Klimaanlage oder Indoorhängematte?

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    • Offizieller Beitrag

    Ich habe beides (QCD und ein normales "Trampolin-Gestell")... Ich würde ungern jemandem zumuten, im der Wohnzimmer-HM zu schlafen, bis ich dort ein vernünftiges (steifes) Gestell aufgebaut habe. Für kurze Zeit ist es in Ordnung, aber es ist fast unmöglich, eine Hängematte darin richtig aufzuhängen.

    Das QCD-Gestell im Schlafzimmer ist dagegen absolut steif und für Hängematte hängt damit auch richtig. Außerdem ist es kürzer...

  • Was spricht denn gegen dieses Modell?

    Den QCD-Hängemattenständer kann ich mir nicht recht vorstellen.

    Mit einer Standfläche 53cm ^2 der Hantelständer kann ich mir nicht vorstellen darin zu schaukeln. Und das macht mich unsicher.

    Und wegräumen müsste ich den genauso, nur, dass die Stange auf den Hantelständern noch mehr stört, als die Stange am Boden entlang von einem klassischen HM-Ständer.

    Danke für die Info, dass es offensichtlich doch ganz gut klappt mit dem Aufhängen in einem Ständer. Was hattest Du denn für eine Kombination? Weißt Du das noch?

    LG Boris

    Meditiere.... oder hänge in einer Hängematte ab...

  • Ich habe beides (QCD und ein normales "Trampolin-Gestell")... Ich würde ungern jemandem zumuten, im der Wohnzimmer-HM zu schlafen, bis ich dort ein vernünftiges (steifes) Gestell aufgebaut habe. Für kurze Zeit ist es in Ordnung, aber es ist fast unmöglich, eine Hängematte darin richtig aufzuhängen.

    Das QCD-Gestell im Schlafzimmer ist dagegen absolut steif und für Hängematte hängt damit auch richtig. Außerdem ist es kürzer...

    Ahhh.... ok. Das klingt jetzt wieder anders.

    Was macht es denn unmöglich, eine HM richtig drin aufzuhängen? Und wieviel gibt es denn nach? Macht es Geräusche, also quietscht es?

    Und wie ist des im QCD? Die Standfläche ist nicht sehr groß, ist da nur gaaaanz ruhiges Liegen möglich?

    Meditiere.... oder hänge in einer Hängematte ab...

    • Offizieller Beitrag

    Mein "Trampolin-Gestell" gibt im ca. 20-30 cm pro Seite nach... Damit man das ausgleichen kann, muss man die HM im entlasten Zustand praktisch wir eine Gitarrensaite spannen. Da hat man keine Kontrolle über den Hängewinkel mehr. Das ist auch das eigentliche Problem...

    Beim QCD hast du eigentlich kaum Probleme mit Bewegung, stabil ist die Konstruktion. Lediglich kann es sein, dass du die beiden Stützen mit etwas Karton an (geringen) seitlichen Bewegungen hindern musst, da das ganze sonst ziemlich laute Klickgeräusche von sich gibt, wenn die Hängematte schaukelt. Natürlich kannst du auch gleich einteilige Stützen nehmen, da hast du das Problem nicht.

  • Wir leben auch in einer Dachwohnung, die ist fast so etwas wie ein Gewächshaus, sehr viel Glas, hoch und teilweise ein Glasdach. Normaltemperatur im Sommer 34°C, im Schlafzimmer dann irgendwann auch 30°C.

    Ich schlafe auch seit gut 2 Jahren in der HM, eine Ticket To The Moon Double, ab 23°C garantiert ohne Underquilt. Im Sommer ist das noch ein größere Wohltat als im Rest des Jahres, man hat ja ohne Matraze die doppelte Kühlfäche.

    Schau Dir anstelle der Ständer mal die Airline-Schienen an. Seit ich die habe bin ich restlos glücklich.

