Beiträge von BoundryWaters
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Ich grabe das mal aus weil die links leider tot sind. Ich bin in the market für einen Winterunderquilt und liebäugel mit dem lynx, weil ich auch gerne noch eine ridgerunner hätte wenn sie denn mal wieder lieferbar ist (weiß man da was?). Hat sonst jemand Erfahrungswerte vielleicht für die Kombination? Oder andere Empfehlungen?
Ich benutze den Loco Libre Ridgereaper, der ja ebenfalls fuer die Ridgerunner gemacht ist. Hier gibt es tausend Moeglichkeiten, was Farben, Stoffe, etc. angeht und die Produkte sind erstklassig, dafuer ist die Wartezeit aber entsprechend. Eine Double Layer Ridgerunner in Coyote Brown mit Whoopie Slings kann ich bei Interesse abgeben (Postversand aus den USA). Optional habe ich auch noch die dazugehoerige Spinndrift Socke, das Cloudburst tarp mit Tueren und den Underquilt Protector in Poncho Form. Bei Interesse sag Bescheid.
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Echt? Das kann ich mir nicht vorstellen, denn dazu braucht man einen kompatiblen Reißverschluss. Alle trenn- und wendebaren Reißverschlüsse an den Hängematten sind individuelle Sonderanfertigungen für den jeweiligen Hängemattenhersteller und meist nicht separat erhältlich. Soweit ich weiß, haben sie den Zipper Mod nur für Hennessy Hängematten mit Geburtskanal angeboten.
Ich glaube schon. Muesste ich im Hammockforums nochmal nachforschen. Deshalb haben die Leute auch Druck bei WB gemacht und die Variante 2 war soweit ich qweiss auch eine Idee eines HF Mitgliedes, die Brandon dann aufgegriffen hat.
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Mein Problem war nicht Kondensation, sondern Stickigkeit. Ich bin allerdings auch nicht unter 0°C unterwegs. Bei über 0°C halte ich es bestenfalls eine halbe Stunde aus, bevor ich das Gefühl habe, dass ich zu wenig Sauerstoff bekomme und den Reißverschluss etwas auf mache. Vielleicht haben aber Leute, die mit dem Kopf unter der Decke schlafen können keine Probleme damit
Ja, kann ich mir gut vorstellen. Meine Erfahrungen belaufen sich auch nur auf Temperaturen ab um die null Grad abwaerts. Darueber wuerde ich persoenlich auch kein Topcover verwenden.
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Der Warbonnet UQP funktioniert in jeglicher Variante. Wenn man den UQP allerdings an das Moskitonetz zippt, bzw, das topcover verliert man die foorbox. Dazu gab es auch schon einen thread in der Vergangenheit.
Option 2 gibt es wohl nicht mehr (hatte selber einen gebrochenen Reissverschluss, den WB reparieren durfte, was aber wohl eher User error war). Urspruenglich hatte 2QZQ glaube ich die Zipper Modifikationen der Variante 2 (in einem aehnliuchen Stil) vorgenommen, bis WB das dann selber angeboten und jetzt aufgrund der vielen Probleme wieder abgeschafft hat.
Ich kann also den UQP separat, oder fuer Freunde des Haengens in kaelteren Jahreszeiten in Kombination als Socke mit Topcover, auf jeden Fall empfehlen
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Wenn du kein Netzfenster hast, hältst du es so oder so nicht lange bei geschlossenem Topcover aus.
Das ist nicht unbedingt richtig. Ich habe die XLC Gen 1 mit Topcover, welches gar keine Oeffnungen hat und kann mich (solange ich es in Betrieb hatte) an keine, ausser der bereits beschriebenen Kondensprobleme erinnern. Atmungsaktiv genug ist es, bei 30 Grad im Schatten wuerde ich aber natuerlich auch nicht verwenden wollen. Ohne Frage ist aber das aktuelle Design wesentlich besser. Besonders das "Sichtfenster" am Kopfende gefaellt mir gut.
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Mein Go to setup in fast allen Lagen. Meine XLC ist doppellagig und Wookis gleiche ich den Temperaturen an. Das Thunderfly ist super meiner Meinung nach vollkommen ausreichend. Hol Dir noch eine Hammockgear mesh snakeskin fürs tarp und einen underquilt protector (plus evtl topcover) und dann kann Dich keiner mehr aufhalten. Die HM würde ich aber trotzdem vorher erstmal auf Bequemlichkeit probieren.
