Beiträge von Hilda1307

    Globetrotter ist wie McDonalds, die Toiletten sind meist OK. Ansonsten nix.

    Man hätte natürlich auch jemanden anheuern können der/die sich richtig auskennt. Dann würde das Publikum aber keine Amazonas mehr kaufen ;)

    Richtig, Globetrotter führt nur Amazonas (bis 2,75m Länge, wenn ich es richtig gesehen habe) und Ticket to the moon. Sonst nix.

    Ich bin vor 10 Jahren (2014 - 2016) auch allein auf dem lykischen Weg unterwegs gewesen. Negative Erfahrungen habe ich nur an einer einzigen Stelle machen müssen: Als mich am Ortsrand ein Rudel streunender Hunde gestellt hatte. Ist aber gut ausgegangen... Ansonsten hatte ich ausnahmslos nette Begegnungen, auch bei den Übernachtungen draußen. Übrigens war es in einem dieser Jahre, als ich das erste Mal auf einen Hängemattisten getroffen bin, der noch bis in den Iran trekken wollte (Uff). Irgendetwas scheint damals eingesickert zu sein, es mal mit Hängematten zu versuchen.
    Auch in Deutschland bin ich fast immer allein unterwegs und übernachte gelegentlich draußen, allein oder gern auch in weiblicher Gesellschaft. In einer Juninacht im Odenwald habe ich mangels geeigneter Hängeplätze ausnahmsweise in einer Wanderhütte übernachtet. Gegen 23:30h kam noch ein Auto den Waldweg hochgefahren und hat ziemlich in der Nähe geparkt. Dies war ziemlich sicher kein Räuber, Vergewaltiger oder Kettensägenmörder, sondern ein Jäger, auf den ich aber auch gut hätte verzichten können. Ich war jedenfalls froh darüber, dass ich 1.) sicher in der Pausenhütte war, statt irgendwo frei zu hängen und 2.) in der ganzen Nacht nichts mehr zu hören war, auch kein Schuss. Die Tiere und ich wurden also nicht gesehen und hatten Glück.
    Wirklich mulmige Situationen habe ich in der Natur sonst nicht erlebt; da dürften abendliche Parkhäuser, in denen mein Auto steht, gefährlicher sein.....

    Heute sind meine neuen Trekking-/Wanderstöcke „Cascade Mountain Tech“ gekommen, die ich anstelle der normalen Spreizstäbe auf Touren einsetzen und so mit doppeltem Einsatzzweck Gewicht sparen möchte. Sie sind zugleich Einbeinstative für Kameras (und mit dem mitgelieferten Aufsatz auch für Handys), wenn man das Griffende abschraubt und das darunter liegende Gewinde freilegt. Dieses recht kurze Stativgewinde und auf der anderen Seit die Spitze des Stocks kann man dort platzieren, wo sonst die Spitzen der Spreizstäbe sind. Hier der Vergleich zu den Originalspreizstabenden:

    Die Stöcke sind aus Carbon und wiegen je Stück 235 Gramm, ganz zusammengeschoben kommen sie auf eine Länge von knapp 75 cm. Ein Paar Stöcke kosten bei Amazon in der Farbe „oak moss“ - Stand heute 7.8.25 - etwa 80€, seltsamerweise in braun rund 100€ mehr (!). Da auch ein einzelner Stock in „oak moss“ mit 116€ teurer ist als ein Paar, nehme ich an, dass hier zu Gunsten der Käufer ein Preis falsch angegeben worden ist. Wenn also Interesse besteht, sollte man wohl schnell zugreifen, bevor der Fehler korrigiert wird ;) 8)

    Bei der Ridgerunner passen sie perfekt:


    Auf die Idee hat mich dieses Video gebracht: https://www.youtube.com/watch?v=wxikZj…_8JwXT8Bxxrl1dq (hier ab ca. Minute 5).

