Kaufberatung zu einem Cumulus-Underquilt

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  • Deine Erfahrung wollte ich gar nicht in Abrede stellen. Im Gegenteil würde mich freuen, wenn Du sie teilst. :)

    Danke :)

    Also meine Erfahrung ist, das bei entsprechender Witterung behandelte und unbehandelte Daune früher oder später kollabiert. Da gibt es für mich keinen so großen Unterschied. Anders sieht das beim trocknen aus, da finde ich das die behandelte Daune schneller wieder fit ist. Darum nutze ich für Mehrtagestouren behandelte Daune, da ich unterwegs nicht ewig den Quilt trocknen kann/will. Wenn man nur einzelne Übernachtungen macht und den Quilt danach zu Hause vernüftig trocknen kann, dann kann man sich den Aufpreis für behandelte Daune auch sparen.

  • ich liebäugeln ja schon recht lange mit einem Cumulus Underquillt. Es wird wohl ein Selva 300 large.

    sakura

    Wenn Du über einen Cumulus Selva 300 large sinnierst, dann bist Du ja monetär von einem Warbonnet Wookie XL 20F auch nicht mehr weit entfernt.

    Mittlerweile habe ich "zufälligerweise" sowohl den 0F als auch den 20F im Fundus. Der 20F ist ein toller Underquilt, wenn das Packmaß wichtiger als die Tiefsttemperatur ist, bei der es sich gut aushalten lässt. Sofern man also kein ausgewiesener Winterhänger ist, sollte mit dem 20F ein (sehr gut packbarer und recht leichter) UQ für alle Fälle bereitstehen.

    Vor kurzem habe ich den 20F und den 0F in den zugehörigen Packsäcken mal nebeneinander gelegt. Echt erstaunlich, dass 100 g Mehrgewicht soviel mehr Packmaß bringt. "Komprimiert" sind die Wookies in den Packsäcken annähernd gleich, der Packsack des 20F ist proportional kleiner zugeschnitten als der des 0F. Es ginge bei beiden auch noch deutlich mehr Kompression, denn in den jeweiligen Packsack werden die Wookies noch ziemlich mühelos reingestopft ohne großartig nachdrücken zu müssen.

    Anzubringen ist der Wookie XL tatsächlich sehr einfach. Bei den entsprechenden Warbonnetmatten (Blackbird XLC, Eldorado) sowieso, aber sicherlich so wie es hier auch häufig zu lesen ist (mit einer kleinen Modifikation) auch bei allen anderen (längeren) Hängematten. Durch den diagonalen Schnitt hast Du effektiv die wärmenden Daunen nur dort, wo Du dann in Diagonallage auch wirklich liegst. Sofern man sich jedoch viel bewegt oder mal nach links oder rechts mit den Füßen liegt (hattest Du mal erwähnt), ist der Wookie eher bzw. natürlich nichts. Ich für meinen Teil konnte mich glücklicherweise gut an eine ruhige und diagonale Rückenlage in der Matte und auch die Standard-Liegerichtung Kopf links/Füße rechts (die ich anfänglich als seltsam empfand) gewöhnen.

    Hast Du auf einem der legendären Wintertreffen im Pott mal in einem Wookie probeliegen können?

    Für einen vernünftigen bzw. guten Daunen-Underquilt ist es für Dich nun doch echt mal an der Zeit. Du weißt doch: Angenehme Wärme ist doch durch nichts zu ersetzen als noch mehr angenehme Wärme. Bin gespannt, was Du Dir feines zulegen wirst!

