Mit den tollen Bildberichten aus südlicheren oder gar transatlantischen Gefilden können wir in Berlin leider nicht mithalten. Aber die versprochenen -10 Grad haben Moch und mich gestern zum Auszuprobieren eines neuen Platzes gegenüber der Pfaueninsel inspiriert.
Die Havel beginnt langsam zuzufrieren.
Nachmittags waren noch jede Menge Spaziergänger unterwegs (die ich hier aber ausgeblendet habe).
Moch sondiert das Gelände für seinen Hängeplatz.
Die Sonne geht inzwischen erst kurz vor 17:00 Uhr unter.
Nachdem es ruhig geworden war, haben wir das Zelt aufgestellt.
Und schon wurde es heimelig warm.
Da ich meine Stirnlampe vergessen hatte, gabs für mich nur Kerzenbeleuchtung, die aber völlig ausreichte.
Ganz so kalt wie angekündigt wurde es wahrscheinlich nicht.
Ich hatte mir auch das Tarp gespart, weil ich die freie Rundumsicht mag.
Auf dem Rückweg entlang der nun zugefrorenen Havel grüßte schon der Osterhase.