Test der Ultraleichthängematte Mugga von Cumulus

  • Gestern klingelte der Postbote und brachte ein kleines Päckchen von Bernd. Darin war der im Rahmen der Testaktion angekündigte Ultraleichthängematte Mugga des polnischen Herstellers Cumulus. Bei der Bezeichnung "ultraleicht" bin ich mittlerweile ziemlich skeptisch, da der Begriff inflationär für fast alles benutzt wird, was etwas leichter als gewöhnlich ist. In diesem Fall trifft der Begriff ultraleicht wirklich den Kern der Sache.
    Aber seht selbst!




    Dieser Winzling enthält die Hängematte samt Aufhängung und passt in die Jackentasche. Der Packsack kann beidseitig geöffnet werden, es ist also ein sogenannter Bishop-Bag, benannt nach dem User Blackbishop auf hammockforums.net. Der Hersteller gibt die Packsack-Maße mit 12x10 cm an (Volumen 0,9 l).




    Meine Waage zeigt 261 Gramm an, der Hersteller sagt 285 g. Diese rund 20 Gramm Differenz wundern mich. Sollte irgendetwas fehlen?



    Danach sieht es nicht aus. Es ist alles vorhanden, was man zum Aufhängen einer Hängematte braucht. Hängemattenstoff, Packbeutel für die Aufhängung, Packbeutel für das Gesamtsystem (den man durch die beiden angenähten Schlaufen auch als Ridgeline Organizer verwenden kann), zwei schmale Baumgurte, 2 Röhrchen aus Flugzeugaluminium und eine dünne Gummischnur sowie das "Wandoo" genannte Hängesystem (zwei Whoopie Slings aus 2 mm dünnem Dyneema mit einer Tragkraft von 660 kg laut Hersteller) und einer verstellbaren Ridgeline.


    Als erfahrener Hänger weiß ich, wie ich aus diesen Einzelteilen eine Hängematte zusammenbaue, ein Anfänger hätte jedoch vermutlich große Schwierigkeiten. Eine bebilderte Anleitung würde da sehr helfen. Aber vielleicht gibt es die Anleitung und sie wurde nur nicht mit eingepackt? Das würde die fehlenden 24 Gramm erklären.

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  • Schauen wir uns die Baumgurte näher an. Beide zusammen wiegen 37 Gramm, sagt meine Waage.




    Sie sind 12 mm breit und aus Dyneema gefertigt. Die Breite bereitet mir etwas Bauchschmerzen. Als gängige Breite für Baumgurte hat sich 1 Zoll bzw. 25 mm etabliert. Einige Parks in den USA fordern sogar 2 Zoll Breite. Hier hat man sich auf Kosten des Baumschutzes für Gewichtseinsparung entschieden. Na ja. An dieser Entscheidung scheiden sich sicher die Geister. Manch einer findet es in Ordnung, andere lehnen es ab. Ich zeige später, wie man die Rinde des Baumes auch mit dünnen Baumgurten schonen kann.




    Mit 170 cm sind die Baumgurte recht kurz geraten. Sicher stand auch hier die Gewichtseinsparung im Vordergrund, aber ich sehe das sehr kritisch. Bäume mit 60 cm Stammdurchmesser sind in meiner Gegend keine Seltenheit. Um bei diesen Bäumen den Stamm zu umfassen, müssten die Baumgurte 188 cm lang sein. Dann braucht man noch 15 cm für den Marlspiekerschlag, der das Röhrchen hält und 5 cm für die nicht knotbare, weil steife Endschlaufe. Für einen 60 cm dicken Baum benötigt man also mindestens 210 cm lange Baumgurte. Hier sollte Cumulus nachbessern. Für nur 10 Gramm Mehrgewicht bekommt man rund 1 Meter zusätzliche Gurtlänge.

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  • Der Stoff der Hängematte besteht aus Pertex Quantum DWR und hat ein Flächengewicht von 35 g/m². Ich muss zugeben, daß ich ziemlich skeptisch war, als ich den Stoff das erste Mal in den Händen hielt. Dieser "Hauch von Nichts" soll mein Körpergewicht aushalten? Der Hersteller gibt bis zu 100 kg als zulässige Belastung an, also sollte es mit meinen rund 90 kg möglich sein. Wieviel wiegt denn nun der Hängemattenstoff?
    Der Hersteller sagt 170 Gramm, meine Waage misst 166 Gramm.




    Laut Herstellerangaben beträgt die Breite 150 cm, mein Testexemplar ist leider nur 142 cm breit. Dabei beträgt die Saumbreite nur 1 cm. Bei einem Einschlag-Umschlag-Saum gehen da auf jeder Seite 2 cm verloren, also sollte man aus einer 150 cm breiten Stoffbahn eine 146 cm breite Hängematte herstellen können.