    So ein wohlig warmer Hang auf der Burgterasse mit einer loftigen Daune im Rücken und dem Tässchen Kaffee in der Hand ... die Herbst-/Wintersaison 2023/24 könnte durchaus gelingen ... ;)

    1 Liter Flasche / Wookie XL 20F / Wookie XL 0F:

    Wookie XL 0F im Packsack:

    Wookie XL 20F im Packsack:

    4 Mal editiert, zuletzt von BX.33 (18. August 2023 um 19:29)

  • Danke :)

    Also meine Erfahrung ist, das bei entsprechender Witterung behandelte und unbehandelte Daune früher oder später kollabiert. Da gibt es für mich keinen so großen Unterschied. Anders sieht das beim trocknen aus, da finde ich das die behandelte Daune schneller wieder fit ist. […]

    das deckt sich mit dem was was ich an Informationen zusammen bekommen habe. Hast Du die Hydrodaune schon gewaschen? Weil genau da wird es spannend. Normale Daune kann man einigermaßen problemlos Waschen und hat danach wieder einen freshen Quilt/Schlafsack. Bei hydrophober Daune scheint das zumindest nicht selten zu Problemen zu führen.

    Offline ist am schönsten!

  • Nein, bisher hatte ich noch nicht das Bedürfnis meine Quilts zu waschen. Liegt wohl daran, das ich immer ein Seideninlet und Schlafbekleidung nutze. Bisher sind die Quilts noch nicht müffelig geworden ^^

  • Moin BX.33,

    moin zusammen,

    ...

    Sofern man sich jedoch viel bewegt oder mal nach links oder rechts mit den Füßen liegt (hattest Du mal erwähnt), ist der Wookie eher bzw. natürlich nichts. ...

    ...

    So ein wohlig warmer Hang auf der Burgterasse mit einer loftigen Daune im Rücken und dem Tässchen Kaffee in der Hand ... die Herbst-/Wintersaison 2023/24 könnte durchaus gelingen ... ;)

    ...

    da hat sich aber jemand Mühe gegeben, den Nerv zu treffen und die passenden Stichworte ein zu werfen. :thumbup: ;)

    Also, ja tatsächlich ist die Liegerichtung bei mir nicht fix. Liege ich zum Ausblick nicht richtig, kommt der Wind von der anderen Richtung und ist das Tarp mit der Aussicht auf der anderen Richtung Wechsel ich. Kurz gesagt, ich bin da nicht fixiert.

    Neben dem Cumulus ist mir ja inzwischen auch Khibu als Mögliche zugespielt worden. Ich bin also aktuell dabei mal ein wenig zu checken wie, was und wie viel Packmaß/ Temperatur Komfort so angesagt sind.

    Und nein, beim Treffen in Gevelsberg hatte ich keine Chance, weil ich eben in Sachen Liegerichtung auch nicht festgelegt bin hab ich mir das geknickt.

  • Klar. Es geht um einen Cumulus-UQ. Aber einige Alternativen zu beleuchten und dann eine gute und bewusste Entscheidung zu treffen schadet ja nicht. ;)

    Den UQ von Khibu konnte ich mir glücklicherweise bereits bei einem Hang mit PeterHX anschauen. Das ist schon echt ein schönes Teil! Würde ich mir bedenkenlos zulegen. Ebenso wie bei seinen Tarps stellt Kornél hier echt feine Ware her.

    Je nach Geschmack/Prioriät ließe sich ggf. auch der Cocoon UQ Down noch mit auf die Kandidatenliste aufnehmen. Gibt es aktuell für 189 Euronen inkl. VK bei schneeschuhe. (selbst schon dort bestellt, funktioniert einwandfrei)

    Vorteil: leicht, passt perfekt zu einer Cocoon HM, lässt sich aufgrund der zusätzlichen seitlichen Schlaufen z.B. mit zusätzlichen kleinen Gummikordeln super an der HM fixieren, sehr günstig.

    Nachteil: Enten- statt Gänsedaune, eher Stangenware und nicht vom enthusiastischen Kleinhersteller.

    Ich persönlich würde nicht zögern einen Hunni mehr zu investieren und den Khibu wählen. Allein schon deswegen, weil man mit seinen "Aufgaben" wächst. Will sagen, dass es durchaus sein kann, dass das warme Hängen im Kalten mehr Freude bereit als angenommen. Und dann ist ein bissl Reserve nach unten hin nicht verkehrt. Zu warm ist mit Daune eher schwer zu machen und es lässt sich ja auch etwas belüften, falls das tatsächlich der Fall sein sollte. Aber wie gesagt ... alles individuell.

