Och Menno, musste das nach dem anstrengenden Aufbau sein
!?
Man kann höchstens versuchen, die Regengüsse als Erfrischung zu betrachten (und das schöne orange tarp hängen lassen...)
Beiträge von Hilda1307
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Zitat
Da hast Du leider völlig Recht. Wir haben auch eine Weile gesucht, um 2 Hängeplätze nebeneinander zu finden, aber dann haben wir uns über den Platz gefreut. Das Landeswaldgesetz in SH ist besonders streng und erlaubt das Betreten des Waldes in der Nacht nur auf Wegen. 😬 Wenn man mit gutem Gewissen draußen hängen will, kommt man um die offiziellen Plätze nicht herum.
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Ich habe zwar nicht heute, aber in der Nacht von vorgestern auf gestern einer neugierigen Novizin gezeigt, wie sich eine Nacht in der Hängematte anfühlt (vorgestern / gestern hätte ich aufgrund der mittelmäßigen Netzabdeckung nicht so gut posten können).
Als bekennende Brückenhängemattistin hatte ich eine meiner beiden geliebten Komas mit (links im Bild) und die neue Crystal von Onewind outdoors (rechts), die zeigen musste, ob sie auch für mehr als eine solide Siesta taugt.
Es war sehr gemütlich, besonders, als wir später unseren Hängeplatz noch mit diversen kleinen Lichtchen illuminiert hatten. Das Gewitter am sehr frühen Morgen war allerdings weder angekündigt noch eingeladen, und hat dazu geführt, dass wir im strömenden Regen die Abspannpunkte der Tarps im „porch-mode“ ganz schnell nach unten verlegen mussten, damit die badewannenartigen Wasseransammlungen abfließen konnten.
Die Koma habe ich verliehen, die Crystal selbst getestet. Fazit: Die Novizin hat gut geschlafen (ich hätte eigentlich „fantastisch“ erwartet!), und die Crystal hat sich sehr ordentlich geschlagen. Ich kann sie also im besten Sinn als ihren Preis werte Brückenhängematte empfehlen – groß, bequem und mit eigener Aufhängung sehr angenehm.
Ort des Geschehens war der Trekkingplatz „Segeberger Heide“ (aus dem Projekt Trekkingplaetze Wildes SH ), riesengroß, hauptsächlich für Bodenbrüter, aber an den Waldrändern geeignet für Hängematten. Gut sind auch die beiden überdachten Pausenplätze mit Bänken und Tischen.Luxuriös ist der praktisch an den Trekkingplatz angrenzende Wanderparkplatz, der allerdings dazu führt, dass nicht nur Wanderer oder Fahrradfahrer dort übernachten. Also sollte man eher nicht am Wochenende oder in Ferienzeiten dort sein, wenn man seine Ruhe haben möchte.
Aber ansonsten: Kann man machen! -
Stürmisch, aber wunderschön.
Nur der Norden ist der Norden!Herrliche Grüße
jenshelge
Schöne Bilder vom echten Norden!
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Banyan wiegt 840g inklusive Myog-Aufhängung.
Nein, Gewichtsgründe sprechen wohl nicht dafür. Nur eine gewisse Hängemattensucht...

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Ich bin gerade in Urlaub und kann es nicht nachwiegen. Aber laut Hersteller Onewind wiegt die UL-Version 1,2kg inklusive mitgelieferter Aufhängung, siehe hier Specifications
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Als überzeugte Brückenhängemattenfrau (Koma + Ridgerunner) habe ich mich nicht zurückhalten können und ebenfalls die Crystal gekauft. Lieferzeit aus China: 11 Kalendertage inklusive 2 Wochenenden + 1 Feiertag.
Ich habe allerdings die sehr neue Version mit nur 2 Baumgurten bestellt, die sich deshalb und auch wegen des anderen Materials der Aufhängung (spider / Polygurte) ultraleicht nennt, aber nicht oder auf jeden Fall nicht wesentlich leichter ist als meine anderen Brücken. Um es vorweg zu nehmen: Der Liegekomfort ist tatsächlich auch für meinen Geschmack sehr gut, und auch ich habe festgestellt, dass man die Crystal wegen des dehnbareren Stoffs etwas höher aufhängen muss. Eine Anleitung fehlt auch bei der leichteren Version, und die Gummi-Nupsis an der Stelle, wo später die Spreizstäbe eingesteckt werden sollen, sind nicht sofort selbsterklärend.