    Auch in der Länge werden die versprochenen 300 cm nicht eingehalten. Ich messe nur 294 cm. Schade! Wenn man die 5 cm breiten Tunnelzüge nur 2 cm breit gestaltet hätte (was völlig ausreicht), könnte die Hängematte bei gleichem Stoffverbrauch immerhin 12 cm länger sein. Zwölf Zentimeter, die sich beim Liegekomfort bemerkbar machen! Natürlich finde ich es toll, dass Cumulus sich nicht auf die bei den meisten als ultraleicht angepriesenen Hängematten üblichen 270 cm beschränkt, sondern eine etwas längere Hängematte anbietet. Der Standard für Reisehängematten liegt aber nun mal aus gutem Grund bei 11 bis 12 Fuß, also 335 bis 366 cm. Also, Cumulus-Entwickler, falls Ihr das lest: Bitte macht die Hängematte etwas länger! Wenn Ihr für die Packbeutel dünnere Schnüre und kleinere Tankas (Kordelstopper) verwendet, ändert sich auch nichts am Gesamtgewicht.

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  • Die Whoopie Slings nötigen mir Respekt ab. Ich kenne ja 1,7 mm dünnes Lash-It als Tarpabspannung und weiß, wie belastbar das Material ist. Aber die Hängematte an so dünnen Schnüren aufhängen? Das kann man schon als eine Revolution bezeichnen! Zusammengezogen sind die Whoopies 52 cm lang ...




    ... und in voller Länge messen sie etwa 200 cm. Die Verarbeitung ist erstklassig, selbst die Perle als Schutz vor übermäßigem Zusammenziehen wurde nicht vergessen. Dickes Lob! Die Endkappe aus schwarzem Kunststoff könnte man der Gewichtsoptimierung opfern, rein optisch finde ich sie aber schön.




    Auch eine verstellbare Ridgeline wurde beigelegt. Der Sinn des Kordelstoppers erschließt sich mir leider nicht. Eventuell soll er verhindern, daß die große verstellbare Schlinge der Ridgeline vom Ende der Hängematte rutscht.




    Das Gewicht von Aufhängung und Ridgeline beträgt laut meiner Waage 62 Gramm. Das ist rekordverdächtig, leider aber mit den oben genannten Einschränkungen verbunden.

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  • Nun zu den Toggels, den Aluminiumröhrchen. Da es keine Anleitung gibt konnte ich nur vermuten warum eine 180 cm lange Gummischnur beilag. Ich habe sie zerschnitten und jeweils am Röhrchen sowie an der schmaleren Schlaufe des Baumgurtes befestigt. So können die Toggels nicht verloren gehen.




    Nun aber raus zum Testen!

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  • Wie schon weiter oben bemängelt, sind die Baumgurte sehr kurz. An dieser Eiche wäre eine normale Aufhängung gar nicht möglich. Behelfsweise könnte man zu dieser Lösung greifen.




    Ob das Röhrchen mit der Last klarkommt, weiß ich nicht. Vermutlich schon. Es müssten auf jeden Fall Maßnahmen ergriffen werden, daß der Toggle nicht rausrutschen kann.
    Da mir die Sache zu heikel war, suchte ich mir ein anderes Baumpaar.




    Dieser Baum ist etwas dünner, so daß der Baumgurt verwendet werden konnte. (Ja, ich weiß, der Austrittspunkt aus der Schlaufe sollte am Rand des Baumes liegen, nicht in der Mitte. Aus pädagogischer Sicht also ein schlechtes Foto.)




    Beim Einhängen der Whoopie Sling immer daran denken: "On the knot, not the toggle!". Die Schlinge über den Knoten legen, nicht über das Röhrchen. Das Röhrchen dient nur dazu, den Knoten zu stabilisieren. Die Last trägt der Knoten! Nur der Knoten, nicht das Röhrchen! Bricht das Röhrchen, liegt man am Boden.




    Und nochmal zur Erinnerung. "On the knot, not the toggle!"

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  • Hier sieht man die Verwendung des Packbeutelchens als Ridgelineorganizer.




    Jetzt ist es aber an der Zeit, die Hängematte mal bei der Arbeit zu zeigen. Mein rotes Hängemattenkissen habe ich per Gummischnur an der Ridgeline befestigt. Jetzt aber schnell wieder raus, bevor ich einschlafe. Ein Foto muss ich noch machen!




    So, hier ist dieses letzte Foto vor dem Testschlaf. Trotz Sonnenschein wird es doch etwas kühl an den Rücken, wenn man längere Zeit in der Hängematte liegt. Eine Luftpolsterfolie, wie man sie im Winter auf die Windschutzscheibe des Autos legt, dient mir hier als ultraleichte Isomatte. Gegen die Insekten hilf mein Half Bug Net.
    Jetzt wird aber die Hängematte getestet!