    Wenn die höchste Priorität auf einem niedrigen Preis liegt, dann ist der Cocoon (in der Daunenversion) sicherlich auch ein Kandidat für die Auswahlliste. OutdoorBuddy hatte den ja auch schon im Check.

  • Herrgott, meinst Du irgendein Hersteller hat eine Wunderdaune die ein geringeres Packmaß hat als alle anderen? Daunenmenge in Qualität X macht Isolation Y, an den zwei Stellschrauben kann man drehen und dann unterscheidet sich das zwischen den Herstellern nur marginal im Packmaß. Es gibt aktuell auch kein besseres Material als Daune diesbezüglich. Wenn das Packmaß entscheidend ist, kannst Du nur an der Daunenmenge sparen, zb mit einem 3/4 UQ.

    Einmal editiert, zuletzt von grobinger (19. August 2023 um 10:21)

  • ja tatsächlich kenn ich den UQ von Cocoon, jener ist aber selbst in Daune zu füllig für den Radtransport.

    Oha. Preis vs. Packmaß ... jetzt wird es aber (Khibu) tricky. 8o

    Selva 300 large 22x16, Cocoon 21x16, Khibu Magma 39x16x16.

    Ich habe gerade nicht im Kopf, was ein Wookie 0F genau an Packmaß hat. Mit der großen A***rakete von Ortlieb war das (ohne große Kompression) jedenfalls völlig unkritisch. M.E. sind 21x16 für einen Full-Size-UQ echt überschaubar. Noch kleiner heißt vermutlich noch hochwertigere Daune und dünnerer Stoff und dann wird's preislich bestimmt interessant. Ok, es bleibt spannend! 8o

    PS. Eine Bank mit der Inschrift "Hange di hen" habe ich auf meiner Urlaubstour leider nicht gefunden. :)

  • Die Packsäcke sind bei Cumulus so knapp bemessen, das es eigentlich schon fast das komprimierte Maß ist. Ähnlich wird es wohl auch bei Cocoon sein.

  • Die Packsäcke sind bei Cumulus so knapp bemessen, das es eigentlich schon fast das komprimierte Maß ist. Ähnlich wird es wohl auch bei Cocoon sein.

    Das ist wohl wahr.

    Ich hatte vorzuweisen Wochen das Vergnügen direkt bei Cumulus einkaufen zu können.

    Bei der Gelegenheit hat mir der junge Mann ein paar größere Packsäcke mitgegeben.

    Im Rucksack benutze ich sie allerdings selten.

    Tut nichts, was ich nicht auch täte

  • Hi grobinger,

    hi zusammen,

    naja, wäre ja mal schön wenn es eine Wunderdaune gäbe. ;)

    Nein, ich hole mir ein Teil für einen nicht ganz unbeachtlichen dreistelligen Betrag. Da ich bisher bei alle Dingen für' s draußen sein stets so die sportliche Aufgabenstellung hatte mich mit dem Volumen zu beschäftigen, hätte ich schon gerne ein paar Anhaltspunkte.

  • Am kleinsten komprimieren lässt sich Daune der höchsten Qualitätsstufe, also 950-1000 cuin. Oder man spart an der Länge des UQ.

    Beim Premium Incubator von Hammock Gear werden z.B. 950 cuin Daunen verwendet.

  • Hi grobinger,

    hi zusammen,

    naja, wäre ja mal schön wenn es eine Wunderdaune gäbe. ;)

    Nein, ich hole mir ein Teil für einen nicht ganz unbeachtlichen dreistelligen Betrag. Da ich bisher bei alle Dingen für' s draußen sein stets so die sportliche Aufgabenstellung hatte mich mit dem Volumen zu beschäftigen, hätte ich schon gerne ein paar Anhaltspunkte.

    Also Jung besser beschreiben wie grobinger kann mans aber nicht mehr.

    Qualität der Daune und Fuellmenge ergibt Packmass. Das ist Herstellerunabhaengig!!! Auch der Preis ist dann am hoechsten, auch ganz Herstellerunabhaengig.

