Hängematte für Anfänger im Raum Hamburg

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  • Hallo,

    Uff ,nachdem ich, zwischen den Zeilen lesend meine TTM Matte zurück schicken werde bin ich jetzt wieder auf der Suche nach einer neuen Matte und UQ. Ich bin 174cm gross wiege um die 80kg und suche eine Matte in der ich bequem liegen kann. Sie sollte stabil sein allerdings nicht zu schwer fürs Bikepacking. Habt ihr Tips, Anregungen wie ich mich am besten daran wage? Hatte die Wabonnet und die Khibus mir etwas angeschaut. Gibt es noch weitere gute alternativen?

    Vielen Dank!

  • Moin aus dem und in den hamburger Raum.

    Zur Länge einer Hängematte, bzw. warum die 310cm Deiner TTTM sehr wahrscheinlich knapp sind:

    ab 22'07:

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    Es gibt die Orientierung "Körpergrösse in cm x 1,9 entspricht Hängemattenlänge". Ist aber natürlich kein Gesetz.

    -> Kauf also 11ft oder länger, wenn Du bequem liegen möchtest. Die gleich ft-Länge gilt dann auch für das Tarp, um diese Frage gleich mal mit zu beantworten. 11ft für 11ft, 12ft für 12ft.

    Warbonnet und Khibu z.B. sind sehr wertig. Und selbst wenn sie Dir doch nicht gefallen, stehen die Chancen gut, sie weiterverkauft zu bekommen. Das gilt sehr wahrscheinlich für alle höherwertigen Matten.

    Um's Ausprobieren kommst Du wahrscheinlich eh nicht rum, denn was Dir bequem ist, ist subjektiv und die Stoffe unterscheiden sich teils erheblich voneinander.

    Günstig und trotzdem für den Einstieg trotzdem tauglich ist z.B. Onewind.

    Hennessymatten und andere doppellagigen sind für's Bikepacking wahrscheinlich zu voluminös.

    Ultralight mag klein zu packen sein, benötigt aber entsprechend achtsame Handhabung. Ich hatte schon einige Matten samt Packbeuteln in der Hand und fand dabei keine auffallend winzig. 3,30m oder 3,65m tragfähiger Stoff plus Mückennetz sind eben nicht nichts.

    Da sparst Du sicher am besten Volumen bei Under- und Topquilt ein, stopfst die direkt in die Taschen und nicht komprimiert in Packbeutel.


    Ein völlig anderes Konzept bietet z.B. die Crosshammock. Super leicht und super klein. Benötigt statt eines Underquilts dann ein aufblasbare Isomatte.


    Hach, es gibt so viel Schönes zu entdecken!

    :):thumbup:

  • Die Crosshammock hätte ich jetzt auch mal ins Spiel bringen wollen. Du bist jetzt nicht so lang wie ich und benötigst keine XL-Version. Somit kannst Du auch bei einer 2m Isomatte etwes leichtes nutzen. Es gibt auch Foren-mit-und-ohne-Glieder, die miz Evazotmatte oder ähnlichem in der CH schlafen. Wäre ggf einen Test Wert. Das Packmaß der Matte an sich ist jedenfalls beachtlich klein. Und für Seiten- und Bauchschläfer ist die Matte top!

  • Die Crosshammock hätte ich jetzt auch mal ins Spiel bringen wollen. Du bist jetzt nicht so lang wie ich und benötigst keine XL-Version. Somit kannst Du auch bei einer 2m Isomatte etwes leichtes nutzen. Es gibt auch Foren-mit-und-ohne-Glieder, die miz Evazotmatte oder ähnlichem in der CH schlafen. Wäre ggf einen Test Wert. Das Packmaß der Matte an sich ist jedenfalls beachtlich klein. Und für Seiten- und Bauchschläfer ist die Matte top!

    Vielen Dank, da muss ich wohl noch einiges lesen!

  • ab 22'07:

    Da ist das Video aber fertig...

    Die Formel Körpergrösse x 1,9 stammt - so weit ich das überblicke - aus dem Faden über Hängemattengrössen:

    Waldläufer70
    7. Mai 2018 um 18:30
  • Vielen Dank für die ausführliche Antwort! Dann sollte es bei mir definitiv eine 11 ft Hängematte werden! Ich schlafe gerne etwas straffer, welches Gewebe ist da am besten geeignet? Ich laß im Forum das sich jemand eine Khibu Matte aus 70D Nylon hat anfertigen lassen und die war ihm noch zu weich. Gibt es irgendwo Infos wie hart bzw. weich die ensprechenden Materialen sind? Danke Henning

  • Den Faktor 1,9 hat meines Wissens Waldläufer70 "erfunden" und für die meisten Leute scheint das zu passen. Im Zweifelsfall jedenfalls lieber zu lang als zu kurz, wenn man bequem liegen will und nur so lang wie nötig, wenn die Matte möglichst leicht sein sollte....

