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  • Mal was anderes. Ich hatte ja die Tage mich hier nach einem Packsack in wasserdicht erkundigt. Die Nummer ist auch gut gelaufen, aber für eine Rucksackbepackung nicht zu gebrauchen.

    Nun suche ich einen wasserdichten Packsack, sagen wir mal was ab 25l. aufwärts, also eher mehr, mit dem ich einfach das Innenleben meines Rucksack ausfüllen kann.

    Meine Idee ist, mit so einem XL Packsack das komplette Volumen im Rucksack optimal nutzen zu können (alles was rein soll u. muß wird dann lose in den Packsack steckend im Rucksack gestopft).

    Wer da also noch was über hat, kann sich ja einfach mal melden.

    Natürlich könnte ich mir jetzt noch einen Neuen holen, aber wenn bei wem einer komplett ungenutzt rumliegt, ist das besser er wechselt den Bestand.

  • Was hast Du denn für einen Pumpsack bzw. was für eine Matte sakura? Ich verwende als Rucksackliner (also Deinen großen wasserdichten Packsack) den Exped Schnozzel Bag in M, den habe ich ja eh dabei. Je nach Matte brauchst Du einen Adapter, um die Matte aufpumpen zu können. Geht dann auch schneller ...

    Zur Isomatte unter der HM: ist doch prima, wenn es für Dich funktioniert. Ist halt nochmal ein Ding mehr, das man sich mit einer funktionaleren Lösung sparen würde.

  • Packsäcke gibt es für ganz wenig Geld, in verschiedenen Farben ( meist blau, grau und schwarz) und Größen im Baumarkt. Auf der Verpackung steht meist „Müllsäcke“ drauf.

    Da sie aber meist antibakteriell behandelt sind, sollte man sie vor Benutzung auswaschen.

    Omnia vincit lectulus pensilis.

  • Hallöchen,

    Was hast Du denn für einen Pumpsack bzw. was für eine Matte sakura? Ich verwende als Rucksackliner (also Deinen großen wasserdichten Packsack) den Exped Schnozzel Bag in M, den habe ich ja eh dabei. Je nach Matte brauchst Du einen Adapter, um die Matte aufpumpen zu können. Geht dann auch schneller ...

    Zur Isomatte unter der HM: ist doch prima, wenn es für Dich funktioniert. Ist halt nochmal ein Ding mehr, das man sich mit einer funktionaleren Lösung sparen würde.

    ich mußte Deinen Text erst zwei, dreimal lesen bevor ich dahinter gestiegen bin was Du meinst. Die Idee ist zwar genial, aber der Pumpsack ist leider mer als zu klein (geschätzt 2-4l).

    Um aber mal kurz beim Thema zu bleiben, selbst mein fetter 22l. Ortlieb ist zu klein. Der Rucksack hat, so ich das im Hinterstübchen habe, 45l. Um also den Rucksack optimal nutzen zu können, wird's was in die Richtung sein müssen.

  • Packsäcke gibt es für ganz wenig Geld, in verschiedenen Farben ( meist blau, grau und schwarz) und Größen im Baumarkt. Auf der Verpackung steht meist „Müllsäcke“ drauf.

    Da sie aber meist antibakteriell behandelt sind, sollte man sie vor Benutzung auswaschen.

    Ja auch die Idee ist nicht schlecht, sehe ich aber eher als Notlösung. Mal abgesehen von den Nettigkeiten die Du ja auch erwähnst, die Dauerhaltbarkeit halte ich für deutlich kurzlebiger, als bei einem Silliner.

  • Hi Sandtreter,

    hi zusammen,

    ne´ geht einzig und alleine um Wasserdichtgkeit. Steht der Rucksack zum Beispiel auf dem feuchten/ nassen Boden, zieht das Wasser wie in einen trockenen Schwamm rein. Oder auch bei Regen. Für am Baum hängen und die Schultergurte nicht nass werden, hab ich mir heute eine passende Folie (als Strandkorbhülle) zurecht geschnipselt.

    Also nur ein Sack, wasserdicht ohne großen Schnick-Schnack und zumachen wird ja auf jeden Fall mit dabei sein.

  • Hi Sandtreter,

    hi zusammen,

    ne´ geht einzig und alleine um Wasserdichtgkeit. Steht der Rucksack zum Beispiel auf dem feuchten/ nassen Boden, zieht das Wasser wie in einen trockenen Schwamm rein. Oder auch bei Regen. Für am Baum hängen und die Schultergurte nicht nass werden, hab ich mir heute eine passende Folie (als Strandkorbhülle) zurecht geschnipselt.

