Ich packe meinen Koffer - 6 Tage Trekking Gepäck

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  • Echt super Idee mit diesen Fallflaschen. Kannte ich noch gar nicht. Da schau ich mir auf jeden Fall die 2l an. Könnte mir vorstellen die 4080g auf beide seitliche Außentaschen zu verteilen. Datt sollte auf jeden Fall genug Wasser für einen Tag inkl. Kochen sein.

    Den Grayls habe ich aus dem Gepäck wieder verbannt. Ich denke, dass ich ihn nicht wirklich brauchen werde, da es hoffentlich Bäche gibt, die man gut und gern auch ohne Filter bedenkenlos nutzen kann 🤞

  • . Mit welchem Gewicht seid ihr denn so mehrtägig auf dem Rücken unterwegs?

    Um das dann auch noch zubeantworten..............ohne Futter und Getränke sind es bei mir bis ca. 0°C 15-20kg jenachdem was ich draußen so alles vorhabe (z.B. Angeln und/oder aufwändiger Kochen). Aber wie einige ja schon wissen, trage ich nicht mehr sondern ziehe schon 😄

    Als ich vor Herz noch längere Rucksack Touren unternommen habe, lag mein Basisgewicht ohne Futter und Getränke bis ca. 0°C bei 8-12kg. Meistens habe ich insgesamt so ca. 15kg mit mir rumgeschleppt.

    Dabei habe ich immer sehr darauf geachtet einen für mich absolut bequemen Rucksack ( auch wenn der 5x so schwer war wie heutzutage manche Rahmenlose UL Rucksäcke) sowie sehr bequeme Schuhe zu tragen............dann haben mich die 15kg seltenst gestört.

    Ich wünsche euch eine schöne und erfolgreiche Tour 👍🙂

    Gruß von der Ostsee

  • PS. Hier noch eine ggf. interessante Alternative zur 2 l Version der Platypus. Der Hydrapak Seeker 2 l ist zwar etwas schwerer, aber dafür megapraktikabel. Insbesondere durch die ovale Form lässt er sich auch gut in größeren seitlichen Netzaußentaschen transportieren. Die Möglichkeit mit dem aufsetzbaren Filter (42 mm) habe ich jedoch noch nicht ausprobiert.

    2 Mal editiert, zuletzt von BX.33 (25. Mai 2024 um 12:37)

  • Hmm, die gute Nachricht - die powerbank kann bleiben, hat das beste Gewicht/Leistungsverhältnis.

    Aber sonst...puh... Da gibt's eigentlich nichts, was ich nicht weglassen oder austauschen würde.Da jetzt im einzelnen jedes einzelne Ausrüstungsteil aufzuzählen ist etwas müßig ehrlich gesagt.

    Zumal der Rucksack nicht aufgeführt und vieles andere wie Klamotten zu undetailliert sind.

    Schau Dir doch mal leichte Gearlisten an, da ist wahrscheinlich schon mehr Inspiration dabei, als Du bis dahin umsetzen wirst.

    Und fang neben dem radikalen Weglassen, auch von Kleinvieh, beim austauschen bei den big four, bzw. den Äquivalenten für ein hammock setup an.

    Viel Erfolg!

  • Hi :)

    Was ich nicht will -> Mein komplettes Equipment gegen ein leichteres eintauschen und dafür mehrere hundert Euro bezahlen. Was ich allerdings gut fände: Was du hangloose genau weglassen würdest und wieso? Weglassen kostet anfänglich erstmal nix :)

    Der Rucksack ist übrigens auch aufgeführt. Es wird wohl der "Exped Lightning 60" werden. Hat für sein Gewicht noch ein Tragegestell (für Laien wie mich), kein sonstigen Schnickschnack und ist durch den Rolltop-Verschluss auch später noch mit weniger Volumen nutzbar.

