Hängematten-Aufhängung mit Gurtband, Dreisteg und Dog Bone

In einem der letzten großen Datenlecks waren wohl auch Accounts von Foren, in denen einige von euch Mitglied sind, enthalten. Das Hängemattenforum selbst ist nicht betroffen, jedoch solltet ihr gegebenenfalls eure Passwörter ändern und 2-Faktor-Authentfikation einschalten.

Fragen könnt ihr gerne in diesem Thread stellen. Dort findet ihr auch weiterführende Links.

  • Hallo,


    der Schlauch ist PVC und wird mit der Zeit, wenn die Weichmacher
    entfleuchen härter werden und irgendwann brechen. Ob er den nächsten Winter bei sehr kalten
    Temperaturen überlebt mag man sehen. Wenn das nur im Sommer benutzt wird, erhöht sich die
    Einsatzzeit. Mit fettigen Fingern geht die Lebensdauer deutlich runter.


    Besser wäre es, einen Schlauch aus PU zu nehmen. Ist allerdings sehr schwer zu bekommen.
    Dickwandiger Silikonschlauch könnte eventuell funktionieren. Das muß man aber ausprobieren.
    zumindest wird der nicht hart, aber er könnte doch zu weich sein.


    Die Idee ist zumindest erst einmal gut.


    Gruss
    Konrad

  • Besser wäre es, einen Schlauch aus PU zu nehmen. Ist allerdings sehr schwer zu bekommen.
    Dickwandiger Silikonschlauch könnte eventuell funktionieren. Das muß man aber ausprobieren.
    zumindest wird der nicht hart, aber er könnte doch zu weich sein.


    Denkst du an so etwas, Konrad?


    http://www.fraku-aquaristik.de…onluftschlauch/p-521.html

  • Hallo,


    deiner hat mit 1mm zuwenig Materialstärke.
    Hier gibts verschiedene. 4auf 8mm und 4 auf 10mm. Also 2mm bzw. 3mm Wandstärke.
    Silikonschlauch Silikon Schlauch Siliconschlauch Silicon Schlauch bis 7mm


    Unterdruckschläuche sind in der Regel stabiler.
    Der hier ist 4/8mm als Unterdruckschlauch.
    Unterdruckschlauch Silikonschlauch schwarz 4mm universell Turbo Meterware Neu


    Oder eben PU Schlauch. Weiß aber nicht, wie flexible der ist.
    Meterware Polyurethan SCHWARZ PU Schlauch Druckluft Pneumatik Hydraulik


    Gruss
    Konrad

  • Ich sehe gerade, dass der von mir verwendete Schlauch mit «CRISTALLO 4x1» beschriftet ist. Aussen scheint der Schlauch einen Durchmesser von 6mm zu haben. Ich tippe, dass es sich um einen Schlauch mit 4mm Innen- und 6mm Aussendurchmesser handelt, die Wandstärke also 1mm beträgt (4/6). Ich bin gespannt, wie lange der Schlauch hält. Ich habe ihn bisher vier- fünfmal für längere Zeit verwendet.

  • Vor einiger Zeit habe ich noch eine weitere Idee verfolgt. Für mich kam ich zwar zum Schluss, dass das - zumindest für den Moment - nichts ist. Trotzdem möchte ich die Idee hier kurz vorstellen:


    Einem Dog Bone wird eine Schlaufe mit ca. 7,5cm Länge (15cm Material) verpasst, die wie bisher über den Dreisteg gelegt werden kann (unten im Bild). Die zweite Schlaufe wird grösser gemacht, so dass sie sich dreifach am Dreisteg verschlaufen lässt. Die Schlaufe sollte ca. 12cm lang sein (24cm Material, oben im Bild):


      Dog Bone am Dreisteg


    Nun kann eine Last über den Dog Bone gelegt werden. Anschliessend wird die untere Schlaufe wie bisher über den Dreisteg gelegt:


      


    Das sieht dann von der Seite so aus:


    Seitenansicht (das lose Ende des Gurtbands ist im Bild rechts, also "vorne", zu sehen)

  • Mit der in den Dog Bone eingehängten Last ergibt sich dann das folgende Bild:


    In den Dog Bone eingehängte Last


    Wichtig: Die grosse Schlaufe des Dog Bone wird auf der dem losen Ende gegenüberliegenden Seite des Dreistegs befestigt. Nur dann drückt beim Schliessen des Dog Bones die freie Schlaufe das lose Ende gegen das lasttragende Ende!


