Den Hunden wird das wohl vollkommen gleichgueltig sein, wo die rum laufen.
Pfälzer Wald Touren Tipp
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Das mit den Blasen kann ich aus meiner Erfahrung nicht bestätigen. Ich habe bisher mindestens gleich oft, eher sogar häufiger, in flachen Schuhen Blasen bekommen. Ich denke, es kommt auf die Passform an.
Meiner Erfahrung nach ist die Blasneproblematik in erster Linie bei neuen Schuhen relevant. Wenn man gut eingelaufene Stiefel hat, dann hat man auch damit keine Probleme. Turnschuhe müssen aber halt nicht eingelaufen werden. Bezüglich Blasen an den Sohlen nehmen sich die beiden Varianten nichts. Da kommt's nur auf die Dämpfung an.
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Bei der Kalmit starten ohne einen der schönsten Trekkingplätze zu nutzen wäre nicht schön.
Da kann ich nur zustimmen. Der Platz nahe dem Gipfel ist wirklich einer der schönsten überhaupt.
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Meiner Erfahrung nach ist die Blasneproblematik in erster Linie bei neuen Schuhen relevant. Wenn man gut eingelaufene Stiefel hat, dann hat man auch damit keine Probleme. Turnschuhe müssen aber halt nicht eingelaufen werden. Bezüglich Blasen an den Sohlen nehmen sich die beiden Varianten nichts. Da kommt's nur auf die Dämpfung an.
Auch das ist womöglich eine Tendenz, deckt sich aber nicht mit meiner Erfahrung. Meine Salomon Discovery GTX habe ich an einem Samstagabend gekauft. Am Sonntag reisten ein Freund und ich nach Frankreich und am Abend legten wir bereits die ersten Kilometer in den Alpen zurück - mit rund 16kg Gepäck am Rücken. In diesen Schuhen hatte ich - ohne sie jemals einzulaufen - nie(!) auch nur den Anflug einer Blase. (Inzwischen habe ich zwei Paar davon abgelaufen.) Der Schuh ist dabei nicht einmal besonders gut gedämpft. Mit nur einmal gebrauchten Lowa Renegade GTX (älteres Modell) hatte ich am zweiten Tag einer rund 1'000km langen Tour eine Blase. Die nächste Blase hatte ich am letzten Tag, als ich rund 35km relativ schnell zurückgelegt hatte. Aus meiner Sicht gibt es auch keinen Grund, weshalb man in hohen Schuhen eher Blasen bekommen sollte. Aus meiner Sicht ist das primär eine Frage der Passform. Wenn ein Schuh passt, braucht er auch nicht eingelaufen zu werden. Er wird einfach in den ersten Tagen deutlich merkbar weicher. Wenn man die Möglichkeit hat, macht man da halt ein paar Kilometer weniger als sonst.
Vielleicht hängt meine Erfahrung aber auch damit zusammen, dass ich fast nie Schuhe finde, die mir beim Kauf uneingeschränkt bequem sind. Hohe Schuhe passen sich tendenziell wohl etwas mehr an als Halbschuhe.
Zu den Blasen an der Fusssohle gibt es über die Dämpfung hinaus weitere Faktoren: Zum einen braucht man eine tendenziell rutschige Einlagesohle. Jede Marke hat da ihre eigenen Produkte: Einige lösen bei mir eher Blasen aus als andere. Ein weiterer Faktor sind die Socken. Nochmals ein anderer die Feuchtigkeit am Fuss.
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Auch das ist womöglich eine Tendenz, deckt sich aber nicht mit meiner Erfahrung. Meine Salomon Discovery GTX habe ich an einem Samstagabend gekauft. Am Sonntag reisten ein Freund und ich nach Frankreich und am Abend legten wir bereits die ersten Kilometer in den Alpen zurück - mit rund 16kg Gepäck am Rücken. In diesen Schuhen hatte ich - ohne sie jemals einzulaufen - nie(!) auch nur den Anflug einer Blase. (Inzwischen habe ich zwei Paar davon abgelaufen.) Der Schuh ist dabei nicht einmal besonders gut gedämpft. Mit nur einmal gebrauchten Lowa Renegade GTX (älteres Modell) hatte ich am zweiten Tag einer rund 1'000km langen Tour eine Blase. Die nächste Blase hatte ich am letzten Tag, als ich rund 35km relativ schnell zurückgelegt hatte.
