Motorradtour nach Norwegen

Zur Vermeidung von Spam werden deine Posts vor Veröffentlichung von den Moderatoren geprüft, falls du Links verwendest.
  • Schade. Das einzige was mir noch einfällt als Hinweis, sind die Gezeiten. Auflaufendes Wasser ist meistens gut fürs Fischen (die letzten 2 Std vor Hochwasser), aber vielleicht habt ihr kaum Tidenhub wo ihr seid. Es hilft aber nix. An unbekannten Stelen kann man nur viel ausprobieren, bis sich Erfolge einstellen.

    Ich habe eine kleine Daunen-Nackenrolle. Die lässt sich sehr klein stopfen und ist sau-bequem und warm.

  • Moin,

    meine letzte Norwegen Reise ist ja nun schon ziemlich lange her............

    Die besten Erfolge beim Fischen hatte ich auch mit kleinen Pilkern (meist zwischen 30-50g), mit zusätzlichen Japan roten Jigs am Seitenarm, entlang der Abfallkanten geführt. Und dann am besten bei auflaufendem Wasser. (Die Hängergefahr ist allerdings dabei recht hoch ☹️)

    In der Dämmerung gingen auch manchmal schwarze oder Rainbow farbende Spinner oberflächennah ganz gut.

    Vielleicht auch einfach mal Einheimische Fischer fragen was gerade wo gut geht..........Viele Norweger geben gerne Infos wenn man höflich fragt 👍🙂

    Gruß von der Ostsee

  • Am Meer bin ich der totale Nachtangel-Freak. Bei Restlicht u. auflaufendem Wasser habe ich auf Pollack u. Wolfsbarsch schon einige Sternstunden erlebt. Sind irgendwo Laternen die ins Wasser leuchten (Brücken, Häfen), dann definitiv einmal gegen 23.00 Uhr dort vorbeischauen.

  • Moin,

    hier bei mir am Strand ist die beste Zeit um vom Ufer aus zu Angeln auch die Dämmerung und die Nacht...........dann trauen sich viele Fische mehr in Ufernähe👍🙂

    Mit ein Grund warum ich fast immer nur über Nacht zum Angeln gehe............und außerdem hätte ich auch keine Lust um 3:00 oder 4:00 Morgens aufzustehen um Angeln zu gehen..........so bin ich beide Dämmerungen schon vor Ort 😊

    Gruß von der Ostsee

  • Moin,

    hier bei mir am Strand ist die beste Zeit um vom Ufer aus zu Angeln auch die Dämmerung und die Nacht...........dann trauen sich viele Fische mehr in Ufernähe👍🙂

    Mit ein Grund warum ich fast immer nur über Nacht zum Angeln gehe............und außerdem hätte ich auch keine Lust um 3:00 oder 4:00 Morgens aufzustehen um Angeln zu gehen..........so bin ich beide Dämmerungen schon vor Ort 😊

    Gruß von der Ostsee

    Alles Nacht-Fänge von mir. Meer u. Süßwasser. Sogar Hechte beißen nachts.

    Deswegen finde ich das Thema HM so spannend, weil ich am Wasser erstklassig schlafen kann. Auch für die frühen Morgenstunden super. Kannst Dir direkt die Rute schnappen und loslegen, und musst nicht erst noch anreisen, genau.

  • Beim Frühstück hatten wir uns ausgiebig mit einer Familie unterhalten, die mit dem Rad unterwegs war. Da wir alle darauf warteten, dass die Zelte trocknen, hatte wir bis fast Mittag zusammen gesessen und uns ausgetauscht. Hier erhielten wir den Tipp, wo wir mit den Motorrad etwas Spaß haben könnten. Sie haben uns auch eine Stelle empfohlen, an der wir mal anhalten sollten, weil in einem Tunnel eine Galerie geschaffen wurde, von der man in schwindelerregender Höhe über das davor liegende Tal gucken und in der man sogar übernachten könne :/

    Also eingepackt und los gefahren.

    Und siehe da, die Sonne kam heraus 8)

    Keine 500m weiter mussten wir schon wieder anhalten. Baustelle. Ich glaube wir haben 10-15 Minuten zugeschaut, wie zwei Bagger auf dem ab gesprengten Geröll herum turnten und ein Sprengmeister direkt neben uns die nächste Sprengung vorbereitete 8o Beides sehr beeindruckend. Vor allem die Fahrkünste der Baggerfahrer:thumbup:Irgendwer winkte uns dann durch und es ging weiter.

