(RFC) Konzeption Selbstbau-Tarp-Abspannleine

  • bogus das verstehe ich nicht. Er hat ja am Tarp vier Ecken mit jeweils einer Gummikordel. Wenn es als „Diamant“ oder „diagonal“ abgespannt wird, sind ja nur noch 2 Ecken mit dem Boden verbunden. Und egal welche beiden, es gibt immer eine Gummikordel daran. Die anderen beiden, die auf Firstschnur-Höhe sind, kann man ja dranlassen und einfach ein Firstschnur-Befestigung nebendran knoten.

    Außerdem sind die Gummikordel ja nur einfach an die Tarpschlaufen geknotet, d. h. man kann sie einfach wechseln. Noch einfacher zu wechseln wäre die Abspannung (Gummikordel + Leine), wenn sie mit einem Ankerstich (Larks head) an der Schlaufe befestigt würde.

    Oder habe ich etwas falsch verstanden?

  • bogus das verstehe ich nicht. Er hat ja am Tarp vier Ecken mit jeweils einer Gummikordel. Wenn es als „Diamant“ oder „diagonal“ abgespannt wird, sind ja nur noch 2 Ecken mit dem Boden verbunden. Und egal welche beiden, es gibt immer eine Gummikordel daran. Die anderen beiden, die auf Firstschnur-Höhe sind, kann man ja dranlassen und einfach ein Firstschnur-Befestigung nebendran knoten.

    Außerdem sind die Gummikordel ja nur einfach an die Tarpschlaufen geknotet, d. h. man kann sie einfach wechseln. Noch einfacher zu wechseln wäre die Abspannung (Gummikordel + Leine), wenn sie mit einem Ankerstich (Larks head) an der Schlaufe befestigt würde.

    Oder habe ich etwas falsch verstanden?

    Ne, ist schon richtig.

    Als Diamant verwendet man zwei der vier Ecken wieder, die anderen beiden sind dann oben an der Ridgeline.

    Sehe da ebenfalls nicht das Problem, außern, dass die dann im Winde schaukeln, wenn man sie nicht abmacht oder irgendwie festbindet.


    Ein "Larks Head" befindet sich zwischen der roten Abspannleine und Gummileine, das ließe sich ganz einfach wieder lösen. Zwischen Gummileine und Tarp ist eine Schlaufe, kein "Larks Head", um Zerknautschungen an der Abspannsschlaufe des Tarps zu vermeiden, ginge aber natürlich auch anders.


    Eine modularere Lösung bei der man die Guylines superschnell komplett abmachen könnte (oder zumindest bis auf das Gummiband) fände ich schon charmant. Abseits von S-Bindern, Karabinern oder einem doppelt auf Slip gelegtem Kreuzknoten, fällt mir aus der Hüfte geschossen aber gerade nicht ein, wenn man nicht den "Larks Head" zurückwickeln möchte.

  • Moin,

    Ja ist doch super geworden 👍

    Die beiden äußersten Karabiner jeweils mit einer Seilschlaufe und einem Prusik-Knoten (jemand muss diesem Mann einen Ehrendoktor verleihen) an der Ridgeline befestigt und straffgezogen.

    Hier sollte vermutlich auch besser noch ein Gummi dazwischen?

    Ja ich mache dort auch immer Gummischlaufen dran. Weil dadurch der First gespannt bleibt 👍

    Durch die Gummischlaufen ist die benötigte Mindestlänge der Aufhängung durch die Dehnung etwas mehr.

    Gruß von der Ostsee

  • Gut, beim Diamant würde es noch passen wenn einen das Gebamsel an der RL nicht stört. Aber wie gesagt, es gibt eine Vielzahl an Situationen wo nicht immer der Aufbau aus dem Lehrbuch funktioniert.

    Ich hatte anfangs auch einen schönen Plan im Kopf wie alles am besten aufgebaut werden könnte...schon beim zweiten Einsatz bin ich mit meinen vier Gummiabspannern nicht mehr ausgekommen.