    Das System ist etwas umständlich. Es birgt aber aus meiner Sicht die folgenden nicht zu verachtenden Vorteile:

    • Das lose Ende des Dog Bone kann nicht falsch herum eingehängt werden, da der Dreisteg sich richtig ausrichtet, sobald er belastet wird.
    • Da nur die halbe Last auf das Gurtband drückt, wird dieses viel weniger zusammengedrückt.
    • Die Verstellbarkeit des Systems wird nicht eingeschränkt.


    Wer mag, kann dort, wo im Bild (siehe oben) der Karabiner eingehängt ist, eine Schlaufe in den Dog Bone legen (den einfachen Teil des Dog Bone einmal durch sich selber führen). In diese Schlaufe kann dann die Hängematte eingehängt werden, falls man dieser zuvor einen Loop mit Knoten verpasst hat:


    Hier zur Illustration ein Bild von dendronaut s Website (bitte unbedingt reklamieren, falls das nicht erwünscht ist!)


    Statt der hellgrauen Whoopie Sling würde man also den Dog Bone mit besagter Schlaufe ausrüsten, an der man dann den Knoten einhängen könnte.


    Das hat den folgenden zusätzlichen Vorteil:

    • Man kann die lose Schlaufe des Dog Bone etwas kleiner machen (12cm Material statt 15cm) und dann jeweils beide Schlaufen des Dog Bone am Dreisteg lassen. Man muss nur die Schlaufe in der Mitte des Dog Bone soweit öffnen, bis man den Knoten am Ende der Hängematte durch die Öffnung schieben kann.
  • Ich habe weiter oben den Vorschlag gemacht, in die Schlaufe des Dog Bone ein Stück Schlauch einzuarbeiten. Variante c) habe ich bereits gezeigt, aber die Varianten a) und b) standen noch aus.


    Nun habe ich Variante a) ausprobiert. Ob es sich wirklich lohnt, den Schlauch einzuarbeiten, ist schwierig zu sagen. Jedenfalls ist es nicht schwierig, das Schlauchstück richtig zu platzieren. Es findet fast von alleine seinen Platz. Die Länge des Gurtbands lässt sich auch mit dem kurzen Schlauchstück sehr gut einstellen. Auch hält die Schlaufe des Dog Bone mit dem integrierten Schlauch auch in dieser Variante sehr gut hinter dem Dreisteg. Es mag sein, dass - wie erwünscht - das Gurtband eine Spur weniger zusammengedrückt wird. Insgesamt habe ich mir da aber von allen Schlauchvarianten vielleicht etwas zu viel versprochen.


    Hier mal zwei Fotos von Variante a), damit man sie sich besser vorstellen kann:


    Das Schlauchstück ist knappe 2,5cm lang (rund 2,4cm) ...


    ... und sitzt schön mittig hinter dem Dreisteg auf dem losen Ende des Gurtbands.


    Leider sieht man das Schlauchstück nicht so gut, da ich transparenten Schlauch verwendet habe. Natürlich kann man auch nicht-durchsichtigen Schlauch verwenden, allenfalls aus PU oder Silikon statt PVC, wie Konradsky das vorgeschlagen hat.


    Würde man steiferen Schlauch verwenden, so würde das Gurtband weniger zusammengedrückt, dafür würde das Amsteel (Dyneema) stärker geknickt. So hat - wie so oft - auch hier wieder alles seine Vor- und Nachteile.