Ich habe wegen der 2-Gurte-Version mit den beiden Lastenverteilungsdreiecken - wie bei den anderen Brücken auch - keinen Bedarf für eine Wasserwaage, denn sofern die dogbones an den Seiten gleich lang sind, kippt die Brücke nicht zu einer Seite.
Möglicherweise liegt es an der Aufhängung mit 2 Gurten, dass ich die Hängematte vor dem Aufhängen ganz sicher nicht auf den Boden legen muss (wie es @kosch220 im Video etwa bei 2:30 Minuten beschreibt), sondern erst die Baumgurte anbringe, und dann die Schlaufen der Hängematte nacheinander z.B. mit einem Karabiner oder wie hier mit dem mitgelieferten Haken einklinke.
Das cold-butt-syndrom kennt wahrscheinlich jeder hier, und nach meinem Eindruck ist das nicht unbedingt auf den recht speziellen Stoff der Crystal zurückzuführen.
)
kosch220 : Ist das der Underquilt speziell für die Crystal? Den habe ich nicht gekauft, sondern den vorhandenen Lynx von Warbonnet für die Ridgerunner etwas modifiziert, sodass er mit Schlaufen aus Elastikkordel als Verlängerung an jeder Ecke passend gemacht ist. Am Lynx selbst habe ich kleine Karabiner, die ich in die Schlaufen einklinken kann. Das ist ähnlich wie bei der Koma, für die ich den Lynx auch schon verlängert hatte. Übrigens habe ich die Elastikkordeln an den Schlaufen befestigt, die an den Ecken der Crystal eingenäht sind, und bei meinem Exemplar vernünftig verarbeitet wurden.
Einen kleineren Mangel gibt es aber auch bei mir: bei einem der Zipper fehlt die kleine Kordel zum Ziehen, weil die Öse dafür aufgebogen ist. Egal, ich werde sie mit der Zange zukneifen und eine andere kleine Schlaufe zum Ziehen anbringen. Die Reißverschlüsse an den Ecken muss ich übrigens auch bei den high-end-Brücken Koma und Ridgerunner mit 2 Händen bedienen, aber das bin ich gewohnt und finde es nicht schlimm. GE-Hängematten haben eben keine Ecken, daher ist das wohl ungewohnt
.
Mit der mitgelieferten Aufhängung mit Whoopie slings, Haken und spider/Polygurten kann ich mich wohl nicht so recht anfreunden. Die Baumgurte selbst sind mit 1,50m recht kurz und reichen nicht um einen größeren Baumstamm herum,
ist der Baumstamm dünner, kann man die Aufhängung zwar mit der whoopie sling einstellen, aber ein gewisser Mindestabstand zwischen Baum und Beginn der dogbones ist wegen des nicht verstellbaren Baumgurts und der Bremsstrecke der whoopie sling vorgegeben. Hängt man also zwischen jüngeren Bäumen, braucht man zwischen ihnen schon einen besonders großen Abstand. Das und die mögliche Reibung, die beim Einklinken der Schlaufen in den Haken entsteht, bringt mich dazu, lieber eine andere Aufhängung zu nutzen.
Ach, und noch etwas: Letztes Jahr habe ich wunderschöne runde Löcher in mein tarp gestanzt
, die von den Enden der Spreizstäbe der Ridgerunner stammen. Zwar sind die Spreizstabenden der Crystal mit der schwarzen Ummantelung schon etwas entschärft, aber ich werde zur Sicherheit trotzdem noch Pfropfen darauf setzen (z.B.