  • Wir leben auch in einer Dachwohnung, die ist fast so etwas wie ein Gewächshaus, sehr viel Glas, hoch und teilweise ein Glasdach. Normaltemperatur im Sommer 34°C, im Schlafzimmer dann irgendwann auch 30°C.

    Ich schlafe auch seit gut 2 Jahren in der HM, eine Ticket To The Moon Double, ab 23°C garantiert ohne Underquilt. Im Sommer ist das noch ein größere Wohltat als im Rest des Jahres, man hat ja ohne Matraze die doppelte Kühlfäche.

    Schau Dir anstelle der Ständer mal die Airline-Schienen an. Seit ich die habe bin ich restlos glücklich.

    Hey Freihaenger,

    da ist es ja bei Dir noch richtig kühl, trotz des Glases. Mein Schlafzimmer hat als erstes die 35°C erreicht. Und hält die auch gut durch.... =O

    Und daher will ich ja in der HM schlafen probieren. Vielleicht wird es erträglicher...?!

    Deine Schienen sind klasse, nur an Gipskartonwand halten die halt auch nicht.

    Vielen Dank!

    LG Boris

    Meditiere.... oder hänge in einer Hängematte ab...

  • Deine Schienen sind klasse, nur an Gipskartonwand halten die halt auch nicht.

    8|das habe ich irgendwie verpeilt...

    na dann würde ich sagen zwei 80x80mm Balken senkrecht gegenüberliegend von der Decke bis zum Boden. Verbunden mit einem 4000er (-2x80) 50x50mm Balken an der Decke als Strebe zur Kraftübertragung, nicht als Aufhängung. Dann kannst Du deine Ösen usw. in die 80er reinschrauben. Das kannst du dir wie den vorderen Rahmen eines Fußballtores vorstellen.

    Die Wände nehmen außer vom Schwingen keine Kraft auf, senkrecht wird sie über die 80er abgeleitet, dazwischen über den 50er.

    Wenn Du auch ein Schaukler bist, dann baue oben jeweils einen Querbalken wie bei einem T an die 80er und fixiere das dann wahlweise an der Wand oder Decke.

    Übrigens: Die Schienen lassen sich auch sehr gut an Balken montieren ;)

  • 8|das habe ich irgendwie verpeilt...

    na dann würde ich sagen zwei 80x80mm Balken senkrecht gegenüberliegend von der Decke bis zum Boden. Verbunden mit einem 4000er (-2x80) 50x50mm Balken an der Decke als Strebe zur Kraftübertragung, nicht als Aufhängung. Dann kannst Du deine Ösen usw. in die 80er reinschrauben. Das kannst du dir wie den vorderen Rahmen eines Fußballtores vorstellen.

    Die Wände nehmen außer vom Schwingen keine Kraft auf, senkrecht wird sie über die 80er abgeleitet, dazwischen über den 50er.

    Wenn Du auch ein Schaukler bist, dann baue oben jeweils einen Querbalken wie bei einem T an die 80er und fixiere das dann wahlweise an der Wand oder Decke.

    Übrigens: Die Schienen lassen sich auch sehr gut an Balken montieren ;)

    So eine Konstruktion schwebt mir auch vor.

    Nur... die Realität macht es mir etwas schwer...

    In dem Zimmer, wo die Konstruktion ausschließlich hin kann, hat so seine Tücken.

    Der eine Wandabstand ist gerade 3,1 m. Da geht keine genügend lange HM für mich dran. Und ich würde gerne schlafen wollen.

    Die anderen Wände sind gekennzeichnet durch Fenster gegenüber Türe (versetzt). Zur einen Seite ein Regal, was nicht weg kann und auf der anderen Seite eine Abschrägung in der Wand, gegen die kein Balken gestellt werden kann.

    Unter dem Fenster natürlich auch eine breite Heizung mit Zuführung, dass dort auch kein Balken an die Wand gestellt werden kann.

