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  • Ich hoffe ich habe das hier richtig benannt und verletze somit keine Markenrechte von Tensa:/

    Ich möchte mir gerne einen Bipod basteln und habe zu dem Thema schon einiges gelesen.

    Mein Vorbild ist das Tensa Solo.

    Ich bin bereits durch einen Thread hier auf eine recht detaillierte Bauanleitung für das Tensa 4 auf einem spanischen Blog gestoßen.

    Nun schlussfolgere ich daraus und aus den Beschreibungen auf der Herstellerseite, dass der einzige Unterschied der einzelnen Aufstellstangen, ein Segment beim Tensa solo ist und ich sowohl die Rohrdurchmesser (35,30,25mm) als auch die Materialstärke (2mm) und auch die Segmentlängen bis auf das unterste Segment des spanischen Blogeintrags nutzen kann und ich lediglich das unterste Segment kürzen muss.

    Ist das so korrekt und wenn ja kann mir jemand sagen wie lang das letzte Segment beim Tensa Solo ist, bzw. ob die Längen aus dem Block mit dem Original übereinstimmen?:/

    Ich hoffe mein Beitrag passt so und es gibt noch keinen Thread zu genau dieser Fragestellung?

    Falls doch nehme ich dankend einen Link zum bestehenden Thread an. :)

    Einmal editiert, zuletzt von PepeMoke (19. April 2022 um 07:45)

  • DL1JPH 19. April 2022 um 05:57

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • DL1JPH 19. April 2022 um 13:55

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • Die 4 Tensastangen bestehen je aus 2 Teilen, ein langes und ein kurzes mit einem Element weniger. Für den Solo Umbau nimmt man das lange Teil + einer extra Stange (jeweils 2 mal, wenn man beide Seiten abspannen will). Die extra Stange ist für das Tarp, also kein tragendes Element. Länge etwas kürzer als die zusammengeschobene Stange.

    Offline ist am schönsten!

  • Die 4 Tensastangen bestehen je aus 2 Teilen, ein langes und ein kurzes mit einem Element weniger. Für den Solo Umbau nimmt man das lange Teil + einer extra Stange (jeweils 2 mal, wenn man beide Seiten abspannen will). Die extra Stange ist für das Tarp, also kein tragendes Element. Länge etwas kürzer als die zusammengeschobene Stange.

    Jetzt bin ich ein wenig verwirrt :/

    es sind doch 5 Segmente pro Stange beim Solo oder? Hast du evtl die Maße der einzelnen Gestänge?

  • Ja, es sind die 4 Segmente (= lange Teleskophälfte) vom Tensa4, dazu das Element, das man als Solo Conversion Kit bestellen kann. Längen kann ich messen, aber frühestens in einer Woche.

    Offline ist am schönsten!

  • Ja, es sind die 4 Segmente (= lange Teleskophälfte) vom Tensa4, dazu das Element, das man als Solo Conversion Kit bestellen kann. Längen kann ich messen, aber frühestens in einer Woche.

    Danke für die Antworten.

    Das mit dem Messen wäre grandios!

    Eilt auch nicht, da ich das Projekt gerade erst gesichtet habe und erstmal planen muss.

    Gerne so viele Maße wie möglich inkl. Gesamtlänge und wieviel cm die Röhren ineinandergeschoben sind.

    Ich kann dir für die Mühe auch gerne was splicen und umsonst zuschicken ✌️

  • PepeMoke Ich verstehe deinen Beitrag nicht ganz: du erwähnst den tensa4, der aus 4 langen Stangen besteht und den tensa Solo, der aus einer Stange besteht, sprichst aber davon, dass du einen Bipod bauen willst, der pro Seite aus 2 Stangen bestünde: wie genau soll dein Bipod denn aussehen?

  • PepeMoke Ich verstehe deinen Beitrag nicht ganz: du erwähnst den tensa4, der aus 4 langen Stangen besteht und den tensa Solo, der aus einer Stange besteht, sprichst aber davon, dass du einen Bipod bauen willst, der pro Seite aus 2 Stangen bestünde: wie genau soll dein Bipod denn aussehen?