    Leider kam die Stelle, von der uns die Familie berichtete, viel zu schnell und plötzlich. Wir hatten sie erst beim vorbei fahren bemerkt und auf dem Weg nach unten ins Tal betrachtet. Ich glaube aber, dass wir da keine Chance gehabt hätten mit den Motorrädern anzuhalten ohne uns und andere Fahrzeuge zu gefährden. Mit dem Rad sähe das anders aus. Btw. habe ich tiefsten Respekt vor der Leistung der Familie, die hier mit dem Rad hoch und runter ist 8|

    Nachdem wir nun ein paar kleine Straßen (teilweise nicht mal asphaltiert) hinter uns gebracht hatten, sind wir auf einen Zeltplatz direkt am Meer abgebogen. Auf die Frage an der Rezeption, ob es hier irgendwo auch drei/vier Bäume gibt um unsere Hängematten zu spannen, zeigte er uns zwei Stellen. Bei der einen war der Abstand leider viel zu eng. Die andere sah eigentlich machbar für mich aus. Jedoch zu lang für die Matte meines Freundes. Zudem bestand der Boden an der Stelle nur aus Matsch :rolleyes:

    Damit haben wir dann wieder mal das Zelt aufgebaut.

    Hier war es richtig windig. Es grenzte an einem Wunder, dass Nachbarzelte nicht weg geflogen sind, so wie sie befestigt waren :D

    Die Aussicht aufs Meer war aber schon irgendwie cool.

    Wir trafen einen Angler mit dem wir gesprochen hatten. Er gab uns einen Tipp für eine App, die er immer nutzt, wenn er Angelspots sucht. Die App heißt Fiskher. Hätten wir das mal früher gewusst, wäre es uns bestimmt leichter gefallen, den Ort zu bestimmen, wo wir angeln sollten ^^

    Am Abend haben wir noch ausgiebig darüber diskutiert, wo es den nächsten Tag hingehen soll.

    Mein Freund wollte unbedingt schon nach Kristiansand. Ich wollte gern noch etwas weiter in den Norden. Das Wetter Argument hat mich dann aber überzeugt. Es sollte die ganze Nacht durch regnen (was sich auch bewahrheitet). Also planten wir ein Hotel in Kristiansand ein.

    Wir sind den morgen wieder recht spät vom Campingplatz los gekommen. Weit zu fahren hatten wir ja nicht.

    Wir wollten uns aber noch den Leuchtturm um die Ecke ansehen. Leider wollte man dafür Eintritt, weil der Turm zu einem Museum umgebaut wurde. Sooo dringend mussten wir ihn dann doch nicht sehen. Anhand der Spitze kann man ihn aber erahnen (rote Spitze auf dem linken Hügel).

    Hier waren auch die Überreste von einer alten Bunkeranlage und in Stein gehauene Schützengräben sichtbar. Die haben wir uns ein wenig angesehen, bevor wir wieder los sind.

    Ah, noch etwas...uns ist ein Wegweiser aufgefallen...ob der uns irgendwas sagen wollte? :/

    Wir sind natürlich nicht direkt nach Kristiansand. Wir wollten noch ein paar kleine Straßen fahren, die auf der Karte ganz nett aussahen.

    Unterwegs sind wir an einem im Wald gelegen Naturcampingplatz vorbei und gefahren. Der wäre für Hängematten auf den ersten Blick garantiert geeignet. Aber das Zimmer war gebucht X/

    In Kristiansand haben wir erstmal abgeladen und haben das Zimmer bezogen. Danach wollten wir zur Fiskebrygga.

    Ich kann mir vorstellen, dass der Fischmarkt sehr cool ist, wenn er geöffnet ist.

    Am Pier haben wir dann noch einem größeren Kreuzfahrtschiff beim ablegen und Auslaufen zugesehen. Ist schon imposant, wenn sich so ein Riese in Bewegung setzt.