    Mag aber daran liegen, das ich beim Fischen mit den Plätzen vorlieb nehmen muss die mir gegeben sind, und nicht einfach weiter laufen kann bis sich DER sweetspot zum Aufbau ergibt.


    grüße

  • Gut, beim Diamant würde es noch passen wenn einen das Gebamsel an der RL nicht stört. Aber wie gesagt, es gibt eine Vielzahl an Situationen wo nicht immer der Aufbau aus dem Lehrbuch funktioniert.

    Ich hatte anfangs auch einen schönen Plan im Kopf wie alles am besten aufgebaut werden könnte...schon beim zweiten Einsatz bin ich mit meinen vier Gummiabspannern nicht mehr ausgekommen.

    Mag aber daran liegen, das ich beim Fischen mit den Plätzen vorlieb nehmen muss die mir gegeben sind, und nicht einfach weiter laufen kann bis sich DER sweetspot zum Aufbau ergibt.


    grüße

    Was hatte sich denn bei deinem zweiten Aufbau ergeben, dass die vier Leinen nicht ausgereicht haben?

  • Der Aufbau in oder an einem Gefälle. Da unsere Baggerseen meist in einer Grube liegen fallen die Ufer steil ab. Ich hatte da noch das Aquaquest in Benutzung und nicht die letzte Schlaufe an der Ecke genutzt sondern eine davor und dann die Ecke als Tür reingezogen. Somit habe ich schon alleine vier leinen an einer Seite benötigt.

    (auf dem vorletzten Bild sieht man das auf einer Seite 3 Spannleinen verwendet werden und auf dem letzten kann man die Ecken li u. re noch erahnen)

    Da ich die "Shock_Einheit" inkl. Tarpworm nur mit einem Ankerstich an den Schlaufen fixiert ist kann ich diese nach Bedarf hin und her tauschen. Die ganzen Leinen und Getüddel verstaue ich mittlerweile in einer extra Tasche.

    Aber wie gesagt, es gibt 1000 Möglichkeiten und jeder wird seine eigenen Erfahrungen machen. Für mich hat es sich so als Vorteilhaft herausgestellt. Dieses Jahr soll eine längere Wanderung nur mit HM anstehen. Mal sehen was es danach für neue Ideen gibt.



  • Ah, danke für die Info.


    Ich habe derzeit vier "Guylines" gebastelt (je 3,0 Meter), um damit erste Erfahrungen zu machen und ggf. den Aufbau dieser noch anzupassen und zu verändern bevor ich zwei oder vier Weitere bastele, um das Set zu vervollständigen. Es ist also quasi eine "Grundausstattung" mit Prototypcharakter.


    Derzeit habe ich den Ankerstich zwischen Leine und Gummischlaufe, d.h. diese verbliebe am Tarp.

    Ich bin aber mittlerweile zu der Einstellung gelangt, dass ich die Gummileine selbst schon mit Ankerstich am Tarp festmache, um die gesamte Abspannleine vollständig lösen und wegpacken/woanders anbringen zu können. Im Grunde genommen nähert sie sich damit deinem Aufbau an.


    Tolles Bild auch von deiner Befestigung. Warum hast du das Gummi in die Abspannleine eingebaut und es nicht einfach einen weiteren Ankerstich o.ä. daran befestingt? Welche Länge hast du für die überbrückte Leine genommen (1: so dass das Gummi bei Maximalauszug noch etwas restliche Kapazität hat, 2: so dass es genau auf 100% gedehnt ist, 3: über 100%, sodass es potentiell reißt aber dann die Abspannleine als Notfallbefestigung das Tarp hält)?


    Dein selbstgenähtes Equipment-Pack habe ich schon in einem anderen Thread bewundert. :thumbup:


    Viele Grüße

    Dirk

  • Warum hast du das Gummi in die Abspannleine eingebaut und es nicht einfach einen weiteren Ankerstich o.ä. daran befestingt?

