Hallo....
ich werfe mal die Frage in die Runde. Hatte hier bei der Suche nichts gefunden. Oder Vieleicht übersehen. Für meine Hängematte Traveler XL oder Blackbird XLC möchte ich von La Siesta ein Gestell kaufen. Kann mir jemand schreiben welches ich da benötige. Es gibt ja einige Modelle.Wie zb. Double. Das ganze ist gedacht um auch mal zuhause in der Hängematte zu Schlafen. Vielen Dank im voraus...Grüsse
Welches La Siesta Hängemattengestell für Traveler XL
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Ich würde kein Gestell mit "Hasenohren" nehmen. Also sowas
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Bei so einem Gestell bekommst du die Ridgeline nicht gespannt. Und ich finde Warbonnet Hängematten nur mit gespannter Ridgeline bequem. Wie gut die gebogenen Gestelle funktionieren, weiss ich nicht. Ich befürchte aber, dass die Arme dort auch zu stark nachgeben.
Wenn ich nochmal ein Gestell für zu Hause bestellen würde, würde ich es mit dem Chico Terra in der betreffenden Größe probieren. Als ich das letzte mal gesucht habe, gab es zumindest verschiedene Größen. Ist aber schon ein paar Jahre her.
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Ich sollte vielleicht noch sagen, dass ich nicht weiss ob die Arme beim Chico nach innen flexen. Aber die Konstruktion sieht dem Tensa4 ähnlich - und bei dem werden die Arme bei Belastung nach außen gezogen. Die Ridgeline spannt sich also automatisch. Ob das bei der Konstruktion mit Zwischenstäben auch noch so ist, kommt wohl auf die Längenverhältnisse an.
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Ich hatte 15 Jahre lang so ein La Siesta Gestell im Wohnzimmer: zuerst einfach so zum Abhängen, aber später habe ich dann ca. 1 Jahr lang jede Nacht darin verbracht.
Was Hammock Fairy bzgl. der Ridgeline schreibt ist richtig und sicher ist eine HM mit einer richtig gespannten Ridgeline etwas bequemer als eine HM , die etwas mehr durchhängt. Aber es ist halt eine Frage der Alternative. Wenn man keine Haken an den Wänden befestigen kann, sind solche Gestelle schon eine Lösung, auch wenn die Arme flexen. (Ich glaube übrigens, dass das auch bei dem Chico-Modell der Fall wäre). Ich finde das aber nicht so schlimm. Wenn man nicht besonders empfindlich ist, kann man auch mit einer etwas zu stark durchhängenden HM glücklich werden.
Wichtig ist aber, dass du ein Gestell nimmst, das in der Länge und der Höhe verstellbar ist. Du brauchst mindestens eine Höhe von 1,30 m.
Ansonsten kann man natürlich auch einen tensa4 in der Wohnung verwenden, aber das braucht viel Platz: vorallem, weil es noch abgespannt werden muß: man braucht auch eine stabile Befestigungsmöglicheit und zwar in Verlängerung des Gestells, so dass man mindestens 5 oder mehr Meter Platz braucht
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Ich habe seit ein paar Monaten von La Siesta den Doppel-Gestell.
Das funktioniert mit einer brasilianischen Hängematte sehr gut. Schlafe immer mal wieder drin.
Die Traveler XL ist ca. 3,4 m lang (incl. Aufhängung). Der SIngle ist zu kurz und der Maxi zu groß (glaube ich).
Das Doppel-Gestell ist zw. 3,2 - 3,65 m lang. Das ist nach Hängemattenrechner etwas zu lang. Was allerdings immer möglich ist, ist noch mit einer "Schnur" die Länge der HM zu erhöhen.
Am Anfang ist das Gestell sehr steif, allerdings geben die Kunststoffmuffen in den Rohrverbindungen mit der Zeit etwas nach. Also flext das Gestell irgendwann dann doch merkbar.