Fazit: Die Crystal kommt nicht unbedingt an die Qualität meiner anderen Brücken heran. Aber mit einer anderen Aufhängung ist sie sehr gut brauchbar, bietet einen angenehmen Liegekomfort (ich konnte sofort einen entspannten Mittagsschlaf machen) und ist eine super Wahl, was das Preis-Leistungsverhältnis betrifft. Ich kann sie empfehlen. -
vielleicht Deo einpacken

...ja, und Babywischtücher oder so. Und zuhause kärchern

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Danke, das sind wirklich schöne Impressionen! Gespannt bin ich auch auf das angekündigte Video von OutdoorBuddy. Ich muss wirklich mal in mich gehen, ob ich nächstes Jahr teilnehmen werde - auch wenn die Wetterbedingungen schon ziemlich nördlich sind. Wie ist es denn mit Sanitäranlagen?
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Hier ein interessanter Link zur Kaufberatung bei Hängematten von Globetrotter
Dazu ließe sich ganz viel sagen....
Für mich sieht es so aus, als hätten sie den Trend ziemlich verpennt, und nur ein paar Artikel aufgenommen. Underquilts gibt's überhaupt nicht (auch der Link zum Underquilt von Western mountaineering läuft nur zu einer Fehlermeldung). Oder halte ich unsere Hängemattenblase für größer, als sie ist? -
Globetrotter ist wie McDonalds, die Toiletten sind meist OK. Ansonsten nix.
Man hätte natürlich auch jemanden anheuern können der/die sich richtig auskennt. Dann würde das Publikum aber keine Amazonas mehr kaufen

Richtig, Globetrotter führt nur Amazonas (bis 2,75m Länge, wenn ich es richtig gesehen habe) und Ticket to the moon. Sonst nix.
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Ich bin vor 10 Jahren (2014 - 2016) auch allein auf dem lykischen Weg unterwegs gewesen. Negative Erfahrungen habe ich nur an einer einzigen Stelle machen müssen: Als mich am Ortsrand ein Rudel streunender Hunde gestellt hatte. Ist aber gut ausgegangen... Ansonsten hatte ich ausnahmslos nette Begegnungen, auch bei den Übernachtungen draußen. Übrigens war es in einem dieser Jahre, als ich das erste Mal auf einen Hängemattisten getroffen bin, der noch bis in den Iran trekken wollte (Uff). Irgendetwas scheint damals eingesickert zu sein, es mal mit Hängematten zu versuchen.
Auch in Deutschland bin ich fast immer allein unterwegs und übernachte gelegentlich draußen, allein oder gern auch in weiblicher Gesellschaft. In einer Juninacht im Odenwald habe ich mangels geeigneter Hängeplätze ausnahmsweise in einer Wanderhütte übernachtet. Gegen 23:30h kam noch ein Auto den Waldweg hochgefahren und hat ziemlich in der Nähe geparkt. Dies war ziemlich sicher kein Räuber, Vergewaltiger oder Kettensägenmörder, sondern ein Jäger, auf den ich aber auch gut hätte verzichten können. Ich war jedenfalls froh darüber, dass ich 1.) sicher in der Pausenhütte war, statt irgendwo frei zu hängen und 2.) in der ganzen Nacht nichts mehr zu hören war, auch kein Schuss. Die Tiere und ich wurden also nicht gesehen und hatten Glück.
Wirklich mulmige Situationen habe ich in der Natur sonst nicht erlebt; da dürften abendliche Parkhäuser, in denen mein Auto steht, gefährlicher sein..... -
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Heute sind meine neuen Trekking-/Wanderstöcke „Cascade Mountain Tech“ gekommen, die ich anstelle der normalen Spreizstäbe auf Touren einsetzen und so mit doppeltem Einsatzzweck Gewicht sparen möchte. Sie sind zugleich Einbeinstative für Kameras (und mit dem mitgelieferten Aufsatz auch für Handys), wenn man das Griffende abschraubt und das darunter liegende Gewinde freilegt. Dieses recht kurze Stativgewinde und auf der anderen Seit die Spitze des Stocks kann man dort platzieren, wo sonst die Spitzen der Spreizstäbe sind. Hier der Vergleich zu den Originalspreizstabenden:
Die Stöcke sind aus Carbon und wiegen je Stück 235 Gramm, ganz zusammengeschoben kommen sie auf eine Länge von knapp 75 cm. Ein Paar Stöcke kosten bei Amazon in der Farbe „oak moss“ - Stand heute 7.8.25 - etwa 80€, seltsamerweise in braun rund 100€ mehr (!). Da auch ein einzelner Stock in „oak moss“ mit 116€ teurer ist als ein Paar, nehme ich an, dass hier zu Gunsten der Käufer ein Preis falsch angegeben worden ist. Wenn also Interesse besteht, sollte man wohl schnell zugreifen, bevor der Fehler korrigiert wird

Bei der Ridgerunner passen sie perfekt:
Auf die Idee hat mich dieses Video gebracht: https://www.youtube.com/watch?v=wxikZj…_8JwXT8Bxxrl1dq (hier ab ca. Minute 5).