  • @reverselay und BX.33 wie robust sind diese Faltflaschen? Ich häffe Bedenken die längere Zeit im Rucksack zu transportieren. Nicht, dass man am Ende komplett nasses Gear und im Gegenzug nichts zu Trinken mehr dabei hat..

    Ich transportiere sie in den Außentaschen, da ich immer zwei Flaschen dabei habe. Bis jetzt gab es keine Probleme, das ist schon ein robustes Material was sich nicht mal eben durch ein spitzes Steinchen durchlöchern lässt.

  • Was ich nicht will -> Mein komplettes Equipment gegen ein leichteres eintauschen.

    Deshalb bei den big four anfangen, da sitzt der größte Hebel. Bei Dir sind das überschlägig alleine 3kg.

    Mit Blick auf die Liste bleibt dann gar nicht mehr viel.

    Was du hangloose genau weglassen würdest und wieso?

    Denn ohne die Tour zu kennen - aus dem Stehgreif eigentlich dann fast den ganzen Rest.

    • Die Küche
    • Messer
    • Ladegerät
    • Karte
    • Handtuch
    • ggf. Stirnlampe
    • Klamotten - keine Ahnung, was da worn ist, aber die lange Hose, die Unterbuxe, das Longsleeve/Fleece, die Badeschuhe
    • den Drybag (wobei ich den durch einen Liner für einen Bruchteil tauschen würde)

      Das warum beantwortet sich eigentlich immer gleich - weil es sie nicht brauche :S
  • Die Challenge leichter zu werden hab ich für mich aufgegeben, und machst da wir wuppitom: Ich trag nicht mehr sondern ziehe schon.

    Und da auch das anstrengend wird habe ich halt ne Zughilfe gebaut damit sind Gewichtsprobelme (beim Gepäck) Schee von gestern 😎

    Ich weiß das hilft dir jetzt nicht wirklich aber musste mal gesagt werden 8o

    Don't Panic

  • Ich habs so gemacht mir die Excel-Tabelle VOR dem horten des Gears anzulegen.

    Habe von Anfang an eher leichte Sachen gekauft mit ein paar Ausnahmen, wie beim Gasbrenner. Da habe ich bewusst zum relativ schweren Soto Amicus gegriffen. Der ist nahezu so windstabil wie der Windmaster, aber mit einem für mich persönlich angenehmeren System und einen Tick leichter.

    Oder bei den Heringen, da hab ich direkt welche mit 5,8 Gramm pro Stück gekauft, die sind 17cm lang. Der dazugehörige Beutel hat 2g.

    Da hab ich aber auch noch "schwere" mit 21cm und 15,5 Gramm pro Stück ^^

    Mein 40x80cm Handtuch wiegt samt Hülle 75g.

    Meine 375ml Tasse wiegt 49 Gramm.

    Da fängts halt schon im kleinen an.

    Meine vorhandene Emailletasse (Werbegeschenkt von nem Offroadevent) hatte 149g. Mit der neuen hab ich 100 Gramm gespart.

    Bei den Heringen im Vergleich zu vielen gängigen hab ich auch schnell 60g weniger.

    Und das summiert sich.

    Wobei ein sehr großer Teil natürlich durch das Hängesetup samt Rucksack an sich kommt.

    Da ist man fix mal 2kg leichter oder eben schwerer.

  • Ich mache mir momentan dieselben Überlegungen, da ich in einem Monat zu einer längeren Tour aufbrechen. Meine aktuellste Liste ist hier.

    Es kommt halt ein bisschen darauf an, wo deine Schwerpunkte sind. Wenn dir das Lagerleben wichtig ist, schleppst du am Tag mehr durch die Gegend und wenn dir das Wandern wichtig ist, machst du am Abend Abstriche.