Vermutlich ist es nicht mal eben so möglich einen 30° Winkel einzustellen, nur braucht man das wirklich? Ich habe es nicht nachgemessen, allerdings kann es sein, dass durch die Längen/Höheneinstellung dafür sorgt, dass die HM auch mal flacher hängt, um keinen Kontakt zum Gestell zu bekommen. Ich habe die Fußseite auch deutlich höher eingestellt, als die Kopfseite. Ich komme auch ohne Ridgeline sehr gut aus.
Ich habe die Traveller XL auch, weil ich sie nicht bequem finde, habe ich sie allerdings nie ins Gestell gehängt. Wie das mit der Blackbird ist... keine Ahnung.
Wie barfuß schon sagte, wenn Du sonst keine Möglichkeit hast Dübel in die Wand oder Decke zu setzen hast, ist das Gestell echt gut. Ich habe für schlechteres schon deutlich mehr Geld ausgegeben.
Nur bedenke, da steht was großes in Deiner Wohnung rum. Ich habe mit Wäscheständer und Bügelbrett mal ausprobiert, was es bedeutet so 3,5 m Gestell in der Wohnung zu haben. Ich war beeindruckt, wie groß das ist.
Ich bin mit dem Gestell super zufrieden, liege täglich drin (allerdings in einer La Siesta Copa) und schlafe ganz gut. Dösen immer möglich. Und der Ständer ist sehr stabil, da kippelt nix.
Ich bin froh ihn zu haben.
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Ich sollte vielleicht noch sagen, dass ich nicht weiss ob die Arme beim Chico nach innen flexen. Aber die Konstruktion sieht dem Tensa4 ähnlich - und bei dem werden die Arme bei Belastung nach außen gezogen. Die Ridgeline spannt sich also automatisch. Ob das bei der Konstruktion mit Zwischenstäben auch noch so ist, kommt wohl auf die Längenverhältnisse an.
Bezüglich des Flexens habe ich aus Eigeninteresse an den Hersteller eine Mail geschrieben, und erwarte eine Antwort nach der Winterpause. Dabei scheint mir das kleinste Modell am besten zur Traveller XL zu passen, sofern die Angabe mit 340 cm Hängematten-Länge inkl. Aufhängung korrekt sind. Mit dem Hammock Hang Calculator...
- "Baum"-Höhe: 115 cm
- HM-Länge: 340 cm
- Winkel: 30°
...kommt man da auf eine Sitzhöhe von 25 cm und eine Verlängerung der Aufhängung um insgesamt 18 cm. Wäre für mich wahrscheinlich ok.
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Wenn das Chico-Terra Modell ähnlich wie die Tensa die Belastung verteilt, frage ich mich, ob man so ein Gestell mit Aluminium Abziehlatten (Maurerwerkzeug) nachbauen könnte. Das würde das Gewicht deutlich senken.
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Meines Erachtens ist die Belastung bei tensa4 und Chico nicht zu vergleichen, da sich beim tensa4 die Stangen unten in der Mitte berühren, beim Chico aber erst noch an Querbalken befestigt sind. Ich glaube, dass dadurch die Belastung auf die Stangen, an denen die HM befestigt ist, beim Chico deutlich größer ist.
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Gerade mit Chico in Österreich telefoniert. Es ist wohl so, dass die Arme des Chico Terra ein kleines Stück nach innen flexen. Die Dame am Telefon hat es auch als leichtes "Wippen" bezeichnet. Insgesamt jedenfalls ein freundlicher und kundenorientierter Kontakt.
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Alle \______/ Gestelle die ich ausprobiert habe flexen recht deutlich. Für Hängematten ohne fixe Ridgeline kein großes Problem. Die Warbonnet-Hängematten habe ich jedoch nie gut aufgehängt bekommen - auch deshalb weil sie durch den flacheren Aufhängewinkel mehr Zug ausüben. Die einzigen Gestelle die nicht flexen sind der Tensa4 oder Gestelle mit eine Firststange die sich bei Belastung nicht verbiegt (z.B. Pipe Stand).
