Kanutour durch Schwedens Nordmarken

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  • Vielen Dank Euch beiden!

    Wir haben insgesamt sieben Tage Zeit zum Paddeln.

    Der Hinweis mit dem Wind hätte ich tatsächlich nicht so arg in Betracht gezogen.

    Offizielle Plätze möchten wir eigentlich vermeiden.

    Frage von meinen Söhnen, ob die Bäume in Schweden Steckdosen für ihre Handies haben?

    Tut nichts, was ich nicht auch täte

  • Strom gibts an den Bäumen keinen, ne 20.000 Powerbank hat uns aber gut für 10 Tage gereicht, netzabdeckung ist besser als in Deutschland und vielleicht führt eine Portage ja durch ein verschlafenes Nest mit Cafe, bei dem man laden kann. Gabs bei uns nur einmal.

    Ich würde mir von den offiziellen Plätzen (außerhalb der Naturschutzgebiete) nicht zuviel vorstellen. Bei uns war es eigentlich ganz einfach: es gibt Plätze an denen ein Zelt hinpasst - und ganz viele, an denen eben keines aufgestellt werden kann. Die Faustregel war also, dass alles mit Feuerplatz als Platz zählt. Und ausserhalb dieser kleinen Lichtungen mit ordentlichem Boden und eben der obligatorischen Feuerstelle hätte ich auch mit Hängematte kaum etwas gefunden. Ich stellte mir das etwas zu sehr wie in Deutschland vor. Ran ans Ufer, easy direkt einen Platz finden uns glücklich sein. Aber in Schweden war alles voller Sumpf, dichter Bäume, Steine, Löcher, da ging es wirklich nur auf den Plätzen mit Feuerstelle. Davon gab es aber mehr als genug und Wildnis war trotzdem.

  • Wir haben insgesamt sieben Tage Zeit zum Paddeln.

    Die genannte Runde sind ca 50km. Da sind 7 Tage mehr als genug Zeit. Kann man mal richtig die Seele baumeln lassen. Mit dem Kanu ist man ca so schnell wie zu Fuß...4-5km/h. Gerade der Östra Silen lädt mit seinen verwinkelten Buchten auch zum erkunden ein.

    Der Hinweis mit dem Wind hätte ich tatsächlich nicht so arg in Betracht gezogen.

    Auf den kleineren Seen oder in Buchten ist es nicht so wild. Mitten auf dem Lelang kann es aber schon heftig werden.

    Offizielle Plätze möchten wir eigentlich vermeiden.

    Offizielle Plätze sind so genannte DANO Plätze. steht für DAlsland NOrdmarken. Das ist die Vereinigung die sich da um alles kümmert. Die Plätze haben ein Shelter, eine Feuerstelle und ab und zu auch ein Klo. Ab 4 Personen ist es Pflicht diese Plätze zu nutzen. Für die Übernachtung ist eine Gebühr zu entrichten...pro Person/pro Nacht. Mit der App "Dalslands Kanal" kann man sich ganz gut einen Überblick über die Plätze verschaffen. Auch buchen geht mittlerweile Online. Link gibt es in der App.

    Und auch wenn ihr Angeln wollt benötigt ihr eine Karte. Diese gilt pro Kanu....also für zwei Personen. Kann aber auch alles beim Vermieter erworben werden.

    Wenn ihr den ganzen Tag draußen seid und selbst für eine Tasse Tee erst mal ein Feuer machen müsst ist das Handy ganz schnell vergessen, glaub mir. Da gibt es genug zu tun

  • Imo macht es keinen Sinn, die DANO-Plätze zu meiden:

    Es gibt bestimmt auch ein paar andere Stellen, die für ein Lager geeignet sind — aber man muss nicht erwarten, dass die irgendwie besser sind. Die Plätze sind auch nicht streng abgegrenzt, so dass man am Ende eigentlich eh meistens in der Nähe einer Schutzhütte landet.

    Vor allem kann (wenn es nicht zu trocken ist) man die offiziellen Feuerstellen nutzen; die sind normalerweise nicht nur mit Holz ausgestattet; in der Hauptsaison darf man sonst gar kein Feuer machen.

    Selbst wenn man doch mal eine Nacht "wild" biwakiert, würde ich mich nicht über die paar Euro Gebühr ärgern: Immerhin wird damit der ganze Laden am Laufen gehalten, und man hilft dadurch mit, dass man in der Gegend langfristig schön Urlaub machen kann.