    Darüber habe ich mir nicht wirklich Gedanken gemacht. Habe einfach mal angefangen drauf los zu knoten und wollte das am Ende der Shockteil eine auswechselbare Einheit ergibt.


    Welche Länge hast du für die überbrückte Leine genommen

    1


    Ich gehe davon aus, das sich das abhängen zu 98% in eher gemäßigten Wetterbedingungen abspielt. Plane also keine Situation wo es heißt die Leinen oder das Tarp. Wenn es also mal etwas weht soll die statische Leine nur das ausleihern der Gummies verhindern / hinauszögern.

  • Ich behalte das mal in Hinterkopf. Die Gummischnüre, die ich verwende, scheinen soweit ganz gut zu sein; sollte sich aber nach einiger Zeit zeigen, dass sie überlastet werden denke ich über eine solche Begrenzungsmöglichkeit mal nach.


    Mache mir gerade Gedanken zur Ridgeleine und der Befestigung des Tarps daran.

    Derzeit sieht das so aus:


    BEeSouu.jpg


    Durchgehende Leine mit drangeclipstem aber noch beweglichem Tarp, festgehalten durch Gummis.

    Simpel und erfüllt die Mindestanforderung.

    1: Verbesserungsvorschläge oder Alternativen?

    2: Sollte man noch etwas zur Wasserableitung unternehmen oder ist das nicht nötig?

    3: Kann man das auch ohne Karabiner lösen? Ist zwar praktisch beim Auf- und Abhängen und beim Einhaken und Umbau auf Diagonal etc., fühlt sich aber noch irgendwie suboptimal an.

    Edited 3 times, last by ~dirk ().

  • zu 2) nicht nötig

    zu 3) Schau mal bei 4:15 min!

    MCQ (von dem ich die Videos ganz gut finde) nimmt auch ein Stöckchen zum Verbinden der beiden Schlaufen: https://www.youtube.com/watch?t=830&v=Cc6jprsKYmQ, was ja an sich eine gute Idee ist - und bei mir tatsächlich auch als Variante mitläuft, wenn sich sonst nichts mehr ergibt auf der Liste habe.


    Schaue mir das Video von BnB nachher mal zur Gänze an.

  • Moin,

    sieht gut aus 👍

    Da deine Ridgeline außerhalb des Tarps hängt brauchst du keine Dripline.

    Meine Ridgeline hängt immer unter dem Tarp damit ich dort noch Ausrüstung trocken aufbewahren kann. Deshalb habe ich Driplines montiert. Die sind aber bei den dünnen Ridgelinedurchmessern (3-4mm) nicht unbedingt nötig.

    Die Schlaufen des Tarps durch denen die Ridgeline läuft, nutze ich meist als seitliche Pull Outs. Somit habe ich mehr Platz unterm Tarp und bei schlechtem Wetter noch 2 zusätzliche Anker. An diesen Schlaufen habe ich auch kurze Gummischnurschlaufen montiert.

    Mir ist auch ohne Dripline noch kein Wasser von der Ridgeline getropft.

    Bei stärken Schnüren oder Gurten würde ich immer eine Dripline montieren!

    Ich benutze fast immer kleine Karabiner von Edelrid. Weil es so einfach am schnellsten geht. Bei Schietwetter soll der Tarpaufbau so schnell wie möglich gehen. Da möchte ich nicht erst noch Stöckchen sammeln müssen.....

    Aber es gibt etliche andere schnelle Aufbaumöglichkeiten, mit und ohne Hardware.

    Für mich ist meine perfekt 😁

    Der Micro 0 Karabiner von Edelrid wiegt 4g und mir ist noch nie einer kaputt gegangen. Damit kann man leben denke ich 🤓

    Gruß von der Ostsee

  • Ah, d.h. du hängst das Tarp also 90° gedreht auf. Das mit den Pullouts probiere ich bei Gelegenheit mal aus. Kostet halt zwei Schnüre extra, die ich dann demnächst mal baue. Gerade den modularen Ansatz finde ich ja reizvoll.