    Ach ja, auch die letztes Jahr beim Hängemattentreffen eingetauschte, modifizierte Koma kann man damit nutzen

    Das Fußende der Koma ist allerdings deutlich schmaler als das der Ridgerunner, so dass auch der ganz zusammen geschobene Trekkingstock immer noch zu lang ist, um nur die Spitze einzustecken. Die Schlaufe an der Aufhängung ist aber groß genug für diese Lösung:

    Das zweite Thema in diesem Video ist das Verhindern von Löchern im Tarp, die gern entstehen, wenn man sich in die Hängematte setzt und diese mit dem spitzen Ende des Spreizstabs am Kopfende in das straff abgespannte Tarp schwingt. Auch ich habe so letztes Jahr gleich 2 Löcher in mein schönes Thunderfly-Tarp gestanzt :huh:. In dem Video wird nach den „Banyan Bridge Bumpers“ von Dutchwear eine Lösung mit den neuen „Pole guardz“ von Nama Gear vorgestellt, die das sicher verhindern kann. Diese Pole guardz können aber offenbar nur direkt in den USA bestellt werden, was mir ein bisschen umständlich erscheint. Ich möchte erst einmal eine einfachere Idee testen, die aber auch ziemlich vielversprechend ist, um solche Kleinunfälle zu verhindern. Ich habe für 8,60 € Gummistopfen bei Amazon gekauft, mit denen man sonst z.B. Spritzen oder dünnere Rohre verschließt

    . Sie haben den passenden Lochdurchmesser (5 mm, 4 mm würden auch noch gehen), um auf die Spitzen der Spreizstäbe gesteckt zu werden. Auch auf die Stockspitzen und die Kameragewinde der Trekkingstöcke passen sie, fallen nicht von selbst ab und sitzen auch nicht zu stramm. Allerdings müsste man vielleicht noch den 12,5mm-Durchmesser des kleinen „Gummitellers“ z.B. mit einer aufgeklebten Münze oder einer anderen kleinen flachen Scheibe vergrößern, damit noch sicherer kein Loch im Tarp entstehen kann.


    Happy hang!

    Moin barfuß,
    nein, ich spüre den Gummizug überhaupt nicht. Er ist nicht sehr stramm gespannt, und reicht auch nicht bis ganz an die Hängemattenenden, sondern nur jeweils bis ungefähr zum Anfang der Füllung. Besonders links beim Kopf stand der Wooki sonst ein bisschen ab, und hatte die Neigung, etwas unter die Hängematte zu rutschen. Das ist jetzt behoben - auch wenn es mir natürlich ebenfalls lieber wäre, ohne Gummizug auszukommen.

    Zurück zuhause packe ich spontan meine Sachen. Dann Abendessen und Zähneputzen. Nur das Nötigste mitnehmen.
    Ich will nicht viel schleppen.
    Ich ziehe mich zurück in die Hängematte.

    Moin,
    also, wenn hier die Rede vom Flughafen Hamburg ist, kann die Kiesgrube nicht weit von mir sein, denn ich wohne im Nordosten Hamburgs. Könntest Du mir einen Tipp geben, jenshelge?
    Übrigens: Bei dem Lesestoff wäre ich sicher auch bald auf die Idee gekommen, eine nette Runde abzuhängen.
    Schöne Bilder!
    LG Hilda

    Auch ich habe etwas mit der Verbindung zwischen Wooki und Hängematte experimentiert. Mein Ziel war es, den Wooki unter eine OneWind 11-Fuß-HM zu hängen, für die er ja nicht unbedingt gemacht ist.
    Zunächst habe ich dazu sicherheitshalber an Kopf- und Fußende Verlängerungen angebracht, wie es hier schon beschrieben ist (Dank nochmal an Hammock Fairy).
    Die Neodym-Magnet-Lösung an den Längsseiten hatte übrigens funktioniert, aber die Magnete sind spröde und zerbrechen überraschend leicht. Außerdem dürfen sie wegen ihrer beachtlichen Magnetkraft (meine sind rund, 15mm Durchmesser, halten wohl 2 kg) keinesfalls in die Nähe von empfindlicher Technik wie dem Handy oder von EC-Karte o.ä. kommen (z.B. im Rucksack), auch wenn man sie mit einer kleinen Blechdose und Stoff oder Styropor abschirmt.
    Als weitere Option habe ich auf jeder Seite 7 Schlaufen angenäht und Gummikordeln aus Richtung Kopf- bzw. Fußende zur Mitte hin durchgezogen. Bei den Schlaufen habe ich mich an dem Material orientiert, das Warbonnet selbst für die eine Schlaufe verwendet hat, die schon angenäht ist (schwarzes Satinband 15mm breit) - vermutlich, um den Wooki zum Lüften und/oder Trocknen aufzuhängen.