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  • Zum Baumschutz: An der dicken Borke der Eichen stellt der schmale Baumgurt wohl kein Problem dar. Bei Bäumen mit empfindlicher Rinde würde ich zusätzliche Maßnahmen ergreifen, um dem Baum nicht zu schaden.




    Eine Möglichkeit wäre, den Baumgurt mehrfach um den Baum zu wickeln, damit sich die Last auf eine größer Fläche verteilt und der Anpressdruck geringer wird. Funktioniert aber nur bei dünneren Baumstämmen.


    Wenn die Gurtlänge ein mehrfaches Umwickeln nicht zulässt, kann man den Druck verringern, indem man geeignetes Material unter den Baumgurt legt. Das könnten die Ersatzschuhe sein, aber auch Rindenstücke oder Ästchen sind geeignet. Hier ein Beispiel (nicht perfekt, nur um das Prinzip zu zeigen).




    Man sollte auch darauf achten, daß der Baumgurt vollflächig aufliegt. Also vor der Verwendung noch einmal etwas glätten. Im folgenden Bild sieht man das Gurtband an der Stelle, an der der Marlspiekerschlag geknotet wurde. Es lässt sich aber recht einfach wieder halbwegs in Form bringen.



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  • Erstes Fazit nach einem halbstündigen Mittagsschlaf: Mit der Mugga hat Cumulus eine ultraleichte Hängematte auf den Markt gebracht, die diesen Namen zu Recht verdient.


    Der Hängemattenstoff Pertex Quantum DWR mit einem Flächengewicht von nur 35 g/m² ist stabil genug für Personen unter 100 kg Körpergewicht. Ich konnte nur wenig Dehnung feststellen, was denjenigen entgegenkommen dürfte, die keine dehnbaren Stoffe mögen. Mit Baumwoll-T-Shirt und einer kurzen Hose aus Kunstfasern bekleidet, konnte ich eine gewisse elektrostatische Aufladung wahrnehmen. In unmittelbarer Nähe zum Stoff richteten sich die Härchen an den Armen auf, zu unangenehmen "Blitzschlägen" kam es aber nicht. Das Liegegefühl ist für mich um einiges angenehmer als in der etwas gewichtsgleichen Superlight-Hängematte von DD Hammocks, was ich auf den besseren Stoff und die größere Länge der Mugga zurückführe.


    Von Packmaß und Gewicht bin ich begeistert. Ich würde mir die Hängematte ein bißchen breiter und 30 cm länger wünschen. Das wäre nur mit wenigen Gramm Gewichtszuwachs verbunden. Was mir überhaupt nicht gefallen hat, waren die zu kurzen Baumgurte. Da muß Cumulus meiner Meinung noch nachbessern. Zur Breite der Baumgurte kann man verschiedener Meinung sein. Eine Lösung könnte sein, daß Cumulus dem Käufer die Wahl lässt, ob er schmale (12 mm) oder normale (25 mm) Baumgurte kaufen möchte. Ich persönlich würde aus Gründen des Baumschutzes breitere Gurte bevorzugen.


    Ich werde jetzt die Hängematte noch eine Weile testen und dann meine Erfahrung damit hier ergänzen.

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  • Auch in der Länge werden die versprochenen 300 cm nicht eingehalten. Ich messe nur 294 cm. Schade! Wenn man die 5 cm breiten Tunnelzüge nur 2 cm breit gestaltet hätte (was völlig ausreicht), könnte die Hängematte bei gleichem Stoffverbrauch immerhin 12 cm länger sein. Zwölf Zentimeter, die sich beim Liegekomfort bemerkbar machen!


    Das ist mal ein umfangreicher Testbericht! - Mir wäre die Matte aber auf jeden Fall zu kurz!


    Noch ein kleiner Hinweis: Wenn ich mich nicht täusche, wird die Hängematte insgesamt nur 6cm länger, wenn du die Tunnelzüge auf jeder Seite von 5cm auf 2cm Breite verkürzt (2*3cm = 6cm). Die Naht verschiebt sich dabei um 2*6cm = 12cm. Aber auch 6cm mehr sind besser als nichts. Auf jeden Fall.


    Ich persönlich finde einen nur 2cm breiten Tunnelzug eher knapp. Ich mache meine rund 6cm breit, abzüglich der drei bis vier Nähte ergibt sich dann ein rund 4,5cm bis 5cm breiter Tunnel.

  • Am Tunnelzug ist der Stoff doch doppellagig. Wenn ich also die doppellagigen 5 cm auf 2 cm verkürze, spare ich zwei mal 3 cm. Das sind dann am Kopfende 6 cm und am Fußende 6 cm, in der Summe 12 cm Stoff, um den ich die Hängematte einlagig verlängern könnte.