    Die Ridgeline unter dem Tarp zu spannen habe ich auch schon woanders gelesen aber auch, dass manche davon abraten. Wie sind deine Erfahrungen so? Würde es echte Probleme geben hättest du es vermutlich mittlerweile geändert. Scheuert das Tarp oder dessen Ecken nicht durch?


    Meine aktuell verbaute Ridgeline hat gerade mal 2 mm Polyester mit Kern (90 daN = 900 N Bruchlast ≙ circa 90 kg); ich hoffe das reicht...


    Stöckchensuchen möchte ich auch nicht unbedingt; dann eher noch das "Stöckchen" dabeihaben, dann ist es aber nicht mehr materialfrei. Es gibt jedenfalls so längliche Knöpfe "Knebelknöpfe" ;) , (sogar auch mit nur einem Loch für einfaches Durchstecken und Umlegen einer Schlaufe) die könnte man gut auf den Loop aufreihen und funktionieren ganz genauso, nur dass sie nicht herunterfallen können oder durchbrechen. Oder halt eben Karabiner, spricht ja auch nichts dagegen ;)


    Ggf. Knebelknopf in die mittlere Schlaufe, zum ggf. gewünschten Abmachen und einfachem Drehen des gesamten Tarps um seine Mittelachse, und Karabiner an die Enden, damit die Ridgeline noch mit durch den Karabiner geht und die Ecke höher hängt als wenn sie nur am Befestigunfsseil befestigt ist und die Gummis dann gegeneinander ziehen (Ecke an Ridgeline zieht noch, Abspannleine zieht herunter. Mit Karabiner oben fest an Ridgeline: unteres Gummi zieht nur vertikal da oben vertikal unbeweglich, Oberes nur horizontal, da auf Ridgeline aufliegend)

    Edited 6 times, last by ~dirk ().

  • Moin,

    also ich hatte noch nie Probleme mit Abrieb am Tarp durch die Ridgeline. Habe so eine Beschädigung auch noch nie gesehen. Weil, wenn das Tarp einmal hängt dann hängt es und scheuert nicht hin und her. Selbst bei sehr starkem Wind bewegt sich die Ridgeline mit dem Tarp aber nicht das Tarp über die Ridgeline hin und her. Nur wenn man gegen die Abspannschnur läuft (also ein kurzer Ruck an einer Stelle), wird das Tarp ein Stück über die Ridgeline gezogen. Ein hochwertiges Tarp hält aber sehr viele Scheuer-Zyklen stand ohne undicht zu werden.

    Ich vermute denen so etwas angeblich passiert ist haben entweder eh ein schlecht beschichtetes Tarp (z.B. Acryl Beschichtung) oder sie haben es nicht richtig aufgebaut (Ridgeline sehr stramm und Tarp lasch).

    Mein mittlerweile über 15 Jahre altes Hilleberg 10XP Tarp hat schon sehr oft über eine Ridgeline gehangen und es sind keinerlei Abriebsspuren zu erkennen.

    Es gibt auch abenteuerliche Videos auf YouTube wie „Experten“ ihre Tarps aufbauen 😂

    Manchmal so umständlich und aufwändig, in der Zeit wären die meisten schon mit kochen und essen fertig.

    Ich versuche meine Ausrüstung immer möglichst vielseitig einzusetzen. D.h. die Ridgeline soll nicht nur mein Tarp halten sondern auch meine feuchten Socken, Handtuch oder Kuksa.

    Aber jeder anders. Und Ridgeline übern Tarp funktioniert genauso gut.

  • Schaue mir das Video von BnB nachher mal zur Gänze an.

    Okay, hübsche Umgebung und der Pocho-Liner ist eine nette Idee (ein R-Wert dafür von 3 ist schon eine Ansage).