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Dem, was Hammock Fairy schreibt, schließe ich mich voll und ganz an. Ich hatte auch viele Jahre so ein La Siesta Gestell im Wohnzimmer: es hat sich schon deutlich nach innen gebogen. Wenn du keine Ridgeline hast ist das kein Problem, mit einer geht es nicht wirklich.
Wenn es für dich also nicht so wichtig ist, ob die HM exakt aufgehängt ist, sprich ob sie etwas mehr oder weniger stark durchhängt, dann ist das für dich kein Problem. Ich habe eine ganze Weile in diesem Gestell geschlafen, aber im direkten Vergleich würde ich in jedem Fall eine exakt mit Ridgeline aufgehängte Matte bevorzugen. (Jedenfalls auf Dauer d.h. beim täglichen Drinschlafen)
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Hab jetzt auch so ein Ding, La Siesta Mediterraneo, also endlich spontan auf der Glasterrasse pennen, oder meine Familie mit gestiegener Erfolgswahrscheinlichkeit in das Thema einführen, oder selber trocken-experimentieren...
Klar flexen die Arme, so um die 3-4cm vielleicht, und wie gesagt das ist ein Kompromiss unter Betracht weitaus schlechterer Alternativen, wenn man drinnen aufhängen will, ohne zu bohren.
Aber da man die Arme sowohl hochstellen als auch am Bodenprofil auseinanderziehen kann, man eine HM ohne Nutzgewicht also etwas stärker vorspannen kann, findet man schon seinen passenden Durchhang. Und wem die "harte" Ridgeline wichtig ist, einfach ein passendes Längsprofil (Druckkraft) mit antüfteln, das funktioniert hier genau nicht schlechter als bei DIY-Lösungen.
Hier übrigens eine TTTM mit zusätzlicher "Gummi-ridgeline", an der ich bspw. einen UQ leicht asymmetrisch spannen kann.
Werde die Ridgeline allerdings noch durch eine festere ersetzen...
(Die Vorzüge asymmetrischen Liegens bringe ich meiner Frau später noch irgendwie bei... ;))
Gruss Jörg
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Ich habe, als ich vor 4 Jahren vom Bett auf die HM umgestiegen bin, auch ca. 6 Monate in einer TTTM und so einem Gestell geschlafen, bevor ich die LaSiesta Haken an die Wände gedübelt habe. Ich fand auch, dass die Arme nachgeben, aber es ist eine einfache Aufhängemöglichkeit und wenn man nicht allzu empfindlich ist, was den exakten Hängewinkel betrifft, klappt es auch gut.
Inzwischen finde ich eine gute Wandaufhängung, den richtigen Hängewinkel mit gespannter Ridgeline und eine festere HM bequemer, aber für den Einstieg war es für mich genau richtig, denn die Ausrüstung hatte ich schon länger.
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Ein klarer Nachteil des Boden-Gestells, den ich mittlerweile einfach zu oft erfahren musste, sodass er nun hier erscheinen muss:
Die abstehenden Füsse des Gestells sind verdammte Zehenbrecher! (Ich bin mittlerweile in der unmittelbaren Nachbarschaft als Unflätig fluchender Ausländer verschrien...)

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Klar flexen die Arme, so um die 3-4cm vielleicht, und wie gesagt das ist ein Kompromiss unter Betracht weitaus schlechterer Alternativen, wenn man drinnen aufhängen will, ohne zu bohren.
Es ging dem OP ja um die Warbonnet Traveler XL - da sind 3-4cm nicht akzeptabel. Und es gibt weitaus bessere Alternativen ohne zu bohren. Ein Pipe Stand hat z.B. keinen Flex und nimmt auch nicht mehr Platz weg.
Und wem die "harte" Ridgeline wichtig ist, einfach ein passendes Längsprofil (Druckkraft) mit antüfteln, das funktioniert hier genau nicht schlechter als bei DIY-Lösungen.