    Ja, ein 2 cm breiter Tunnelzug ist sehr schmal. Ich hatte aber beim erstmaligen Einfädeln der ziemlich steifen, fast drahtartigen Whoopie Slings aus 2 mm Dyneema keinerlei Schwierigkeiten. Wenn man bedenkt, daß es sich um eine ultraleichte Hängematte handelt, wo jedes Gramm zählt, dann wäre auch eine leichte Unbequemlichkeit beim einmaligen Einfädeln sicher zu verschmerzen.

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  • Ich mache meine Tunnelzüge nicht schmaler als 4,5cm damit sie sich problemlos in Falten legen können. 2cm fände ich arg knapp. Warbonnet macht selbst beim Whip noch 2,5cm breite Tunnelzüge. Ich bin aber deiner Meinung was die aktuelle Tunnelzugbreite betrifft: das ist Stoffverschwendung.

  • Am Tunnelzug ist der Stoff doch doppellagig. Wenn ich also die doppellagigen 5 cm auf 2 cm verkürze, spare ich zwei mal 3 cm. Das sind dann am Kopfende 6 cm und am Fußende 6 cm, in der Summe 12 cm Stoff, um den ich die Hängematte einlagig verlängern könnte.


    Also bei mir verhält sich das anders: Wenn ich ein A4-Blatt in der Mitte falte, dann habe ich ca. 15cm umgeschlagen und das Blatt dabei um 15cm verkürzt. Wenn ich nur 7,5cm umschlage (den Rand also bis zur Mitte des Blattes falte), dann verkürze ich es um 7,5cm. Die Differenz in der Position der "Naht" beträgt aber 15cm.

  • Ich konnte mit Deinem Faltbeispiel nicht viel anfangen und habe das Ganze mal aufgezeichnet. Und siehe da, ich hatte einen Denkfehler. Der kürzere Tunnelzug verkürzt auch die Gesamtlänge.




    Aber wie dem auch sei. Der Tunnelzug ist aus meiner Sicht unnötig breit (was an sich kein Problem darstellt) und die Gesamtlänge zu kurz (was sich negativ auf den Liegekomfort auswirkt).

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  • Nachdem ich nun 10 Nächte in der "Mugga" geschlafen habe, kann ich mein abschließendes Urteil abgeben. Im Vergleich zur Warbonnet Blackbird XLC liegt die Mugga von Cumulus in Sachen Bequemlichkeit ein ganzes Stück zurück. Das war aber zu erwarten, da hier der Fokus auf dem niedrigen Gewicht liegt. Durch die geringe Länge stoßen bei mir Kopf und Fuß an die Ränder der Hängematte, wenn ich mich wie üblich diagonal in die Hängematte hereinlege.
    Mit der höheren Dehnbarkeit des Stoffes komme ich persönlich recht gut zurecht, andere werden aber Probleme haben. Das Fast-auf-dem-Bauch-Schlafen, was in der XLC und einer 10-Fuß-DIY-Hängematte funktioniert, halte ich in der Mugga scheinbar nur kurze Zeit durch. Wenn ich morgens aufwache, liege ich jedenfalls immer auf dem Rücken. Ich vermute, daß die Hüfte im dehnbareren Stoff tiefer einsinkt als in anderen Hängematten und der Körper sich im Schlaf eine bequemere Position sucht.
    Würde ich nun die Mugga auf eine längere Trekkingtour mitnehmen? Ich schwanke noch. Gerade nach hoher körperlicher Belastung, wenn es hier schmerzt und da zieht, ist eine bequeme Liegeposition für den erholsamen Schlaf besonders wichtig. Unter Laborbedingungen zu Hause funktionierte es recht gut, aber im Feld?
    Austauschen würde ich auf jeden Fall die zu kurzen und sehr schmalen Baumgurte. Zu den dünnen Whoopies habe ich mittlerweile Vertrauen gefasst. Packmaß und Gewicht sind natürlich sehr verlockend.


    Möchte jemand aus de Runde die Hängematte testen? Wenn sich niemand meldet, schicke ich sie an Bernd zurück.

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  • Ich kann mich diesem Bericht nur anschließen. Nur konnte ich, bis jetzt nur 10 Min drin liegen. Die Ridgeline habe ich auf 87% eingestellt. Bei einer Mattenlänge von 3m. Von der Größe, bzw. Länge bin ich angetan und liege bequem im 15° Winkel (bei 180cm Körperlänge). Der Stoff ist ungewohnt glatt. Müsste mal noch ne Nacht mit Sack drin liegen... Kommt vielleicht noch.