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  • Sieht super aus! Ich denke, daran wirst du lange Freude haben :)

    Welchen Stoff hast du dafür verwendet?

    Was ich aufgrund der Fotos bei meinem anders machen würde (falls ich überhaupt mal ein Tarp mit Türen machen sollte):

    Ich würde die Türen etwas stärker nach oben schneiden, so dass ich sie nicht zwingend zum Boden hin abspannen müsste, sondern beim jeweils gegenüber liegenden Abspannpunkt einhängen könnte, wie Jason (Frozen) das macht.

  • " Nicht Schlecht " !!!

    Will sagen große Klasse, danke für die Inspiration !

    Ich fürchte nach den Erfahrungen mit meiner Nähmaschiene, dass die 3 x Gurtbant

    verweigert und feierabend machen will, Leider

    Mit freundlichen Grüßen

    Moch

  • Ich fürchte nach den Erfahrungen mit meiner Nähmaschiene, dass die 3 x Gurtbant

    verweigert und feierabend machen will, Leider

    Ich denke, da reicht auch stabiles Einfassband (Ripsband, Grosgrain Ribbon, etc.). Habe ich bei meinem verwendet. Okay, ich nutze es nicht allzu oft, einfach da und dort auf einem Ausflug. Ich kann jedenfalls bisher keine Abnutzung oder andere Probleme erkennen.

  • Waldläufer70 Ich habe das Silnylon 6.6 30den verwendet.

    Die Ecken kann man sicher noch besser abspannen, das war halt mein erstes Mal. Wenn man den Winkel verändert, dann kann man auch die Türen "schliessen". Oder nach innen gegenseitig abspannen als Hex-Tarp, wie auch in dem Video von dir empfohlen. Ich muss halt jetzt noch Elastik-Kordel in die Abspannleinen einbauen!

  • Also heute Nacht war Sturm und Regen. Das Tarp hat gut gehalten, aber irgendwann hat es mir ins Gesicht getropft... Da bin ich dann in's Bett umgezogen (gute Idee, seine Aufstellung VOR dem Campen auszuprobieren...!). Ich werde wohl doch noch die Firstnaht silikonisieren. Hier wurde das ja mal gut gezeigt, ich werde also Silikon aus dem Baumarkt verdünnen und das Ausprobieren!

  • Ich würde den First so lange wählen, dass die Aufhängeschlaufen der Hängematte (Continuous Loops / Dogbones) komplett vom Tarp abgedeckt sind. Mit anderen Worten: Die Baumgurte gehen bis unters Tarp. Das hat den Vorteil, dass das Regenwasser, das dem Baumgurt entlang herunter läuft, unter dem Tarp am Übergang (Schnalle, Anker, Haken, etc.) abtropfen kann (allenfalls noch zusätzlich Abtropfschnüre an den Dogbones befestigen). Ist das nicht gegeben, so kann Regenwasser auf den Dogbones landen und in die Hängematte laufen. Viel ist das nicht, aber nur schon der Gedanke daran ist unangenehm.


    PS: Ich habe gerade nochmals darüber nachgedacht: Wenn du an den Dogbones unter dem Tarp Abtropfschnüre anbringst, dürften die Dogbones eventuell auch unter dem Tarp hervorschauen. Wer hat hier Erfahrung? Das oben genannte wird aber in der Regel empfohlen.

    Hmm, das klappt bei mir nur so ganz knapp. Beim Regen diese Nacht ist jedenfalls nichts an der Aufhängung entlanggeronnen. HM mit 30° aufgehängt, Tarp schön zentriert, und das geht sich gerade so aus. Ich werde mir noch Abtropfscheiben aus einem Stückchen Neopren machen!

  • Abtropfscheiben aus einem Stückchen Neopren

    Gute Idee!

    Wie hast du das angedacht? Mit der Lochzange im passenden Durchmesser (quasi eine Stufe zu klein) ein Loch rein machen und dann vom Rand zum Loch einen Schlitz schneiden? Oder besser fix drüberschieben und immer dranlassen, damit nichts verloren gehen kann?