    Den Abend haben wir in verschiedenen Pubs verbracht. Wir hatten richtig Spaß, auch wenn das ganz schön ins Geld geht. Ein Ale für umgerechnet 10 Euro darf man hier schon mal rechnen ?(

    Gerade warten wir darauf, dass das Wetter besser wird und wir die Motorräder beladen können. Bis 11:30 Uhr müssen wir das Zimmer geräumt haben und um 15:30 Uhr sollten wir uns langsam am Hafen einfinden. Dazwischen werden wir uns noch etwas zum Mittagessen gönnen.

    Heute Abend haben wir uns wieder einen staatlichen, dänischen Wald auserkoren, in dem wir nächtigen werden. Die Bilder sahen definitiv nach Hängematte aus ^^ Wir sind gespannt.

    Einmal editiert, zuletzt von DerMajo (25. August 2023 um 10:26)

  • Habt ihr auch Spinner bei bzw effzett spinner bei ?

    Man sacht ja Spinner geht immer, am besten rot Silber .LOL

    In Schweden hatte ich mit nem 2 effzett die Barsche ,

    und ab Größe 4 die Hechte überreden können.

    SpinMad auch klasse, nur kostenintensive bei Abrissen,

    über Grund Zuppeln oder schnell einleiern kann auch die Fische überreden.

    Wünsche weiterhin trockenes Wetter und Erholung pur👍

  • Nach einem ausgedehnten Mittagessen - es gab Spareribs :saint: - haben wir uns auf den Weg zu Fähre gemacht.

    Huiuiui, war dort ein Treiben. Es hatte eine Fähre aus Holland angelegt und kurz darauf direkt daneben unsere. Es war allerdings kein Problem sich auf die richtige Fähre zu mogeln.

    Drei langweilig Stunden später legten wir auch schon in Hirtshals an. Gegen 20 Uhr starten wir vom Hafen zu unserer nächsten und letzten Unterkunft. Einen Wald bei Skørping.

    Nach einer Stunde auf der E45 und einem sehr coolen Sonnenuntergang, kamen wir auf dem Parkplatz an. Schnell die Stirnlampen rausgekramt und erstmal den Wald inspiziert um einen geeigneten Platz zu finden. Ein vorbei kommendes Pärchen hat uns noch einen Tipp gegeben, wo wir was finden könnten. Wir hatten beide allerdings keine Lust unseren Kram soooo weit in den Wald zu schleppen :D

    Wir haben kurzerhand was passendes, keine 50m vom Parkplatz und keine 10m vom Weg entfernt.

    Im dunklen aufbauen war schon cool. Man kannte ja nun jeden Handgriff. Das Einstellen der Hängematte war allerdings eher so lala. Die Ridgeline war im Endeffekt zu straff und die Höhe von Kopf- und Fussteil nicht gaaaanz korrekt. :S

    Mir hat leider die Stirnlampe beim Umziehen ein kleines Missgeschick beschert X/ Ich hatte sie angeschaltet von außen auf die Matte gelegt um mich umzuziehen. Dabei hat sie mir ein Loch in die Matte gebrannt ?( (ist sehr unscharf, kann man aber gut erahnen). Hat jemand ne Idee, wie ich so was reparieren kann?

    Geschlafen habe ich trotzdem ganz gut. Der Kopf lag halt wieder Recht hoch. War aber okay soweit.

    Hier noch ein paar Bilder von unserem Setup am morgen danach.

    Früh noch fix die Unterlagen trocknen und los geht's.

    So gegen 9 Uhr sind wir gestartet. Bis Neumünster fuhren wir noch zusammen. Ab dort trennten sich unsere Wege. Mein Kumpel musste insgesamt glaube um die 1.000km fahren, ich hingegen nur etwas über 700km.

    Bis wir uns trennten, wäre es natürlich unglaubwürdig, wären wir nicht nochmal richtig schön in den Regen gekommen :D Klitschnass haben wir uns dann verabschiedet und jeder ist seiner Wege. Natürlich war ab dann das Wetter gut 8o

    So bin ich wieder gut zu Hause angekommen und wurde gleich von meiner Familie herzlichst empfangen :love:

    Vielen lieben Dank für eure Teilnahme und die Tipps. Evtl.schreibe ich noch ein paar Empfehlungen für so einen Trip nach Norwegen zusammen :thumbup:

    Einmal editiert, zuletzt von DerMajo (27. August 2023 um 11:16)

  • Ich habe ein 4x4m Tarp. Das spannt sich in der Tat auf den Boden am einfachsten ab. Mein Kumpel hat ein 3x4m Tarp, welches aber auch so konzipiert ist, dass die Ridgeline auf der kurzen Seite gespannt wird. Damit ist es an den Seiten auch am idealsten, es direkt am Boden abzuspannen.

