Warme Isolierung für Winter gesucht

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  • Hallo zusammen,

    da ich vermehrt meine Nächte auch im Winter draußen in der HM verbringen möchte suche ich einen neuen Schlafsack. Brauche es anscheinend ziemlich warm nachts um nicht morgens zitternd aufzuwachen. Mit dem Carinthia G180 (Komfort +2,9°C) in Kombination mit einer Thermarest ProLite Plus oder dem DD Underblanket komme ich bei unter +5°C schon an meine Grenzen - trotz 2 paar Socken, langer Hose etc. (natürlich alles trocken). Bei +7-10°C ist es zwar okay, aber auch nicht richtig warm. Echte Kältebrücken konnte ich bisher nur ausmachen, wenn ich bei Verwendung der Isomatte direkt mit dem Schlafsack an die HM komme - das ist ja auch zu erwarten. Werde zwar in den nächsten Tagen noch einige Nächte draußen verbringen um mögliche Probleme beim UQ auszuschließen, allerdings habe ich mehr und mehr den Schlafsack als "Schwachstelle" im Verdacht. Bin mir nicht sicher ob ich das Thema nicht auch mit einem Daunen-UQ erschlagen könnte, da hätte ich den Cumulus Selva 600 im Blick. Ist für mich sehr schwer einzuschätzen.

    Ein TQ kommt für mich als Seitenschläfer jedenfalls nicht in Frage, möchte nicht am Rücken bei Seitenlage frieren ;) Eine ausgearbeitete Kaputze brauche ich auch nicht unbedingt, da ich den Schlafsack meist eh nur bis zur Brust hoch ziehen kann. Schön wäre eine Variante aus Daunen aufgrund des Gewichts mit einer Komforttemperatur von mindestens -15°C. Außerdem würde ich mich gerne von dem etwas größeren Temperaturbereich von Daunen überzeugen lassen ;) Preislich würde ich ungern mehr als 500€ ausgeben falls es dafür etwas gibt. Genutzt werden würde er ausschließlich in einer HM mit Tarp drüber.

    Gefunden hatte ich bereits den Cumulus Teneqa 850 mit 130g zusätzlichen Daunen in der Oberseite, da läge ich bei 443€ und 1510g. Weiß jemand ob man bei denen auch den Kragenbereich etwas weiter nähen lassen kann? Der ist bei mir wie gesagt für gewöhnlich auf Brusthöhe und daher bräuchte ich da etwas mehr Platz ;) Aktuell geht mir der Schlafsack nachts gern von alleine auf weil genau dieser Bereich so unter Spannung steht. Das reduziert natürlich die Wärmeleistung, aber geht nunmal nicht anders. Zeitweise habe ich auch auf dem Rücken geschlafen um den Schlafsack komplett nutzen zu können - leider ohne wirklichen Erfolg.

    Für weitere Empfehlungen anderer Hersteller bin ich natürlich auch dankbar, schaue parallel selbst auch noch ob ich etwas finde. Den Exped WATERBLOC 1400 M R habe ich noch entdeckt, allerdings ist der mit 2100g ein kleines bisschen zu schwer und "wasserdicht" - das brauche ich eigentlich auch nicht. Ansonsten vielleicht noch den Feathered Friends Snowbunting EX 0...

  • ...haeng Dir einen 0F UQ drunter, packe Dir eine dicke Wolldecke in die Haengematte (schuetzt Dich von unten und seitlich) und dann einen extrabreiten 0F TQ. Damit solltest Du problemlos fuer alles gewappnet sein, was das Wetter in Deutschland so zu bieten hat. Ich schlade auch viel auf der Seite und es klappt hervorragend. Dazu noch die Down Booties von Feathered Friends und vielleicht noch einen Down Hat (gibt es von BlackRock oder auch Outdoor Research) und dann bleiben auch Kopf und Fuesse schoen warm, was sehr wichtig ist.

