Wie geht asymmetrisch mit dem UQ Cumulus Selva 600

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  • Hallo,

    wie schon angekündigt, hier ein paar Testerfahrungen, oder eigentlich eher kommentierte Bilderchen, meiner asymmetrischen Abspann- und Schlafexperimente mit dem symmetrischen Cumulus Selva 600 UQ, an drei (Einsteiger-) Hängematten:

    Hennessy Explorer Asym Zip (HH),

    DD Frontline (DD),

    TTTM (Marke? Abmessungen LxB 290cm x 150cm denke ich).

    (EDIT: Eine vierte DIY 11ft Gathered End Hängematte ist später im Faden noch hinzu gekommen.)


    Warum diese und keine "lange" Hängematte? Nun ja: Man kann was man hat.

    Die prinzipielle Frage war für mich (v.a. nach paar Tips von TreeGirl), wie hänge ich den nun mal existierenden Cumulus-UQ bestmöglich asymmetrisch auf, gelingt das ohne Verrutschen, ohne unberechenbare Wärmeverluste, und natürlich möglichst einfach, praktikabel und bequem.

    Dazu habe ich natürlich auch mehrere Nächte bei leichtem Frost draussen geschlafen.

    1) HH:

    Dies war meine erste HM.

    Zwei der UQ-Seitenschlaufen befinden sich exakt an den Punkten der HH Asym-Seitenabspannungen. Einfach durchfädeln, HH normal spannen und fertig.

    Längs sollte der UQ möglichst straff sitzen und zusätzlich binde ich das Fussende und Kopfende mit Kordeln um die Ridgeline hoch. Das behindert den Komfort hier praktisch nicht. Weitere (mittigere) Schlaufen/Kordeln könnte man auch nutzen (Ridgeline), ist aber bei der HH nicht erforderlich, die Spannung reicht so bei der HH.

    Noch ohne Nutzgewicht:

    Mit Nutzgewicht:

    Man beachte die tollen Socken! Von meiner Oma und über 30 Jahre alt!

    Aber wie man hoffentlich sieht: Sowohl Füsse als auch Schulter und Kopf passen trotz asymmetrischer Liegeposition locker in den "grünen Bereich". Was mit so einer kurzen HM halt geht. Der UQ hängt natürlich nicht mit dem selben Asymmetriewinkel wie der Körper, aber definitiv ausreichend um an allen Körperteilen (von stark angewinkelten Knien vielleicht abgesehen) warm zu bleiben und ohne in irgendeiner Form unbequem zu werden.

    Zum zusätzlichen Windschutz am Fussende dann die Quick-and-dirty-0€-DIY "Viertel-Socke", aus dem Aussenstoff eines alten Deckenschlafsackes, die ändert am Komfort bzw. Abspannung nichts - Windrichtung natürlich vom Fussende her:

    Fazit (HH):

    Der Cumulus UQ ist in zwei Testnächten trotz "aufgezwungener Asymmetrie" nicht erheblich verrutscht. Habe gut geschlafen, warm blieb es natürlich auch. Einmal war stärkerer Wind, ein anderes Mal keiner. Das Anbringen und Entfernen des UQ ist bei der HH einfach und wiederholgenau. Bei Hängematten dieser Art also so problemlos.

    Der Liegekomfort ist seitens der HH-HM etwas zu "relativieren" aber das ging mit Kissen unter den Kniekehlen auszuhalten. Ihr wisst, was ich meine. Jedenfalls nichts, was dem UQ zuzuschreiben wäre.

    Übrigens, dass der UQ hier und da etwas locker zu hängen scheint, mag täuschen: Er lag mit Nutzergewicht dank seines Lofts überall gut an.


    (Mit DD weiter dann im nächsten Teil - Anzahl der Anhänge begrenzt.)

