Hey remorque
willst du dafür nicht lieber einen eigenen Thread aufmachen? Ein paar Dinge fallen mir ein, aber ich fürchte, dass geht hier unter.
Wenn es hier bleibt schreibe ich hier nachher meine Gedanken dazu.
Hey remorque
willst du dafür nicht lieber einen eigenen Thread aufmachen? Ein paar Dinge fallen mir ein, aber ich fürchte, dass geht hier unter.
Wenn es hier bleibt schreibe ich hier nachher meine Gedanken dazu.
Ach was, solls. Hier meine Gedanken:
Zur Kleidung:
Kochen:
Mein Kochset wiegt 226g. Darin enthalten sind: Topf Toaks 1350ml, Brenner (Spiritus), Windschutz (Titan) und Brennstoffbeutel (Frosch Waschmittel). Kosten insgesamt ca. EUR 80,--. Bei Interesse schreibe ich mehr dazu. Unter „Mein Kochsystem“ findest du aber auch ein Foto davon. Messer würde mit Opinel auch leichter gehen, aber dann fehlt dir der Korkenzieher J
Rucksack & Co.
Hast du einen Liner dabei? Oder wie schützt du deine Sachen vor Regen? Ich habe den Exped Lightning 45 und komme damit gut klar. Ist eine ähnliche Gewichtsliga. Gebraucht bekommst du den mit etwas Geduld für ca. EUR 100,--, ggf. etwas mehr. Der hat ein richtiges Tragesystem, was ich bevorzuge. Ansonsten könntest du auf Frameless umsteigen, aber dann müsstest du noch mehr abspecken, sonst wird es unbequem – fürchte ich.
Sonstiges
Als Handtuch nehme ich ein Mikrofaserwischtuch vom Discounter. Bisher bin ich damit ausgekommen. Wiegt ca. 40g. Da gibt es bestimmt auch noch leichtere Varianten.
Ach so: Polartec Alpha ist echt ganz nett. Habe ich mir selbst einen Hoodie genäht. Wiegt bei mir ca. 130g. Gibt es aber auch fertig zu kaufen. Z.B. Norröna (die haben auch ein Online-Outlet), aber auch von anderen. Ist jedoch erstaunlich wenig kostengünstig.
Ist doch schon ein ganz gut reduziertes setup - knapp 6,5kg BW sind ein guter Start, viel Luxus ist nicht dabei, da möchte jemand angenehm laufen können ![]()
Zum GE Setup können andere mehr sagen. Ob eine zu kurze Hängematte für die Dauer bequem ist, kannst wiederum nur du entscheiden.Aber eine günstige, leichte GE, die in der Länge für Dich komfortabel ist, sollte ich doch finden lassen. Zuletzt waren hier auch ein paar im Marktplatz.
Aber wenn dann da auch wieder ein anderes tarp - und Regensetup nötig wird, will das gut überlegt sein.
Du schreibst ja, viel Regen erwartest Du nicht, vielleicht gibt es etwas längere Ponchotarps? Oder doch eine leichte Regenjacke und doch ein etwas größeres tarp.
Was mir zum Rest so einfällt:
Kochen: wenn Du eh nicht gerne kochst - lass es doch und wenn Du eh schon drüber nachdenkst, zieh no cook los - was hält dich ab?
Und wenn doch was mit muss, dann ein minimales kochset <100g. Tasse, esbit/spiritus setup und gut ist. Damit gibt's Heißgetränke und Instant food, reicht.
Klamotten:
Hier sehe ich das meiste Potential - durch Weglassen.
Bastel dir camp latschen aus eva o.ä. da bist du locker <50g/paar dabei.
Kurze Hose ist schon mal gut, aber das Teil ist ja sackschwer! Da geht die Hälfte und weniger. U-hosen bei kurzer Hose einfach weglassen, läuft sich super angenehm luftig und gibt weniger reibungsgefahr ![]()
Wenn schon ein Hemd dabei ist, mindestens das longsleeve weglassen, am besten auch noch das T-Shirt.