    Ich müsste eine Ständerkonstruktion um die Türe und das Fenster herum bauen. Also zwei senkrechte Balken, quer einen oben drauf und auf dem dann den Balken durch den Raum.

    Nur... das ist mir zu viel Gedöns... :cursing:

    Gerade bin ich da etwas ideenlos... bin fast wieder geneigt ein Stahlgestell von LaSiesta oder so auszuprobieren, ob ich damit irgendwie zurecht komme oder halt doch son QCD-Ständer. Nur da habe ich Angst mit dem Schaukeln, da die Bodenaufstandsfläche gerade mal so 50 x 50 cm ist.

    Meditiere.... oder hänge in einer Hängematte ab...

    • Offizieller Beitrag

    Ansonsten kann ich zum QCD noch sagen, dass der Ständer sehr lautstark darauf aufmerksam macht, wenn du zu sehr schaukelst... Für Kinder würde ich ihn nicht empfehlen, aber bei einem halbwegs vernünftigen Erwachsenen habe ich keine Bedenken, dass er kippt. Soviel zu meiner Erfahrung mit der Konstruktion, nachdem ich die letzten drei Monate fast jede Nacht darin geschlafen habe.

  • schau dir mal den Tensa4 an

    sirob188 den kannst du nicht verwenden, weil er zu lang ist. Ich habe einen und garantiere dir, dass er bei dir nicht reinpaßt.

    Probier den QCD und vertraue auf die Aussage von DL1JPH ! Und tagsüber könntest du ohne weiteres die obere Stange an den Rand des Zimmers auf den Boden legen (einschließl. HM dran).

    oder halt doch son QCD-Ständer. Nur da habe ich Angst mit dem Schaukeln, da die Bodenaufstandsfläche gerade mal so 50 x 50 cm ist.

    Wenn du diesbzgl. Bedenken hast, kannst du ja die Metallfüsse einfach auf etwas längere Holzleisten oder ein größeres Brett schrauben, so dass die Auflagefläche größer wird.

  • Der eine Wandabstand ist gerade 3,1 m. Da geht keine genügend lange HM für mich dran. Und ich würde gerne schlafen wollen.

    Eine 11 Fuß, also 3,35m HM ist aufgehängt nur etwa 2,7m lang. Plus die loops, die man aber kürzen kann. Es sollte also kein Problem darstellen, Du musst die Hängepunkte dann einfach direkt in beispielsweise 1m Höhe anbringen. Wie bei dicht stehenden Bäumen.

  • Der eine Wandabstand ist gerade 3,1 m. Da geht keine genügend lange HM für mich dran. Und ich würde gerne schlafen wollen

    Ich habe gerade die Maße meiner HM zu Hause nachgemessen:

    ich habe eine Warbonnet Traveler, die knapp 11 Fuß lang ist: die aufgehängte Länge beträgt (einschließlich) von Loop zu Loop genau 3m und die Aufhängehöhe am Kopfende 1,05m und am Fußende 1,40m.

    Damit hast du dann auch genau die richtige Ridgelinespannung, also den richtigen Aufhängewinkel.

    • Offizieller Beitrag

    na dann würde ich sagen zwei 80x80mm Balken senkrecht gegenüberliegend von der Decke bis zum Boden. Verbunden mit einem 4000er (-2x80) 50x50mm Balken an der Decke als Strebe zur Kraftübertragung, nicht als Aufhängung. Dann kannst Du deine Ösen usw. in die 80er reinschrauben. Das kannst du dir wie den vorderen Rahmen eines Fußballtores vorstellen.

    Die Wände nehmen außer vom Schwingen keine Kraft auf, senkrecht wird sie über die 80er abgeleitet, dazwischen über den 50er.


    [...]