    11-12' Hängematten, aus stretchfreiem Stoff, wie sie hier im Forum zurecht als Goldstandard gelten, sind einfach schwer, da kann man nix machen. 1100g ist dann aber schon sehr schwer. Meine Lesovik Draka (mit Moskitonetz) kommt mit Aufhängung auf 750g, das ist schon weniger schlimm und andere schaffen es vielleicht noch 100g leichter, doch dann ist das Ende der Fahnenstange erreicht. Dann muss man entweder auf kleinere Matten zurückgreifen oder mehr Stretch in Kauf nehmen.

    Ich bin nicht sehr gross (172cm) und habe darum die kurze Matte gewählt. Meine ENO Sub6 wiegt mit Ridgeline, Organizer und Aufhängung aber ohne Moskitonetz 288g und funktioniert für mich mit etwas Übung so gut, dass ich für die Gewichtseinsparung den Minderkonfort in Kauf nehme.

    Dein Underquilt und Schlafsack sind wohl für Temperaturen um den Gefrierpunkt oder darunter gedacht. Mit meinen Daunenspielsachen, die etwa so schwer sind, schaffe ich Temperaturen bis gegen - 5°C. Im Sommer reichen da Quilt und Underquilt, die in der Summe 600-800g leichter sind als deine.

    Dein Tarp ist wohl ein Palast. Auch da gibt es solche, die easy 300-400g leichter sind.

    Kurz: Hier könntest du, das nötige Kleingeld vorausgesetzt, ca. 2kg sparen, würdest aber auch weniger komfortabel hängen. Ohne Komforteinbusse, dh bei den Quilts und beim Tarp, sind es aber auch schon deutlich über 1kg.

    Wenn du allgemein leichter wirst, wäre auch ein leichterer Rucksack eine Option, doch auch das ist wohl eine Gratwanderung zwischen Komfort und Gewichtseinsparung.

    Damit du etwas klarer siehst, wäre es sicher noch gut, mal deine Kleidung zu wiegen, v.a. die, die du nicht am Körper trägst, also alles ausser Schuhe, Socken, evtl. 🤪 Unterhose, Hose und T-Shirt,denn da summieren sich schnell auch nochmal 1-2kg, vielleicht sogar mehr.

    Grundsätzlich denke ich jedoch, dass deine jetzt zusammengestellte Ausrüstung wohl funktionieren dürfte und du bestimmt schöne Tage erleben wirst.

  • _nicht brauchen_ ist für ne 6 Tage Tour durch den böhmischen Wald schon ne Ansage

    Ich find ja _brauchen_ bei einem 300+g Rambomesser für einen mehrtägigen Spaziergang durch den böhmischen Wald eher eine Ansage.

    Und neben dem gewischt und der Unnötigkeit - wenn ich dort zur selben Zeit unterwegs wäre auch eine ziemlich unangenehme bei dem Gedanken, dass da Hinz und Kunz eine unterarmlange Waffe durch den Nationalpark[!] tragen. Nicht persönlich gemeint, aber wtf? =O

    p.s.

  • Nun aber bitte mal langsam. Ich kann nicht beleidigend werden und danach schreiben, dass es nicht persönlich gemeint ist.

    Kannst du dir vorstellen, dass meine Aussage so gemeint war, dass ich tiefsten Respekt davor habe, wenn du das ohne genannte Gegenstände durch ziehst? Für meinen Urlaub fänd ich sie unabdingbar.

    Folgendes hatte ich aus meinem vorherigen Post gelöscht, weil ich mich nicht rechtfertigen wollte. Scheint man hier wohl lesen zu wollen um Missverständnisse zu verhindern:

    Die Küche nehm ich mit, weil ich es liebe zu Kochen und es für wunderbar entspannend halte, dass in der Natur zu machen.

    Beim Messer bin ich tatsächlich am überlegen. Notwendig ist's sicher nicht. Sagen sich das allerdings auch meine zwei Begleiter, haben wir keins und datt wäre nicht so cool. Spätestens beim Kochen würd ich gern eins haben 😇

    Das Ladegerät hab nehm ich, um die kleine Powerbank bei Gelegenheit zu laden. Zusammen mit dem Smartphone wird das keine 6 Tage durchhalten.