Dann brauche ich aber kein Hasenohren-Gestell kaufen sondern baue gleich ein Gestell ohne Flex.
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Ein Pipe Stand hat z.B. keinen Flex und nimmt auch nicht mehr Platz weg.
Da bewegen sich die Stangen nicht aufeinander zu, aber dafür schwankt das Ganze in Längsrichtung 3-4 cm vor und zurück, was ich noch unangenehmer fand. (Ich empfand das als instabiler.) Wenn sich die Arme nach innen bewegen ist es ein bisschen, als ob man an 2 relativ dünnen Bäumen hängt oder als ob die Aufhängung sich dehnt. Das Vor- und Zurückbewegen des Pipestands empfinde ich als " unnatürlicher".
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Moin,
Dann brauche ich aber kein Hasenohren-Gestell kaufen sondern baue gleich ein Gestell ohne Flex.
Stimmt, TreeGirl. Selberbauen ist bei handwerklichem Geschick und ausreichend Zeit definitiv das Wahre, da bin ich voll und ganz deiner Meinung. Ich hatte sogar schon eine "Konzeptskizze" fertig. Das war aber dann die Option, die nach Besprechung mit meiner Frau leider rausfiel. Lag's an meinen schwachen innenarchitektonischen Fähigkeiten? Oder am falsch ausgerichteten internen Marketing, ich weiss es nicht. Gehalten hätte es, geflext hätte es auch nicht mehr als ein, zwei Millimeter.
Aber mit dem Gestell bin ich nun (mit Ausnahme meiner Zehen) zufrieden, mit dem leichten Flexen kann ich wirklich gut leben und schlafen. (Oh, letzte Nacht war besser als im Bett!)
Ich will übrigens das Fussteil jetzt doch noch ein wenig höher stellen. Bei meiner Eigenbauversion (erste Version) wäre das relativ fix und mit wenig Höhenunterschied ausgefallen, jetzt aber kein Problem.
Im Sommer kann ich das Gestell dann auch runter in den Garten verschieben, nur paar Schrauben auf und die Teile separat runtergetragen. (Wir haben irgendwie nicht die richtigen Bäume bei uns...)
Aber das wollte ich auch noch mal sagen,
TreeGirl, ich beneide deine Möglichkeiten, du kannst einfach das tun, was du willst bzw. für richtig hältst.
Ich habe mit meinen drei Kindern (11-17J.) und mit meiner finnischen Frau irgendwie vier sehr schwierige Verhandlungspartner. Aber so bleibt auch das Hängemattenhobby immer eine spannende Herausforderung.

LG Jörg
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Die abstehenden Füsse des Gestells sind verdammte Zehenbrecher! (Ich bin mittlerweile in der unmittelbaren Nachbarschaft als Unflätig fluchender Ausländer verschrien...)
Auch wenn man eigentlich nicht mit Schuhen zu Bett gehen soll - in Deinem Fall wären vielleicht ein Paar (saubere!) Arbeitsschutzschuhe die Lösung.

Ich habe mit meinen drei Kindern (11-17J.) und mit meiner finnischen Frau irgendwie vier sehr schwierige Verhandlungspartner.
Oh, Verhandlungen in finnischer Sprache: da wäre ich wohl auch auf der Verliererseite.

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Da bewegen sich die Stangen nicht aufeinander zu, aber dafür schwankt das Ganze in Längsrichtung 3-4 cm vor und zurück, was ich noch unangenehmer fand. (Ich empfand das als instabiler.) Wenn sich die Arme nach innen bewegen ist es ein bisschen, als ob man an 2 relativ dünnen Bäumen hängt oder als ob die Aufhängung sich dehnt. Das Vor- und Zurückbewegen des Pipestands empfinde ich als " unnatürlicher".
Das stimmt, der Pipe Stand schwankt etwas. Bei der ersten Nutzung hat mich das etwas irritiert - vor allem weil ich Sorge hatte, dass das Gestell die Grätsche macht. Aber nachdem es beim leichten Schwanken blieb, hat es mich nicht mehr sonderlich gestört.