    Ich persönlich ziehe allerdings doppellagige Stoffe vor, weil sie sich weniger dehnen und ich deshalb ebener liegen kann - aber ich schlafe ja auch jede Nacht zu Hause drin und mache keine Wandertouren.

  • Den Faktor 1,9 hat meines Wissens Waldläufer70 "erfunden" und für die meisten Leute scheint das zu passen. Im Zweifelsfall jedenfalls lieber zu lang als zu kurz, wenn man bequem liegen will und nur so lang wie nötig, wenn die Matte möglichst leicht sein sollte....

    Ich persönlich ziehe allerdings doppellagige Stoffe vor, weil sie sich weniger dehnen und ich deshalb ebener liegen kann - aber ich schlafe ja auch jede Nacht zu Hause drin und mache keine Wandertouren.

    Hallo,

    ebener wäre für mich auch sehr wichtig. Welche Matten gibt es in doppellagig? Selbst wenn schwerer der Kompfort wäre mir wichtiger


    Danke Henning

  • Ich habe drei doppellagige Warbonnet Traveler: eine 1,1 und eine 1,4 und eine 1,7. Letztere dehnt sich am wenigsten (die ist schon sehr fest), bei den anderen beiden merke ich eigentlich keinen Unterschied.

    Hallo barfuß,

    Was bedeuten die Zahlen eigentlich? Danke Henning

  • Wenn es mich nicht täuscht gibt es auch ein paar Hängematten von Onewind als doppellagig.

    Northers und Vortex, beide sind 11', Vortex gibt es auch als 12'

    Manchmal denke ich, ich bin der Einzige der mir nicht zuhört.

    Bündischer Halstuchträger mit Hang zum Hängen

  • 11`06 !!!
    Danke für den Hinweis, Waldläufer70 !

    Die Quelle für den 1,9-Faktor kann ich ad hoc leider nicht finden. Ich vermute ihn im Buch "Ultimate Hang", bin aber nicht sicher.

    Ich hab Chatgpt mal einen deep Research machen lassen - vielleicht interessiert das Ergebnis ja 😉

    Spoiler anzeigen

    Ursprung der 1,9×-Körpergröße-Faustregel bei Hängematten

    Verbreitung im Hängemattenforum

    Im deutschsprachigen Hängemattenforum (haengemattenforum.de) wird häufig die Faustregel genannt, dass die optimale Länge einer Gathered-End-Hängematte etwa das 1,9-Fache der Körpergröße des Nutzers beträgt. In zahlreichen Beratungsthreads für Anfänger taucht dieser Richtwert auf. So erklärt z.B. ein erfahrener Forennutzer: „Es gibt eine Faustformel […]: Körperlänge × 1,9 = Stofflänge – für jemanden mit 1,91 m Körpergröße entspreche das ca. 3,63 m Hängemattenlänge (etwa 12 Fuß). Neueinsteiger im Forum bekommen oft den Hinweis, dass eine 3,3–3,6 m lange (11–12 ft) Matte deutlich bequemer ist als kürzere Modelle, basierend auf besagter „Körpergröße × 1,9“-Regel. Diese Empfehlung hat sich in der Community etabliert und wird dort fast schon als Gemeinwissen gehandhabt.

    Ursprung und erste Erwähnungen

    Die Herkunft dieser 1,9-Zahl lässt sich auf Diskussionsbeiträge erfahrener Mitglieder im Hängemattenforum zurückführen. Ein genaues „Erstauftreten“ ist schwer festzumachen, da die Faustregel sich wohl schrittweise aus Erfahrungen ergeben hat. Bereits Mitte der 2010er Jahre wurde in Forenbeiträgen auf die Notwendigkeit einer deutlich längeren Hängematte hingewiesen. In einem älteren Thread wurde etwa argumentiert, dass „erst wenn du eine gewisse Länge hast (man sagt so Pi mal Daumen Körperlänge × 1,9), kannst du dich diagonal reinlegen“, sodass der Körper nicht mehr wie eine „Banane“ gekrümmt liegt, sondern annähernd gerade. Spätestens ab dieser Zeit kursierte also der Faktor ~1,9 im Forum als Daumenwert. Ein prominentes Forumsmitglied, bekannt unter dem Pseudonym Waldläufer70, hat die Regel später präzise formuliert: Er legt „1,9 zugrunde“, d.h. Hängemattenlänge / Körpergröße ≈ 1,9 (respektive Körpergröße × 1,9). Diese schriftliche Fixierung in einem Forumsbeitrag – verbunden mit weiteren Richtwerten, etwa zur Breite – trug dazu bei, die Faustformel im Forum zu verankern. Auch der Nutzer Ted (Titel „Hängexperte“ im Forum) und andere erfahrene Mitglieder wiederholten die 1,9-Regel in Beratungen, sodass neue Mitglieder sie schnell übernahmen. Einen einzelnen „Urheber“ kann man jedoch kaum benennen; vielmehr entstand die Zahl aus kollektiver Erfahrung der Community.