    Wir haben dadurch eigentlich nur Vorteile gesehen (bis auf, dass man nicht mehr raus gucken kann).

    Du bist witterungsgeschützt, man hat sein kleines eigenes Reich (Privatsphäre), man nimmt nicht so viel Platz weg und hat weniger Schnüre gespannt (Stolperfallen).

    Da wir eigentlich nur zum Schlafen in der Hängematte sind, war der Ausblick eher irrelevant :saint:

  • Mir gefällt an großen Tarps auch die Privatshäre; und wenn man eine bessere Aussicht will kann man das Tarp ja in der Snakeskin verstauen oder es aufstellen.

    Was habt ihr denn für Tarps (Firma?) ? Bei dem Tarp von deinem Kumpel: die Beite von 4 m gefällt mir, aber sind die 3 m über der HM nicht etwas kurz, um die HM gut abzudecken? Wie lang ist dessen HM?

  • Moin,

    das 4x3m Camo Tarp sieht aus wie ein Aqua Quest Tarp.........diese kann man bei Bedarf, wie einige andere rechteckige Tarps auch (z.B. DD Tarps) in beiden Richtungen abspannen.

    Für eine gute Abdeckung der Hm aber trotzdem mit gutem Ausblick nach draußen bietet sich natürlich wunderbar der "Porch Mode" an.

    Möchte man dann mehr Privatsphäre............einfach die Tarpstangen entfernen und das Tarp nachspannen.

    Gruß von der Ostsee

  • Ich habe das DD Hammock Tarp. Das hatte ich mir für unsere Campingurlaube gekauft. Hier die ersten Einsätze in unserem Elternzeiturlaub in dem wir durch halb Italien gecampt sind :love:

    Der Tarp von meinem Kumpel könnte das Aqua Quest sein. Bin mir aber auch nicht sicher.

    Das Tarp hatte ich jetzt auch nicht speziell für die Hängematte gekauft. Ist eben schön groß um überall Verwendung zu finden. Leider auch teilweise zu groß, denn ich brauchte immer zwei Bäume, die min. 4,50m auseinander standen.

  • das 4x3m Camo Tarp sieht aus wie ein Aqua Quest Tarp.........diese kann man bei Bedarf, wie einige andere rechteckige Tarps auch (z.B. DD Tarps) in beiden Richtungen abspannen.

    Wenn ich das Tarp so abspannen würde, dass die 3 m über der HM sind und die 2x2m bis zum Boden reichen:

    - ist das dann für eine 11 Fuß Matte lang/regensicher genug?

    - das Tarp hat doch Türen: wie kann man es dann sowohl längs als auch quer aufspannen?

  • Ich wollte im Anschluss noch ein paar Dinge teilen, die mir auf der Tour geholfen haben oder geholfen hätten :saint: Das betrifft Equipment aber auch Planung.

    Equipment:

    • Wasserreservoir - ich hätte gern ein Kanister oder der gleichen um beim wilden Camping immer genug Trinkwasser zu haben. Ein Kanister ist etwas sperrig und schwer zu verpacken und auf dem Motorrad noch schwerer zu transportieren. Daher hatte ich mich umgeschaut und entdeckt, dass man auch Drybags zum Transport von Wasser nutzen kann. Leider hat mein Experiment hier zu Hause das Gegenteil gezeigt X/ Also habe ich weiter gesucht und bin auf Wassersäcke gestoßen. Die gibt es von vielen Herstellern in unterschiedlichen Größen. Ich habe mich für den 10l Sack von MSR entschieden, weil er praktische Ringe besitzt um dort zum Beispiel Gurte zur Befestigung durch zu ziehen. Damit konnte ich den Sack extrem gut um die Packrolle schnüren. Kann ich also nur empfehlen. Wir haben die 10l zu zweit in zwei Tagen aufgebraucht.
    • komprimierbare Drybags - momentan nutze ich so ein Sack nur zum Verpacken des Tarp. Ich würde sowas aber locker für eine Handvoll anderer Dinge als sinnvoll erachten. Das Zelt, der Schlafsack, der Underquilt und Zeltplanen könnte man damit effizienter verstauen.
    • Kopfkissen - ich hatte leider keins || Würd mir aber für die Hängematte das nächste Mal eins mitnehmen. Hatten auch schon einige Kommentare als Tipp gegeben.
    • Mückenspray - Wir hatten auf der Reise kaum Probleme mit Mücken. Jedoch das eine Mal als wir Probleme hatten, konnten wir nichts dagegen machen. Ein paar Jungs, die ebenfalls campen, hatten uns Aushilfe gegeben. Wir konnten uns ein wenig Anti-Mücken-Milch mit DEET auftragen. Das half extrem gut.
    • Brettchen - als Unterlage für den Motorradständer auf weichem Untergrund. Hilf dabei, dass das Motorrad mit dem Seitenständer nicht einsinkt und umkippt.