    • Offizieller Beitrag

    Neopren könnte sich aber mit Wasser vollsaugen, oder? Der Vorteil wäre zwar, daß man das dehnbare Neopren über den Dogbone ziehen kann, aber einen nassen „Schwamm“ mit der Hängematte einzupacken ist nicht so toll.

    Mit Waldläufers Methode (kleineres Loch und Schlitz zum Rand, den man mit Klebeband wieder schließen kann) fährst Du sicher besser. Ein Stück Kunststoff vom Joghurtbecher o.ä. ist leicht verfügbar.

  • Neopren könnte sich aber mit Wasser vollsaugen, oder?

    Wenn ich richtig informiert bin, ist Neopren ein geschlossenporiger Schaumstoff, dessen Poren mit Stickstoff gefüllt sind, was Neopren zu einem sehr guten Isolator macht (Stichwort: Tauchanzüge). Eine meiner Schirmmützen hat einen Schirm aus Neopren. Das einzige, was sich da mit Wasser vollsaugt, ist die auf einer Seite aufgebrachte, dünne Stoffschicht.

    Kurz, ich denke, dass Neopren ein sehr geeignetes Material dafür ist: leicht, gummiartig (Kautschuk) und wasserdicht.

    Oder liege jetzt ich ganz falsch?

    Edit: Habe noch diesen Artikel gefunden.

  • Neopren könnte sich aber mit Wasser vollsaugen, oder?

    Die guten Spritzdecken beim Kajak sind aus Neopren (nicht Nylon, wie bei den günstigen) Gute (Brooks)Tuiliq ebenfalls. Und die sind bei etwas "Wetter" ja den ganzen Tag unter Wasser bzw. werden überspült. In der Tat nehmen die Wasser auf, wie auch immer das geht, aber das ist sehr deutlich. Aber bis die durchseichen dauert das schon recht lange, eine gute Spritzdecke ist hinlänglich dicht. Aber bleibt eben nass.

    Ich schätze, dass die äusseren Bläschen eben nicht mehr dicht sind oder so was. Auch ein Noeprenanzug ist nach dem Tauchen / Rollen / im Regen Hängen recht lange feucht.

    Es gibt aber auch Neopren was wenig Wasser aufnimmt. Palm hat da so ein gutes Material. Aber nach nem Tag auf dem Wasser kann man da auch gut was rauswringen.

    Thomas, lieber im Trocki als im Neo unterwegs :)

    Einmal werden wir noch wach, heißa, dann ist Nachmittach.

  • Das einzige, was sich da mit Wasser vollsaugt, ist die auf einer Seite aufgebrachte, dünne Stoffschicht.

    Das könnte es natürlich sein, das was ich hier aus Neopren habe ist auf jeden Fall kaschiert.

    Ich schaue gleich mal ob ich noch nacktes Neopren hier habe und teste das mal mit wiegen-untertauchen-warten-wiegen.

    Gruß

    Einmal werden wir noch wach, heißa, dann ist Nachmittach.

  • Ich habe auch gelesen, dass es verschiedene Qualitäten gibt: Solche, die vollständig geschlossenporig sind und andere, von denen man das nicht im gleichen Maße behaupten kann.

    Aber wir reden hier ja auch nicht von einem Tauchanzug, sondern von einem Kreis mit vielleicht 5cm Durchmesser. Oder wenn ich es mir recht überlege, dann würden auch 3cm vollkommen reichen. Es muss ja bloss das Wasser abtropfen. Bei meiner Hängematte wäre der eine Ring ausserhalb des Packsacks (Fussende), also nur ein Kreis wäre im Packsack drin. Und dann stellt sich noch die Frage, wie viel Wasser überhaupt an der Schnalle – oder was auch immer man für die Aufhängung verwendet – vorbei kommt. Das wäre ja nur eine Massnahme für das wenige Wasser, das es eventuell bis zum Dogbone oder zur Aufhängeschlaufe schafft.

  • Schnürsenkel haben sich als Abtropfhilfen sehr bewährt. Oder irgend ein anderes Schnürchen aus Baumwolle. Ich hatte bei meinen Experimenten den Einduck, dass eher hydrophile Fasern grundsätzlich etwas besser funktionieren als eher hydrophobe (z.B. UHMWPE)...

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