    Die Karte lass ich evtl. auch zu Hause. Kann eine App ebenfalls (besser). Aber analoge Routenfindung hat was 😅 Werd ich meine Begleitung entscheiden lassen - wobei ich weiß, dass ich sie dann mitnehmen muss. Die mögen so ein altmodischen Kram 🤣

    Das Handtuch war schon recht oft Thema. Ich werde es in der Form mitnehmen (wenn ich's denn mal finde, das Mist€$\). Wenn es einen Bach gibt oder See oder oder oder...und es die Gelegenheit gibt dort rein zu hüpfen, werd ich das tun. Da will ich keinen Waschlappen zum abtrocknen 🙈

    Klamotten will ich wenigstens hier und da wechseln und auswaschen. 6 Tage in den gleichen Sachen wäre echt hart.

    Das mit den Liner hab ich mir angesehen. Die Organisation im Rucksack ist mir die knappe 64g mehr wert.

    Nochmal zum Rambo-Messer. Das ist nicht länger als ein herkömmliches Küchenmesser. Nur ist es stabiler um damit auch Holz zu spalten. Zudem kann man damit Abend gut seine Zeit vertreiben und Schnitzen. Ich weiß nicht was mein Post mit dem von dir verlinkten Artikel zu tun hat.

  • hangloose

    Was das Gewicht des Messers angeht geb ich Dir recht.

    Beim Rest... wenn Dir tatsächlich jemand was Böses will wäre ein kleines Messer deutlich gefährlicher. Das bemerkst Du nämlich viel später. Gegen ein Taschenmesser sagt ja auch niemand etwas. Ist aber genauso tödlich.

    Wenn ein Bushcraftmesser übrigens mit der Intention des Bushcraftens und in dazu passender Umgebung mitgeführt wird zählt es als Werkzeug, nicht als Waffe. Damit ist es dann auch von Paragraph 42a ausgenommen. Selbst eine Machete zählt im Wald nicht als Waffe.

    Irgendwie ist es modern geworden sich über soetwas aufzuregen. In meiner Jugend waren wir durchaus tatsächlich mit Macheten im Wald, hat niemanden interessiert - passiert ist auch nie etwas.

    Am Ende ist die Waffe der Mensch, der den Gegenstand hält und da kann ein Stein gefährlicher sein als ein "Rambomesser" (wie Du es nennst). Es kommt nur darauf an, was derjenige, der den Gegenstand hält im Sinne führt.

    Ab und zu vielleicht einfach mal leben und leben lassen :)


    Würde ich persönlich ein 300g Messer mitnehmen? Eher nicht. Aber wenn er da Spaß dran hat, why not?

  • Moin,

    ich finde grundsätzlich sollte man vielleicht unterscheiden ob ich nur meinen Weg zum Tagesziel laufen möchte, abends schnell etwas essen, dann ab in die Heia und am nächsten Tag möglichst schnell weiter zum nächsten Tagesziel...........

    Es gibt aber auch Menschen die weniger weit laufen möchten, sich abends vielleicht eine etwas aufwendigere Mahlzeit zubereiten möchten, vielleicht am Abend noch etwas schnitzen, Angeln, Bushcraften, Klettern oder sonst was persönlich erquickendes tun wollen und dafür braucht es nun mal oft spezielle Ausrüstung die ich dafür mitnehmen muss.

    Ich habe Wanderer getroffen deren Fotoausrüstung vielleicht 3x so schwer war wie der ganze Rest der Ausrüstung, die hatten aber einfach einen riesen Spaß beim Fotografieren und haben/mussten das Mehrgewicht halt in Kauf nehmen.

    Es kommt also sehr auf persönliche Interessen und Ziele an die ich zusätzlich zum eigentlichen Wandern tun möchte.