  • 2) DD Frontline (DD):

    Da diese HM von Haus aus keine ordentliche Ridgeline hat (was man natürlich ändern kann, ich hier aber noch nicht getan hatte), liegt der UQ dann eher eng. Die Liegeposition ist aber sowieso in der DD-HM (je nach Abspannung/Firstline-Winkel) relativ mittig.

    Die m.E. beste Variante mit der DD Asymmetrie zu erreichen, wäre den UQ über die Seitenschlaufen/Gummikordeln an einer zusätzlich angebrachten Ridgeline asymmetrisch vorzuspannen. Die Füsse und Schultern tun dann den Rest. Die Vorspannung stellt dann sicher, dass der UQ nicht verrutscht.

    Ohne Ridgeline zwingen nur die Füsse und die Schultern den UQ in die Asymmetrie, ggf. muss man dann mit der Hand etwas nachziehen. Das hat aber auch Vorteile: im Prinzip bekommt man den UQ auch dann noch in akzeptable Quasi-Asymmetrie, wenn man von rechts auf links (oder umgekehrt) wechseln will, zB. um die andere harte Fahrradtour-Wade zu entschmerzen. Im Prinzip ist es also auch mit dem DD + Cumulus möglich asymmetrisch zu schlafen, aber durch die extra Gummiabspannung etwas umständlicher als mit der HH. Definitive nichts für Dauerschläfer (die sowieso keine DD benutzen würden vermute ich) aber OK für die eine oder andere Nacht im Freien.

    Insgesamt fand ich den Liegekomfort in der DD allerdings nicht immer unangenehmer als bei der vorherigen Hennessy-HM, und mit Not-Isomatte (Zweite Person?) ist die DD je nach Abspannwinkel sogar bequemer - ich habe gute Nächte darin verbracht. Also immer noch nützlich. Aber eben auch schlechte...

    (3. Teil TTTM im folgenden...)

    Dieser Tag ein Leben!

  • Hier noch Teil 3) TTTM:

    Diese HM hatte ich vor Jahren meiner Frau geschenkt, noch bevor ich selber aktiv mit dem Rumhängen anfing.

    Da sie weder seitliche Befestigungslaschen, noch Ridgeline, geschweige denn Moskitonetz hat, habe ich sie bis jetzt nicht wirklich als "Unterwegsmatte" ernst genommen. Da sie aber etwas länger ist als meine beiden anderen, und ich inzwischen auch ein Gestell besitze - also auf der Glasterasse aufhängen kann - dann auch dieser Test.

    Dazu habe ich eine zusätzliche Ridgeline gespannt, erst Gummi, später aus etwas härterem Kunststoff (allerdings noch etwas dehnbar also nicht das Ende der Fahnenstange).

    Hier die Bilder:

    (Ja, ich habe auch andere tolle Socken! ;))

    Hier wird die Quasi-Asymmetrie durch zusätzliche Kordeln an der Ridgeline "gesichert". Ich klipse die einfach mit Mini-Karabinern ein, also auch nicht sooo kompliziert. Die eigentliche Besser-Asymmetrie erzwingen dann die Füsse und Schulter, und bei straff genug gespannten Seitenkordeln rutscht sich der UQ passend zurecht und bleibt auch dort.

    Ich glaube, dies war meine bisher beste Nacht in einer Hängematte. Es war auch knapp an der Null-Grad-Marke vorbei, also schon kalt auf der Terasse, aber von unten her bliebs immer gut mollig.

    Der Cumulus UQ passt also auch hier gut genug, und in dem Setup vermute ich, schaffe ich auch mehrere Tage am Stück, Im Arbeitsalltag versteht sich.

    Also alles in allem:

    Ja man kann eine Cumulus auch asymmetrisch benutzen. Mit einer Ridgeline vermute ich sogar bei längeren Hängematten (verspannt ähnlich wie bei dieser TTTM-Variante). Irgendwann (bei sehr langen HM) ist dann der mögliche Asymmetrie-Liegewinkel und damit der "Asymmetrie-Hängefehler" vermutlich zu gross, sodass man ernsthaft was ändern will (das ging denke ich zumindest dir Treegirl so?)

