Da mein zweiter Baum voraussichtlich erst in ca.20 Jahren Hängemattentauglich ist, habe ich mir bisher mit einem selbstgebauten Tripod beholfen - was soweit auch gut funktionierte. Als ich dann beim rumräumen im Garten den Tripod etwas zu weit vom Baum weggezogen hatte, kam mir beim Einstieg in die Hängematte entgegen und..........stand auch auf zwei Beinen:yahoo:!!!! Allerdings sah mir der Winkel etwas zu steil aus, als daß ich mich getraut hätte das dritte Bein einfach abzuschrauben.
Also habe ich mir neue, längere Hölzer besorgt, mit denen ich einen flacheren Winkel - ohne Einbußen bei der Höhe - würde realisieren können.
Das Ergebnis sah dann so aus:
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Beim aufstellen der Konstruktion fiel mir auf, daß die längeren Hölzer brutal schwer sind. Würde das Eigengewicht der Hölzer reichen, ein Umschlagen zu verindern????
Die Antwort lautet: JA!
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In diesem flachen Winkel zerren die Balken derart nach unten, daß ich mich problemlos DIREKT in die Verbindung der Hölzer und den Baumgurt hängen kann. Allerdings wippen die Hölzer, je nach liegerichtung - dann ordentlich! Hier würde ich, wenn der Kopf Richtung Baum zeigt, immer mit einer Guyline an einem Hering sichern.
Um den Zug der Hölzer nicht immer mit der Hängematte/Ridgeline abfangen zu müssen, wenn ich mal nicht in der HM liege, bzw. zur Erstmontage habe ich ein dünnes Seil zum "Vorspannen" befestigt.
Jetzt dachte ich ja, weniger Balken=Coolere Optik=Schönerer Garten...........aber das sah meine Bessere Hälfte ganz anders und jetzt ist der schwachsinnige Kopfbalken wieder dran:megashok:......
Man kann halt nicht alles haben......