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Brauchen nein, aber es ist gut bei Bedarf eins zur Hand zu haben. Ich habe für jede meiner HM underquilt protectors, topcover bzw Sockenkonfigurationen. Wichtig ist beim topcover die Lüftung durch Öffnungen, durch die Feuchtigkeit entweichen kann. Meines Erachtens fährt man mit jeweils einer Öffnung an Fuß und Kopfende am besten. Kondens bzw Frost kannst Du trotz Öffnungen bekommen, denn das hängt von vielen Faktoren ab. Sicher ist, das es denn Wind blockt und wie bereits erwähnt ein etwas waermeres Klima in der HM schafft (auch ein Moskitonetz bringt hier schon was). Vor ein paar Wochen hing ich an einem Seeufer bei um die Null Grad und der Wind blies vom See herein, da war ich froh das topcover zu haben. Ich glaube Du wolltest ja bei Dream Hammock ordern und bei meiner Sparrow habe ich am topcover gegen einen Aufpreis von Ich glaube $40 eine Extra Öffnung am Kopfende fertigen lassen. Man muss halt nur fragen. Die Warbonnet topcover der 2. Generation haben bereits zwei praktische Öffnungen eingenäht (blackbird Modelle) und bei der spindrift Socke empfiehlt es sich beide Türen einen Spalt zu öffnen, um den gewünschten Durchzug zu erreichen.
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Den westlichsten Hang hast Du damit auch wieder übernommen wurde ich sagen - den östlichsten gleich mit?

Wahnsinn! Da hast Du wohl Recht. Zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen würde ich sagen.
Oh, Denali Parc! Saucool! Da würde ich auch mal gerne hin...
Alaska generell ist eine Reise wert und für Naturliebhaber sowieso! Kann ich jedem nur wärmstens empfehlen.
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Kommt drauf an wie kalt es ist, aber eine Muetze bzw. die Kapuze eines Pullovers ist meistens ausreichend. Dazu noch einen Halswaermer, den man evtl. ins Gesicht ziehen kann.
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da schaue ich gleich mal rein, danke!
Tentipi Zirkon 7 in Polycotton. Dann liegst Du genau in Deinem Budget und hast was Ehrliches. Die Safir Ausfuehrung waere natuerlich noch besser, aber dann musst Du nochmal ein paar hundert Euros drauflegen. Hatte vergessen, dass Albert auch Zelte vermietet. Vielleicht mal eine Alternative zum testen.
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In Europa wuerde ich Tentipi sagen. Nicht ganz billig, passt aber perfekt in der Norden und kann in jeder Jahreszeit genutzt werden. Auch mit Lagerfgeuer oder Ofen. Gibts als leichte Nylon Version oder Canvas. Wenn Gewicht keine Rolle spielt wuerde ich immer zur Canvas Variante tendieren. Das Material ist Polycotton, also atmungsaktiv, aber wasserdicht. Albert Doerp von Absolut Canoe vertreibt die unter anderem. Kannst ja mal auf der website vorbeischauen.
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Nach Monaten von COVID 19, Rassenunruhen, Ausgangsbeschraenkungen usw. war es mal wieder hoechste Zeit, der Stadt zu entrinnen. Wir hatten zwischenzeitlich zwar schon ein paar kleine private Outings auf dem Land eines HF Mitgliedes, aber die waren eher Arbeitseinsaetze als Entspannung. Der Wetterbericht fuer das letzte Wochenende sah perfekt aus (Nachts ein Grad plus und tagsueber sonnig und nicht zu heiss), auf der Arbeit ging auch nicht viel und somit war Fall klar. Kanu aufgesattelt, Buch und Angel eingepackt und los gings zur Michigan Upper Pensinsula.
Da das angrenzende Wildnisareal fuer Uebernachtungen noch geschlossen war, suchte ich mir in der Naehe in einem Nationalforst ein ruhiges Plaetzechen an einem See.
Mein Zuhause fuer die ersten zwei Naechte.
Obwohl ich, wie man hier sehen kann, perfekt abgetarnt war, hat mich ein Bieber die zweite Nacht wohl doch bemerkt und fing an um Mitternacht Randale zu machen. Das hat ihm dann aber auch nichts genuetzt, denn ich blieb wo ich war.
Da mit dem Boot unterwegs, habe ich Kochgeschirr und Futter in meinem 30L Fass mitgefuehrt. Hier bei der naechtlichen Aufbewahrung einige hundert Meter von meiner HM entfernt, falls sich doch noch ein Baer haette blicken lassen. Auch perfekt gegen Maeuse, Eichhoernchen, etc. und natuerlich wasserdicht....