Sehr interessant. Schuhwerk ist bekanntermaßen (neben Essen) einer der sehr individuellen Faktoren beim Wandern. Für mich haben sich die Laufschuhe bewährt, damit wollte ich aber nicht sagen, dass das für alle so sein muss. Von den den Discovery hab ich schon viel Gutes gehört, allgemein scheinen Salomon-Schuhe zu den Besten zu gehören. Ich hatte auch mal einen Lowa Renegade (ohne GTX) und war sehr zufrieden damit
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Ich laufe immer wenn es geht (und es geht fast immer - außer auf grobem Schotter) barfuß oder bestenfalls in ganz leichten Barfußschuhen. Das mache ich jetzt seit 6 Jahren. Blasen habe ich seitdem nie mehr gehabt, einlaufen braucht man die Schuhe auch nicht und sie sind extrem leicht. Ich laufe damit sehr beschwingt. Umknicken kann man (weil dünne Sohle und keine Sprengung) auch nicht und eine Dämpfung braucht man überhaupt nicht mehr, wenn die Fußmuskulatur erst mal wieder ordentlich kräftig ist - was sie bei regelmäßigem Barfußlaufen dann sowieso ist.....
Ich habe im Laufe der Zeit so gut wie alle Firmen, die Barfußschuhe herstellen, ausprobiert (bis auf die Five Fingers, die ich optisch völlig daneben finde und die, zumindest zu meinen Zehen, auch überhaupt nicht passen). Falls da jemand Fragen haben sollte - da kenne ich mich gut aus und habe langjährige Erfahrung (finde ich). -
Das ineteressiert mich sehr. Ich werd mich mal an Dich wenden, wenn ich etwas mehr Zeit hab. Jetzt geht's ab in die Hängematte, muss morgen früh raus.
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Hallo echinotrix, für die Tour Kalmit - Eußerthal - Lindebrunn. Bist du da von Klamit weg gegangen bzw kann man da hinfahren und parken oder ist das die erste Etappe und Übernachtung? Wie kommt man denn eigentlich wieder zum Auto oder Anfang zurück? Wie lang warst du für die einzelnen Etappen (ca.20 km hast ja geschrienen) unterwegs?
Sorry, hab Deinen Beitrag erst jetzt gesehen.
Als ich die Tour gemacht hab, bin ich früh morgens am Nollensattel weggegangen. Das ist etwa 5 Kilometer nordöstlich der Kalmit. Das macht halt die erste Etappe bis Eußerthal nochmal etwas länger - würde ich nicht jedem unbedingt empfehlen. Ich bin auf dieser Etappe um 6.00 Uhr aufgebrochen, mit ein paar kleinen Abstechern etwas über 30 Kilometer gelaufen und war um 15.00 Uhr auf dem Platz. Ist nicht unbedingt jedermanns Sache. Ich laufe Frühling bis Sommer normalerweise einen Schnitt von etwa 5 km/h. Bergauf etwas langsamer, bergab etwas schneller (gleicht sich nicht ganz aus). Im Winter bin ich teils deutlich langsamer, je nach Wetterlage. Das Gewicht, das man auf dem Buckel hat, spielt natürlich auch eine große Rolle. Mit 7,5 Kilo Basweight, zweieinhalb Kilo Essen, üblicherweise einem Kilo Wasser und etwas Spiritus komm ich normalerweise auf nicht mehr als 12 Kilo. Ich konnte erst 30 km oder mehr pro Tag schaffen, als ich das Gewicht runter gebracht habe.
Für Platz 7 bietet sich der Parkplatz des Kalmithauses an, knapp unterhalb des Gipfels. Bernd hat das ja schon erwähnt.
Zurück zum Auto kommt man eigentlich immer recht gut mit Bahn und Bus. Manchmal geht's auch zu Fuß, muss man halt das Auto etwas geschickt positionieren. -
Ist halt einer der höchsten Berge in der Region.