    Ist das Cumulus nun das Gelbe vom Ei?

    Ich meine, das hängt immer von der Bevorzugung ab: Weich, mittel oder hartgekochtes Ei.

    Für Einsteiger, die noch nicht wissen, wie ernsthaft dieses Hobby mal wird, und ob sie immer auf der selben Seite liegen wollen, aber trotzdem sich den Allerwertesten nicht abfrieren wollen, warum nicht.

    Klar ist aber auch mir: Wer jeden Tag 365x im Jahr in der HM schläft (wie viele machen das eigentlich? Hat dazu jemand ne Statistik?), und des Nachts immer auf einer Seite bleibt, der kommt um bessere Hängematten und dann sicherlich an einem wirklich asymmetrischen UQ nicht vorbei.


    Hier noch ein paar Bonusbilderchen aus Finnland, letztes Wochenende.

    Solange die Nächte noch Frost tragen, gibts zum Glück keine Mücken!

    LG Jörg

    (P.S.: Wer Schreibfehler findet, darf sie behalten!)

    Dieser Tag ein Leben!

    2 Mal editiert, zuletzt von Riippumatto-Joerg (25. April 2020 um 16:38)

  • ...hier noch paar Detailbilder zur Selva600, ich hoffe das beantwortet Fragen zur Konstruktion evtl. am besten:

    Der Loft war an der dicksten Stelle ca. 15cm, selten dünner als 10cm. Ich weiss aber nicht, wie man das richtig messen sollte.

    Die kleinen Karabiner sind nicht Teil des Produkts, die Kordel-ware aber schon, kommt in einem Stück (waren's 3 Meter zusammen?)

    Sämtliche Spezifikationen könnt ihr Euch sicher auf der Cumulus-www holen, falls Interesse.

    Länge jedenfalls 215cm in meiner M-Version, Schulterbreite 110cm, Gewicht 870g.

    Gruss Jörg

    Dieser Tag ein Leben!

    Einmal editiert, zuletzt von Riippumatto-Joerg (25. April 2020 um 16:39)

  • Hi,

    wenn ich es richtig verstanden habe hat der UQ an den langen Seiten keine Gummikordeln zum nachspannen, ist das richtig? Gibt es da Probleme das er nicht "sitz" wo er sollte bzw seitlich mal unter die Schulter rutscht?

    Wie ist das mit der Breite von 110cm? Wenn ich andere UQ`s sehe, vorallem die mit Synthetikfüllung sind da gerne mal 40cm mehr vorhanden. Hättest du dir dieses Plus an Breite dazu gewünscht?

    grüße

  • Hallo,

    Breite ist beim Cumulus definitiv besser als beim DD, hab da nie was vermisst. HM bis 3m Länge bislang, Material mir eine längere zu nähen gerade eingetroffen, dann teste ich das natürlich noch mal.

    Schlaufen für Gummikordeln sind reichlich dran, ich benutze nicht mal alle, sitzt gut.

    Aber momentan ist der Daunen-UQ im Schrank, benutze den dünneren DD, der passt bis 5..8 Grad runter, aber ist wie gesagt etwas knapper.

    Dieser Tag ein Leben!

  • Nein, der Cumulus hat keine elastischen Schnüre an den Seiten, aber das spielt überhaupt keine Rolle. Ich weiß nicht genau, was asymmetrisch bedeutet, aber alle Hängematten sind gleich und ihre Asymmetrie kann durch ein Moskitonetz erzeugt werden.

    Mit Cumulus 600 habe ich viele Nächte bei Temperaturen um -10 Grad geschlafen, sogar einmal bei -18 Grad, aber es war sehr am Rande.