    Hier ist übrigens eine Karte mit Bildern: https://dalslandnordmarken.se/de/lagerplatze/

  • Leute ,Ihr seid krass.

    So viele hilfreiche Antwortn,mega.

    Wir möchten die offiziellen Plätze nicht wegen der Gebühren vermeide, eher haben wir die Befürchtung, dass diese von scandtrack-Touristen übervölkert sein könnten.

    Aber das werden wir ja sehen.

    Ja@Jimbo, ich hatte bis gerade auch die Vorstellung, dass man quasi überall abhängen kann(wir haben ausschließlich Hängematten mit)

    Danke für den Hinweis.

    Alles wird gut.

    Tut nichts, was ich nicht auch täte

  • eher haben wir die Befürchtung, dass diese von scandtrack-Touristen übervölkert sein könnten.

    Ihr könnt auch von Bengtsfors aus Richtung Süden fahren. Da wird es dann auch etwas weniger mit den großen Gruppen. Allerdings solltet ihr dann das Wasser wegen der "Indusutrie" abfiltern.


    ich hatte bis gerade auch die Vorstellung, dass man quasi überall abhängen kann(wir haben ausschließlich Hängematten mit)

    Auf Grund der vielen Leute haben sich mittlerweile überall kleinere Stellen gebildet wo schon mal Zelte standen, Steine zu Feuerstellen aufgeschichtet wurden usw usw.

    Wenn man ein bisschen die Augen offen hält fällt einem so etwas im vorbei fahren auf. Ab und zu gibt es sogar kleine Sandstrände die eigentlich immer für eine Nacht zu haben sind.

    Und besorgt euch am besten in der Touri Info oder beim Verleiher eine Kanukarte. Da ist alles eingezeichnet was man wissen muss. Ohne Karte geht die Übersicht auf dem Wasser ganz schnell verloren. Bei Google Earth ist alles immer schnell gemacht und kurze Strecken. In Wirklichkeit habt ihr keine Chance irgend etwas zu finden ohne Anhaltspunkte

  • bogus

    Moin

    Jo, ich bin gestern wieder Heim gekehrt.

    Ich war mit der besten Ehefrauen von allen noch eine Woche in Österreich.

    Wandern und Citytour in Wien bei 36Grad!

    Nordmarken war der absolute Hammer.Die Kids hatten mega viel Spaß und haben absolut nicht genörgelt.

    Im Gegenteil, mich hat leider am zweiten Tag gleich ein kleiner Virus erwischt, sodass ich mich mich heute mit Medikamenten über Wasser halte.

    Wir sind die ganze Zeit auf dem Lelang unterwegs gewesen.

    Auf der Hintour auf der Westseite, und Zurück großteils auf der Ostseite, was im Nachhinein keine schlaue Idee war,,denn dort gab es so gut wie keine Lagermöglichkeiten.

    Das hatte zur Folge, dass wir an einem Tag, an dem es mir nicht so gut ging, statt der angepeilten vier bis fünf Kilometern, 15 Kilometer paddeln mussten.

    Dank Gegenwind hat das gut fünf Stunden gedauert.

    Das Wetter hat aber bis auf die letzte Nacht super mitgespielt.

    In der letzten Nacht kam dann alles vom Himmel was ging.

    Die Tarps meiner Kids

    (Onewind/mit Türen) haben das auch klaglos mitgemacht.

    Ich selbst muss irgendein Fehler beim Aufbau gemacht haben.

    Ab 2.00Uhr war bei mir alles komplett nass.

    Hängematte,Schlafsack,Underquilt.

    Woran es gelegen hat, kann ich leider im Nachhinein nicht rekonstruieren.

    Es hat halt tierisch gestürmt, und ich habe es perse nicht geschafft mein Tarp(Superfly/Wabonnet)des Nachts wieder auf Spannung zu bekommen.

    Am Abend zuvor, in trockenem Zustand war es kein Problem.

    Bei den anderen Tarps hat es geklappt, keine Ahnung an welcher Stelle der kleine Matthias da geschlampt hat.

    Bodentief mit Elastics abgespannt, Driplines waren auch dran.

    Aber in Anbetracht, dass es mir gesundheitlich echt sch…. ging, waren die Ambitionen meinerseits sehr eingeschränkt diesem Phänomen weiter nachzugehen.

    Dankenswerter Weise hat meine Tochter mir für die Restnacht, die sich tatsächlich bis 10.00Uhr morgens hingezogen hat, Asyl gewährt.

