Hallo,
Fritz Meineckes 7 vs. Wild veröffentlicht seit ca. 1 Woche die neuen Folgen der neuen Staffel auf Vancouver Island in Kanada. Ich finde die neue Staffel deutlich unterhaltsamer als die letzten beiden, weil man das Konzept angepasst und einen, wie ich finde, perfekten Austragungsort angesteuert hat. Vancouver Island bietet im Bereich Bushcraft-Outdoor-Survival viel an.
Ich wollte das Thema aus Hängersicht hier ansprechen, und eure Meinung dazu wissen. Es ist natürlich so, dass die Kandidaten ihre Survival-Kompetenzen unter Beweis stellen sollen und sich einen "Shelter" d.h. Unterschlupf bauen sollen. Ich finde man hätte den Kandidaten vernünftige Hängematten und Tarps mitgeben sollen, weil sie sich nach 20 Min. Aufbau schon auf etwas anderes konzentrieren könnten. Sie verlieren viel Zeit und Energie für den Bau des Unterschlupfs, und ob wirklich etwas wetterfestes dabei herauskommt, bleibt abzuwarten.
Ehrlich gesagt mag ich das gar nicht gerne sehen wie sie sich auf dem Boden herumquälen. Ich kriege vom zuschauen schon Rückenschmerzen und finde man könnte wenigstens dafür sorgen, dass sie warm und komfortabel schlafen. Die übrigen Herausforderungen sind anstregend genug.
Outdoor-Hängematten sind für genau solche Herausforderungen einfach ideal, oder was meint ihr? Ich würde wenn ich bei solch einer "Challenge" mitmachen würde, nicht mehr auf die Idee kommen ein Bodensetup mitzunehmen (wenn zulässig).
Vielleicht kennt jemand von euch Greg Ovens. Der kanadische Youtube-Bushcrafter ist auch nur noch mit seiner Hängematte unterwegs. Ich glaube es ist eine Dreamhammock. Die Leute die wirklich viel draußen unterwegs sind, sind alle nur mit HM unterwegs.