    Diese Unterdecke ist schwerer, daher werden auch die stärkeren elastischen Schnüre benötigt. Und sie sind genug von einem Linelcok zum anderen, sie müssen nicht herumgehen, dann laufen sie hauptsächlich am Kopf.

  • So, jetzt wirds Zeit, einen Update zu liefern.

    Wie in einem anderen Faden Aus eins mach zwei - mein erstes DIY-HM-Experiment beschrieben, habe ich mir eine etwas längere 335cm GE-Hängematte genäht, damit komme ich nun auch in den Genuss, "ordentlich" diagonal zu liegen (approved by the experts sozusagen). Das ist schon mal gelungen, habe die erste gute Nacht hinter mir (allerdings mit einem recht kurzen und schmalen DD Underblanket, dessen asymmetrische Aufhängung habe ich in jenem Faden beschrieben.)

    Zusätzlich habe ich auch mein neues Bugnet getestet bzw. benötigt: Im Schatten des (merke: noch nicht gefällten) Apfelbaumes gab es reichlich Kleingetier. Ich hoffe das Bugnet stört die Erklärungen/ Bilder nicht zu sehr. andererseits ist es eben auch ein realerer Test, den so werde ich die HM und UQ ja auch benutzen.

    Da es hier aber hauptsächlich um die asymmetrische Aufhängung des Cumulus Selva 600 geht, also zur Sache:

    Variante 4: DIY 335cm GE HM:

    ..................

    Im Prinzip bin ich genau so verfahren, wie bei der 3m-TTTM (früher beschriebene Variante3), also:

    Beide Längsgummizüge durch je einen Karabiner frei umlaufend richtung der Spitzen gezogen, musste nun volle Länge geben. Frei laufend bedeutet hier, wenn ich den UQ an einer Seite weiter nach vorn ziehe, rutscht die andere Seite weiter nach hinten, oder umgekehrt. Diese spannen den UQ also in Längsrichtung an die HM aber bleiben relativ frei = unkritisch für asymmetrische Verspannung später.

    Zwei weitere Gummikordel, auch an den Enden des UQs, sind ebenfalls freilaufend über die Ridgeline gelegt und ziehen die UQ-Enden hoch, dank guter UQ-Länge aber ohne einzuengen. Musste als Veränderung aber nun auch hier mehr Länge geben, da die Ridgline nun weiter weg ist.

    Nun noch die UQ-Bünde gerade so schliessend zugezogen.

    Wenn ich mich jetzt rein lege, bewegt sich der UQ frei mit meinen Füssen mit, ohne einzuengen, und an der Schulter kann ich ihn leicht zurecht rücken.

    Als zusätzliche Sicherheit gegen Verrutschen in der Nacht benutze ich nun noch am diagonalen Fussende und Schulterende angebrachte, einseitige Gummikordeln (befestigt an den Schlaufen des UQs bei 3/4), auch hier mehr Länge gegeben als bisher, damit nichts einengt aber Zugspannung zunimmt sobald der UQ sich verschieben würde. Diese klinke ich mit Minikarabinern an der Ridgeline ein. (Siehe Bilder nachfolgend).

    Alternativ zu den diagonalen Gummikordeln will ich demnächst Schlaufen an die HM nähen, sodass ich den UQ direkt dort festschnüren oder mit Quilt Hooks sichern könnte, das wurde in der Hängebibel so beschrieben. (Leider gibts die Quilt Hooks nicht bei der Hammockfee? Aber kriegt man natürlich auch mit simplen Schnüren hin.) Ob das dann besser ist als meine Ridgeline-Fixierung, man wirds sehen, wenns fertig ist.

    Summa summarum:

    Ich meine, mit dem Selva600 UQ geht asymmetrisch dank guter Passform (Anschmiegsamkeit), ausreichend Länge und Breite. Und zwar leichter als mit dem kurzen und schmalen DD Underblanket. Aber eben auch bei einer 11ft / 335cm GE HM und definitiv gut genug für meine Ansprüche diagonal (asymmetrisch) zu liegen. Das funktioniert denke ich am besten, wenn die Längsverspannung wie oben beschrieben FREILAUFEND im Endkarabiner beweglich bleibt (nicht wie bei DD mit einzelnen Längs-Kordeln).