    Vor 10.00Uhr war an Herausgehen, wetterbedingt, nicht zudenken.

    Das Positive daran war, dass die Onewind–Matte zwei Leute beherbergen kann.

    Gemütlich ist sicherlich etwas anderes!

    Für die restlichen vier Kilometer haben wir fast fünf Stunden gebraucht;Gegenwind, Wellen, körperliche Verfassung.

    Fazit:

    Machen wir das wieder?

    AUF JEDEN FALL!!!!

    Supergeiler Trip, aus Anfängerfehlern gelernt, ich konnte den Kids viel mehr zumuten als ich im Vorfeld gedacht habe.

    Ich werde alt und gebrechlich.

    Tut nichts, was ich nicht auch täte

  • bogus  Fagorian

    Da habt Ihr beide recht.

    Nächste Tour ist schon in Planung.

    Das nächste Mal erst mal in MeckPom, da Tochter ein Auslandsjahr machen möchte.

    Aber Sohn Groß und Sohn Klein möchten wieder nach Nordmarken.

    Einen neuen Startpunkt haben wir schon im Visier.

    Neues Equipment muss natürlich auch her. DieSäge( Silky BigBoy) habe ich als Gartenbedarf bei der Regierung schon durch bekommen.

    Es kann also wieder los gehen

    Tut nichts, was ich nicht auch täte

  • Ich dachte erst noch, scandtrack könnte nicht schlechter werden

    Wir, vier Männer, waren in der ersten Juliwoche 2023 über den Reiseveranstalter scandtrack am Tiomilaskogen/Schweden auf einer Kanu-Tour. Ich gehöre absolut nicht zum typischen Beschwerde-Klientel und gebe in der Regel auch keine negativen feedbacks, aber zum Preis-Leistungsverhältnis und dem Kundenumgang bei dieser Reise muss ich mich dann doch mal äußern.

    Ich war bereits 2009 mit scandtrack auf einer etwa einwöchigen Tour im Gebiet des Sees Lelång (Bengtsfors, Lennartsfors) nahe der norwegischen Grenze, wo Busanreise, Proviant, sämtliches equipment all inclusive war, solide Betreuung vor Ort durch scandtrack, keine weiteren Kosten. Wir mussten einmal so ca. 50 oder 100 m das Boot umtragen. War ein gutes Erlebnis, was mir als Inspiration und Referenz für unsere jetzige Reise 2023 diente. Ein Bekannter unserer Reisegruppe war vor zwei Jahren mit scandtrack in Nordmarken unterwegs, 11 Tage, Bus/Proviant inkl., 1x kurze Umtrageaktion. Ca. 450-500 € gesamt. Soviel zunächst dazu, was unsere Erwartungshaltung beeinflusste.

    Nachdem wir also 2023 bei scandtrack gebucht haben, haben wir anschließend mittels der zugesandten Unterlagen herausgefunden, dass mehrere Umtrageaktionen der Kanus mit einer Gesamt-Umtragestrecke von ca. 12 km zu bewerkstelligen sind.

    Zu letzterem Punkt äußere ich mich später noch.

    Als wir nach 1.400 km und ca. 20 h Eigenanreise an der Zieladresse eintrafen, rechnete ich mich einer Art Empfang und offiziellem scandtrack-Lager wie 2009, wir mussten aber feststellen, dass wir nicht mal ein einziges Hinweisschild zu Gesicht bekamen. Wir mussten also auf Zufallsbasis an Hütten klopfen, in der Hoffnung, eine Kontaktperson zu treffen. Als es dann soweit war, wurden wir bei Regen und 10-11 Grad nicht in irgendeine Behausung gebeten oder vielleicht mal Kaffee oder Tee angeboten, sondern uns wurde aufgetragen, noch ca. eine weitere Stunde draußen im kalten Regen zu warten.

    Dann wurden die Kanus und Equipment ausgegeben und Schwimmwesten, die sogar die Kontaktleute vor Ort als abgenutzt bezeichneten. Der Transfer-Shuttlebus war alt, abgewirtschaftet und dreckig.

