auszukommen.

  • jenshelge Kann man den Wooki nicht mit der HM verknüpfen, so dass man nicht mehr versehentlich in den Wooki fällt?

    Ist auch nicht ungefährlich. Ich hing auch schon über größeren Steinen. Grundsätzlich vertraue ich dem Material, aber wenn sich Unfälle technisch vermeiden lassen, dann besser nachrüsten.

  • Moin zusammen,

    wie ich hier im Forum ja schon ein paar Mal berichtet habe, verbinde ich meine UQ's mit Hilfe von angenähten Gummiband Schlaufen oder mit schon vorhandenen Verbindungsmöglichkeiten mit den Tie Outs der Hm.........so wird zuverlässig verhindert dass ich mich ausversehen in den UQ setze.

    Gruß von der Ostsee

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