    Du hast absolut Recht! Ich bin da mit der Begrifflichkeit durcheinander gekommen. :thumbup:

    Dachte Bipod, da es insgesamt 2 Standfüße gibt.

    Der Solo Stand ist das Projekt!

    Das ist dann ein ...pod?

  • Aha, dann verstehe ich dich so, dass du eigentlich so etwas wie den Handy Hammock Stand selber bauen möchtest:

    https://theultimatehang.com/2012/12/11/han…k-stand-review/
    und als "Pfosten" zwei Tensa Solo (bzw. DIY) geplant sind.

    Je nach Gewicht des Hängenden und gewünschter Transportabilität würde ich über weniger Segmente nachdenken, je höher die Belastung pro Bein ist, desto eher ist der Punkt des Umknickens erreicht.

    Zum Kürzen des untersten Segmentes: ich würde immer das dünnste Segment als erstes kürzen (ich vermute also eher oben), damit die Stabilität möglichst hoch bleibt. Doch um wirklich zu wissen wieviel Länge du am Ende brauchst: Nimm dir zwei günstige Holzstangen und probiere das ganze Konstrukt samt Abspannung und Liegegefühl einige Zeit aus. Durch Höher- und Tieferhängen an den Stangen kannst du vielleicht auch herausfinden, ob du die Fuß-Stange etwas länger machen möchtest, denn viele empfinden das Liegegefühl als angenehmer, wenn das Fußende 10, 15, 20, 25, ... Zentimeter höher hängt. Wenn du wirklich mit der Höhe der Aufhängung zufrieden bist kannst du messen wie lang deine beiden Tensa Solos wirklich sein sollten.

  • Aha, dann verstehe ich dich so, dass du eigentlich so etwas wie den Handy Hammock Stand selber bauen möchtest:

    https://theultimatehang.com/2012/12/11/han…k-stand-review/
    und als "Pfosten" zwei Tensa Solo (bzw. DIY) geplant sind.

    Je nach Gewicht des Hängenden und gewünschter Transportabilität würde ich über weniger Segmente nachdenken, je höher die Belastung pro Bein ist, desto eher ist der Punkt des Umknickens erreicht.

    Zum Kürzen des untersten Segmentes: ich würde immer das dünnste Segment als erstes kürzen (ich vermute also eher oben), damit die Stabilität möglichst hoch bleibt. Doch um wirklich zu wissen wieviel Länge du am Ende brauchst: Nimm dir zwei günstige Holzstangen und probiere das ganze Konstrukt samt Abspannung und Liegegefühl einige Zeit aus. Durch Höher- und Tieferhängen an den Stangen kannst du vielleicht auch herausfinden, ob du die Fuß-Stange etwas länger machen möchtest, denn viele empfinden das Liegegefühl als angenehmer, wenn das Fußende 10, 15, 20, 25, ... Zentimeter höher hängt. Wenn du wirklich mit der Höhe der Aufhängung zufrieden bist kannst du messen wie lang deine beiden Tensa Solos wirklich sein sollten.

    Letztendlich habe noch keine gefestigte Idee, nach welchem Vorbild ich die Aufstellstangen basteln möchte. Ich hatte gehofft dass vielleicht jemand eine leichte, kompakte Version bereits gebaut und getestet hat und mir mit Details aushelfen könnte ^^

    Weniger Segmente bedeutet natürlich geringere Fehleranfälligkeit, aber auch größeres Packmaß. Von daher würde ich vermutlich eher mehr als weniger Segmente nutzen.

    • Offizieller Beitrag

    Wenn ich mich nicht irre, hat GadgetUK437 von hammockforums.net mal seine Trekkingstöcke als Baumersatz verwendet. Vielleicht findest Du was, wenn Du mal die Suchmaschine fütterst.

    Nachtrag:

    Ja, er war‘s. Hier ein Video über seine ersten Versuche:

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  • PepeMoke wenn du pro Seite nur eine Aufstellstange nimmst ist die ganze Sache ziemlich wackelig und vorallem brauchst du eine sehr gute Abspannung, damit es dir die Heringe nicht gleich rauszieht.