    Die kurzen Nähte zum Annähen der Schlaufen habe ich auf den Saum des Wooki gesetzt, wo das zarte Stöffchen
    ja mindestens doppelt liegt.
    Die Onewind hat auf jeder Seite 3 Haken, in die ich die Gummikordel einklinken kann. Für den Fall, dass der Wooki mal unter einer anderen Hängematte hängt, bin ich so auch nicht auf eine zufällig passende Position von Schlaufen / Haken / D-Ringen angewiesen, sondern bleibe mit der Gummikordel flexibel.


    In der Mitte der Längsseite, wo sich die Gummikordeln treffen, kann man sie mit einem Kordelstopper etwas auf Spannung bringen.


    Die Enden der Gummikordeln habe ich durch einen enger genähten "Tunnel" der Schlaufen geführt und dahinter verknotet, damit sie nicht durchrutschen können.

    Damit liegt der Wooki besser an, und es wird weniger wahrscheinlich, dass man sich versehentlich hinein setzt. Die Idee bei dieser Option ist, dass sie möglichst „minimalinvasiv“ ist, denn die Schlaufen könnte man notfalls abtrennen, und dann würden recht wenig Spuren bleiben – für den Fall, dass der Wooki wieder verkauft werden muss. Denn eigentlich bin ich eine bekennende Brückenhängemattistin mit Liebe auf den ersten Blick für die Koma (inzwischen sind es 2), die ich nie, nie hergeben würde. Aber ich muss sagen, nach ein paar Schlummerstündchen können die neue gathered ends und ich vielleicht auch Freunde werden.

    Liebe Hängemattisten, wer hat Erfahrungen mit Übernachtungen auf den Trekkingplätzen in SH (Projekt "Wildes Schleswig-Holstein"), die sich nicht nur für Bodenbrüter, sondern für unser Hobby eignen und genügend Bäume für 3 Hänger haben? Ich wäre dankbar für jeden Tipp.

    Was für wundervolle Bilder! Dieses Eckchen ist wohl ganz in der Nähe zum Taubertal, wohin es mich immer wieder mal zieht. Weiterhin schöne Touren und sanfte Nächte - das Wetter macht ja mit.

    Moin Hängemattisten, der Spork ist meiner (also , nachdem ich mich geoutet habe, ist er doch kein Bona Vacantia (herrenloses Gut) mehr). Wenn nächstes Jahr wieder solch ein Treffen zur passenden Zeit stattfindet, wäre ich wohl wieder dabei. Vielleicht könnten Duschen / Küche dazugebucht werden (mit der Zeit und mit der Länge wird frau halt etwas bequemer). Wenn ich dabei bin, würde ich es auch sponsorn. Allen ein gutes verlängertes Hänge-WE!

    die alle bitte :)

    Die Happy Medium würde ich auch gerne mal eine Nacht testen wollen und wenn ok auch die Just a Bridge.

    Underquilts bastel ich meine eigenen ran...


    Und ich packe auch mal meine DIY Matten ein, kennst du ja schon, aber evtl. will jemand anders Sie mal testen.

    Ich bringe eine Towns End Happy Medium und als Underquilt einen Incubator mit, ich möchte beides verkaufen. Wurde nur wenig und nicht einmal über Nacht genutzt, gekauft vor ein paar Jahren über Hammock fairy. Interesse?

    Wunderbare Ohren hat der Kleine ^^

    Rein pflanzliche Ohren, die ich dem Kirschloorbeer abgeschnitten habe. Der hat ein paar mehr davon....