Ach ja, auch die letztes Jahr beim Hängemattentreffen eingetauschte, modifizierte Koma kann man damit nutzen
Das Fußende der Koma ist allerdings deutlich schmaler als das der Ridgerunner, so dass auch der ganz zusammen geschobene Trekkingstock immer noch zu lang ist, um nur die Spitze einzustecken. Die Schlaufe an der Aufhängung ist aber groß genug für diese Lösung:
Das zweite Thema in diesem Video ist das Verhindern von Löchern im Tarp, die gern entstehen, wenn man sich in die Hängematte setzt und diese mit dem spitzen Ende des Spreizstabs am Kopfende in das straff abgespannte Tarp schwingt. Auch ich habe so letztes Jahr gleich 2 Löcher in mein schönes Thunderfly-Tarp gestanzt
. Sie haben den passenden Lochdurchmesser (5 mm, 4 mm würden auch noch gehen), um auf die Spitzen der Spreizstäbe gesteckt zu werden. Auch auf die Stockspitzen und die Kameragewinde der Trekkingstöcke passen sie, fallen nicht von selbst ab und sitzen auch nicht zu stramm. Allerdings müsste man vielleicht noch den 12,5mm-Durchmesser des kleinen „Gummitellers“ z.B. mit einer aufgeklebten Münze oder einer anderen kleinen flachen Scheibe vergrößern, damit noch sicherer kein Loch im Tarp entstehen kann.
. In dem Video wird nach den „Banyan Bridge Bumpers“ von Dutchwear eine Lösung mit den neuen „Pole guardz“ von Nama Gear vorgestellt, die das sicher verhindern kann. Diese Pole guardz können aber offenbar nur direkt in den USA bestellt werden, was mir ein bisschen umständlich erscheint. Ich möchte erst einmal eine einfachere Idee testen, die aber auch ziemlich vielversprechend ist, um solche Kleinunfälle zu verhindern. Ich habe für 8,60 € Gummistopfen bei Amazon gekauft, mit denen man sonst z.B. Spritzen oder dünnere Rohre verschließt Happy hang!
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Moin barfuß,
nein, ich spüre den Gummizug überhaupt nicht. Er ist nicht sehr stramm gespannt, und reicht auch nicht bis ganz an die Hängemattenenden, sondern nur jeweils bis ungefähr zum Anfang der Füllung. Besonders links beim Kopf stand der Wooki sonst ein bisschen ab, und hatte die Neigung, etwas unter die Hängematte zu rutschen. Das ist jetzt behoben - auch wenn es mir natürlich ebenfalls lieber wäre, ohne Gummizug auszukommen. -
Zurück zuhause packe ich spontan meine Sachen. Dann Abendessen und Zähneputzen. Nur das Nötigste mitnehmen.
Ich will nicht viel schleppen.
Ich ziehe mich zurück in die Hängematte.Moin,
also, wenn hier die Rede vom Flughafen Hamburg ist, kann die Kiesgrube nicht weit von mir sein, denn ich wohne im Nordosten Hamburgs. Könntest Du mir einen Tipp geben, jenshelge?
Übrigens: Bei dem Lesestoff wäre ich sicher auch bald auf die Idee gekommen, eine nette Runde abzuhängen.
Schöne Bilder!