    Übrigens: Die Schienen lassen sich auch sehr gut an Balken montieren ;)

    Wenn man ohnehin schon Balken hat - warum sich dann mit Ösen oder Schienen beschränken? Ich lege einfach meine Aufhängung (meist Gurte) direkt um den Balken. Der Vorteil ist, dass ich die Aufhängung einfach in der Höhe verschieben kann. Das ist nicht nur hilfreich wenn man verschiedene Hängematten aufhängen will, sondern auch wenn man die idealen Aufhängepunkte für eine Hängematte noch nicht gefunden hat.

    • Offizieller Beitrag

    Es ist so oder so Aufwand. Deshalb habe ich auch ein paar Jahre gebraucht, bis ich Balken in meinem Hängezimmer installiert habe. Auf der Fußseite musste ich auch eine H-Konstruktion über die Tür bauen. Für den Bau habe ich einen Tag gebraucht - aber das war gut investierte Zeit. Die Gestelle hatten alle zu viele Nachteile.

    3,10m sind zwar etwas knapp, sollten aber gerade noch so für eine 11' Hängematte funktionieren. Wenn du die Balken etwas versetzt montierst, kannst du vielleicht noch ein paar Zentimeter heraus schinden. Falls es eine lange, traditionelle Hängematte werden soll, hängt der Platzbedarf vom gewünschten Durchhang ab. Traditionelle Hängematten werden meist mit einem sehr großen Durchhang aufgehängt und benötigen erstaunlich wenig Platz in der Länge. Dafür mehr Höhe. Gib deine Daten einfach mal in den Hammock Hang Calculator ein und schau was dabei heraus kommt.

  • Manno,

    vielen Dank an Euch alle, dass Ihr Euch so einen Kopf macht!!!

    Hier mal ein Riß vom Zimmer.

    Mittagsfrost

    Meine jetzige Amazonas Traveler XXL ist etwas 3,5 m lang, der auffächerbare Stoff gerade so 3,1 m. Nur glaube ich nicht in dieser HM schlafen zu können. Ich bin 1,78 m groß.

    Und von dem Wandabstand muss man noch die Balken und Aufhängung abrechen.

    Im Fokus habe ich gerade eine 3,5 m BaumwollHM. Und die kriege ich da eher nicht ran. Dazu müsste ich eine Konstruktion ausdenken, so dass möglichst kein cm verschwendet wird.

    Und, um nicht zu weit über dem Boden zu liegen, ist die Auhängung recht niedrig, d.h., dass ich jeden Tag die "Firststange" weg räumen muss, weil sonst kein Durchkommen ist. Wenn ich die Aufhängung in 2 m Höhe will, klappt das nicht mehr ohne übermäßige Absturzhöhe.

    DL1JPH

    Ich muss nachts halt schon raus, um Pipi zu machen. Und da bin ich bestimmt nicht sehr feinfühlig, was das Einsteigen und Zurechtruckeln in der HM anbelangt. Und mit meinem lädierten Knie kann es auch mal sein, dass ich da reinplumpse.

    Davor habe ich etwas Respekt.

  • Es ist so oder so Aufwand. Deshalb habe ich auch ein paar Jahre gebraucht, bis ich Balken in meinem Hängezimmer installiert habe. Auf der Fußseite musste ich auch eine H-Konstruktion über die Tür bauen. Für den Bau habe ich einen Tag gebraucht - aber das war gut investierte Zeit. Die Gestelle hatten alle zu viele Nachteile.

    Hallo TreeGirl,

    welche Nachteile haben die Gestelle, außer den bereits genannten (Verbiegt sich in der Länge, so dass die HM stark vorgespannt eingebaut werden muss)?

    Und ist das so schlimm? Durch die Variabilität der Aufhängehöhe und Länge, müsste sich doch auch eine vernünftige Liegeposition finden lassen?

    Oder mache ich da einen Denkfehler?

    Dake!

    Meditiere.... oder hänge in einer Hängematte ab...