    • Offizieller Beitrag

    Ich hätte einen Western Mountaineering Ponderosa MF Schlafsack abzugeben. Hab den nur wenig genutzt (vielleicht 10 Nächte?) weil er mir zu :scared: warm! war... Ich bin ein verfrorener 3-Jahreszeiten-Camper und benutze seit Jahren den Western Mountaineering Alder MF. Ich wollte einen etwas wärmeren Schlafsack gleicher Bauart, aber der Ponderosa ist wohl doch eher für Winter Camper gedacht. Die semi-rec Schlafsäcke sind auch geschlossen sehr geräumig - eigentlich deutlich zu geräumig für meine 165cm / 60kg, aber leider gibt es keine Frauengröße. Schön ist, dass man diese Art Schlafsack sowohl als Schlafsack als auch als Top Quilt oder sogar als Decke benutzen kann.

  • Hallo Ansgar,

    ich würde Dir auch einen guten UQ empfehlen, für die normalen GE Hammocks gibt es ja große Auswahl in allen Preislagen. Dass man mit einem TQ bei Seitenlage einen kalten Rücken bekommt, kann ich nicht bestätigen. Der Cumulus 480 z.b. ist groß genug, man muss halt wie zu Hause im Bett beim Umdrehen den TQ auch mitziehen. Mir persönlich ist ein TQ lieber als ein Schlafsack, aber da gibt's verschiedene Vorlieben, muss man ausprobieren. Meiner Meinung nach ist auch eine Kopfbedeckung wichtig, einiges der Körperwärme geht über den Kopf weg.

    Grüße
    Andreas

  • Ich war auch lange auf der Suche nach einem schönen Schlafsack und bin dann schlussendlich bei den Exemplaren von Sea to Summit rausgekommen, weil da einfach viel gut passt. Packmaß, Gewicht, Temperaturbereich, Hydrophobe Daune.

    Habe selbst den Latitude II - http://seatosummit.com/product/latitude-ltii-2/#

    Aber wenn du keine Kapuze brauchst ist für dich vielleicht auch der Ember III interessant - http://seatosummit.com/product/ember-sleeping-quilt-ebiii/#

    • Offizieller Beitrag

    Bist du eigentlich sicher, dass die Isolierung von unten ausreichend war? Ich habe mit einer Therm-a-Rest ProLite Plus zwar nie gefroren, aber in der Hängematte habe ich sie auch nur bis um die 10°C verwendet. Wenn du keine zusätzliche Isolierung an den Seiten verwendet hast, waren Kältebrücken dort vielleicht für die mangelnde Schlafsackleistung verantwortlich? Die DD Underblanket halte ich auch nicht für die beste Unterisolierung bei Temperaturen um den Gefrierpunkt -- auch wenn sie für einige Leute hier im Forum zu funktionieren scheint. Hast du mal beides in Kombination ausprobiert? Also TaR und Underblanket? Als kalter Schläfer merke ich sehr deutlich, dass die Isolierung von unten am wichtigsten ist. Wenn es die Unterisolierung ist, wird dir auch ein -20°C Schlafsack nicht viel bringen.

  • Bist du eigentlich sicher, dass die Isolierung von unten ausreichend war?


    Ganz sicher leider nicht - deswegen überlege ich ob ich mir nun ein neues UQ und/oder Schlafsack kaufen soll. Ich hoffe in den nächsten Tagen auf schön kalte Nächte, dann kann ich noch mal ein paar Testreihen auf dem frisch umgebauten Balkon durchführen. Habe gestern (hoffe ich!) die Aufhängung des DD an der HM deutlich verbessert, da wird sich heute Nacht zeigen ob das schon eine Verbesserung mit sich bringt.

    Wenn du keine zusätzliche Isolierung an den Seiten verwendet hast, waren Kältebrücken dort vielleicht für die mangelnde Schlafsackleistung verantwortlich?