    Bezüglich des Umtragens: Ein auch ausgeleertes Kanu aus dem Wasser zu heben und die Uferböschungen hochzutragen, konnten wir vier Männer bewerkstelligen, haben uns aber schon gefragt, wie das z.B. ein Vater mit einem minderjährigen Kind bewerkstelligen soll. Und man muss keine Reisegruppe von vier Ingenieuren sein, um zu ahnen, dass die mitgegebenen Rollwägen konstruktiv völlig ungeeignet für kilometerweitere Transfers über steinige, verblockte Waldstraßen sind: Freitragende, unverstrebte, dünnwändige Lagerholme aus sprödem Plastik tragen so ein Kanu auch dann nicht dauerhaft, wenn zusätzlich das Gros der Gewichte aller Materialien für eine knappe Woche am eigenen Körper mitgeführt wird (was übrigens auch nicht unserer Vorstellung eines kostenaufwendigen AI-Urlaubs entspricht). Es ist schon ärgerlich genug, wenn man 2x mitten im Wald aufgrund derer unzureichenden Ausrüstung mit einem Bruchschaden liegen bleibt. Aber dass man noch diese abgewirtschafteten, inadäquaten Rollwägen für 50 € in Rechnung gestellt bekommt, müssen wir schon als Dreistigkeit betrachten.

    Auch hat eine kurze google-Recherche ergeben, welche deutlich höhere Qualität solcher Wägen für 50 € als Neuprodukt wirklich erhältlich sind. So hochwertig wie die abgebildeten auf scandtracks Webseite waren unsere jedenfalls bei Weitem nicht.

    Ebenfalls erschrocken waren wir nach Rückkehr zum Camp, dass scandtrack Mietgebühren selbst für die Stautonnen erhebt, die uns so ohne bezugnehmende Ansage angeboten und mitgegeben wurden. Selbst für Feuerholz ruft scandtrack Zusatzkosten auf. Man fragt sich als Klient schon irgendwann, ob man hier nicht an jeder möglichen Stelle gemolken werden soll. Glücklicherweise hatten wir Äxte, Spaten und weitere Werkzeuge selbst mitgebracht. Interessant für uns war auch die Tatsache, dass wir noch einen Wasserschlauch in die Hand nehmen sollten, um unser zurückgegebenes Equipment zu reinigen – wer bezahlt hier eigentlich wen??

    Abschließend verließ uns die Frage nicht, für was wir scandtrack eigentlich rund 1.800 € überwiesen haben. Eine vergleichbare Fährüberfahrt sollte in Summe 260 € nicht großartig übersteigen, die Miete für zwei Kanus und Schwimmwesten für vier Tage vor Ort wird ebenfalls diesen Preis nicht rechtfertigen. Sich selbst einschlägiges Kartenmaterial zu beschaffen, ist auch kein Thema – immerhin bestanden die eingezeichneten „Rastplätze“ grundsätzlich nur aus einer Feuerstelle und Platz für drei Zelte, einen Unterstand o.ä. haben wir nie zu Gesicht bekommen. Proviantkosten haben wir ebenso vollständig selbst getragen wie die Treibstoffkosten der Anreise. D.h. was allein die Posten der scandtrack-Leistungen angeht, haben wir pro Person und Nacht über 112 € (!) gezahlt. Für einen fast komplett selbstständig getragenen, rustikalen Outdoor-Urlaub in Zelten und Hängematten vollkommen indiskutabel! Die ursprüngliche Idee eines Camping-Urlaubs wird bei solch einem Betrag ad absurdum geführt. Welche Leistungen ein Kunde für über 112 € / Nacht zzgl. Anreisekosten und Verpflegung normalerweise erwarten kann, brauche ich Reiseerfahrenen nicht mitzuteilen: scandtrack vermietet z.B. ein Ferienhaus am Tiomilaskogen für ca. 500 € / 8 Tage. Da sind die schwer nachvollziehbaren 35 € Änderungsgebühren für den Wechsel eines Mitreisenden einige Monate vor Reiseantritt kaum noch relevant. Aber wo war denn irgendein Dokument letztlich personalisiert?

    Anschließend war es unsere Absicht, mit scandtrack in den Dialog zu treten, indem ich am 26.07.2023 eine E-Mail an die entsprechende Ansprechperson mit unserer Schilderung und einer Aufforderung um Stellungnahme schickte. Die Antwort der Sachbearbeiterin war ein Dreizeiler, dass der Geschäftsführer Jens in Schweden sei und sich zurückmelden würde. Das war das letzte, was ich je von scandtrack gehört habe. Ich bin der Meinung, dass ich mit viereinhalb Wochen Wartezeit genug Geduld aufgebracht habe, zumal ein kurzes Nachhaken durch mich am 14.08.23 komplett ignoriert wurde. Ironisch übrigens, dass scandtrack nach Reiserückkehr eine E-Mail mit dem Wunsch nach Feedback verschickt. Ein Anruf von mir bei Mitarbeiter Mike, der mich auf eine Reaktion bis Mitte September vertröstete, blieb auch vollkommen folgenlos.