    Also nur ein Sack, wasserdicht ohne großen Schnick-Schnack und zumachen wird ja auf jeden Fall mit dabei sein.

    Guten Abend, ich habe von osprey so ein packliner, ich glaube größe M ca. 40liter da bekomme ich alles rein was so wassergeschützt sein muss. Den anderen kleinkram wie kochset und co würde ich da sowieso nicht reinpacken weil es den sack ja doch irgendwie bewchädigen könnte, da die meisten ja auch nur mit einer silikonschicht dicht halten und durch reibung die sehr schnell undicht werden, deswegen nur schlafsack/quilt/klamotten/jacke, darum muss der auch nicht die rucksackgröße haben, Wird dann zusammengerollt und ist komplett wasserdicht, ich lasse meinen rucksack meistens im regen einfach stehen und habe mir noch nie gedanken gemacht das was naß wird außer der rucksack selber, dafür trage ich aber dann eine regenjacke um kein nasen rücken zu bekommen.

  • Ja auch die Idee ist nicht schlecht, sehe ich aber eher als Notlösung. Mal abgesehen von den Nettigkeiten die Du ja auch erwähnst, die Dauerhaltbarkeit halte ich für deutlich kurzlebiger, als bei einem Silliner.

    Da kann ich nur respektvoll widersprechen. Oder genauer gesagt anmerken, dass es darauf ankommt, welchen Müllsack Du verwendest.

    Im Baumarkt hab ich - anders als Mittagsfrost - noch nichts gefunden, mit dem ich zufrieden war. Die Müllsäcke haben immer entweder super heftig nach Lösungsmitteln gestunken, waren mir zu empfindlich oder beides. Ich weiß, dass die Amis gerne Trash Compactor Bags nehemen, aber die sind bei uns praktisch nicht zu bekommen (zumindest war das noch vor ein paar Jahren so, als ich's probiert hab).

    Nach monatelanger Suche bin ich aber dann auf Spänefangsäcke aus dem Schreinereibedarf gestoßen, die sind meiner Meinung nach perfekt. Extrem stabil, ich hab meinen ersten seit über 4 Jahren im Einsatz, mind. 200 Mal verwendet, immer noch ohne Loch. Ohne nennenswerten Geruch. Und recht günstig.

    Der Nachteil gegenüber den dedizierten Packlinern ist, dass einfache Plastiksäcke wie der Spanfangsack keine spezielle Schließvorrichtung haben. Ich hab die aber immer einfach zugerollt und dann die Zipfel an der Seite nach unten gestopft. Hat immer einwandfrei gehalten. Tauchen gehen würde ich damit aber nicht. ;)

  • Hi Sandtreter,

    hi zusammen,

    ne´ geht einzig und alleine um Wasserdichtgkeit. Steht der Rucksack zum Beispiel auf dem feuchten/ nassen Boden, zieht das Wasser wie in einen trockenen Schwamm rein. Oder auch bei Regen. Für am Baum hängen und die Schultergurte nicht nass werden, hab ich mir heute eine passende Folie (als Strandkorbhülle) zurecht geschnipselt.

    Also nur ein Sack, wasserdicht ohne großen Schnick-Schnack und zumachen wird ja auf jeden Fall mit dabei sein.

    Dann ginge das in die Richtung des von mir verlinkten. Alternativ gibt es wohl bestimmmte amerikanische Müllsäcke oder Säcke für Sägespäne. Schau Mal im UL-Trekkingforum...Oder eben richtig stabile Bauschuttsäcke. Ich hatte mich mit der Thematik Mal befasst weil ich ne mehrtägige Paddeltour mit Menschen am Existenzminimum plane.....

    Pack Liner
    Hallo Leute... Suche ein Wasserdichten Packliner für den Rucksack (35 L) damit mein Schlafsack usw trocken bleiben. Könnte ja ein Müllsack nehmen aber kennt…
    www.ultraleicht-trekking.com
  • Guten Abend, ich habe von osprey so ein packliner, ich glaube größe M ca. 40liter da bekomme ich alles rein was so wassergeschützt sein muss. Den anderen kleinkram wie kochset und co würde ich da sowieso nicht reinpacken weil es den sack ja doch irgendwie bewchädigen könnte, da die meisten ja auch nur mit einer silikonschicht dicht halten und durch reibung die sehr schnell undicht werden, deswegen nur schlafsack/quilt/klamotten/jacke, darum muss der auch nicht die rucksackgröße haben, Wird dann zusammengerollt und ist komplett wasserdicht, ich lasse meinen rucksack meistens im regen einfach stehen und habe mir noch nie gedanken gemacht das was naß wird außer der rucksack selber, dafür trage ich aber dann eine regenjacke um kein nasen rücken zu bekommen.