    Ein ganz klein wenig macht noch der Stoff aus, aber die nehmen eh alle einen sehr leichten...

    Also nimm 900 quin Daune oder 950. Ca. 300 gramm rum, dann kommst du da bis knapp an die 0 ran und das Packmass ist das beste, das du kriegen kannst. Und da du nicht der erste bist, der die Dinger zum bickepacken dabei hat, klappt das bei dir auch ganz sicher 😉


    Dann kannst du endlich durchstarten und jedes Wochenende raus und musst nicht auf deiner Terasse versauern 👍🍻

  • Moin zusammen,

    Herrgott, meinst Du irgendein Hersteller hat eine Wunderdaune die ein geringeres Packmaß hat als alle anderen? ...

    so am Sonntagmorgen beim Frühstück hab ich hier nochmals alles von Euch dankend gelesen.

    Um aber nochmals das von grobinger zu kommen, auch wenn ich es schon lapidar mal erwidert habe jetzt im Klartext, nein ich erwarte natürlich keine Wunder.

    Ich brauche - einfach - einen Underquilt der mir passt. Und das für meine knapp 1,9m Körperbaulänge, zur Cocoon passt, von meinem angesetzten Temperaturrating Komfort ca. 5-3c° und at last vom Packmaß.

    Ja der Khibu Magma ist im Preis-Leistungsverhältnis wohl der Bombenschlager, aber leider zu fett im packen, was natürlich seinem Komfortrating von satten -5c° liegt.

    Wooki ist von der Liegerichtung mehr oder weniger fixiert, fällt für mich von daher auch (leider) aus.


    Damit habe ich jetzt einen Stand X. Mal sehen wie sich das noch entwickelt?

  • Ja der Khibu Magma ist im Preis-Leistungsverhältnis wohl der Bombenschlager, aber leider zu fett im packen, was natürlich seinem Komfortrating von satten -5c° liegt.

    Das entspricht einem 20°F Underquilt - was wiederum einem 3-Jahreszeiten-Underquilt entspricht. Wenn dir ein 20°F bzw. -6°C Daunenunderquilt bereits "zu fett im packen" ist, hast du wie schon mehrfach erwähnt nur 3 Möglichkeiten:

    1. Du kaufst einen weniger warmen Underquilt, z.B. 40°F bzw. 5°C. Du solltest dann allerdings wirklich sicher sein, dass die Nachttemperaturen möglichst nicht unter 10°C fallen, oder dass du ein warmer Schläfer bist - andernfalls hast du schnell mal eine durchfrorene Nacht. Viel Reserve hat so ein Sommerunderquilt nämlich nicht. Außerdem ist dann so wenig Daune in den Kammern, dass sie schnell verrutscht, und bei hoher Luftfeuchtigkeit sehr schnell spürbar zusammenfällt.

    2. Du kaufst einen 3/4 Underquilt. Ich hatte mal einen 20°F Yeti von Warbonnet (der kleinste 3/4 Underquilt den ich kenne). Der hatte ein winziges Packmaß. Aber ich bin nicht mit der Lösung "Sitzmatte unter den Beinen" zurecht gekommen.

    3. Du verwendest eine Isomatte. Kennst du ja. Wenn du auf eine Cross Hammock umsteigst, hast du wirklich das kleinste Hängematten-Set-Up das möglich ist.

    Ich verstehe zwar nicht, warum andere Bikepacker keine Probleme mit dem Einpacken von Underquilts haben, die dir zu groß sind - aber das musst du selbst wissen.

  • Hi Hammock Fairy,

    hi zusammen,

    zunächst mal sei gesagt, beim Thema Packmaß/ Volumen bin ich irgendwie ein gebeuteltes Kind. Was hab ich schon für ungläubige Stunden vor dem gepackten Bike gestanden.

    Da Du Hammock Fairy jetzt aber das Thema Temperatur erwähnst, mein Schlafsack hat einen Komfortwert von 3c°. Und das passt.