Leider gibt es kein perfektes Gestell. Man muss das finden, dessen Nachteile nicht (zu sehr) stören. Das Thema war ja "Welches La Siesta Hängemattengestell für Traveler XL", und ich kenne leider kein Hasenohr-Gestell, in dem man eine Warbonnet Hängematte mit der empfohlenen Spannung aufhängen kann. Manchen Warbonnet-Nutzer stört es nicht - mich extrem. Derzeit schlafe ich in einer GE Hängematte, bei der die Ridgelinespannung unkritisch ist. Die könnte man vermutlich auch in einem Hasenohr-Gestell so aufhängen, dass sie bequem ist.
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Stimmt, TreeGirl. Selberbauen ist bei handwerklichem Geschick und ausreichend Zeit definitiv das Wahre, da bin ich voll und ganz deiner Meinung.
Naja, dein Vorschlag war ja, ein Gestell zu kaufen und dann zu modifizieren. Dazu braucht es ähnliches handwerkliches Geschick und Zeit, wie gleich ein Gestell selbst zu bauen. Je nach DIY-Gestell sogar mehr.
Pipe Stand: Man bestellt sich die Rohre in der richtigen Länge und schraubt sie zusammen.
Modifiziertes Hasenohr-Gestell: Man bestellt sich ein Rohr in der richtigen Länge und muss dann bohren / schrauben / binden / kleben um es an der richtigen Stelle sicher anzubringen. Ob es das Problem am Ende behebt ist ungewiss.
Ich habe über die Jahre einiges modifiziert und selber gebaut. Wenn das gekaufte Gestell nicht schon sehr nah am gewünschten Modell ist, sind Modifikationen mit vielen Versuchen und Irrtümern verbunden, und am Ende hat man mehr Zeit und Geld verballert als wenn man gleich eins gebaut hätte.
Aber mit dem Gestell bin ich nun (mit Ausnahme meiner Zehen) zufrieden, mit dem leichten Flexen kann ich wirklich gut leben und schlafen. (Oh, letzte Nacht war besser als im Bett!)
Das ist schön, aber du hast ja auch keine Warbonnet Hängematte. Je nach Hängematte ist ein Hasenohr-Gestell eine brauchbare Option.
Aber das wollte ich auch noch mal sagen,
TreeGirl, ich beneide deine Möglichkeiten, du kannst einfach das tun, was du willst bzw. für richtig hältst.
Ich habe mit meinen drei Kindern (11-17J.) und mit meiner finnischen Frau irgendwie vier sehr schwierige Verhandlungspartner. Aber so bleibt auch das Hängemattenhobby immer eine spannende Herausforderung.

Alles eine Frage der Kreativität. Mir mag zwar in den meisten Fällen niemand vorschreiben, was ich mir in die Wohnung stellen oder bauen darf - dafür ist die Bausubstanz und die Raumaufteilung eine Herausforderung. Ich habe mich auch zweieinhalb Jahre lang mit diversen Gestellen herum geschlagen, bevor ich in den sauren Apfel gebissen habe und das gemacht habe, was ich gleich von Anfang an hätte tun sollen. Seitdem ist Ruhe - zumindest was die Aufhängung von GE Hängematten betrifft.
Ich will dir dein Gestell nicht madig machen. Es scheint für dich, deine Amazonas (?) Hängematte und deine Wohnsituation gut zu funktionieren. Aber du hast im Thema "Welches La Siesta Hängemattengestell für Traveler XL" gepostet und empfiehlst ein Hasenohr-Gestell für eine Hängematte, die du gar nicht ausprobiert hast. DAS ist der springende Punkt. Du kannst gerne einen neuen Thread auf machen, und von deinen Erfahrungen mit deinen Hängematten im La Siesta (?) Gestell berichten. Das hilft dann anderen, die die gleiche Hängematte haben wie du.
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