Die leggins sind auch schwer - am günstigsten wirds bei Nylon leggings in der Damenstrumpfabteilung für ein Viertel bis Drittel des Gewichts.
Was auch immer 'fasi' ist - es ist schwer. Ich vermute irgendeine iso Schicht? Lieber Alpha ~100g pulli und gut.
Lange Hosen zu Hause lassen.
Elektro:
Eigentlich reicht im Sommer auch nur das Panel mit powerbank, das Ladegerät könnte raus, richtig erkannt.
Und dass es ein leichteres Panel tut, hast Du ja auch erkannt - allerdings hast Du immernoch ein echt schweres bestellt - ein Zehntel des Panel Gewichts tut's, schau mal in den Panel thread hier.
Die Kamera ist natürlich ein echter Klopper. Ist die Smartphone Kamera so mies? Vielleicht eher da upgraden, n pixel 6a o.ä. kostet nicht die Welt und macht super Bilder. Hatte auch lange noch eine dezidierte Kamera dabei und das mit Hobby gerechtfertigt, aber oft macht man dann doch die Bilder eh noch mal mit den Smartphone, um Bilder nach Hause zu schicken etc. und ich hab faulerweise immer weniger Bilder mit der eigentlichen knipse gemacht - und inzwischen ohne vermisse ich nichts.
Hygiene:
Klingt auch schwer, ohne zu wissen, was da alles drin ist. Da hilft nur aufschlüsseln - und dann weglassen. Was braucht man wirklich, wann muss man eh Hilfe rufen...
Handtuch - da geht weniger als ein Drittel für ein kleines - oder keins, hast ja einen buff dabei.
Und ja - der Rucksack ist schwer. Und wenn Du jetzt noch ordentlich einsparst erst recht. <500g wär meine Zielmarke, dabei ruhig ausreichend Volumen - um und bei 40+ Liter gesamt, Volumen wiegt nicht, erleichtert aber das Packen. Welcher Rucksack, das ist hoch individuell, vor allem, was die Gurtform und Polsterung angeht. Ich würde mal bonfus, Weitläufer &co in den Ring werfen, wenn's bezahlbar bleiben soll.
Und vielleicht noch der Kommentar zum Essen - 1,5kg sind viel, damit kommt man so einige Tage. Ist wahrscheinlich nur ein Platzhalter in der Liste, aber vielleicht zur Anregung, wie viel man unterwegs braucht, ist ja keine menschenleere Gegend, da gibt es sicher öfter resupply Optionen.
Denn mal viel Spaß - und weiter Mut zum Weglassen und Ausprobieren ![]()
hangloose, bitte lies Dir Deinen Text noch mal durch! An einigen Stellen komme ich auch mit Raten nicht weiter. Die Autokorrektur scheint hier reichlich Unfug zu treiben.
Schwarzwaldine , Sundance und hangloose danke schon mal für euren unverstellten Blick und für eure Tipps 🙏
Ein Fasi ist übrigens schweizerisch für Faserpelz und das ist nichts anderes als ein Fleece 🫣
Und der Rucksack, den ich hier habe, ist ein Exped Mountain Pro 30. Da hat alles problemlos Platz drin.
Welchen Otul Lite hast du denn? Den mit Apex oder den neueren mit Primaloft? Und bis zu welcher Temperatur ließ es sich für dich komfortabel aushalten?
Ich würde mal bonfus, Weitläufer &co in den Ring werfen, wenn's bezahlbar bleiben soll.
Hällt denn so ein Rucksack, wie der Bonfus Framus 48L mit seinen 720g tatsächlich um die 12kg Gewicht aus?
Oder gar ein Saccus 48L... der hat unter 500g.
Ich hab da immer Angst, dass die bei so viel Packgewicht reißen ![]()
Und dann hab ich noch eine andere Frage:
Was erachtet ihr als essenzielle Gegenstände im erste Hilfe Set bei Touren in Deutschland?
Man kann sich ja auch hier mitten im Wald mal was brechen oder eine tiefe Wunde reißen.... wenns blöd läuft.