    Die seitlichen Kältebrücken bei der Isomatte habe ich bei 3-5°C deutlich gespürt, allerdings nur wenn ich mit den Knien oder dem Rücken direkt an die HM gekommen bin. Wobei ich nicht behaupten möchte jede noch so kleine Brücke erfühlen zu können ;) Das Problem hatte ich mit dem DD Underblanket so natürlich nicht bzw. nicht spürbar.

    Hast du mal beides in Kombination ausprobiert? Also TaR und Underblanket? Als kalter Schläfer merke ich sehr deutlich, dass die Isolierung von unten am wichtigsten ist.


    Danke - genau das werde ich die Tage (übermorgen?) noch mal probieren, wenn ich dann immer noch friere ist es ja ziemlich eindeutig der Schlafsack.

    Wenn es die Unterisolierung ist, wird dir auch ein -20°C Schlafsack nicht viel bringen.


    Exakt, deswegen konnte ich bislang zum Glück auch noch die Finger vom "Kaufen"-Knopf lassen:rolleye:

  • [USER="14"]Mittagsfrost[/USER] Wenn ich mir das bildlich vorstelle macht das sogar Sinn mit dem Drehen im TQ. Hatte mir gerade mal Youtube den Cumulus TQ "vorführen" lassen, jetzt ist einiges klarer. Wenn man sich dann noch die finanzielle, gewichts- und platzmäßige Ersparnis bei Cumulus für ein TQ+UQ im Vergleich zum UQ+Schlafsack ausrechne muss ich ja fast schon bestellen:o Da diese Teile im Vergleich zum Schlafsack auch nicht personalisierbar sind dürfte notfalls auch ein Weiterverkauf einfach möglich sein...

    Hoffe nur, dass es nicht (wie ich glaube mal von [USER="46"]TreeGirl[/USER] geschrieben?) es im TQ "zieht" weil er so lose auf einem liegt bzw. dass dort viel Wärme verloren geht. Glaube das muss man aber einfach ausprobieren.

  • Ich gebe ganz klar einem Daunen UQ sowie einem Daunen TQ den Vorzug.
    Klar, man muss auf die Feuchtigkeit achten - aber die Gewichts- und Volumen Ersparnis ist einfach Wahnsinn.

    Mein Mountain Equipment Schlafsack geht bis -12°, wiegt aber 1750g - und dieser wärmt ja nur von oben.
    Mein Cumulus TQ Taiga 360 hingegen liegt bei circa 600 g. Und mit dem Cumulus UQ Selva 450 zusammen circa 1280g.

    Leider hatten wir bis jetzt keinen richtigen Winter - ich konnte die Kombination erst bis -2° testen ... und da wars mollig warm :)

  • Habe mich letzte Nacht mal draußen bei 7°C auf den Balkon gehängt und etwas getestet. Also UQ dran, Isomatte rein und ab in den Schlafsack. Tatsächlich konnte ich trotz UQ nun eine deutliche Kältebrücke an den Knien/Beinen ausmachen, da ich dort direkt mit dem Schlafsack an die HM komme. Gerade im Vergleich zum Beckenbereich (der lag auf der Isomatte) war da ein deutlicher Temperaturunterschied spürbar.

    Habe mich dann mal als nächsten Test als Banane komplett auf die Isomatte gelegt - da wurde es zwar etwas angenehmer (ohne spezifische Kältebrücken), aber wirklich warm ist auch etwas anderes ;) Heißt also dass auch der Schlafsack für mich persönlich etwas zu dünn ist.

    Als letzten Test habe ich dann die Isomatte komplett raus geworfen und es mir nur mit UQ+Schlafsack gemütlich gemacht - nun konnte man sofort spüren wie die Kälte von unten auf der gesamten Länge in den Schlafsack kriecht.

