Da wäre mein Problem, dass es in «meinem» Wald fast ausschliesslich Buchen hat (geschätzt 90%).
Die oben genannten "Regeln" sind für die Hardcore-Baumliebhaber. Selbstverständlich kann man (und frau) sich auch an Buchen aufhängen. Die halten das auch aus wenn gängiger Menschenverstand vorhanden sind.
Förster erzählen viel wenn der Tag lang ist ![]()
Spaß beiseite. Ich kann mich zwar jetzt nicht speziell an Forschung erinnern die sowas untersucht hätte, allerdings mit etwas botanischem Wissen kann man da durchaus einen sog. "educated guess" machen. Vermutlich würde ich spontan eine ähnliche Aussage treffen wie der Kollege. Ich mach mich aber noch mal schlau.
Ein bisschen Off-Topic: bei dauerhaften Umfangmessungen (bei Waldwachstumskundlichen Untersuchungen) kann das Quellen und Schwinden des lebenden Baumes gemessen werden.