Und nicht überall kommen täglich Leute vorbei.
Wir schweifen ab ![]()
Quatsch, da reißt nichts. Da unterschätzt Du die Materialien. Das macht selbst einem 100g Säckchene wie dem handflächengroßen immerdabei von sea to summit nichts aus.
Aber mir scheint, Du hast Dir die Rücksäcke auch nicht genauer angesehen - der Framus ist - wie der Name schon sagt - ein Gestellrucksack - mit bald 800g auch schon eine echte Ansage und dementsprechend auch noch für deutlich höhere Lasten ausgewiesen.
Mein myog Rucksack wiegt nackt 250g - ist aber trotzdem kein Hauch von Nichts und dürfte mittlerweile über die Jahre eine mittlere vierstellige Kilometerzahl auf dem Buckel haben.
Die entscheidenden Stellen sind ja durchaus solide gearbeitet mit Verstärkungen aus Gurtband etc.
Das meiste Gewicht bei vielen kommerziellen Rucksäcken kommt neben dem Gestell ja auch eher von unnötig viel Polsterung und etlichem an klimmbimm wir extra täschchen und Befestigungslösungen etc. - nichts, was der Robustheit dient.
Aber die Frage sollte auch gar nicht sein, ob es dem Rucksack was ausmacht, sondern dem Träger. Denn dauerhaft würde ich 11+kg nicht mit besagtem StS tragen wollen.
Und irgendwo in dem Bereich +/- ein paar kg, liegt auch bei anderen, gestelllosen Rucksäcken die Grenze, bis wohin es sich angenehm trägt. Eine Weile lang voll beladen noch zum Lager oder einen besonders trockenen Tag ist das mal machbar, aber wenn man dauerhaft noch derart schwer ist, sollte man entweder erstmal Inhalt abspecken - oder wohl oder übel mit noch mehr Rucksack noch schwerer werden.
Und der Fragesteller hier ist ja bereits auf gutem Weg in Richtung der Hälfte derartiger Gewichtsklassen als baseweight, da macht das dann absolut Sinn, direkt noch mal ein halbes Kilo bis Kilo einsparen zu können, weil es so viel Rucksack gar nicht mehr braucht.
Aber der Ansatz ist immer erst Ausrüstung ausdünnen und Gewicht runter - und dann den passenden Rucksack dazu.
So macht man das ja idealerweise bei anderen Diäten auch
![]()
Aber mir scheint, Du hast Dir die Rücksäcke auch nicht genauer angesehen - der Framus ist - wie der Name schon sagt - ein Gestellrucksack - mit bald 800g auch schon eine echte Ansage und dementsprechend auch noch für deutlich höhere Lasten ausgewiesen.
Dass der ein Gestell hat habe ich schon gesehen.
Meine Frage resultierte auch eher aus dem, was mir im Natz an Aussagen bisher so um die Ohren geflogen ist.
Da liest man doch des Öfteren "Die leichten (oft sind unter 1,2kg gemeint) halten das Gewicht eh nicht aus."
Allerdings liest man eben sowohl solche Aussagen, als auch widersprüchliche, die das Gegenteil behaupten ![]()
Alles nicht so einfach am Anfang....
Ich bin jetzt beim Basisgewicht bei 5,2kg angelangt und es fehlen noch diverse Sachen, wie Erste Hilfe Set, Nähkram und Welchselklamotten.... allerdings ist der Rucksack mit knappen 1,5kg auch nicht der leichteste.
Was erachtet ihr als essenzielle Gegenstände im erste Hilfe Set bei Touren in Deutschland?
Man kann sich ja auch hier mitten im Wald mal was brechen oder eine tiefe Wunde reißen.... wenns blöd läuft.
Und nicht überall kommen täglich Leute vorbei.
Und welchen Erste-Hilfe Gegenstand (außer Kommunikation) sollte man mitnehmen der hilft?