    Ich denke, weite Abschnitte sind ähnlich wie von Waldläufer70 detailliert beschrieben Befestigung des Unterquilts unter klassischen Tuchhängematten , mit einer guten Skizze, paar kleine Abwandlungen meinerseits.

    Ich persönlich bevorzuge übrigens Gummikordeln statt fester Schnüre, da bei versehentlich falschem Hinsetzen die Spannung aus den Schlaufen rausgenommen wird. Das Einstellen ist aber sicher auch mit festen Schnüren möglich und ggf. sogar wiederholgenauer.

    Und: ich will in keinster Weise die gute Idee des asymmetrisch geschnittenen Wooki oder anderer UQs in Frage stellen. Wenn ich noch keinen winterfesten Daunen-UQ hätte (mit dem ich preis/leistungsmässig sehr zufrieden bin), würde ich sicher auch einen Wooki ernsthaft in Erwägung ziehen, die Idee ist einfach überzeugend und sicher den Preis auch wert.

    Aber auch den Cumulus Selva (hier 600) kann ich nach wie vor wärmstens empfehlen. ;)

    Hier noch paar Bilder. Mit Handie eingefügt, man verzeihe eventuelle Unklarheiten, Fragen beantworte ich gerne:

    Dieser Tag ein Leben!

    3 Mal editiert, zuletzt von Riippumatto-Joerg (14. Juni 2020 um 17:19)

  • Ich persönlich bevorzuge übrigens Gummikordeln statt fester Schnüre, da bei versehentlich falschem Hinsetzen die Spannung aus den Schlaufen rausgenommen wird.

    Einfach, dass keine Missverständnisse entstehen: Auch ich nutze Gummikordeln. Bei sehr langen Hängematten nutze ich aber eine Verlängerung aus einem nicht-elastischen Material, damit die Gummikordeln weder überstrapaziert, noch die Spannung des Unterquilts unnötig hoch wird. In der Regel setze ich die Verlängerung am Fussende an, da dann der Quilt für mich besser positioniert ist.

  • Riippumatto-Joerg

    Welche Größe hat dein UQ?

    Ich lese hier immer mal wieder von Größe L, weiter geschnitten und erfüllten Sonderwünschen.

    Auf der Homepage sehe ich nur Größe M und auch die Farbe ist nur gegen Aufpreis veränderbar.

    Ich möchte mir für die Zeit von Mai bis in den Oktober hinein den Selva 250 gönnen und über kurz oder lang mit einer Warbonnet BB XLC kombinieren, was ja gut klappen soll, wie ich einigen Berichten entnehmen kann.

  • 150cm erscheint mir in der Tat sehr kurz. Ich bin zwar kein Riese mit etwa 173cm, aber damit könnte es doch knapp werden...

    Ich will den Thread hier nicht zweckentfremden und suche noch bisschen bzw. starte mal eine eigene Anfrage.

    Vielen dank für diesen wertvollen Hinweis!

  • hi,

    der Selva 300 ist gestern bei mir eingetroffen und ich konnte schon den ersten Testaufbau machen. Leider bei uns immer noch weit über 20° und des Wegen nicht aussagekräftig in Bezug auf Kälte.

    Was ich euch aber nicht vorenthalten möchte ist meine zusätzliche Fixierung an der Ridgeline, einfach umzusetzen mit einem kleinen Karabiner.

    Die Ridge 1x um den Schenkel geschlagen, um das verrutschen des Karabinders zu verhindern und schon kann man die Gummikordeln einklipsen und so mit den Durchhang nach belieben verringern. Klappt einwandfrei:thumbup:

    Grüße

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