Stefanie ich würde in die Eldorado liegen und die Cocoon drunterhängen. Dann die gute Position für alles zusammen suchen, und dann anzeichnen. Du kannst ja den Selva auch erst mal aufstecken, und weiterprobieren bevor du ihn annähst.
Scheint mir aber eine gute Idee zu sein!
Asym DAUNEN-Underquilt vs. Daunen-Thermo-Hängematte selber nähen
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Bist du mit deinem eingenähten Selva immer noch zufrieden und hast ihn in Gebrauch?
Ja hab ich. Und das alles sollte gehen. Dass der Stoff erwas dehnt ist denke ich eher vorteilhaft, wenn du dich nicht reinlegst. Falls du das aber doch mal tun willst, dann teste die Dehnung (2.Person) befor du es fest nähst.
Ich hatte glaube ich mit Sicherheitsnadeln geheftet. Verstärkungsbander habe ich keine, der neu angenähte Stoff ist ja noch dünner...
Viel Erfolg! Pass auf, dass es dir beim Annähen (unterhalb) keine Daunenkammern mit reinschiebt!
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Ach so, da der Cumulus 600 an den Enden flach ist und nicht "spitz" wie etwa der Wooki, wählte ich den Annähwinkel etwas kleiner als den Liegewinkel. Ich liege also auch im Cumulus noch leicht diagonal, nutze daher seine (diagonale) Länge besser aus. Ausserdem hängt dann am Rande nichts nutzlos drüber. Ob das auf dich und den 250er ebenso zutrifft, und du das ggf. anders priorisierst, ist natürlich deine Wahl.
Das richtige Whippen der Enden hat dann am Ende die optimale Hängeposition gebracht, und meine Originalen Gummikordeln unnötig gemacht. Kõnnte sein, dass das bei noch steilerem Nähwinkel als bei meinem noch unkritischer wird (?).
Da du offenbar den Cocoon-Stoff durchgehend also notfalls Last-aufnehmend belässt (?), brauchst du ggf. keine extra Sollbruchstelle einbauen, ansonsten: ein Plastik- Handschuhhaken in der Aufhängung geht dazu sehr gut. Und ggf. noch extra Dehngummi, damit der Cucooki(?) auch "dynamisch" gut anliegt. Kann aber sein, dass du sogar den weglassen kannst (?).
Und dünne Whoopies als Krönung, aber ggf.ist es besser, die erst später dazu zu nehmen, wenn der Standardfall passt...
Bin auf deinen Bericht gespannt!

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Der Cucooki ist fertig 😁 Er wiegt 726g.
Ich hab die Cocoon-Aufhängung abgemacht und die Matte ansonsten so gelassen, wie sie ist, interessant, wie der Tunnel mit dem dünnen Stoff genäht ist, fand ich (halb doppelt gefaltet)
Hab mich in die Eldorado gelegt und Kopf und Füße markiert.
Dann die Eldorado abgehängt, Cocoon-Stoff drüber gelegt und Markierung übertragen. Wäre einfacher gewesen, wenn ich das Whipping an der Eldorado aufgemacht hätte, hab ich mich aber nicht getraut, da ich nicht weiß, ob ich’s wieder zu bekommen hätte. Ging aber auch so.
Dann habe ich den Cumulus auf den Cocoon-Stoff drauf gelegt, aber das gleiche festgestellt wie du, dass ich den Winkel ein bisschen verändern muss, da sonst eine Ecke übersteht aber es ging nur um ca. 5-10 cm am Kopf Ende, nicht viel. Es gibt, wie du sagst, auch keinen Längenverlust.
Dann hab ich gesteckt und geheftet, trotzdem tendenziell den Stoff zu Falten zusammengenäht, aber eher keine Daunenkammern erwischt... ich musste die Nähte an zwei Stellen aufmachen. Ich hatte unterschätzt, wie schwierig sich so ein dehnbarer Stoff nähen lässt und dann noch diagonal mit einem Daunengebirge neben einem, das ständig zu wachsen scheint.
