runtergefallenen grünen Ästen
Der trockene Sommer hat den Bäumen schwer zu schaffen gemacht. Hoffwn wir, das es jetzt etwas nasser wird und sie sich wieder erholen können.
runtergefallenen grünen Ästen
Der trockene Sommer hat den Bäumen schwer zu schaffen gemacht. Hoffwn wir, das es jetzt etwas nasser wird und sie sich wieder erholen können.
Und wenn ich dann noch die teilweise wirklich schwierige Hängeplatzsuche in Betracht ziehe, wird es irgendwie eng.
Tja, früher oder später spricht alles für ein HM Gestell..... auf der freien Wiese natürlich....
Tja, früher oder später spricht alles für ein HM Gestell..... auf der freien Wiese natürlich....
Moin,
mir persönlich würde die tolle Atmosphäre (vor allem nachts und am frühen Morgen) im Wald sehr fehlen............
Aber besser auf der Wiese als garnicht raus 😊
Gruß von der Ostsee
Moin.
Ich hatte hier irgendwo mal gelesen, dass sich Einige durch eine besonders stabile TarpRidgeline eine gewisse Sicherheit versprechen... wie steht ihr dazu?
Wie stabil willst Du die Ridgeline machen? Die Last würde fast im rechten Winkel zur Spannrichtung angreifen und würde dadurch extreme Spannungen hervorrufen. Du kannst ja mal spaßeshalber Dein Körpergewicht ruckartig dranhängen und sehen, was passiert. Ruckartig deswegen, weil auch der Ast plötzlich auf die Ridgeline trifft.
Selbst wenn die Schnur halten würde, wäre sie nur ein Schutz gegen Äste, welche waagerecht und nicht parallel zur Ridgeline fallen.
Moin,
welche Sicherheit soll denn eine Tarp Ridgeline bieten? Einen fallenden Baum auffangen oder ablenken?
Bei kleineren Ästen, Tannenzapfen oder mal ein Apfel der vom Baum fällt bietet das Tarp selbst vielleicht einen gewissen Schutz....... aber ich denke nicht dass eine "Standard" Ridgeline größere schwere Äste oder gar fallenden Bäumen stand halten würde.
Da bräuchte man dann vielleicht eine 10mm Dyneema oder Stahlseil Ridgeline befestigt an Schwerlastkarabinern und der Baum oder große Ast müsste dann auch so günstig fallen, daß einen die seitlich abstehenden Äste nicht aufspießen........
Das Tarp mit der Ridgeline soll mich, Hund Bonny und meine Hängematte hauptsächlich vor Regen, Wind, Vogelkacka, kleine Äste oder klebrigen Baumsirup schützen.........bei allen anderen größeren Dingen die evtl auf das Hängebett fallen könnten, ist es bestimmt besser vorher danach Ausschau zu halten und dann gegebenen Falls einen anderen Platz zu wählen. Ein gewisses Restrisiko wird man aber wohl im Wald immer haben........
Gruß von der Ostsee
Als Kind habe ich mal erlebt, wie die Telefonleitung an der Straße einen durch Schneelast umstürzenden Baum so verzögert hat, dass unser Auto unbeschadet raus gekommen ist. Die Zweige hatten schon die Windschutzscheibe berührt, sind dann aber kurz abgefangen worden, so dass der Baum erst hinter uns auf die Strasse gekracht ist. Da die Hängematte allerdings statisch hängt, kann dieses Beispiel nicht übertragen werden, so schnell kommt man da ja auch nicht raus.
Stichwort Impuls
Klar ist das kein Sicherheitskonzept. Schon gar nicht wenn‘s Dir einen Baum drauf legt.
Wenn ich die Wahl habe, dass mir ein Ast direkt drauf knallt oder erst auf eine Zing-It, fällt die Wahl aber nicht schwer. ![]()
Life is tough, get a helmet![]()
Nadelbäume quietschen bevor sie brechen, Laubbäume brechen lautlos. Das ist auch der Grund, wieso Stützen in Bergwerken immer aus Nadelholz sind
Hallöchen,
ja Nadelbäume quitschen und dann? Wie schnell willst Du dann sein? Ich meine man müßte ja parallel noch wissen in welche Richtung der Baum/ Ast fällt.
Macht Euch da keine Hoffnung. Ich habe zweimal live mitbekommen wie so was passiert ist.
Das erste Mal ist ein riesiger alter Baum mitten in der Stadt umgeknickt.
Wir haben zu zweit in einem Auto, geschätzt 100m weiter gesessen und gewartet.
Plötzlich kommt ein Geräusch und bevor wir realisiert hatten was oder woher das kam, lag der Baum schon auf zwei parkenden Autos, hat ein Stück Mauer von einem Vorgarten platt gemacht und lag in eben jenem Vorgarten. Es ist nur wohl durch den glücklichen Zufall zu verdanken, das niemand verletzt wurde.
Bei dem anderen Mal fahre ich mit dem Rad zum Job, ein super breiter Weg, bestimmt 15m breit und nach dem Geräusch lag keine zwei Meter vor mir ein Gigaast.
Wäre ich ein paar Sekunden früher gewesen, hätte ich da wohl drunter gelegen.
Ich würde das mal so beschreiben, wenn du das Geräusch hörst, ist es eigentlich schon zu spät. Wie der Donner vom Blitz, den Bruchteil der Sekunde zu überlegen woher das kommt hast du nicht.
Ich würde mal sagen, mehr als nachschauen was verdächtig ausschaut mit Totholz und brüchigen Ästen kann man fast .
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