    • Offizieller Beitrag

    sirob188 da würde ich mir keine Sorgen machen... Selbst mit einem Glas Wein zu viel :S. Kippen kann das ganze nur, wenn jemand wirklich extrem schaukelt (also bewusst!). Dann merkt man aber schon lange vorher, dass etwas nicht stimmt. Solange sich das Schaukeln auf ±10° beschränkt passiert da nichts außer ein paar unschöne Geräusche. Für derartige Belastungen sind die Hantelständer konzipiert. Du glaubst doch wohl nicht, dass eine 100kg Langhantel immer schön sanft direkt von oben in den Ständer gelegt wird, oder ;)?

    • Offizieller Beitrag

    Meine jetzige Amazonas Traveler XXL ist etwas 3,5 m lang, der auffächerbare Stoff gerade so 3,1 m. Nur glaube ich nicht in dieser HM schlafen zu können. Ich bin 1,78 m groß.

    Mit 1,78m sollte eine ganz normale 11' Campinghängematte ausreichend Platz bieten. Die Amazonas Traveler XXL kenne ich nicht, weiss also nicht wie sie sich z.B. mit der Warbonnet Traveler XL vergleicht. Häufig sind solche Hängematten aber aus einem sehr dehnbaren Stoff genäht, was ich z.B. sehr unbequem finde. Außerdem stimmen die angegebenen Maße häufig nicht mit den tatsächlichen Maßen überein. Viele Hersteller rechnen einen Teil der Aufhängung zur Hängemattenlänge dazu, was Quatsch ist. Wenn du kannst, komm doch einfach mal zu einem unserer Treffen und probiere verschiedene Hängematten aus.

    Im Fokus habe ich gerade eine 3,5 m BaumwollHM. Und die kriege ich da eher nicht ran. Dazu müsste ich eine Konstruktion ausdenken, so dass möglichst kein cm verschwendet wird.

    Wenn du eine traditionelle Hängematte kaufst, dann eine möglichst lange. Die kurzen sind unbequemer als gleich lange Campinghängematten. Laut Rechner braucht eine 350cm lange Hängematte die im 45° Winkel aufgehängt wird 247,5cm Platz. Im 30° Winkel wären es 303.1cm - aber mit so einem flachen Winkel wirst du bei einer Baumwoll-Hängematte vermutlich nicht glücklich.

    welche Nachteile haben die Gestelle, außer den bereits genannten (Verbiegt sich in der Länge, so dass die HM stark vorgespannt eingebaut werden muss)?

    Und ist das so schlimm? Durch die Variabilität der Aufhängehöhe und Länge, müsste sich doch auch eine vernünftige Liegeposition finden lassen?

    Oder mache ich da einen Denkfehler?

    Gestelle mit einer \----/ Form verbiegen sich unter Belastung extrem. Diese Beobachtung haben DL1JPH und barfuß ja auch beschrieben. Bei Hängematten ohne Ridgeline die mit großem Durchhang aufgehängt werden, kann man das Problem vernachlässigen. Aber eine Hängematte mit Ridgeline im 30° Winkel oder flacher aufhängen ist unmöglich.

    Weiterhin hat mich der extreme Platzbedarf gestört. Gerade wenn man nur wenig Fläche zur Verfügung hat, ist es nervig ständig um irgendwelche Teile des Gestells herum zu tanzen.

    Ich mag auch keine Gegenstände unter der Hängematte. Auch keine Gestellteile. Es ist immer möglich, dass man aus welchen Gründen auch immer zu Boden geht. Da möchte ich nicht auf Rohre fallen.

    Außerdem habe ich kein extra Schlafzimmer. Ich brauche den Platz tagsüber zum arbeiten. Ein Gestell lässt sich nicht einfach verräumen, und nimmt immer Platz weg. Die Balken an den Wänden nehmen so gut wie keinen Platz weg. Morgens hänge ich die Hängematte einfach auf eine Seite, und kann den Schlafplatz anderweitig nutzen.

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