So sieht es aus:
Ich konnte nicht einschätzen, ob es eine Rolle spielt, wie locker oder gespannt der Stoff aufgenäht ist… Ich hätte es aber so oder so auch kaum kontrollieren können, habe es also einfach drauf los fest genäht. Im Nachhinein denke ich, dass es ein Vorteil ist, dass der Stoff so leicht und dehnbar ist. Die Daunen können sich gut drunter aufplustern. Andererseits müsste möglich sein, durch straff oder locker aufhängen Einfluss darauf zu haben, wie eng der Cucooki an der Eldorado anliegt.
Eigentlich hatte ich vor, die Cocoon auch weiterhin solo als Gelegenheits-Thermohängematte zu verwenden, das traue ich mich aber glaube ich jetzt nicht mehr, da der Stoff durch die Nähte und die teilweise eingnähten Falten bestimmt belastet ist. Solo weiß ich auch nicht, ob die starke Stoffdehnung nicht doch den Cumulus mit dehnt, kommt mir riskant vor. Soll also als reiner Underquilt verwendet werden.
Whipping fand ich nicht so einfach, wegen den ganzen Nähten, die es schon gibt, der Knubbel ist recht groß. Bisher wollte ich aber auch nichts abschneiden, um mir den Rückweg offen zu halten. Dann habe ich ein Stück Cumulus-Gummikordel fest gemacht und am Eldorado-Knubbel eingehängt.
(sorry, dieses Foto ist irgendwie auf dem Kopf)
Dann hab ich mich zum Testen reingelegt, allerdings bei 1°, und der Komfort wird beim Selva mit 4° angegeben, Grenze bei -4°. Bisher war mir bei 6-8° von oben zu warm, mit dem Taiga 250, und unten warm, aber mit Zugstellen an Rücken und / oder Füßen.
JETZT war mir rundherum lauwarm, aber ohne Zugstellen! Und endlich keine Gummikordeln mehr, die dem Moskitonetz in die Quere kommen, ich musste den Selva nämlich bisher immer zusätzlich auf Kopf- und Kniehöhe über die Ridgeline spannen oder an der Ridgeline einhängen.
Ich würde sagen, der Aufwand hat sich gelohnt! Vielleicht muss ich noch etwas feinjustieren, das mache ich dann, wenn es wieder ein paar Grad wärmer ist, ich habe ja gerade ungeschickter Weise gar keinen Vergleich, was die Temperatur betrifft. Also falls ein Wärmeleistungsverlust des Selva durch Fehlkonstruktion meinerseits entstanden ist, kann ich das gerade noch nicht sagen, aber die Tendenz sieht bisher gut aus 🙂
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- Offizieller Beitrag
Ich finde es toll, wie alle Bastler beim Annähen des Quilts in die gleichen Fallen tappen und die gleichen Erfahrungen machen. Es ist also objektiv nachprüfbar, daß Quiltannähen genau so funktioniert, wie es beschrieben wird.

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Sieht sehr gut aus, so auf die Ferne. Und da du volle Stoffbreite verwenden konntest, schmiegt sich deiner sicher noch besser an den Körper an als meiner. Ich hab ja mit paar schmalen Dreiecken "geschummelt".
Wenn du nur den Spalt auf der lockeren Seite unter den Beinen geschlossen bekommen hast, ohne Gummikordeln zur Ridgeline, hast du definitiv was erreicht. Und das Gewicht und Packvolumen ist ja auch nicht mehr geworden oder?
Danke für den Bericht, schön geworden!
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Und das Gewicht und Packvolumen ist ja auch nicht mehr geworden oder?