Ich finde einzige Anwendungsfall von einem EH-Set sind Verletzungen zwischen kleiner Schürfwunde, die mit ein bisschen Wasser abwaschen wieder gut ist und einer Verletzung die eine Wanderung sowieso beendet. Ich finde da gibt es wenig Szenarien, deswegen habe ich ein Blasenpflaster, ein normales Pflaster und ein steriles Tuch dabei. Beim Radfahren noch 2 Ibu 400. Komme also so auf 18g.
Wenn das nicht ausreicht gehe ich halt zur Zivilisation, oder rufe Hilfe. Wenn wir über tiefe Wunden und offene Brüche reden dann müsste ich schon ein Israeli-Bandage, SAM-Splint, Tourniquet oä. mitnehmen. Auf einer Wanderung sehe ich dafür keinen guten Grund, die Wahrscheinlichkeit ist zu gering und irgendwas lässt sich immer improvisieren für mittelgroße Probleme.
Was ist denn in deiner 200g Apotheke drin?
mnzl also zumindest einen kleinen Verband finde ich durchaus sinnvoll.
Hab mir über die Jahre doch die ein oder andere böse Schürfwunde geholt oder mich ordentlich geschnitten.
Hier noch Input zu Erste Hilfe.
Und welchen Erste-Hilfe Gegenstand (außer Kommunikation) sollte man mitnehmen der hilft?
Ich finde einzige Anwendungsfall von einem EH-Set sind Verletzungen zwischen kleiner Schürfwunde, die mit ein bisschen Wasser abwaschen wieder gut ist und einer Verletzung die eine Wanderung sowieso beendet. Ich finde da gibt es wenig Szenarien, deswegen habe ich ein Blasenpflaster, ein normales Pflaster und ein steriles Tuch dabei.
Wenn das nicht ausreicht gehe ich halt zur Zivilisation, oder rufe Hilfe. Wenn wir über tiefe Wunden und offene Brüche reden dann müsste ich schon ein Israeli-Bandage, SAM-Splint, Tourniquet oä. mitnehmen. Auf einer Wanderung sehe ich dafür keinen guten Grund, die Wahrscheinlichkeit ist zu gering und irgendwas lässt sich immer improvisieren für mittelgroße Probleme.
Moin,
mögliche Szenarien gibt es natürlich viele............aber zum Glück treten die meisten niemals ein 👍
Mein 1.Hilfe Kit musste häufiger für andere Menschen auf dem Weg herhalten als für mich selbst.
Auf meinen Touren hier in der Heimat habe ich meistens ein paar Pflaster, eine Mullbinde, Wunddesinfektion, Schmerztabletten sowie eine Brandwunden Kompresse ( für Lagerfeuer Macher........... Wassererhitzer werden vielleicht niemals eine brauchen 😉), Rettungsdecke und Pinzette dabei.
Sehr beruhigend finde ich meine Notruf App die mich im Falle des Falles in Sekunden Orten und Hilfe schicken kann 👍
Mehr als einmal habe ich z.B. mit meiner Pinzette Zecken aus UL Wandern entfernt weil sie glaubten: die 6g spare ich mir 😉
Man kann sich natürlich nicht auf alles vorbereiten............aber einmal das Wissen, wie kann ich mir oder anderen weiterhelfen ( z.B. mit einem kleinen Outdoor 1.Hilfe Guide) und ein paar Hilfen im Gepäck können manchmal seeehr hilfreich sein.
Hals und Beinbruch von der Ostsee
Was ist denn in deiner 200g Apotheke drin?
Versch. Gazeverbände, Pflaster, Rettungsdecke, Desinfektionsmittel, Minischere, Pinzette und das alles in einem 50g Beutel
Gazen hat es eher viel und ob es die Rettungsdecke wirklich braucht? Meiner Meinung nach fehlt eine elastische Binde (dafür könnte im Notfall jedoch auch ein T-Shirt herhalten, aber das wäre halt in einem nicht so nötigen Notfall zu schade, doch da kommt man dann wohl auch zur nächsten Apotheke) - und Schmerzmittel.