Bitte nicht despektierlich auffassen, wenn ich dazu eine Beobachtung schildere:
Mir fällt als Schweizer, wenn ich mit Deutschen über Berge spreche, immer wieder auf, dass wir die Begriffe "Berg" und "Hügel" mit ziemlich unterschiedlichen Bildern verbinden:
Ich wohne gleich neben einem Hügel, dessen "Gipfel" (auf 703m ü.M.) ich von meiner Wohnung aus in etwa einer Stunde erreiche. Dazu lege ich 3.4km zurück und überwinde 295 Höhenmeter. Vom "Gipfel" aus kann ich meinen Blick dann den Jurahöhen entlangschweifen lassen und sehe dann von Osten nach Westen Gipfel mit Höhen von 800m ü.M. bis 1'600m ü.M. Bei diesen markanten Gipfeln kann ich dann schon mal von einem Berg sprechen, aber das Juragbebirge insgesamt empfinde ich eher als Hügellandschaft.Ich weiss nicht, ob ich da für alle Schweizer sprechen kann: So richtig von Bergen spreche ich eigentlich erst, wenn ich auf wenigstens 2'000 Meter hohe Gipfel wandere, die eine gewisse Exponiertheit haben. Erst recht sind für mich natürlich die schneebedeckten Gipfel der Hochalpen Berge - leider eine für mich unzugängliche Welt, die ich aus einiger Distanz bewundere. Wenn ich davon rede, dass ich in die Berge fahre, dann fahre ich zwangsläufig in die Alpen (oder ein anderes höheres Gebirge wie z.B. die Pyrenäen). Wenn ich im Jura wandern gehe, dann fahre ich in den Jura, nicht in die Berge, auch wenn ich dort schon auf 1'679m ü.M. war (Mont Tendre, der höchste in der Schweiz gelegene Juragipfel).
Die Deutschen, mit denen ich bisher darüber gesprochen habe, empfinden bereits den anfangs erwähnten Hügel, den ich mit einem ausgedehnten Spaziergang verbinde, als Berg. Wir schmunzeln dann darüber.

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Also unser Hausberg ist ca. 6km entfernt und hat 63m über NN.
Ist eben alles relativ, oder? Den wandere ich ohne zu stöhnen hoch.
Ist auch weit und breit der einzige Berg.
https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%BClser_BergGruss
Konrad -
Welche Wanderkarte soll ich mir besorgen? Der link unter Trekking-Pfalz.de bringt nix mehr an Info. Und es gibt einige wanderkarten für den Pfälzer wand zu kaufen. ???? Danke
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Welche Wanderkarte soll ich mir besorgen? Der link unter Trekking-Pfalz.de bringt nix mehr an Info. Und es gibt einige wanderkarten für den Pfälzer wand zu kaufen. ???? Danke
Ich empfehle Dir die Wanderkarten des Pfälzerwald Vereins:
http://www.wanderkarten-pfalz.de
Finger weg von den Kompass Karten. Die sind einfach Scheixxe.
Alternativ kannst Du Dich auch auf http://www.outdooractive.com Mal umsehen. Tourenvorschläge bis der Arzt kommt; zum Herunterladen und/oder Ausdrucken.
Nachtrag zur Diskussion Hügel/Berge:
Hügel: https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%BCgel
Berg: https://de.wikipedia.org/wiki/Berg
Die Kalmit ist mit 673 m ü. NN die höchste Erhebung im Pfälzerwald. Da die Rheinebene im Osten eine durchschnittliche Höhe (ü. NN) von ca. 135 m hat, ergibt sich eine Höhendifferenz von mehr als 540 m. Ob dies nun einen Berg auszeichnet oder es trotzdem nur ein Hügel ist, ist mir ehrlich gesagt schnuppe.

Im Vergleich zum Himalaja sind ja die putzigen Erhebungen in den Alpen ja auch kaum der Rede wert.

Für diejenigen, für die es doch eine Rolle spielt empfehle ich:
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Danke für die Links, [USER="42"]Hängematz[/USER].
Der folgende Satz aus dem Artikel zum "Berg" bringt es auf den Punkt: "Was bei einem Berg als „hoch“ angesehen wird, ist stets relativ zur umgebenden Landschaft. So würden die norddeutschen Dammer (115 bis 146 Meter) oder Hüttener Berge (92 bis 106 Meter) in der Schweiz nur als Hügel gelten, wofür man in Deutschland oder auch in Österreich die Grenze bei etwa 300 Meter ansetzt."