ähnlich, viel Gummikordel und 2 Karabiner ersetzt mit 220g Stoff... ist mit der aktuellen Aufhängung knapp 100g schwerer als davor, für deutlich mehr Komfort 🙂 Ich bin jetzt bei knapp 3,5 kg insgesamt für Hängematte, Underquilt, Topquilt, Tarp, Rucksack und das Ganze versorgt mich noch gut um die 5 Grad...(genauerer Temperaturtest steht noch aus). Bin zufrieden 😀
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Update. Folgendes Problem: der Cumulus scheint ein bisschen zu locker an der Cocoon angenäht zu sein, wenn ich sie recht straff aufhänge, hängt der Cumulus trotzdem bisschen durch, hab so zwar keine Zugstellen, aber ein nicht so deutliches „Heizgefühl“ wie wenn der Cumulus sich direkt anschmiegt. Ich könnte jetzt:
- Nochmal straffer nähen (schwierig mit dem aufgeplusterten Ding)
- Sehr straff ohne Gummi aufhängen (ausprobiert), dann ist der Cumulus straff genug, der ganze Cucooki lässt sich aber keinen Millimeter mehr nach links oder rechts ziehen zur Feinjustierung, weil wirklich viel Gewicht drin ist
- Den ganzen Cucooki andersrum verwenden (ausprobiert), dadurch habe ich den Cumulus innen und den Cocoonstoff außen, daran gefällt mir, dass ich gleichzeitig einen Art Underquiltprotektor habe und schön locker aufhängen kann. Der Stoff könnte aber vielleicht den Cumulus am richtig aufbauschen hindern, oder?EIGENTLICH müsste ich auch dafür nochmal nähen, da der Cumulus ja aktuell mit der Außenseite nach oben liegt, der Wärmekragen ist also verschenkt. Ist der Stoff des Cumulus für beidseitige Verwendung geeignet, also innen und außen der gleiche Stoff? 🤔
- Also wenn ich eh nochmal nähen sollte, dann wie rum?
Jetzt fällt mir nichtsmehr ein. Freue mich, wenn jemand mitdenkt 🙂
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Hallo Stefanie,
und sorry für die lange Funkstille.
Das ist wohl das selbe Problem, dass ich beim losen Ansteppen meiner Kufa-Isolierung (Thermomatte) hatte. Irgendwie blieb immer eine grosse Luftblase unter den Beinen trotz eng anliegender (kompromierter) Isolation am Hintern. Die Blase entwich v.a. bei Bewegung, was ständig Wärme verschwendete.
Die m.E. beste Möglichkeit (in Anbetracht der Nähbedingungen in deinem Projekt mit dem Cumulus) wäre, den Extra-Stoff (der Cocoon) im gedoppelten Bereich aufzutrennen (und natürlich gegen aufdrieseln umzunähen). Man braucht den doppelten Stoof nicht wirklich, wenn man sich nicht direkt in die Cocoon reinlegen will.
(Denn das wolltest du doch nicht mehr, wenn ich mich richtig erinnere?) Ist quasi nutzloses Gewicht und v.a. eben ein zusätzliches Optimierungsproblem. Am Anfang wars sicher der sicherste Kompromiss, um den Cumulus bei einem Nähfehler nicht sofort überzubelasten, aber die Erfahrung und ggf. Sicherheit hast du ja mittlerweile(?).
Natürlich wird die "Reinsetz-Sollbruchstelle" wie besprochen dann noch wichtiger, wie bei jedem straff aufgehängten UQ. Bei mir hält und passt das jedenfalls alles sehr gut, und bei fast allen Wooki-Besitzern gibts ja durchweg positive Erfahrungen (der Wooki benutzt meines Wissens auch keinen "doppelten" Stoff, sondern eine (wenn auch durchgehende), daunendichte Bahn - man korrigiere mich falls nötig.
Alternativ:
man kann den zu straffen Cocoon-Stoffteil ja erst mal einfach nur strategisch auftrennen, dann weiter probieren, die Überdehnung lokal messen (2. Person), und danach mit einem extra Stoffstreifen erweiteren, bspw. elastischem.
Wenn du all das nicht willst und deine Cocoon vollständig erhalten willst, kannst du noch versuchen, eine oder zwei Nähte wieder aufzutrennen, und neu zu nähen. Das Auftrennen hat bei mir gut geklappt.