    Planung:

    • park4night - Das ist eine App, die eigentlich für Caravans gemacht wurde, um Stellplätze für eine Übernachtung zu finden. Wenn man allerdings "Umgeben von Natur" anklickt, bekommt man teilweise brauchbare Spots zum wild campen. Leider ist das immer noch keine Garantie, dass dort auch ne Hängematte gespannt werden kann.
    • google.maps - hier wurden in Norwegen teilweise schöne Spots markiert. Ich habe leider noch kein Algorithmus gefunden, nur nach diesen Spots zu suchen. Meist habe ich sowas immer mit gefunden, wenn ich nur nach "Camping" gesucht habe. Der Nachteil ist, es könnte sein, dass die Spots schon belegt sind ;)
    • norwegische Websites nutzen - Man kann gut Geld sparen, wenn man über einheimische Websites geht und bucht. Im Falle der Fähre kann man das gut nachvollziehen. colorline.com und colorline.no liefern hier unterschiedliche Preise 8o
    • https://udinaturen.dk/ - in Dänemark läd das Land wortwörtlich zum Übernachten in staatlichen Wäldern ein. Wo diese sind, wo es Feuerstellen oder überdachte Shellter gibt und noch viele andere nützliche Infos, verrät euch diese Website.

    Sollte mir noch etwas einfallen, werd ich die Liste erweitern :) Evtl. hilft es ja dem ein oder anderen.

  • Ich gehe am kommenden Freitag mit meiner Transalp650 für 14 Tage auf Tour. Vermutlich TET Italien. Kommt aber etwas auf's Wetter an.
    Bisher hatte ich meist eine 3l-Trinkblase im Rucksack oder 2-3 1,5l-Wasserflaschen am Motorrad. Irgendwo unter die Gepäckgummis gespannt oder 0,5l-Flaschen im Tankrucksack. Nachdem ich aber auch schonmal bei Hitze auf Schotterpisten schwerfällig umdrehen musste und anschliessend bis in den nächsten Ort ziemlichen Durst schieben musste, nehme ich jetzt die Filterflasche von Decathlon mit.
    Kopfkissen habe ich das Nordisk Aften. Lässt sich extrem klein zusammenlegen und bietet mir ganz guten Schlafkomfort.
    Das Brettchen unterm Seitenständer habe ich quasi angeschraubt. Ist einfacher und bequemer. Wenn Du doch ein Brettchen mitnehmen willst, dann mach ne kleine Schnur dran und leg die ums Lenkerende. Die Brettchen bleiben sonst zu oft vergessen liegen...

    DlHzG

  • Bzgl. des Wassertransports habe ich auch einiges ausprobiert: von Wassersäcken, über Trinkblasen und Faltkanister bis zu festen Kanistern. Bei letzterem (Hünersdorff, Weithalskanister 6 l, https://www.globetrotter.de/huenersdorff-w…-weiss-1243533/) bin ich dann hängengeblieben und zwar deshalb, weil ich den am leichtesten reinigen konnte. Die Öffnung ist so groß, dass ich mit der Hand und einem Putzschwamm hineinfassen und ihn reinigen kann. Denn in den anderen Behältern sammelt sich im Laufe der Zeit immer so ein "schmieriger Belag" an den Wänden, den ich nicht entfernen konnte, den ich aber als sehr unhygienisch und eklig empfinde.

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!