  • Aktuell verwende ich die Dreistege versuchsweise im Zusammenspiel mit dem dazu passenden Ovalringen.


    Den Ovalring habe ich fix am Dog Bone befestigt. Er bildet nun den Abschluss der Hängematte. Mit einer Bruchlast von 750daN ( 765kg) sollte er eigentlich zuverlässig halten:


     


    Der Ovalring wird beim Aufbau der Hängematte - wie bisher der Dog Bone - über den Dreisteg gelegt. Das geht nicht ganz so schnell wie beim Dog Bone, aber immer noch sehr leicht, wie ich finde. Man muss - wie bisher - darauf achten, dass der Ovalring das lose Ende des Gurtbands auf das tragende Ende drückt. Man hat das richtig gemacht, wenn das lose Ende von der Hängematte wegzeigt. Wenn man den Dreisteg falsch herum einsetzt, rutscht das Gurtband durch und hält nicht:



    Das lose Ende führt von der Hängematte weg - der Ovalring drückt das lose Ende auf den tragenden Teil des Gurts


    Die Befestigung lässt sich total leicht einstellen und quetscht das Gurtband kein bisschen zusammen:



    Am Übergang von der Schlaufe des Dog Bone zum gespleissten Teil desselben habe ich eine Dripline befestigt (in allen Fotos gut zu sehen).


    Hinweis:
    Da die Last der Hängematte hauptsächlich an der Mitte des Ovalrings ansetzt, rechne ich damit, dass die oben angegebene Bruchlast etwas herabgesetzt wird. Wer möchte, kann eine Schlaufe aus Gurtband fix am Ovalring festnähen und den Dog Bone an dieser Schlaufe befestigen:



    Die Schlaufe braucht nicht so lange zu sein wie im Bild

  • Daran zeigt sich wieder mal: Es führen viele Wege nach Rom und jeder hat seine Vor- und Nachteile. Schön für uns Hänger, daß man aus der Vielzahl von Varianten diejenige auswählen kann, die einem (im Moment) am meisten zusagt.

    Omnia vincit lectulus pensilis. :saint:

  • Ich mache das mit dem Dreisteg übrigens so, dann ist es ein geschlossenes System, wunderbar verstellbar, hält auch ohne Klemmung der Dogbones und ist natürlich auch mit Whoopies super zu verwenden.


    Das ist natürlich auch gut. Wenn du nur das obere Stück Band verstellst, brauchst du etwas mehr Material. Verstellst du beide Bänder, so dass die Schlaufe immer gleich klein bleibt, so relativiert sich das, dafür ist das Verstellen etwas umständlicher.


    Wie hängst du den Dog Bone oder Continuous Loop in die Schlaufe ein? Soft Shackle? Oder öffnest du jedesmal die Schlaufe?


    Ich nutze aktuell den Ovalring zusammen mit dem Dreisteg. Das ist nahezu geschlossen (d.h. es kann nahezu nicht von alleine rausfallen) und lässt sich wunderbar verstellen. Dafür ist das System 18g schwerer (9g pro Ovalring).

  • Ich öffne die Schlaufe. Der Dreisteg bleibt am Band ohne Schlaufe und wird am Anfang nach grober Distanzeinschätzung großzügig Richtung Baum verstellt, sodass nur noch die (meist große) Schlaufe gebildet und verstellt werden muss. Soft Shackle hab ich probiert, dauert aber ähnlich lange und da der Dreisteg ohne Schlaufe am besten verstellbar ist, öffne ich diese einfach immer. Ansonsten benutze ich auch Toggle und Whoopie aber liebäugle schon auch etwas mit den Beetle Buckles - das System erscheint leider echt optimal.
    Wie genau funktioniert das dann mit dem Ovalring? - Ah, hab grad die Bilder gesehen - Aber wäre es auch möglich den Ovalring wie Cinch Buckles zu verwenden?