Aber bei doppeltem Stoff bleibt das Optimierungsproblem (entweder Luftblase oder stärkere Nahtbelastung zB. bei unabsichtlichem Reinsetzen) halt immer.
Ob du dein Projekt dann umbenennen musst, kannst du dir ja DANACH überlegen, jenachdem was du entscheidest. :))
Gruss Jörg
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- Offizieller Beitrag
Die m.E. beste Möglichkeit (in Anbetracht der Nähbedingungen in deinem Projekt mit dem Cumulus) wäre, den Extra-Stoff (der Cocoon) im gedoppelten Bereich aufzutrennen (und natürlich gegen aufdrieseln umzunähen). Man braucht den doppelten Stoof nicht wirklich, wenn man sich nicht direkt in die Cocoon reinlegen will.
Ist der Hängemattenstoff denn daunendicht? Wenn nicht, ist das keine gute Lösung. In dem Fall müsste man einen daunendichten Trägerstoff kaufen, und anstelle der Cocoon verwenden. Allerdings stelle ich mir wesentlich aufwändiger vor, den Quilt aufzumachen, die Daunen einzusammeln, die innere Hülle zu entfernen, die verbleibende Außenhülle mit den Stegen an den Trägerstoff anzunähen, die Daunen wieder einzufüllen und die Kammern zuzunähen als gleich einen neuen Underquilt zu nähen.
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Natürlich nicht den (komplett daunendichten) Cumulus-Selva auftrennen, nur die Extraschicht Cocoon aufschnippeln, oder vorsichtig eine Naht auftrennen und neu/lockerer annähen (womit der Cumulus dann straffer anliegen kann).
(Entweder Treegirl hat jetzt was missverstanden oder ich. (?))
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Natürlich nicht den (komplett daunendichten) Cumulus-Selva auftrennen, nur die Extraschicht Cocoon aufschnippeln, oder vorsichtig eine Naht auftrennen und neu/lockerer annähen (womit der Cumulus dann straffer anliegen kann).
...so hatte ich es verstanden
In die Richtung hatte ich auch überlegt, bisher hab ich aber noch Hemmungen, die Cocoon weg und sozusagen den Cumulus frei zu schneiden... Die 2.Person-Test Idee find ich auch gut. Nur Zeit hab ich grad garnicht... Ich behalte die Ideen mal im Hinterkopf und berichte, wenn ich dazu komme, es anzugehen 
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Das folgende geht jetzt etwas in eine neue Richtung:
Ultraleichter, gut komprimierbarer Underquilt für laue Nächte oder Tagestouren. <500g.
Mein Gedanke:
Einen Sommer-Daunen-UQ nähen, mit relativ geringvolumigen aber klar definierten Kammern. Daunen-Menge max 250g, die nicht zu locker gefüllt sein soll (Verrutschen vermeiden), deshalb die Kammeranforderungen.
Liebäugle sogar mit Durchsteppen, also ohne aufwändige Stegbahnen,
aber wie weit sinkt die Isolationsleistung dadurch genau wäre gut anhand von konkreten Zahlen zu verstehen. (Gegenüber der Gewichts-, Volumen und Aufwandsersparnis.)
Natürlich asymmetrisch und ohne Gekordel.
Hat jemand mal durchgesteppte Daunendecken oder UQs getestet und konkrete Erfahrungen? Oder sonstige UQ-Alternativen, die ich mir mal ansehen sollte (komprimierbar und <500g wohlgemerkt)?
LG Jörg
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...hab inzwischen noch etwas recherhiert.
Zwei Vergleichsmodelle:
Cumulus Selva 120
- 180x110, durchgesteppt,
- 120g Daune, 19g/m2 Stoff, Gesamt 240g (Nice!),
- Komforttemperatur mit 9 Grad angegeben (Naja.)