    Da Schlafen mit Isomatte in der HM für mich keine Option mehr ist (wie konnte ich das früher?!) werde ich mir also sowohl UQ als auch TQ aus Daunen für den Winter holen :)

  • Nun ist die große Frage:

    * Selva 600 + Taiga 360 (491€, 1470g, 12,7l, geschätzt -10°C)
    oder
    * Selva 450 + Taiga 480 (468€, 1405g, 11,4l, geschätzt -9°C)

    tendiere ja zu Variante 1 mit dem wärmeren UQ und dafür dünnerem TQ, ersterer sollte sich ja mehr auf die Wärmeleistung auswirken als der dickere TQ wenn ich das richtig verstanden habe:unknw:Oder ist das hier ziemlich egal und ich kann mir das Geld und das Volumen sparen?

  • Zu Cumulus.

    Weiß jemand ob man bei denen auch den Kragenbereich etwas weiter nähen lassen kann?

    Ja .Die sind da sehr offen ,
    kenne einige Leute ,die sich eine Kammer mehr / Owerfill in bestimmten Bereich ...
    ändern haben lassen.
    Und das zu einem sehr Fairen Preis.

  • Inzwischen habe ich die beiden Teile hier liegen und werde heute Nacht mal versuchen mich mit dem TQ anzufreunden. Beim Probeliegen war das mit dem Drehen gar nicht so einfach, ich hoffe das gibt sich noch:scared:Habe jedes mal den TQ mit auf die Seite gedreht und damit den Rücken komplett frei liegen. Und ob ich 20x die Nacht die Gymnastikübung in der HM machen will wird sich noch zeigen:D Vielleicht muss ich auch nur etwas mit den Schnüren am Rücken spielen oder die ganz entfernen, mal sehen. Schön warm und angenehm ist es auf jeden Fall, auch wenn ich bisher nur drinnen testen konnte.

    [USER="233"]Bieber[/USER] danke, sofern ich mit dem TQ nicht klar kommen sollte wird das Thema wieder akut:)

    • Offizieller Beitrag

    Den Underquilt so zu befestigen, daß er sich dicht an die Hängematte anschmiegt, ist gar nicht so einfach. Kaum hat man sich etwas gedreht, schon bildet sich wieder ein Kanal, durch den warme Luft entweichen kann. :(
    Beim Wooki ist das wesentlich einfacher, deshalb ist er ja auch so beliebt.

    Trotzdem, machbar ist es. Ich empfehle Dir, vor der ersten Nacht in der Kälte zu Hause mit dem Underquilt zu experimentieren. So lernst Du die Probleme und Lösungen am besten kennen. Versuche mal, die Hängematte unterschiedlich straff zu spannen! Hat das Auswirkungen auf den UQ?

    Nun "spiele" mal mit dem Gummi am Kopf- bzw. Fußende! Zu locker hängt der UQ u-förmig durch und durch den Luftkanal entweicht die von Deinem Rücken mühsam erwärmte Luft am Kopf vorbei. Fester zusammengezogen wird der Radius des sich bildenden Bogens kleiner und passt sich sich irgendwann perfekt an die Rundung der Hängematte an. Den Gummizug noch ein wenig fester gespannt und der UQ steht wieder ab. Also wieder etwas Spannung nachlassen.

    Nun die Spannung der Längsaufhängung regulieren. Hier habe ich die Erfahrung gemacht: viel hilft viel. Sieh zu, daß die Beine unter dem Gummi der Längsaufhängung liegen! Anderenfalls drücken sie den Underquilt von der Hängematte weg. Passt jetzt alles? Dann wechsele mal Deine Liegeposition, strecke Arme und Beine aus. Passt immer noch? Perfekt!

    Ein Helfer, der das HM-UQ-System von außen begutachten und Hinweise auf Fehler geben kann, ist beim Experimentieren Gold wert. Zur Belohnung darf sich dann auch der Helfer mal reinlegen und Du beobachtest von außen, welche Auswirkungen das Drehen, Wälzen, Recken und Strecken des Schläfers hat und welche Ergebnisse das Erhöhen und Nachlassen der Spannung der Gummischnüre bringt.