  • Wie genau funktioniert das dann mit dem Ovalring? - Ah, hab grad die Bilder gesehen - Aber wäre es auch möglich den Ovalring wie Cinch Buckles zu verwenden?


    Ich wüsste nicht wie. Er bringt ja nur dann etwas, wenn er mit Zug aufs Gurtband drückt. - Im Grunde nutze ich da Dreisteg und Ovalring als Set, so wie dieses von AustriAlpin gedacht ist. Bruchlast in einer Schlaufe: 15kN. So wie hier: 7,5kN.


    Ein kleiner Nachteil ist, dass der Ovalring nicht gleich zügig über den Dreisteg gelegt werden kann wie die Schlaufe eines Dog Bones / Continuous Loops. Deine Lösung ist wohl die sicherste, braucht halt auch etwas mehr Zeit, bis alles korrekt eingestellt ist.


    Die Beetle Buckles finde ich auch echt toll. Allerdings habe ich mir bisher keine bestellt, obwohl ich eben erst ein grosses Pack bei Dutch bestellt hatte. Für den Moment bin ich ganz zufrieden so.

  • Ich habe mich ja immer etwas daran gestört, dass das Gurtband von der Schlaufe mehr oder weniger stark zusammengedrückt wird und dann das Verstellen nicht mehr so leicht von der Hand geht. Es gibt zwei Möglichkeiten, den Druck zu reduzieren:

    • Man macht das Gurtband stabiler: Das habe ich mit der Verdopplung des Gurtbandes zu erreichen versucht. (siehe ganz am Anfang des Fadens)
    • Man versteift die Schlaufe: Da habe ich im Verlauf des Fadens schon einige Ideen gepostet.

    Inzwischen habe ich eine weitere Idee der zweiten Kategorie verwirklicht:


    Um die Schlaufe wird eine kleine Schlaufe aus Gurtband genäht (je härter das Band, desto besser):



    Diese Schlaufe soll das Seil stabilisieren, wenn es über das Gurtband der Aufhängung gelegt wird. Zudem dient es dazu, die Aufhängung zu entlasten, so dass man sie leichter verlängern kann.


    In Aktion sieht die Vorrichtung dann wie folgt aus:


     


    Kleiner Praxisbericht:


    Leider wird die Schlaufe aus Gurtband recht stark durchgebogen / gequetscht - und das, obwohl ich extra das starke Polyesterband von Extremtextil verwendet habe, welches wirklich sehr fest ist. Die Dyneema-Schlaufe wird aber dennoch etwas stabilisiert. Zudem reibt das Dyneema so nicht mehr auf dem Gurtband, es ist geschützt. Insgesamt hätte ich mir in diesem Punkt etwas mehr von der Idee erhofft. Allerdings muss ich sagen, dass ich das System bisher nur mit meiner Brücken-Hängematte getestet habe, wo die Zugkräfte deutlich höher sind als bei einer Gathered-End-Hängematte.


    Wirklich positiv überrascht bin ich, wie leicht sich die Aufhängung mit diesem System verlängern lässt. Gerade wenn die Hängematte bereits mit einiger Ausrüstung beladen ist, fand ich das Verlängern der Aufhängung jeweils recht schwierig. Die zusätzliche Schlaufe am Dyneema macht es möglich, den Dreisteg zu entlasten: Man zieht die Hängematte einfach an der zusätzlichen Schlaufe etwas nach oben, kippt den Dreisteg etwas und kann die Aufhängung dann recht einfach verlängern. Ist man mit der Länge zufrieden, lässt man die Dyneema-Schlaufe vorsichtig wieder auf den Dreisteg rutschen.