Cumulus Selva 250,
- 180x110, H-Kammer,
- 250g Daune, 29g/m2 Stoff, Gesamt 450g (eigentlich noch OK),
- Komforttemperatur mit 2 Grad angegeben (nicht übel).
Da ich den Taiga250 und den Selva600 kenne, nehme ich an, dass die Komfort-Temperaturangaben zumindest ungefähr für mich stimmen - sind also eigentlich ganz gute Vergleichsobjekte.
Die 9 Grad für den durchgesteppten Selva 120 halte ich auch für eher optimistisch.
250g Daune ist gängige Verkaufsmenge.
Aber den Aufwand mit den H-Kammern noch mal auf mich zu nehmen?
Ich glaube ich habe da gerade eine Idee...

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- Offizieller Beitrag
Riippumatto-Joerg Ich weiß nicht, ob wawa68 noch im Forum aktiv ist, aber er hatte damals eine lange Rezension über seinen Vega-UQ von blueskylavender hier veröffentlicht. Der hatte keine H-Kammern, sondern war durchgesteppt. Mittagsfrost hatte sich auch so einen UQ zugelegt, wenn ich mich recht erinnere ...?!
Mein Gefühl sagt mir, dass das für den Sommer durchaus okay gehen könnte, da Kältebrücken durch Nähte in dieser Jahreszeit nicht so gravierend ausfallen dürften. Zumindest wenn die Füllung sich sonst gut verteilt.
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Danke Furbrain, macht Mut.
Habe übrigens ein Gesuch im Marktplatz verewigt...
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Riippumatto-Joerg ich gebe hier mal meinen Senf dazu.
Ich denke H-Kammern lohnen sich bei richtig wenig Füllgewicht nicht. Ich denke es wird schwierig eine geringe Kammerhöhe auch richtig konstant zu arbeiten. Mit Durchsteppen fällt eine Dimension quasi weg - die die ich am schwierigsten finde konstant zu halten.
Der Otul Air von Lesovik bzw. PAJAK ist auch durchgesteppt und auf ultra-leicht getrimmt. Trotz 700er Daune 350g gesamt. Das Toray Airtastic ist sehr leicht, trotzdem schätze ich dass da nicht viel mehr als 200g Daune drin sind.
https://www.haengemattenforum.de
Soll bis 9 Grad reichen, also dem Selva 120 nicht unähnlich. Nur dass der eben 860er Daune hat.
Über den groben Daumen gepeilt sollte 110*190cm Hülle aus 10D Ripstop (25g/qm) auf 120g kommen. Dann 120g Daune rein, Aufhängung schlägt natürlich noch zu buche und du kommst nah an den Selva 120 ran gewichtstechnisch. Der Stoff den die nutzen ist mit 19g/qm nochmal leichter - aber soweit ich weiß kaum zu bekommen als Privatabnehmer.
Unbedingt aber Daune mit hoher Fillpower nutzen. Da lässt du sonst viel Potential liegen - bei den Mengen tut das preislich auch nicht so weh

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Ich denke H-Kammern lohnen sich bei richtig wenig Füllgewicht nicht. Ich denke es wird schwierig eine geringe Kammerhöhe auch richtig konstant zu arbeiten. Mit Durchsteppen fällt eine Dimension quasi weg - die die ich am schwierigsten finde konstant zu halten.
Das trifft meine Annahme.
Danke auch für den Tipp zum Lesovik.

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Mittagsfrost : Hab gerade deinen Kommentar in einem anderen Faden entdeckt (und schon wieder verloren): du erwähnst einen an die Argon-HM angenähten 3/4 Daunen-Sommer-UQ.
Wie hat das mit der elastischen Dehnung zwischen beiden Teilen geklappt?
War wieder eine 2.Person beim Anheften geholfen? Gab es vrössere Schwierigkeiten als beim Annähen des DD?
Hast du ein Durchsteppen an den Durchsteppnähten des UQ (auch durch die HM) in Erwägung gezogen?
Gibts davon Bilder?
Fragen über Fragen...
Gruß Jörg
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