Moin,
Ja genau……… du musst das Wattepad ein wenig aufzupfen. Und die Vaseline vorher ein bisschen im Wattepad einmassieren so das im inneren des Wattepad auch Vaseline ist………. dann sollte es beim ersten Funken zünden 👍🙂
Moin,
Ja genau……… du musst das Wattepad ein wenig aufzupfen. Und die Vaseline vorher ein bisschen im Wattepad einmassieren so das im inneren des Wattepad auch Vaseline ist………. dann sollte es beim ersten Funken zünden 👍🙂
Wenn es mit gekneteter und gezupfter Watte nicht klappt: geh aus dem Wind, leg das Messer quer direkt auf die aufgefluffte Watte und ziehe den Feuerstab über das fest stehende Messer. So ist der Weg für die Funken kleiner, eventuell noch auf der Funkenseite des Messers die Watte etwas hoch ziehen.
Je mehr du lernst bevor es klappt, desto toller beim ersten Erfolg!
I.d.R stellt Rinde einen recht guten Feuerschutz für den Baum dar.
Ich bin gespannt, ob Du sie mit Funken vom Feuerstahl entzündet bekommst.
Hallöchen noch ma'
hab mal ein kurzes Video gemacht, ich hoffe das klappt so hier.
Ist übrigens das Zundermaterial was ich die Tag erst aufgefunden habe. Hat also nur kurze Zeit in meiner Fitness-Garage gelegen.
Jetzt muss du noch dran Arbeiten nur grade so viel zu verwenden wir zwingend notwendig um das Feuer in Gang zu kriegen. Sonst stehst du bald nackig da 😜
Charcloth ist zwar eine coole Sache das aber eigentlich ziemlich sinnlos.
Immerhin musst du im ernstfall, wo du kein Feuerzeug dabei hast und auf den Feuerstahl angewiesen bist, erst mal ein Feuer machen um ein Stück deiner Jeans in Charcloth zu verwandeln (gegeben das du natürlich immer eine geeignete Dose dazu dabei hast) damit du damit dann Feuer machen kannst..... 😜
😜
Stimmt, rein für den "Überlebenszweck" ist's heutzutage nicht wirklich sinnvoll. Cool ist's trotzdem, macht Spaß und bringt Abwechslung beim draußen sein. Das ist am Ende das wichtigste.
Charcloth, Charred Punkwood und Chaga / Amadou sind ja sowieso eher für Schlageisen und Flintstein die Mittel der Wahl, für einen Feuerstahl sind sie nur eine zusätzliche Spielerei.
Im richtigen Überlebensfall wäre man sicher mit einem wasserdicht verstauten Feuerzeug am besten dran.
Ich stehe ja nach wie vor auf Streichhölzer: dabei entsteht kein Plastikmüll wie bei Feuerzeugen, sie sind viel leichter als jeder Feuerstahl und gegen evt. Nässe kann man sie in ein kleines Döschen tun, falls das überhaupt nötig sein sollte. Mir gefällt auch der Geruch und die kleine Explosion wenn sie angehen ...
Allerdings gibt es immer weniger gute Streichholzschachteln, die eine gute Reibfläche haben und die Hölzchen gut im Spalt sind, so dass sie nicht gleich abbrechen. (Ich verwende die nämlich viel, also fast täglich, in der Werkstatt.)
Moin,
einen Feuerstahl, Feuerstein und Schlageisen u.ä. verwenden wohl die allermeisten heutzutage weil es ihnen Spaß macht damit ein Feuer zu entzünden und um ihre Bushcraft Fertigkeiten zu verbessern bzw zu üben …….. Transportgewicht oder Einfachheit sind dabei vollkommen nebensächlich 🙂
Gruß von der Ostsee
Ich stehe ja nach wie vor auf Streichhölzer: dabei entsteht kein Plastikmüll wie bei Feuerzeugen, sie sind viel leichter als jeder Feuerstahl und gegen evt. Nässe kann man sie in ein kleines Döschen tun, falls das überhaupt nötig sein sollte. Mir gefällt auch der Geruch und die kleine Explosion wenn sie angehen ...
Allerdings gibt es immer weniger gute Streichholzschachteln, die eine gute Reibfläche haben und die Hölzchen gut im Spalt sind, so dass sie nicht gleich abbrechen. (Ich verwende die nämlich viel, also fast täglich, in der Werkstatt.)