    Bedeutet, wenn es draußen 5-3c° hat, ist es darin nicht kalt.

    Jetzt stellt sich mir die Frage, wiso sollte das bei einem UQ mit einem Komfortwert von 5-3c° anders sein???

    Natürlich kenn ich die Faktoren wie Feuchtigkeit und Windchilleffekt. Aber das ist ja bei einem Schlafsack nicht anders.

    Um aber nochmals auf das Thema Packmaß zu kommen, mein Poncholiner hat über 7l. und ist damit natürlich ein Brummer. Das möchte ich vermeiden so gut es geht.

    Und zum Thema Winter sprich unter meinem Komfortbereich, da wird dann eben nicht draußen gepennt.

  • zunächst mal sei gesagt, beim Thema Packmaß/ Volumen bin ich irgendwie ein gebeuteltes Kind. Was hab ich schon für ungläubige Stunden vor dem gepackten Bike gestanden.

    Naja, du hast ja Feedback von anderen Bikepackern bekommen, die schrieben, dass sie keine Packprobleme selbst mit größeren Underquilts hatten. Hast du denn weniger Stauraum an deinem Fahrrad? Oder verbrauchst du mit anderen Ausrüstungsgegenständen möglicherweise mehr Platz als andere?

    Da Du Hammock Fairy jetzt aber das Thema Temperatur erwähnst, mein Schlafsack hat einen Komfortwert von 3c°. Und das passt.

    Bedeutet, wenn es draußen 5-3c° hat, ist es darin nicht kalt.


    Jetzt stellt sich mir die Frage, wiso sollte das bei einem UQ mit einem Komfortwert von 5-3c° anders sein???

    Die meisten Hänger benötigen von unten mehr Isolierung als von oben. Selbst als notorische Kaltschläferin reicht mir 20°F / -6°C Top Isolierung (ein minimalistischer Daunenschlafsack) bei Temperaturen bis 0°C aus - aber nur in Verbindung mit einem 0°F / -17°C Underquilt. Ich habe noch nie von Leuten gehört, bei denen es umgekehrt ist. Dementsprechend würde ich eher oben herum sparen als unten herum.

    Um aber nochmals auf das Thema Packmaß zu kommen, mein Poncholiner hat über 7l. und ist damit natürlich ein Brummer. Das möchte ich vermeiden so gut es geht.

    Ich kenne natürlich deinen Poncholiner nicht, aber selbst mein leichter KuFa Top Quilt (50°F / 10°C) hat in etwa das Packmaß von einem 20°F / -6°C Full-length Underquilt. Welche Temperatur ist denn für den Poncholiner angegeben? Wenn der wunderbar funktioniert, dann nimm doch einen Daunen-Underquilt ähnlicher Temperatureinstufung. Der sollte auf jeden Fall kein größeres Packmaß haben.

  • Also zu warm sind Underquilts ja tendenziell eh nicht. Die Annahme, dass man - 5 Komforttemperatur nur bei 0 bis - 5 Grad komfortabel schlafen kann ist Quatsch. Daune hat durch die regulierenden Eigenschaften generell größere Temperaturbereiche, die man abdeckt. In ganz schlimmen Fällen heißt es lüften. Aber auch Sommernächte können echt kühl werden.

    So viele verschiedene Underquilts, die problemlos in Europa zu beziehen sind gibt's ja auch nicht. Da wird sich in dem ein oder anderen Beratungsfaden, wovon es etliche gibt, auch nützliche Information finden. sakura du bist ja auch nicht ganz neu hier.

    Um aber nochmals auf das Thema Packmaß zu kommen, mein Poncholiner hat über 7l. und ist damit natürlich ein Brummer. Das möchte ich vermeiden so gut es geht.

    Die Lösung dafür kennst du ja selbst.

    Was genau ist jetzt noch die Frage? Lässt du dir halt nen Magma/Selva/Incubator mit 350-400g für deine Länge bauen und gut is. Im nächsten Schritt kannste dann mal dein Taschen Setup zeigen und dann wird sich schon ein Weg finden, den Kram zu verstauen.

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