Ich habe diese Listen bis jetzt immer belächelt, aber man sieht tatsächlich schön, wo sich die Gewichte verstecken.
Ich habe mal ausgemistet und ein paar mögliche Neuanschaffungen aufgeschrieben: https://lighterpack.com/r/8iwlu1
In den Weitläufer Agilist habe ich mich rein optisch sofort verliebt ![]()
Ausserdem war ich im Wald und habe die Hängematte mit dem Ponchotarp aufgebaut - das scheint für südfranzösisches Sommerwetter zu genügen, ausser ich erwische wirklich gerade eine Schlechtwetterperiode:
Wenn alles läuft, wie geplant, gibt es am Wochenende eine Probetour mit 1-2 Nächten.
Versch. Gazeverbände, Pflaster, Rettungsdecke, Desinfektionsmittel, Minischere, Pinzette und das alles in einem 50g Beutel
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Gazen hat es eher viel und ob es die Rettungsdecke wirklich braucht? Meiner Meinung nach fehlt eine elastische Binde
Rettungsdecke hatte ich auch lange dabei, aber ehrlich gesagt ist es (insb. in Deutschland) nicht nötig wenn man eh einen Schlafsack dabei hat. Klar den blutet man im Worst-case dann voll, aber wenn es so schlimm ist, dann ist das zweirangig.
Desinfektionsmittel falls in Flasche könnte man durch einzeln eingeschweise Tücher ersetzen. Ich finde es bei Zugang zu Wasser unnötig, im Zweifel geht man eh in eine Apotheke.
Beutel -> Irgend ein kleiner Druckverschlußplastikbeutel, wer es in gut will nimmt welche für Milch (gibts im DM) die haben zwei Druckverschlüsse.
Elastische Binde stimmt, hatte ich auf längeren Touren und in den Alpen auch dabei. Ist in Trailrunnern halt schon im Bereich des möglichen mal leicht umzuknicken und das kann sehr helfen. Wirklich passiert ist es aber nie.
Wirklich passiert ist es aber nie.
Das sind ja auch alles Dinge, die man im Optimalfall niemals braucht.
Streichen würde ich deswegen aber nicht alles. Muss wohl jeder selbst entscheiden wo er da die Grenze zieht ![]()
Deswegen hat mich auch interessiert, was hier die einzelnen Leute so mitnehmen an erste Hilfe Krams.
Ich persönlich würde zum Beispiel bei den meisten Touren auf nen Verband, bzw, ne Mullbinde nicht verzichten wollen.
Das sieht doch nach einer üppigen Behausung aus! Und diagonal als Diamant tarp müsste doch auch eine längere Matte passen?
Ich sehe jetzt erst, dass das Wanderhemd ein kurzes ist. Da würde ich allerdings ein leichtes langes mit UV Schutz empfehlen, ist vielseitiger und hoch krempeln kann man immer (dafür wie gesagt die anderen Oberteile weglassen).
Und ich komme natürlich nicht umhin, noch das schwere Messer zu monieren. Wenn überhaupt, reicht auch ein Zehntel
https://www.schweizer-messer-store.de/p/victorinox-s…foeffner-klinge
Ich persönlich habe überhaupt nie Apothekenkram dabei (und außer Pflastern und abgelaufenem Schmerzmittel auch nichts zu Hause). Ich habe unterwegs noch nie irgendwas von den (bei anderen) oben erwähnten Dingen gebraucht, bin aber auch kein ungeschickter Mensch, der öfter stolpert oä. Also noch nie was mitgenommen und auch noch nie was gebraucht....
Und was das Kochen angeht: da bin ich voll der Meinug von hangloose . Ich habe unterwegs keine Lust zu Kochen, vorallem aber keine Lust die nötigen Sachen rumzutragen. So wichtig ist mit das Essen nicht und du kommst sicher immer wieder wo vorbei, wo du was besorgen kannst. (Ich bin allerdings auch jemand, der weder Kaffee noch Tee trinkt und kein Problem hat, ohne warmes Essen auszukommen)
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