    Auch ich hab im Packliner nur das, was unbedingt vor Feuchtigkeit geschützt werden muss, also die Hängematte, die Quilts und im Winter zusätzlich noch Nachtklamotten. Alles andere ist oben drüber und kann gerne auch nass werden. Elektronik und anderes empfindliches Kleinzeug ist außerhalb des großen Packsacks in Gefrierbeuteln mit Kordelzug (übrigens auch sehr zu empfehlen - einfach herzustellen, zuverlässig und quasi kostenlos).

  • Hallöchen,

    ich mußte Deinen Text erst zwei, dreimal lesen bevor ich dahinter gestiegen bin was Du meinst. Die Idee ist zwar genial, aber der Pumpsack ist leider mer als zu klein (geschätzt 2-4l).

    Um aber mal kurz beim Thema zu bleiben, selbst mein fetter 22l. Ortlieb ist zu klein. Der Rucksack hat, so ich das im Hinterstübchen habe, 45l. Um also den Rucksack optimal nutzen zu können, wird's was in die Richtung sein müssen.

    Eben, deshalb schauen, ob Du den Exped Schnozzel Bag auf Deine Matte abgestimmt bekommst, der hat nämlich 60l Packvolumen in M (wenn ich mich richtig erinnere) und ist gleichzeitig als Pumpsack verwendbar.

  • Ich hatte mir etwas Ähnliches überlegt und wollte mir einen wasserdichten Rolltop mit 60L-80L selber zu nähen.

    Es gibt sehr stabile wasserdichte Armee-Segeltuch-Stoffe, die man an der Naht innen versiegeln könnte. Größere Rolltops brauchen definitiv einen starken Stoff und stabile Nähte, sonst kann man die nicht belasten.

    Man könnte noch Kompressions-Bänder annähen. Damit ließe sich der Sack auch anbinden an Rucksäcke oder Gepäckträger.

    Einmal editiert, zuletzt von Gironimo (12. Dezember 2022 um 13:42)

  • Hi,

    war dann mal in einem Shop vor Ort.

    Dir ging es doch auch um das bessere packen des Rucksackes, unter anderem das du die Lücken optimaler füllen willst oder?

    Das funktioniert jetzt besser mit der SackInSackMethode?

    Ich hab alles in kleineren Drybags (vor allem der Ordnung wegen), die weicheren Sachen stopfe ich unten rein, die sperrigen puzzle ich Tetrismäßig oben rein. Ich hab jetzt nicht den Eindruck das ich da großartig was an Platz verschenke, und wenn der Rucksack mal trotz Regenschutz absaufen sollte, sind alle Sachen trocken:/

  • Hi,

    ja nur ist meine Sachen, also der Synthetikschlafsack nicht so nett klein. Und wenn ich den in einen passenden Sack stopfe, dann ist ringsrum ungenutztes Volumen. So kann ich, jedenfalls der Hoffnung nach, unten in den Stuffsack stecken, Hängematte und den Poncholiner, ebenfalls ja synthetische Ware, iben drauf.

    Die "Bude" dann gut zudrücken und den Verschluss dreimal rum.

    Der restliche Krimskrams muß oben drauf. Aber das ist ja nicht mehr viel und könnte auch feucht/ nass werden.

  • Am besten ist es wenn der packliner oder drysack die gleiche breite wie der rucksack unten hat, am besten sogar etwas mehr, so kann man jeden qmm nutzen indem man die weichen sachen einfach nach unten reinstopft, so verliert man kein platz, der rucksack ist gut ausgefüllt und darauf richtung mitte nah am rücken kann dann das schwere zeug. Ich verzichte immer auf die ganzen packbeutel bei schlafsack/quilt/uquilt/kissen, sogar damals als bodenschläfer habe ich meine xtherm isomatte immer gefalten nah am rücken gepackt. Runde sachen nehmen nur unnötig platz weg. Zuletzt braucht man das schlafsetup ja eh als letztes deswegen ist es auch egal wenn alles unten regensicher im packliner schlummert.

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