Genau auf diese "kulturellen" Unterschiede in der Wahrnehmung wollte ich letztlich anspielen. Die Betonung liegt auf "spielen".
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So jetzt geht's dann bald los. Kalmit, modenbacher Hof und eusserthal. Und ich kann mich nicht entscheiden!!!!???? ob ich meine Blackbird oder die Gamma Hammocktent mit nehmen soll. In der Blackbird schlafe ich besser, die Hammocktent lässt sich besser verstauen und braucht weniger Baum Abstand. Kann mir jemand was vernünftiges raten was für diese Plätze am meisten Sinn macht. Danke!!'
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Auf der Kalmit habe ich in der 90° Matte geschlafen.
Die anderen Orte kenne ich nicht.Gruss
Konrad -
Ein paar Aspekte, die für mich gelten:
- Beim Wandern bin ich abends oft so müde, dass ich recht schnell einschlafe, auch wenn es nicht so bequem ist wie zuhause.
- Umgekehrt gilt aber auch: Wenn ich über mehrere Tage wandere, bin ich froh, wenn ich möglichst gut schlafe. Etwas Luxus kann deshalb nicht schaden.
- Wieder anders herum: Weniger Gewicht im Rucksack macht weniger müde.
Am Schluss musst du ohnehin selber abwägen, was dir wichtig ist. Falsch machen kannst du eigentlich nichts. Du machst eine Erfahrung und lernst daraus.
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Kalmit
Da kannst Du alles aufhängen. Genug Bäume in unterschiedlichen Abständen.
Es empfiehlt sich nicht direkt oben sich aufzuhängen da hier immer Wind weht.
Weiter unterhalb des Platzes ist windgeschützter.
Achtung, kein Wasser in der Nähe. Nehm viel mit. Feuer nur direkt an der Feuerstelle.
Brennholz mangelware. Wenn Du auf dem Weg zum Platz was entdeckst, mitnehmen.Moderhof, sorry, Modenbacher Hof.
Leider nur ein einziger HM Platz. Konrad kennt den auch.
Direkt am bzw. IM Bach auf einer Mini Insel.
Kommt man trockenen Fußes ran. Aber je nach Wasserstand wirds eng.
Sonst KEINE Möglichkeit eine HM aufzuhängen.
Platz bietet kein bis kaum Schatten und ist am Waldweg.
Schön ist anders.Eußerthal
Herrlich. Je nach Wegwahl kommt ihr an einer Quelle vorbei. Ansonsten unten im Dorf bei der Gaststätte bevor es den steilen weg hoch geht nett fragen.
Hängemattenplatz eigentlich ausreichend.
Es gibt ein Penthouse direkt am Ende des Platzes, an einer "Klippe" mit Top Aussicht.
Wenn da nicht gerade jemand wieder hin geschissen hat, eine tolle Stelle für die Hängematte.
Holz liegt oft oben am Forstweg auf der linken Seite.
Müsste man evtl noch klein machen oder etwas trocknen indem man es ums Lagerfeuer herum legt, da es auf dem Boden liegt.
Schöner Platz. -
Touren Bericht
wir haben lange hin und her überlegt wie wir von einem Platz zum nächsten und zurück kommen. Wir haben uns dafür entschieden Nähe modenbacher Hof zu parken und von dort zum Kalmit zurück zum modenbacher Hof und Tag 3 ins eusserthal.
Tag 1. vom modenbacher hof zum Kalmit
Wunderbares Wetter und schöner idyllischer Weg. Den platz hatten wir trotz Internet Ausbuchung für uns alleine. Nachts hat uns ein freundlicher Fuchs besucht der unsere Hunde kurz in Wallung brachte ????. Wind war recht stark aber wir haben ein schönes Plätzchen gefunden... hatten ja freie Auswahl. Wasser würde knapp, aber für einen Kaffee am Morgen reichte es aus. Am nächsten Tag kamen wir auf direkten Weg an der Wolsel Quelle vorbei, die sehr schön hergerichtet ist. [ATTACH=JSON]{"data-align":"none","data-size":"large","data-attachmentid":33530}[/ATTACH] . -
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