    Zitat


    ....wieso: es gibt doch eine Schur...;)

    ...und außerdem gibt es doch einen Zusammenhang zur Hängematte: Der Baum im Hintergrund ist ein vielbenutzter Hängebaum.

    Ich fühle mich gerade von dem echt seltenen Schnee hier in Hamburg inspiriert. Vielleicht sitzt der nächste Schneemann in der Hängematte. Oder befestigt gerade die Aufhängung. Oder liest im "Ultimate hang".....

    Moin Kubi, hier kommt mein Senf als überzeugte Brückenfrau: Ich habe sowohl eine Koma (die leider nicht mehr hergestellt wird) und eine Ridgerunner. Man kann beide recht gut mit einer Isomatte nutzen, bei mir waren es Neo-Airs von Therm-a-rest (eine Xtherm und eine 4-seasons, beide 64 cm breit). "Recht gut" heißt aber nicht ideal, tatsächlich habe ich nach einiger Zeit einen Lynx-underquilt gekauft, und zwar die Winterversion. Ich hatte übrigens noch nie das Problem, dass der Underquilt zu warm gewesen wäre, auch in Sommernächten nicht. Zu warm wird es zumindest für mich am ehesten wegen einer zu dicken Isolierung von oben. Übrigens habe ich immer noch keinen Top-Quilt, sondern nutze nach wie vor Schlafsäcke. Ich stimme also BoundryWaters zu, man kann erst einmal am top-quilt sparen. Ich habe übrigens auch eine Crosshammock, die tatsächlich ein ganz anderes Schlafgefühl vermittelt. Sie hat für mich den Nachteil , dass das Sitzen darin sitzen schwieriger ist, und ich empfinde sie beim Umdrehen als etwas kippeliger. Aber daran kann man sich sicher gewöhnen, und sie ist vom Gewicht her natürlich äußerst interessant, schon, weil sie keine Spreizstäbe braucht.

    Ich schätze, Du stehst jetzt genau an einer Weiche: Entweder wirst Du zum GE-Nutzer und richtest die nächsten Anschaffungen danach aus - oder Du holst tief Luft und testest mal eine Brückenhängematte. Wenn Du eine Brückenhängematte kaufst, müsstest Du die vorhandene Isomatte damit nutzen können, und das Tarp mit 4*3m müsste eigentlich auch reichen. Schön wäre es, wenn die Isomatte nicht zu schmal ist, damit es an den Seiten nicht zu schnell zu Kältebrücken kommt. Ein UQ kann ansonsten später kommen. Hast Du vielleicht jemanden in der Nähe, bei dem Du das Liegegefühl in der Brückenhängematte testen könntest? Notfalls: Wenn Dir das Schlafgefühl gar nicht zusagt, kannst Du die Hängematte sicher auch hier im Forum ganz gut verkaufen.

    Treegirl hat mir den Tipp zu diesem interessanten thread gegeben, weil sie dabei an mich denken musste. Hm. Ja, sie hat schon auf unseren kleinen Touren gesehen, dass mein morgendliches Kaffeeritual heilig ist. Allerdings wäre es dabei mit so einem Schnapsgläschen nicht getan, bei mir ist es eher ein kleiner Eimer mit ca. 350ml (das dann aber auch nur 1 X am Tag). Aber eines ist sicher: Kaffee gehört für viele unbedingt zu den ganz wichtigen Zutaten, um einen Moment perfekt zu machen. Bei mir muss das unbedingt so aussehen wie auf dem Foto unten, aber wenn man zwischendurch einen kleinen Coffein-Tritt braucht, ist die Kaffeepfeife ne gute Idee.

    Zum Thema Kaffee, hier konkret bezogen auf den typischen italienischen Espressokocher, haben sich auch schon ein paar Wissenschaftler ausgetobt, wodurch eindeutig Tragweite und Wichtigkeit des Themas bewiesen wären. ;)

    Wenn ich das richtig heraushöre, sollten die neuen Posts eher an den alten Faden gehängt werden. Hier bin ich überfordert: Kann ich das machen? Oder muss dies der Administrator (Haustechniker ist ja nun wirklich zu tief gestapelt) übernehmen ?