    Dann muss mir natürlich klar sein, daß ich das auch schleppen muss...........

    Ich persönlich möchte z.B. manchmal, auch wenn mir Abends die Zunge aus dem Halse hängt, auf ein bisschen Angelequipment (sofern Angeln unterwegs möglich ist) nur ungern verzichten.

    Auf Wanderungen mit mehreren Personen kann/sollte man sich vielleicht vorher absprechen ob dann z.B. 3 Hobos, 3 große Messer oder 3 Wanderkarten mit Kompass wirklich nötig sind...........

    Wenn man dann evtl ein paar Dinge auf alle Kumpels aufteilt, ist es oft durchaus (er)tragbar zusätzliche Ausrüstung mitzunehmen 🙂

    Sicherlich kann man an einigen zwingend erforderlichen Ausrüstungsgegestände Gewicht einsparen............ich würde aber auf meiner ersten Tour in der Richtung auch nicht viele Euros für ein paar hundert Gramm eingespartem Gewicht ausgeben (es sei denn ich habe mehr als genug davon😄)

    Ich würde vielleicht vor der Tour mal ein paar Kilometer mit der geplanten Ausrüstung im Heimatrevier rumlaufen um zu schauen, ob alles so wie geplant (er)tragbar ist.............reine Gewichtsangaben der Ausrüstung auf einer Liste helfen dem Anfänger eher nicht so sehr weiter.

    Aber letztendlich ist alles wie so oft sehr persönlich und variabel............Hauptsache raus👍😉

    In diesem Sinne.........Gruß von der Ostsee

  • Deine Liste ist ja schon um einiges leichter geworden. :)

    Neben all den anderen Tipps:

    • Ich brauche etwa 5g Gas, um einen halben Liter Wasser zum Kochen zu bringen. Keine Ahnung, wie das mit deinem Kochsystem ist, aber vielleicht genügt auch eine kleinere Kartusche.
    • Je nachdem, was dein Handy dazu sagt, genügt vielleicht ein Schnellladegerät statt der Powerbank. Meines wiegt so 75g, und der Akku des Handy ist rasend schnell geladen.
  • Ich würde vielleicht vor der Tour mal ein paar Kilometer mit der geplanten Ausrüstung im Heimatrevier rumlaufen um zu schauen, ob alles so wie geplant (er)tragbar ist.

    Jenau ditt is der Plan...ick muss nur bis zu meinem Geburtstag warten, weil ich dann erst mit dem Rucksack überrascht werde 🎉 🫣😅

    Ich brauche etwa 5g Gas, um einen halben Liter Wasser zum Kochen zu bringen. Keine Ahnung, wie das mit deinem Kochsystem ist, aber vielleicht genügt auch eine kleinere Kartusche.

    Wow, danke für den Tipp 👍 Könnt ich ja auch glatt mal mit meinem Brenner messen und hoch rechnen.

    Datt mit dem Schnellladegerät würde vorraus setzen, dass wir regelmäßig irgendwo einkehren. Leider steht noch nicht mal die Route, geschweige denn der Startpunkt 🙈 Kümmert sich wohl keiner drum, sodass ich mich da ma ransetzen werde. Würd lieber Gastronomie vermeiden. Obwohl...böhmisches Bier🤤

  • Von mir könnten jetzt auch noch einige Tipps kommen, aber es ist schon fast alles gesagt. Mit Hangloose hast Du natürlich den kompromisslosesten UL-Typen aus dem Forum erwischt. Dinge wie Handtuch mitnehmen kann ich vertehen, es tut aber auch ein Küchenputztuch das ein paar Gramm wiegt und es trocknet schneller.

    Wie Wuppitom schon sagte, rausgehen und testen. Ein paar Stunden damit laufen und dann entscheiden was Dir mehr Wert ist, der (vermeintliche) Komfort der mitgetragenen Sachen oder das Gefühl beim Wandern und den Grad der Erschöpfung danach.

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