    Fachliche/Empirische Begründung der Zahl

    Warum ~1,9-fache Körperlänge? Die Forumsgemeinde liefert dafür plausible Erklärungen. Zum einen geht bei einer Gathered-End-Hängematte an beiden Enden etwas nutzbare Liegelänge verloren, da „an den Enden ja der Stoff zusammengerafft ist und [dort] nicht mehr Liege*[fläche]**“ zur Verfügung steht. Man muss also zusätzlich zur Körpergröße etwas Länge einplanen, um eine ausreichend lange effektive Liegefläche zu erhalten. Zum anderen hängt der Liegekomfort von der möglichen Diagonale ab: In einer sehr kurzen Hängematte liegt man gezwungenermaßen stark gekrümmt längs der Matte (wie in einer „Banane“). Erst ab einer gewissen Mindestlänge lässt sich schräg (diagonal) liegen, sodass der Körper deutlich flacher gestreckt ist. Die 1,9-Regel zielt genau darauf ab – sie stellt sicher, dass man die Hängematte so diagonal nutzen kann, „dass dein Körper nicht mehr gekrümmt wie eine Banane, sondern einigermaßen gerade wie im Bett“ liegt. In der Praxis entspricht das einem Liegewinkel von etwa 30° oder mehr aus der Horizontalen, was als optimal für eine flache Schlafposition gilt. Diese geometrischen Überlegungen erklären, warum nicht die eigene Körpergröße, sondern eben etwa 90 % mehr Stofflänge benötigt werden. Anders ausgedrückt: Rund 10 % der Gesamtlänge gehen durch das Zusammenschnüren der Enden und die notwendige “Durchhängkurve“ (Sag) verloren, weitere ~80 % decken die Körperlänge ab, und ein kleiner Puffer ermöglicht die Diagonale. Das ergibt grob den Faktor 1,9 (100 % + 90 %) in der Empfehlung. Diese Erklärung wird auch im Forum selbst gegeben – die Enden der Matte „sind zusammengerafft und nicht mehr Liegebreite“, daher braucht man ungefähr das 1,9-Fache der Körpergröße als Gesamtlänge. Kurz gesagt: 1,9× Höhe stellt empirisch sicher, dass man bequem flach diagonal liegen kann, ohne dass Kopf oder Füße an die aufgestellten Ränder stoßen oder man zu sehr durchhängt.

    Diskussionen und Variationen der Faustregel

    Innerhalb der Community wird die 1,9-Regel überwiegend akzeptiert, aber gelegentlich auch hinterfragt oder variiert. Manche Mitglieder runden den Wert auf und sprechen lieber von “etwa doppelte Körpergröße“. Tatsächlich findet sich in allgemeinen Ratgebern häufig die grobere Faustformel, die **Hängematte solle etwa zweimal so lang sein wie man selbst. So nennt z.B. Globetrotter in einer Kaufberatung „die Hängematte doppelt so lang wie deine Körpergröße“ als Richtwert. Die aktive Szene im Hängemattenforum hat diesen pauschalen Faktor ~2,0 jedoch durch Erfahrung etwas eingegrenzt: Viele erprobte Camper schwören auf mindestens 1,8 bis 1,9-fache Körperlänge. Werte im Bereich 1,8–2,0 werden also diskutiert, und 1,9 hat sich als praktikabler Kompromiss etabliert. Der Unterschied zwischen 1,8× und 2× ist relativ gering (bei 1,80 m Größe wären das 3,24 m vs. 3,60 m Länge), doch 1,9× gilt als Optimumpunkt: Hier ist die Matte lang genug für Komfort, aber nicht unnötig überlanger Stoff, der Gewicht und Packmaß steigert. Ein Forenbeitrag empfiehlt z.B. bei 1,91 m Größe 3,35 m als Minimum und ~3,60 m als ideal – letzteres entspricht ziemlich genau dem 1,9-Faktor. Einige Nutzer mit sehr großer Körpergröße (oder dem Wunsch nach maximalem Komfort) greifen auch zu noch längeren Matten (~4 m, was über dem 2×-Faktor liegt), aber für die meisten Outdoor-Hängematten hat sich 3,3–3,6 m als praktikabler Standard durchgesetzt.