    Ich persönlich ziehe auf beiden Seiten je 2 Stangen (wie ein A) vor, weil das Ganze stabiler ist (also weniger wackelt) und die Abspannung nicht so viel halten muß.

    Treckingstöcke kann man auf einer Seite verwenden, aber mit der Höhe wird es knapp, weil die meist nicht lang genug sind. Wenn du auf der 2. Seite einen Baum hättest, könntest du auf dieser Seite dann das Fußende befestigen, das die meisten hier ja eh höher hängen.

  • barfuß

    Danke für deinen Input :)

    Das was dir vorschwebt wäre dann ähnlich zum Tensa 4. Diese Lösung ist mir allerdings zu schwer und hat ein zu großes Packmaß.

    Die Lösung mit zwei Aufstellstangen ist schon die richtige für mich und sie funktioniert auch wie man am Tensa Solo sehen kann.

    Natürlich braucht es Übung und die richtigen Erdanker aber das bekomme ich hin. ;)

  • Das was dir vorschwebt wäre dann ähnlich zum Tensa 4. Diese Lösung ist mir allerdings zu schwer und hat ein zu großes Packmaß.

    Leichter und kleiner ist auch zu bekommen:

    https://crosshammock.com/shop/carbon-tree/

    Ansonsten probier es bitte wirklich mit billigen Holzstangen mehrfach auf unterschiedlichen Untergründen aus. Ich kann mir kaum vorstellen, dass der Handy Hammock Stand einfach so aus dem Angebot verschwunden ist, weil das immer so gut funktioniert (hat)...

  • Trekkingstöcke als Baumersatz

    Davon hatten wir es auch hier im Forum schon recht ausführlich: Hängematte mit 1 Baum und 2 Trekkingstöcken aufhängen

    Diese Lösung wäre natürlich - wenn man ohnehin mit Stöcken unterwegs ist - ideal. Leider kann ich diese Lösung nur bedingt empfehlen. Was man dazu wissen muss:

    • Stellt man die Stöcke ordentlich aufrecht (75° bis 90° zum Boden), so hängt man ziemlich knapp über dem Boden (10-20 cm über dem Boden), braucht aber recht lange Abspannleinen, um den Zug auf den Heringen tief zu halten.
    • Kippt man die Stöcke stärker (ca. 60° zum Boden), so hängt man deutlich zu tief oder sitzt bereits auf dem Boden auf. Hier könnte man dafür mit vernünftig kurzen Leinen auskommen.
    • Stöcke mit fixer Länge sind ein ganzes Stück stabiler. Meistens dürfte man aber mit verstellbaren Stöcken unterwegs sein: Die halten weniger Druck aus. Sollte man auf die Idee kommen, sie etwas länger einzustellen, um höher zu hängen, so werden sie noch wackliger.
    • Auf jeden Fall benötigt man (relativ schwere) Schraubheringe, da normale den starken Zug oft nicht aushalten.
  • Danke für den regen Austausch hier :)

    Folgende Dinge sind allerdings für meine Vorstellung unverhandelbar:

    - 2 Abspannpunkte, wovon beide mitgebracht sind (kein Baum, Geländer etc.)

    - geringes Gewicht und kleines Packmaß, angelehnt an ein Tensa Solo

    Ich freue mich sehr über weitere Tipps und/oder Bauanleitungen :S

  • Jetzt muss Shug mich auch noch teasern ;(:D

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  • Aber die Probleme/Nachteile dieser Einbeinlösung hat er ja schon recht anschaulich präsentiert. ;)

    Fand die gegenüber den Vorteilen recht gering. In dem Boden hätte er einfach besser die orange screws verwendet.

    Und das Einsinken lässt sich Recht leicht beheben indem man jeweils ein ca. 10x10cm großes Stück dünne Gummimatte unter die Füße legt.

    Finde halt das Packmaß und das Gewicht beim Tensa 4 zu groß. Sonst ist es sicher das anwenderfreundlichere von beiden.

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