    Mir ist aufgefallen, dass er bei 4:15 das Tarp auf der Ridgeline liegen hat, in späteren Einstellungen aber darunter hängend.


    Zudem hätte ich das Tarp an den Enden verschlossen, damit der Wind nicht so durchgeht und sich die Wärme besser staut und zum gleichen Zwecke auch tiefer aufgehängt, dass die Unterkante auf dem Boden aufliegt. Wäre zumindest mein Versuch gewesen aber ich habe keine Ahnung :D

    also ich hatte noch nie Probleme mit Abrieb am Tarp durch die Ridgeline. Habe so eine Beschädigung auch noch nie gesehen. Weil, wenn das Tarp einmal hängt dann hängt es und scheuert nicht hin und her. Selbst bei sehr starkem Wind bewegt sich die Ridgeline mit dem Tarp aber nicht das Tarp über die Ridgeline hin und her. Nur wenn man gegen die Abspannschnur läuft (also ein kurzer Ruck an einer Stelle), wird das Tarp ein Stück über die Ridgeline gezogen. Ein hochwertiges Tarp hält aber sehr viele Scheuer-Zyklen stand ohne undicht zu werden.

    Hast du bei deinem Tarp dann an den Ridgeline-Ecken Gummis dran oder nicht? Mit Gummis dürfte es sich doch auch bei Wind oder Baumbewegung verschieben (oder ist das so minimal?)

  • An dem Video hätte ich auch jede Menge zu kritisieren. Ich habe es nur ins Spiel gebracht, weil die Befestigung mit Knebel anstelle Karabiner recht gut gezeigt ist.


    Weitere Schnellverschlussmöglichkeiten wären Knopf (ja, ganz gewöhnlicher Hemdknopf) an einer Schnur und Schlaufe an der anderen oder die Evo-Loop-Methode.

    Omnia vincit lectulus pensilis.

  • Na gut, gebe ich noch mal meinen Senf zu 1) Verbesserungsvorschläge oder Alternativen:

    Der Sinn des Gummibandes an der Firstschnur erschließt sich mir nicht. An den Seitenabspannungen hilft es, ein naß gewordenes Nylontarp straff gespannt zu halten bzw. die Energie von Windböen abzufangen.

    Bei meinen Nylontarps konnte ich jedoch noch nicht beobachten, daß sie nach Regen längs des Firstes schlaff werden. Das liegt vielleicht an der Verstärkung durch mehrere Stofflagen an der Firstnaht. Wozu also der Gummi? Zum Spannen reicht doch die Prusikschlaufe.

    Omnia vincit lectulus pensilis.

  • Moin,

    ich habe auch Gummischlaufen am Tarpfirst montiert. Einmal um das Tarp auch in einer anderen Konfiguration aufbauen zu können ohne dann noch die Gummischlaufen montieren zu müssen und wenn es sehr windig und nass ist, binde ich die Aufhängegurte der Hm und Tarp Ridgeline mit einem kurzen Gummiklettband an den Enden der Hm zusammen. Somit liegt die Tarp Ridgeline überall nur ca. 2cm über der Hm Ridgeline. Damit habe ich dann maximalen Schutz bei Tarps ohne Türen. Aber leider keine Stehhöhe mehr.

    Brauchen tut man die Gummischlaufen am First aber nicht..... die Ridgeline selbst ist ja auch noch ein wenig flexibel selbst wenn sie sehr stramm gespannt ist.

    Gruß von der Ostsee

  • Bei meinen Nylontarps konnte ich jedoch noch nicht beobachten, daß sie nach Regen längs des Firstes schlaff werden. Das liegt vielleicht an der Verstärkung durch mehrere Stofflagen an der Firstnaht.

    Kann ich bestätigen. Das Band an der Firstnaht der Tarps im Warbonnet-Stil ist Polyester. Dehnt sich kaum, auch nach einer feuchten Nacht. Ich hatte seither keine schlappe Firstlinie mehr...

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