LG Hilda -
Auch ich habe etwas mit der Verbindung zwischen Wooki und Hängematte experimentiert. Mein Ziel war es, den Wooki unter eine OneWind 11-Fuß-HM zu hängen, für die er ja nicht unbedingt gemacht ist.
Zunächst habe ich dazu sicherheitshalber an Kopf- und Fußende Verlängerungen angebracht, wie es hier schon beschrieben ist (Dank nochmal an Hammock Fairy).
Die Neodym-Magnet-Lösung an den Längsseiten hatte übrigens funktioniert, aber die Magnete sind spröde und zerbrechen überraschend leicht. Außerdem dürfen sie wegen ihrer beachtlichen Magnetkraft (meine sind rund, 15mm Durchmesser, halten wohl 2 kg) keinesfalls in die Nähe von empfindlicher Technik wie dem Handy oder von EC-Karte o.ä. kommen (z.B. im Rucksack), auch wenn man sie mit einer kleinen Blechdose und Stoff oder Styropor abschirmt.
Als weitere Option habe ich auf jeder Seite 7 Schlaufen angenäht und Gummikordeln aus Richtung Kopf- bzw. Fußende zur Mitte hin durchgezogen. Bei den Schlaufen habe ich mich an dem Material orientiert, das Warbonnet selbst für die eine Schlaufe verwendet hat, die schon angenäht ist (schwarzes Satinband 15mm breit) - vermutlich, um den Wooki zum Lüften und/oder Trocknen aufzuhängen.Die kurzen Nähte zum Annähen der Schlaufen habe ich auf den Saum des Wooki gesetzt, wo das zarte Stöffchen
ja mindestens doppelt liegt.
Die Onewind hat auf jeder Seite 3 Haken, in die ich die Gummikordel einklinken kann. Für den Fall, dass der Wooki mal unter einer anderen Hängematte hängt, bin ich so auch nicht auf eine zufällig passende Position von Schlaufen / Haken / D-Ringen angewiesen, sondern bleibe mit der Gummikordel flexibel.
In der Mitte der Längsseite, wo sich die Gummikordeln treffen, kann man sie mit einem Kordelstopper etwas auf Spannung bringen.
Die Enden der Gummikordeln habe ich durch einen enger genähten "Tunnel" der Schlaufen geführt und dahinter verknotet, damit sie nicht durchrutschen können.Damit liegt der Wooki besser an, und es wird weniger wahrscheinlich, dass man sich versehentlich hinein setzt. Die Idee bei dieser Option ist, dass sie möglichst „minimalinvasiv“ ist, denn die Schlaufen könnte man notfalls abtrennen, und dann würden recht wenig Spuren bleiben – für den Fall, dass der Wooki wieder verkauft werden muss. Denn eigentlich bin ich eine bekennende Brückenhängemattistin mit Liebe auf den ersten Blick für die Koma (inzwischen sind es 2), die ich nie, nie hergeben würde. Aber ich muss sagen, nach ein paar Schlummerstündchen können die neue gathered ends und ich vielleicht auch Freunde werden.
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Moin Peka, oh ja, Bilder wären nett!
Ihr seid doch echte Schätze, vielen Dank!
LG aus der Koma -
Liebe Hängemattisten, wer hat Erfahrungen mit Übernachtungen auf den Trekkingplätzen in SH (Projekt "Wildes Schleswig-Holstein"), die sich nicht nur für Bodenbrüter, sondern für unser Hobby eignen und genügend Bäume für 3 Hänger haben? Ich wäre dankbar für jeden Tipp.
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Alles anzeigen
Schönen Freitag in die Runde!
Verbringen ein schönes Outdoor Wochenende mit wandern und Hängematten-Übernachtungen ca. 20 km westlich von Würzburg an der Grenze zu Baden Württemberg.
Wünsche allen ein schönes Wochenende

Was für wundervolle Bilder! Dieses Eckchen ist wohl ganz in der Nähe zum Taubertal, wohin es mich immer wieder mal zieht. Weiterhin schöne Touren und sanfte Nächte - das Wetter macht ja mit.