Hi,
habe heute nochmals den neuen Ofen, diesmal aber nicht im Feldversuch, getestet. Gewurmt hatte mich ja gestern das entzünden des Brennstoff. Und so hab ich heute auf der Radrunde wieder Holz, um genau zu sein von einer abgeknickten Birke eingesammelt und das dann benutzt.
Als erstes hab ich im Inneren einen Stapel gebaut aus mehreren Lagen, wobei in den unteren Lagen auch immer wieder kleine Streifen Birkenrinde dazwischen gelegt wurden.
Angezündet hab ich das dann tatsächlich nur mit Birkenrinde & Feuerstahl und die brennende Birkenrinde hab ich in den schmalen Schacht zwischen Glutauffangblech (ganz unten) und dem Feuerrots dadrüber gesteckt. Es dauerte zwar wieder eine Weile bis es oben drüber anfing zu brennen, aber diesmal nur eine kurze Weile.
Das Wasser wurde im offenen Topf (Deckel ist woanders verpackt) zum kochen gebracht. Geschätzt 5-7 Minuten. Geht doch! ![]()
Zuvor hatte ich mir einen Caffee gemacht. Da aber noch mit dem Trangia Spiritusbrenner. Um die unnötige Distanz nach oben zu überbrücken, hab ich den Schraubdeckel drunter gestellt und den Brenner oben drauf.
Das hat dann auch ganz passabel geklappt. Einzig was mich noch ein wenig wurmt, oder eher fragt, die Löcher im oberen Rand sind die nicht kontraproduktiv was einen Windschutz angeht (und dies auch bei Holzbetrieb)? Heute war es ja hier eher windstill, von daher kann ich diese Frage nicht beantworten.