Aerobars für's Rad

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  • Levi und jenshelge: Wir sprechen uns am Berg ... ;)

    Meinen Schwerlasttransporter habe ich zwar auch oft genug über die Alpen und übers norwegische Hochgebirge gekarrt bekommen und stoisch jedes Transportangebot abgelehnt, frau hat ja schließlich auch ihren Stolz, aber jetzt macht es einfach mehr Spaß. Obwohl ich gar nicht ausschließen will, dass der Schwerlasttransporteur irgendwann wieder ran darf. Ist schließlich auch ein verdammt feines Schätzchen.

  • Da gibt es einen Faden mit dem Thema Aerobars und ab Seite zwei sind nur noch Packesel zu sehen :(

    Für die, die eher die Fahrräder suchen die im Titel versprochen werden, hier eine Zusammenstellung der Tour Divide, also auch gut getestete Bikes nach 2400 Meilen:

    Rigs of the 2022 Tour Divide (Part 2): Drop-Bar Bikes
    Part 2 of our massive Rigs of the 2022 Tour Divide roundup features photos and details on more than loaded 60 drop-bar bikes. See them here...
    bikepacking.com
  • Es gibt auch ein Fahrradforum. Dort wird das Thema Fahrrad behandelt.

    Und sogar die haben einen Off-Topic Bereich wo sie über Hängematten und Goldfische plaudern können :love:

    Warum verschiebt ihr dieses Thema nicht einfach in den passenden Bereich?

    Nebenthema

    "Hier ist Platz für alles, was nicht direkt zum Thema passt, aber trotzdem besprochen werden sollte."

  • Moin zusammen,

    Ich war gerade mal auf der Seite von Ortlieb und frage mich jetzt noch mehr als vorher...........warum keine wasserdichten Gepäckträger Taschen z.B. von Ortlieb zum "Bikepacking" verwenden ???

    Die Sportroller z.B. (früher mal Frontroller) fassen als Paar 25l , sind wasserdicht, äußerst robust und sind voll bepackt nicht breiter als meine Beine beim strampeln. "Das passt nicht auf schmalen Pfaden", zählt also nicht als Grund für ein Nichtnutzen.

    Gewicht = kaum ein Unterschied zu den "Bikepacking" Taschen..........

    Dazu eine Lenkertasche ..........iss auch immer schmaler als der Lenker.

    Ein großer Preisunterschied zu hochwertigen "Bikepacking" Taschen ist auch nicht vorhanden.........

    Und wenn das noch nicht reicht an Packvolumen, kann ich mir hinten noch ein Seatpack oder ein Paar Gravel Packs oder einen Rolltop Packsack dran binden........da passt dann auf jeden Fall alles rein für eine komfortable Nacht draußen in der Hm. Evtl. auch mal richtige, frische  Nahrung z.B. ein Flens......🙂

    Ich kann irgendwie nicht nachvollziehen warum ich mir einen Kopf machen soll wie ich noch 2 Müsliriegel oder ein größeres Tarp an das Fahrrad binden kann, wenn es auch einfacher geht........

    Hatte zuletzt mehrere Male gehört/gelesen das die "Bikepacking" Tour auf Grund unzureichender Ausrüstung nicht so dolle war.

    Wenn ich das Mehrgewicht der Gepäckträger und der evtl. zusätzlichen Ausrüstung von sagen wir einfach mal 5kg nicht mehr den Berg hoch bekomme dann suche ich mir eine weniger schwierige Strecke...........möchte ich aber unbedingt die schwierigste fahren lasse ich das ein oder andere zuhause (z.B. meine Gartenglogs) und bekomme so alles Nötige in Frontroller, und Lenkertasche............

    Oder geht es nur um den Hype rund ums "Bikepacking"? Also nach dem Motto: Ich mache "Bikepacking" ........also brauche ich auch spezielle "Bikepacking" Ausrüstung!?

    Weil praktischer im Radwander Alltag finde ich auf jeden Fall die von oben zugänglichen, klassischen Packtaschen.......weil ich beide Varianten kenne, erlaube ich mir dieses Urteil  :)

    Gruß von der Ostsee


  • Mir erschließt sich das auch nicht so ganz. Irgenwas war mal mit 7% mehr Luftwiderstand und es klappert nicht so. Aber wenn ich auf ner Tour in einen Supermarkt einfalle, dann schließe ich mein Rad ab greife einmal vore zwei Taschen und einmal hinten zwei Taschen am Henkel, stelle die in einen Einkaufswagen und gehe damit einkaufen. Fertig. Wie das z.B. bei Bikepacking gehen soll - keine Ahnung. :/

  • Ich habe die Ortlieb 5001 gehabt und fand sie total praktisch, keine Frage. 40L und 2,5kg Gewicht mit samt Gepäckträger standen in einem ganz guten Verhältnis, vor allem dafür das die Teile für die Ewigkeit sind.


    Jetzt habe ich die Expedition von Apidura, Saddlepack, Lenkertasche, Rahmentasche, und ein Downtube Pack kommt noch dazu, macht 33L bei einem Gewicht von 870g. Das ist eine wesentliche Gewichtsersparnis.

    Was aber ausschlaggebend war, die Ortlieb sehen an meinem Rennrad einfach scheiße aus🤷‍♂️
    Also ja, natürlich hat es auch ästhetische Gründe. Das Auge und das Ego bikepacken ja mit ;)

  • Genau. Ich habe ja die klassischen Ortliebtaschen und nutze die gerne weiterhin am Reiserad und am Stufentandem, aber mein Gravel hat keinen Gepäckträger und beim Carbonrahmen wird es schwierig mit der Anbringung. Deshalb gab's halt noch einen Satz Bikepackingtaschen. Arschrakete und QR-Lenkertasche für mich und Rahmentasche und Lenkerrolle für den Herrn. Zelt (beim Bikepacken sind wir ja Bodenbrüter) passt unter den Sattel vom Herrn, damit kriegen wir so ziemlich alles unter. Und im Gegensatz zum Reiserad kann ich mein bepacktes Gravel immer noch sehr anständig tragen - ist halt hin und wieder nötig.

  • Alle Radfahrer über einen Kamm zu scheren ist einer Diskussion nicht dienlich.


    Mag sein, dass 7% Luftwiderstand für jemanden mit 15km/h Durchschnittsgeschwindigkeit nicht von Relevanz ist. Ist jedoch sportlicher das Ziel (Ø25km/h+) macht Aerodynamik bis zu einem gewissen Grad schon Sinn. Gleiches gilt für Gewicht. Vom "Fahrspaß" und den Möglichkeiten was zu befahren ist mal ganz abgesehen.


    Bikepacking ist schlussendlich UL-Radeln. Wenn der Fokus der Tour/ Reise auf dem Fahrrad sitzend ist (100-300km/ Tag) macht Feintuning mehr Sinn als wenn ich 30-50km/ Tag herumfahre und einfach nur entspannt unterwegs sein möchte.

    Aerobars können für Aerodynamik, Gemütlichkeit und extra Platz für weiteren Schnickschnack sorgen. Wie sie schlussendlich genutzt werden ist persönlich.

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