    Ich dachte im Juli noch, übler könnte dieser Reiseveranstalter nicht werden, aber er hat diese Herausforderung mit Bravour gemeistert.

    Zusammengefasst empfanden wir das Preis-Leistungsverhältnis, die Gästebetreuung und die Beschwerde“bearbeitung“ dieser scandtrack-Reise dermaßen unerhört, dass wir andere Interessierte davon in Kenntnis setzen wollen, da wir uns eine vorherige Warnung aus erster Hand auch gewünscht hätten, um diese Kostenfalle und Ärgernis zu vermeiden.

  • Hi mrk82

    für gewöhnlich sagt man im Forum erst einmal "Hallo" bevor man drauf los poltert. Und auch wenn du nun aus lauter schlechter Laune heraus all deinen Hass auf diversen Plattformen und Foren verteilst, möchte ich trotzdem kurz drauf eingehen.

    Nachdem wir also 2023 bei scandtrack gebucht haben, haben wir anschließend mittels der zugesandten Unterlagen herausgefunden, dass mehrere Umtrageaktionen der Kanus mit einer Gesamt-Umtragestrecke von ca. 12 km zu bewerkstelligen sind.

    Wieso bucht ihr ungesehen eine Kanutour in einem WALDGEBIET und beschwert euch dann das es Umtragestellen gibt?

    dass scandtrack Mietgebühren selbst für die Stautonnen erhebt

    Ist vollkommen normal und wird von jeder Kanuvermietung so gehandhabt.

    Interessant für uns war auch die Tatsache, dass wir noch einen Wasserschlauch in die Hand nehmen sollten, um unser zurückgegebenes Equipment zu reinigen

    Gehört für mich zum guten Ton als Mieter das Equipment sauber wieder abzugeben

    Abschließend verließ uns die Frage nicht, für was wir scandtrack eigentlich rund 1.800 € überwiesen haben.

    Hast du eine Auflistung der gestellten Materialien? Fährüberfahrt war da mit drin? Paar mehr infos wären schon gut.

    "normale" Preise in Region Dalsland + - je nach Anbieter:

    Kanu 2er 300-400 SEK/Tag (1500/Woche) - Schwimmwesten meist gratis

    Kanuwagen/Tonne 50 SEK/Tag

    Fähre Schwedenticket PKW Scandlines 155€ (Sommer 2023)

    Ich war mit meinem Vater zu ZWEIT 10 Tage im Dalsland (Kanu, Wagen und Tonnen geliehen) und wir haben für alles drum und dran (inkl. 10 Schleusen, Sprit, Fähre, Einkauf usw) am Ende 450,- p.P bezahlt

    immerhin bestanden die eingezeichneten „Rastplätze“ grundsätzlich nur aus einer Feuerstelle und Platz für drei Zelte, einen Unterstand o.ä. haben wir nie zu Gesicht bekommen.

    Kann Scantrack nichts für, die bauen die Plätze nicht sondern überschwemmen sie nur

    Anschließend war es unsere Absicht, mit scandtrack in den Dialog zu treten, indem ich am 26.07.2023 eine E-Mail an die entsprechende Ansprechperson mit unserer Schilderung und einer Aufforderung um Stellungnahme schickte...

    Da muss ich dir recht geben. Das ist für einen Dienstleister vollkommen untragbar und gehört sich vorne und hinten nicht. Da hilft nur weiter nerven und bei der Diskussion sachlich bleiben.

    da wir uns eine vorherige Warnung aus erster Hand auch gewünscht hätten, um diese Kostenfalle und Ärgernis zu vermeiden.

    Wenn ihr euch im Vorfeld bei erfahrenen Outdoor Enthusiasten informiert hättet (hier oder ODS Forum zB) wäre das mit Sicherheit nicht passiert. Von negativen Berichten zum Umgang mit Kunden habe ich zwar noch nichts gehört, aber es gibt genug andere Gründe die gegen eine Reise mit der Firma sprechen.

    Am Ende bleibt nur sich nicht weiter drüber aufzuregen und daraus zu lernen.....(Ja Herr Lehrer ^^)

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