An meinem ersten Tag bin ich dann angelnder Weise von See zu See gepaddelt. Hier eine Portage zum naechsten See. Auf dem Wasser haben einen die Moskitos weitestgehend in Ruhe gelassen, aber im Wald haette man es ohne entsprechende Kleidung wohl keine Minute ausgehalten.
Die naechste Portage musste bewaeltigt werden. Hier mein Wasserfahrzeug. Manchmal befoerdert es mich und manchmal muss ich es befoerdern.
Die letzte und dritte Nacht konnte ich dann doch noch in der Wildnis uebernachten, da der Forest Service sich dazu entschied, das campen wieder zu erlauben.
Anstelle von Angeln habe ich mich dann am zweiten Tag dazu entschlossen mein Buch zu lesen und mal nur das Noetigste zu tun.
Ein kleines Lagerfeuer zum Kochen bzw. Grillen und um die Moskitos in Schach zu halten.
Nichts fuer Vegetarier, dafuer aber ziemlich Deutsch.
Nicht ganz so gut zu erkennen, aber auf dem Rueckweg an Tag Drei sind mir zwei Fischotter vor den Bug gekommen. Einen konnte ich noch mehr schlecht als recht ablichten.
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Die "Baumgurte" wiegen wahrscheinlich mehr als der Drahtesel....
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Anderseits kann ich manche Vergleiche mit dem Amerikanischen Forum weniger nachvollziehen.
Da in Europa deutschsprachige Länder, an Anderssprachige Länder angrenzen.
Fangen Menschen die nah an den Grenzen Leben an, sich Auszutauschen.
Durch die Lokalität ergeben sich Vernetzungen über verschiedene Sprachen, die es in Amerika nicht gibt.
Amerika ist eine riesiger Kontinent mit vielen Staaten und einer Sprache.
Europa ist ein kleiner Kontinent mit vielen Nationalitäten und vielen unterschiedlichen Sprachen.
Englisch wirkt wie eine Brücke die Menschen über verschiedenste Länder zusammenbringt.
Über die Globalisierung welche all unsere täglichen Leben beeinflusst,
lässt sich viel gutes und viel schlechtes sagen.
Das stimmt so aber nicht. Amerika ist seit je her ein zusammengewuerfelter Haufen vieler Nationen und Immigranten und obwohl Englisch zwar die offizielle Sprache ist, werden hierzulande viele Sprachen und Kulturen gepflegt. Das wird einem spaetestens dann deutlich, wenn man hier arbeitet und lebt. Von den Mitgliedern des HF die in Amerika ansaessig sind, haben sicherlich viele noch Wurzeln im Ausland, kommen aus den verschiedensten Kulturkreisen und ich bin davon ueberzeugt, dass es auch reihenweise Diskussionen in Spanish, Polnisch, Chinesisch etc. geben wuerde, wenn man sich nicht a) an die offizielle Sprache hielte oder b) darauf Wert legen wuerde, dass Forum auf Englisch zu halten (siehe Beitrag oben).
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Ist super geworden!! Besonders der Januar gefaellt mir

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Ich habe mir zum Ausprobieren zuerst nur eine vernuenftige Haengematte besorgt, mir bei einem sonnigen WE die vorhandene Isomatte und den Schlafsack geschnappt und zwei Probenaechte verbracht und es hat fuer mich gepasst. Dann folgten weitere Anschaffungen (Tarps, Quilts, etc.). Ich denke, wenn Du das Probeliegen gut ueberstehst, dann wird die Sache mit Underquilts etc. nur noch weitere Verbesserungen bringen. Eine aufs Uebernachten ausgelegte HM sollte meiner Meinung nach aber schon vorhanden sein und die Isomatte sollte auch so duenn und anschmiegsam wie moeglich sein.
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Es ist nunmal das deutsche Forum und wenn jemand, unabhaengig der Nationalitaet und wo er gerade ansaessig ist, hier regelmaessig mitmischen moechte, dann denke ich, dass es nicht zuviel erwartet ist, das auf Deutsch zu tun. Im "Hammockforums" bemuehen sich die Menschen ja auch und es geht. Mit Engstirnigkeit oder Ausgrenzung hat das meiner Meinung nach nicht viel zu tun. Der Kollege scheint das ja auch einzusehen, von daher ist doch alles im gruenen Bereich.
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BoundryWaters Das Ding, wo immer irgendwo etwas explodiert, wenn man dran kurbelt?
Jo, das waren noch Zeiten...