    Ergänzung:
    Was mir an diesem System wirklich gefällt, ist die erleichterte Verstellbarkeit des Gurtbandes:

    • Aufhängung verkürzen => am schwarzen Band ziehen.
    • Aufhängung verlängern => an der orangen Schlaufe ziehen.
  • Leider wird die Schlaufe aus Gurtband recht stark durchgebogen / gequetscht - und das, obwohl ich extra das starke Polyesterband von Extremtextil verwendet habe, welches wirklich sehr fest ist. Die Dyneema-Schlaufe wird aber dennoch etwas stabilisiert. Zudem reibt das Dyneema so nicht mehr auf dem Gurtband, es ist geschützt. Insgesamt hätte ich mir in diesem Punkt etwas mehr von der Idee erhofft. Allerdings muss ich sagen, dass ich das System bisher nur mit meiner Brücken-Hängematte getestet habe, wo die Zugkräfte deutlich höher sind als bei einer Gathered-End-Hängematte.


    Könnte es vielleicht helfen, ein kurzes Stück Schlauch in die angenähte Gurtbandschlaufe einzuarbeiten?


    Schöne Idee, auf jeden Fall. Danke für's Teilen.

  • Könnte es vielleicht helfen, ein kurzes Stück Schlauch in die angenähte Gurtbandschlaufe einzuarbeiten?


    Schöne Idee, auf jeden Fall. Danke für's Teilen.


    Das mit dem Schlauch verstehe ich nicht ganz. Das mit dem Schlauch in der Dyneema-Schlaufe habe ich weiter oben ja schon vorgestellt und getestet. Aber wie meinst du das mit der Einarbeitung in die Gurtbandschlaufe? Soll sie quasi reingesteckt werden? Da wäre ich nicht sicher, ob sie dort halten würde oder immer wieder rausrutscht. Es kommt natürlich auch darauf an, wie nahe man am Rand des Nähmaschinenfusses nähen kann, um für eine einigermassen stabile Verbindung genug Druck zu erreichen. - Aber vielleicht habe ich dich auch völlig falsch verstanden.

  • Das mit dem Schlauch in der Dyneema-Schlaufe habe ich weiter oben ja schon vorgestellt und getestet.


    Stimmt, hatte ich ganz vergessen. Und da halt jetzt noch die Gurtbandschlaufe drum rum.


    Aber eigentlich schaut das auch ohne Gummischlauch schon gut aus, finde ich. Wenn das Gurtband bei den starken Kräften, die eine Bridge ausübt, immer noch so wenig durchgebogen wird, dann passt's doch.

  • Inzwischen bin ich dazu übergegangen, mir den Luxus einer vollständigen Schnalle aus Dreisteg und Ovalring zu gönnen:


     


    An den Ovalring habe ich eine Schlaufe aus Gurtband genäht. Durch den Tunnelzug der Hängematte habe ich einen Evo-Loop gefädelt. Den Knoten des Loops habe ich gemäss Anleitung von Tac Blades gemacht. Fürs Knopfloch des Loops habe ich nach dem Einfädeln in den Tunnelzug einen dreifachen Ankerstich gelegt.


    Mir ist klar, dass es zahlreiche Fertiglösungen gibt, die eleganter, leichter und kürzer sind. Ich hatte bisher einfach keine Lust, mir schon wieder etwas Neues anzuschaffen. Da liegt das bisher Gekaufte nur blöd rum, was ich nicht so toll finde. – Mit dieser Lösung ist die Hängematte jedenfalls auch schnell eingehängt und die Länge des Gurtbandes lässt sich bequem und genau einstellen.

  • Den umgekehrten Aufbau wie oben gezeigt – Evo-Loop am Ovalring statt an der Hängematte – habe ich inzwischen auch ausprobiert:




    Scheint mir so angeordnet fast universeller einsetzbar zu sein, da praktisch jede Hängematte über irgendeine Form von Schlaufe verfügt.

  • Blick zur Austri-Alpin-Schnalle mit dem Evo-Loop (siehe Beitrag vorher) direkt aus der Hängematte:



    Das hält bombenfest! Ich habe aber – wie gesagt – auch extra den grossen Knoten des «Improved Softshackle» gemacht.


    PS: Das Bild ist angesichts der Distanz und der Lichtverhältnisse beim Eindunkeln etwas unscharf geworden.

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