    Fazit

    Die „1,9-fache Körpergröße“-Faustregel für Hängemattenlänge ist ein Community-getriebener Richtwert, der im haengemattenforum.de über Jahre gewachsen ist. Vermutlich erstmals um 2014/2015 erwähnt und von erfahrenen Nutzern wie Waldläufer70 oder Ted popularisiert, dient sie als Orientierung beim Kauf oder DIY-Bau einer Hängematte. Eine wissenschaftliche Herleitung im Sinne einer exakten Formel gibt es nicht – vielmehr beruht die Zahl auf empirischen Erfahrungswerten der Hängemattenschläfer. Sie trägt der Tatsache Rechnung, dass eine Hängematte deutlich länger sein muss als man selbst, um diagonal und bequem liegen zu können. Mit ca. 1,9 × Körpergröße liegt man erfahrungsgemäß richtig: Die meisten finden in einer solchen Hängematte ausreichend Platz, um “nicht mehr gekrümmt“ zu schlafen, sondern beinahe gerade. Die Regel wird im Forum immer wieder genannt, manchmal ergänzt durch Hinweise zur Breite (oft heißt es, die Tuchbreite solle etwa 0,5× der Länge betragen, also ca. 90–100 % der Körpergröße, damit man diagonal genug Spielraum hat). Insgesamt hat sich der Faktor 1,9 als praktikable Faustformel bewährt – er wird durch unzählige Nutzerberichte gestützt und kaum mehr hinterfragt. Selbst außerhalb des Forums findet man diesen Richtwert mittlerweile in Artikeln und Diskussionen, die offensichtlich vom geballten Forenwissen inspiriert sind. Die Faustregel ist also ein Beispiel dafür, wie sich Praxiswissen aus einem Spezialforum verbreitet und zu einer allgemein akzeptierten Richtgröße formt. Obwohl jeder individuell variieren kann, liefert „Körpergröße × 1,9“ einen einfach merkbaren und gut begründeten Anhaltspunkt für die optimale Hängemattenlänge im Verhältnis zur eigenen Körpergröße.

    Quellen und weiterführende Diskussionen

    • Diverse Threads im Hängemattenforum (haengemattenforum.de), z.B. “Hängematten-Größen / Länge von Hängematten” (Beiträge von Waldläufer70) und zahlreiche Kaufberatungen, in denen erfahrene Mitglieder die 1,9-Regel empfehlen.
    • Beitrag von Ted im Hängemattenforum (Oktober 2021) mit Erklärung der Faustregel („an den Enden ist der Stoff gerafft…“).
    • Diskussion im Bushcraft-Deutschland-Forum (Feb. 2024): Nutzer Schorle erläutert die 1,9×-Formel als gängige Faustregel und rechnet ein Beispiel für 1,91 m Körpergröße vor.
    • Beitrag im MTB-News-Forum (Feb. 2023) von MrHydeAndMe mit praxisnaher Begründung: *„erst ab Körpergröße × 1,9 liegt man nicht mehr wie eine Banane“*.
    • MyTravel-Magazin: Artikel über Reisehängematten, der angibt, viele Camper empfänden das 1,8–1,9-Fache der Körpergröße als idealen Längenrichtwert.
    • Globetrotter Ratgeber: Erwähnt allgemein die doppelte Körpergröße als Faustregel für Hängemattenlänge (zeigt den Kontext, aus dem die 1,9 verfeinert wurde).
  • Ich hab Chatgpt mal einen deep Research machen lassen - vielleicht interessiert das Ergebnis ja

    Meine Güte! Diese künstliche „Intelligenz“ ist ja schlimmster Kaffeeklatsch. 8|

    Dichtung und Wahrheit, Vermutungen und Spekulationen. „Weißt du schon? Die Schulzen soll ..“ „Genau, das hat die Müllern auch schon gehört!“

    Aber zurück zum Thema „Hängematte für Anfänger im Raum Hamburg“ :)

    Omnia vincit lectulus pensilis.

  • Wenn es mich nicht täuscht gibt es auch ein paar Hängematten von Onewind als doppellagig.

    Northers und Vortex, beide sind 11', Vortex gibt es auch als 12'

    Die Einzellagen sind bei der Vortex jedoch nur 20D.

    HGFrancis

    Gathered end Hängematte plus Isomatte ist m.E. ein unschöner Kompromiss. Das, was das Hängen angenehm macht, geht damit zu einem Großteil verloren. Ausnahme: Querhängematten wie Cross Hammock, Amok Draumr oder auch das spezielle Haven tent.

    Vielleicht startest du auch erstmal mit einer einlagigen Warbonnet Traveller mit Wooki und einem separaten günstigen Mückennetz. Solltest du feststellen, dass dir 40D nicht ausreicht, könntest du auf ein doppellagiges Modell wie Warbonnet Eldorado oder Blackbird XLC mit integriertem Netz wechseln. Eine Traveller als Minimalsetup für den Sommer frißt auch nicht viel Brot. 🙂

    5 Mal editiert, zuletzt von BX.33 (3. April 2025 um 12:32)

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