Ich gehöre auch zum Team Streichholzschachtel, sowohl für Spiritus oder Gas als auch für die Hobos. Bei nassen Bedingungen: Streichholz + halbe Esbittablette, zumindest für den kleinen Holzvergaser (Bushbuddy). Die Picos haben mehr Zug, bei denen hat es immer ohne geklappt. Feuerstahl und Co habe ich, kann ich auch verwenden, ist mir im Alltag aber zu umständlich.
Feuerstahl und Co habe ich, kann ich auch verwenden, ist mir im Alltag aber zu umständlich.
Moin,
ich kenne niemanden der einen Feuerstahl im Alltag verwenden würde um sich z.B. einen Joint anzuzünden
obwohl, wäre dann vielleicht eine Möglichkeit clean zu werden, da man den Joint mit einem Feuerstahl wahrscheinlich eh nicht an bekommt![]()
Es geht nur um den Spaß beim hantieren mit dem Feuerstahl………
Gruß von der Ostsee
... , da man den Joint mit einem Feuerstahl wahrscheinlich eh nicht an bekommt
Challenge accepted 😉
Ich stehe ja nach wie vor auf Streichhölzer: dabei entsteht kein Plastikmüll wie bei Feuerzeugen, sie sind viel leichter als jeder Feuerstahl und gegen evt. Nässe kann man sie in ein kleines Döschen tun, falls das überhaupt nötig sein sollte. Mir gefällt auch der Geruch und die kleine Explosion wenn sie angehen ...
Allerdings gibt es immer weniger gute Streichholzschachteln, die eine gute Reibfläche haben und die Hölzchen gut im Spalt sind, so dass sie nicht gleich abbrechen. (Ich verwende die nämlich viel, also fast täglich, in der Werkstatt.)
Hi,
Outdoor Streichhölzer also auch sturm- & relativ feuchtigkeitsresistent gibt's doch im Zubehör und zwar inklusive wasserdichter Schraubdose samt Reibfläche.
Hab ich mir auch seinerzeit geholt. Damals noch um schauen wie gut die sind. Heute sind sie als back-up mit im Set.
Ansonsten arbeite ich unterwegs quasi durchgängig mit dem Feuerstahl. Ist am einfachsten zu transportieren und quasi gegen alles unempfindlich. Kompliziert finde ich das nicht.
Wann ich im schnöden Alltag Feuer machen müßte, da müßte ich erstmal überlegen. Den Gasgrill anzünden steht da fast alleinig im Raum.
Ich nutze auch am liebsten den Feuerstahl , wie oben schon erwähnt ist er unempfindlich gegenüber so ziemlich alles.
Mit dem Feuerstahl lassen sich Alcoholkocher , Gaskocher und die verschiedensten Zunder leicht anzünden.
Outdoor Streichhölzer also auch sturm- & relativ feuchtigkeitsresistent gibt's doch im Zubehör und zwar inklusive wasserdichter Schraubdose samt Reibfläche.
Da weiß ich aber wirklich nicht wie viel Chemie da drin ist und in der Umwelt verteilt wird.
Bei meinem kleinen BIC Feuerzeug kann ich für eine artgerechte Entsorgung nach Lebensende sorgen.
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Da weiß ich aber wirklich nicht wie viel Chemie da drin ist und in der Umwelt verteilt wird.
Bei meinem kleinen BIC Feuerzeug kann ich für eine artgerechte Entsorgung nach Lebensende sorgen.
...was dann natürlich wieder ein anderer Aspekt wäre.
Hi,
wie entsorgst Du denn so ein Bic Feuerzeug? Ich würde nur noch ein Feuerzeug zum nachfüllen haben wollen. Irgendwo hab ich sogar noch ein Zippo.
Auch wenn kein Punkt drauf ist kommen sie bei mir in den Gelben Sack - und selbst die kleinen halten bei mir sehr lange, Nichtraucher...
Ich liebe meine Zippos. Aber trotz eines abgeschnittenen Stückchens Fahrradschlauch über der Verbindung zwischen Deckel und Körper verdunstet das Benzin fast schneller als ich es verbrennen kann. Das Zippo ist allerdings schon ziemlich alt, hat sich das in den letzten Dekaden etwas verbessert?
Auch wenn kein Punkt drauf ist kommen sie bei mir in den Gelben Sack
Ich glaube nicht, dass sie da recycelt werden. Die unterschiedlichen Materialien zu trennen ist sicher zu aufwendig. Ich nehme ziemlich sicher an, dass sie dort aussortiert werden.
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