    Dermaßen geschult, kannst Du in freier Wildbahn recht schnell nachregulieren, falls nach dem nächtlichen Entwässerungsgang der Underquilt plötzlich nicht mehr so wärmt, wie er das beim Einschlafen tat. Ich wünsche Dir immer einen warmen Rücken!

  • Danke [USER="14"]Mittagsfrost[/USER] - probiere gerade was den UQ angeht aktuell einiges hier aus, mit deutlich abweichenden Ergebnissen :) Werde deine Tipps noch mal versuchen mit einzubauen. Am Wochenende steht dann ja der "richtige" Test draußen an.

    Mit dem TQ stehe ich nach wie vor etwas auf Kriegsfuß. Habe vor allem die Befürchtung dass beim Drehen (auch wenn man den TQ mitdreht bzw. zurecht zupft) viel Wärme entweicht. Teilweise merke ich sogar bei Zimmertemperatur wie es an gewissen Stellen "zieht", dort ist dann wieder eine Lücke im TQ aufgetaucht. Außerdem rutscht der TQ nachts immer in Richtung Fußende, sodass ich morgens nur ab der Hüfte abwärts bedeckt bin und das Fußende aus der HM baumelt. Da versuche ich aktuell mit der großen Rückenschnalle gegenzusteuern, mal schauen ob das hilft. Gibt ja genug Laschen um so ziemlich jeden Wunsch abzudecken an dem Teil. Die restlichen Schnüre habe ich bereits entfernt, das war schon mal gut.

    Mich wundert es nach wie vor etwas das ich selbst bei 19°C mit TQ+UQ morgens nicht komplett nass geschwitzt aufwache. Entweder haben die Daunen tatsächlich einen gigantischen angenehmen Temperaturbereich oder ich werde mir demnächst draußen den Hintern abfrieren :D Oder es liegt daran dass ich zeitweise nur teilweise bedeckt bin. Sind ja generell meine ersten Teile mit Daune, von daher fehlt mir etwas der Vergleich. Ich werde aber berichten, auch vielleicht für den ein oder anderen Interessierten.

  • Etwas ähnliches habe ich auch erlebt.
    Ein Schlafsack in der Hängematte ist beim Ein- und Ausstieg etwas unbequem.
    Dazu kommt, das die Unterseite platt gedrück wird, und keine Isolierung mehr bietet.
    Dafür gibt es aber den UQ, der das Manko wieder ausgleicht.

    Allerdings wird die Isolierung nah am Körper gehalten und verrutscht nicht

    Für den Winter finde ich das keine schlechte Lösung.

  • So, nach 9 Nächten draußen bei +0-4°C ziehe ich mal ein Fazit: Nach einigen Experimenten mit dem UQ passt nun die Aufhängung mit minimal Luft zwischen HM und UQ. Hier ist es auch schön warm wenn man die Hand rein steckt - so soll es sein. Luftzug konnte ich im Rücken auch keinen mehr feststellen, trotz Wind.

    Der TQ mag mich nach wie vor nicht so recht, gerade beim Drehen entweicht jedes mal sehr viel warme Luft, aber damit kann ich leben. Dafür spare ich mir ja eine Menge Material. Temperaturtechnisch fand ich es in langen, aber eher dünnen Klamotten in dem o.g. Bereich ziemlich angenehm, lediglich ein paar dickere Socken wären manchmal gut gewesen. Hatte schon überlegt mir noch eine dünnere Variante für den Sommer zu holen, wobei ich den wohl sowieso im europäischen Norden verbringen werde - da wird es ja nicht so warm:dirol:
    Beim Sommertreffen ist das Zeug natürlich auch mit dabei, ggf. muss ich da etwas mehr "lüften" um nicht nachts zu sehr zu schwitzen. Brauche es aber wohl wirklich eher warm, von daher hätte der TQ wohl noch eine Nummer dicker sein können:rolleye:

    Ach ja: morgens sehe ich für gewöhnlich aus wie gefedert - ist das bei Daune normal?

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