Packrafts: Haltbarkeit

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  • Am Wochenende hatten wir schönes Wetter und 14 Grad und habe ich mein neues Boot ausprobiert und bin sehr angetan: ein tolles, sehr vertrauenerweckendes Material und deutlich leichter, als ich dachte. Ich habe am See zwar keine Waage, aber 5,5 kg sind es sicher nicht.

    Der Boden ist wirklich sehr dick, was dazu führt, dass die Seitenschläuche nicht so voluminös sein müssen (trotzdem genügend Auftrieb) und ich gut paddeln kann. Außerdem ist es dann weniger windanfällig.

    Die Sitzhöhe ist auch mit dem ganz flachen Sitz auf dem Foto oben okay, aber als ich das Reparaturset ausgepackt habe, war da noch zusätzlich ein aufblasbarer Sitz mit drin:

    und noch 2 weitere Ringe, die man irgendwo aufkleben kann, um z.B. Gepäck zu befestigen.

    Mit diesem Sitzkissen ist die Sitzhöhe für mich nochmal besser, aber das Tollste ist das Einsteigen ins Boot: der Boden ist so fest, dass das Boot ganz steif bleibt: da faltet sich nichts zusammen. Und das, obwohl ich noch lange nicht den angegebenen Druck hatte: ich war mit 1,5 PSI unterwegs und angeblich geht es bis fast 3. Das ist aber, finde ich, völlig unnötig.

    Vorne habe ich auch schon mein kleines Segel drauf.

    Was allerdings noch fehlt ist die Finne: ich habe eine von anfibio und eine von Gumotex und muss mich noch entscheiden welche ich nehme....

    Dadurch dass das Boot in Tschechien gefertigt wurde konnte ich es ohne die Lenzlöcher und ohne den großen "Packraft" Aufschrieb bekommen.

    Ich bin sehr zufrieden mit meinem Kauf und werde sicher lange Freude daran haben.

  • Gerade eben habe ich das Boot nachgewogen, nachdem ich meine Gepäckwaage mit an den See genommen habe: das Boot wiegt nicht wie vom Hersteller angegeben 5,5 kg, sondern nur 5 kg :):), was mich positiv überrascht hat, denn bei Gewichten wird ja öfter mal gemogelt.... Es lässt sich wirklich gut tragen, wenn man einen der beiden Schenkelgurte über die Schulter legt.:thumbup:

  • Ich habe noch eine Frage an alle, die ihr Boot mit einer elektrischen Pumpe aufpumpen:

    Hat jemand eine Pumpe, die für diese Ventile passt?

    So sieht der Anschluss am Schlauch meiner Pumpe aus:

    Mein Problem besteht darin, dass ich auf den Abbildungen der diversen Pumpen und ihrer möglichen Anschlüsse noch nie einen gesehen habe, von dem ich das Gefühl hatte, dass er passen würde.

    Vielleicht kann mir euer Schwarmwissen helfen: ich würde mich sehr freuen!

  • So, habe gerade den ramponierten Reißverschluss von meinem SUP geöffnet bekommen.

    Das ist meine Pumpe samt Betrerieklemmadapter und Ventiladaptern. Der rechte, lose passt auf fast jedes SUP und vermutlich auch aufs gezeigte Packraft.


    Ich nehme mir normalerweise alte Akkus aus USVen mit und lade die Zuhause mit dem Moppedakkulader wieder auf.

  • Ich nehme mir normalerweise alte Akkus aus USVen mit und lade die Zuhause mit dem Moppedakkulader wieder auf.

    Danke für die Info: aber was sind USVen und was mache ich, wenn ich keinen Mopedakkulader habe?

    Bei dem oberen Link mit der Vorstellung von mehreren Pumpen war ich über die Preise erstaunt im Vergleich zu den Pumpen, die die Mitglieder hier haben: da war immer die Rede von ca. 40€.... Sind das grundsätzlich andere Pumpen? Vielleicht, weil sie einen höheren Druck erzeugen können?

    Aber die Idee, Pumpen für SUP's in Erwägung zu ziehen ist gut. Denn dann ist der richtige Adapter dabei. Mich erschreckt allerdings die anscheinend recht lange Aufblaszeit von 10-15 min und vorallem die Lautstärke mit durchaus auch 95 db.....

    Bist du Streusel71 mit deiner Pumpe zufrieden und was für eine ist das genau? Ich hätte schon gerne eine mit Akku, denn die Vorstellung, die Pumpe am Zigarettenanzünder des Autos ( und das bei laufendem Motor!!) 15 min. lang betreiben zu müssen, finde ich für mich unvorstellbar.

  • Danke für die Info: aber was sind USVen und was mache ich, wenn ich keinen Mopedakkulader habe?

    USV steht für Unterbrechungsfreie StromVersorgung. Im Prinzip ein Kasten mit etwas Elektronik und einem oder mehreren Akkus. Die USV wird zwischen Steckdose und z.B. einen wichtigen Computer in die Stromversorgung eingebaut und sorgt dafür, dass das angeschlossene Gerät auch bei einem Stromausfall weiter mit Strom versorgt wird, entweder kommt der Strom schnell genug wieder zurück, oder die USV kann dem angeschlossenen Gerät irgendwann signalisieren, dass auch ihre Akkus langsam erschöpft sind und der Computer kann sich dann noch sauber selber herunterfahren.

    Da sich dieser Aufwand nur für teilweise kritische Infrastruktur lohnt sind meist qualitativ gute Akkus verbaut, die nach Zeitplan getauscht werden. Für Bastler eine gute Quelle für Akkus. Aus dem Post von Streusel71 lese ich heraus, dass er einen Akku hat, der sich mit dem Ladegerät für sein Motorrad aufladen lässt, daher wird es ein Akku sein, wie er auch in deinem Auto verbaut sein könnte, nur etwas kleiner, leichter und hoffentlich handlicher.

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