Dyneema läßt sich doch knoten.

Zur Vermeidung von Spam werden deine Posts vor Veröffentlichung von den Moderatoren geprüft, falls du Links verwendest.
  • Hallo,

    hier wird immer behauptet, dass Dyneema nicht zu knoten ist, bzw. dieser immer wieder sich öffnet.

    Eine ganz einfache Methode ist es einen Knoten auf Slip zu machen und mit sich selbst zu sichern.
    Der weitere Vorteil ist, dass dieser Knoten leicht "aufgerissen" werden kann. Ich verwende diesen Knoten bei
    meinen 90cm Baumgurten nebst 2m Dyneema nun schon über ein Jahr.
    Wie sagte Kahel so schön: Geht nicht, gibts nicht.
    Ab 1:35 min sieht man den Knoten welchen ich auch verwende.

    https://www.youtube.com/watch?time_con…3&v=zPrGS2eDbj8


    Gruss
    Konrad

    • Offizieller Beitrag

    Niemand hat behauptet, dass Dyneema sich nicht knoten lässt. Es verträgt sie nur nicht sonderlich gut. Das Seil verschleisst schneller, und die Bruchlast wird kleiner. Wenn man Knoten will, sollte man sich lieber ein Dyneema-Seil mit Ummantelung holen. Das ist für diese Anwendung gemacht.

  • Na ja das Seil was ich jetzt seit einem Jahr in der 90° verwende habe ich seit 3 Jahren in Gebrauch.
    Klar man sieht, dass es was erlebt hat aber 3 Jahre ist bei meinen Touren schon mal ne Nummer.

    Es ist von mehreren hier geschrieben worden, dass Dyneema nicht zu verknoten ist, da es rutscht.
    Dies ist mit dem o.g. Knoten definitiv nicht der Fall.

    Gestern Abend hast du dies geschrieben.
    "Knoten funktionieren mit vielen Gurten gut - mit Dyneema nicht."
    Echinotrix ist schon vorsichtiger und schrieb dies.
    "Achtung, das kann man nur sehr eingeschränkt knoten!"

    Gruss
    Konrad

  • Die Kletterer haben vor ein paar Jahren mal ein bisschen mit Dyneema und Knoten rumprobiert....:

    http://dmmclimbing.com/knowledge/knotting-dyneema-vid/

    Das Ergebnis spricht erstmal nicht völlig gegen Knoten - guckst Du....

    - Wer lang hat, lässt gern lang hängen *Ignatius Golz
    - Woher soll ich wissen was ich denke, bevor ich höre was ich sage? *Koito Yavazuka
    - War doof - merkste selbst ne? *Unbekannter Sozialpädagoge

  • Ich habe zwei 1000kg Schnüre mit 2,5facher Sicherheit um meinen 100kg Kadaver
    30cm über Waldboden abzuhängen. Ich hänge nicht in 500m Höhe und freiem Fall.
    Das geht seit 3 Jahren gut und wird noch 10 Jahre gut gehen.
    Wo ist das Problem?

    Das Packmaß und das Gewicht ist mit Schnüren deutlich kleiner als mit Gurtband.


    Gruss
    Konrad

  • Wer hat behauptet es geht nicht zu knoten?
    Es ist ungünstig bzw. man muss besondere Knoten verwenden.

    Bei der Höhenrettung verwenden wir daher nur Dyneema Seile mit gespleistem oder vernähtem Auge an beiden Enden.
    Normale Knoten wie man sie kennt, rutschten in der Praxis und versagten komplett auf der Zugbank.

    Ich habe auch seit Langem die Tarp RL an die Stingerz geknotet und zwar mit einem Walsteak (Palsteg).
    Das Ende habe ich mit dem Feuerzeug noch platt geschmolzen.
    Hält super was es soll.

    • Offizieller Beitrag

    Es gibt viele Knoten, die mit Dyneema nicht oder nicht gut halten. Soll ich dir die zig Threads auf Hammockforums raus suchen, in denen dieses Thema diskutiert wurde? Wenn Knoten so toll funktionieren würden, kannst du sicher sein, dass sie von vielen Hängern benutzt und auch weiter empfohlen werden würden. Warum ist das nicht der Fall? Weil es - sofern es funktioniert - einfach zu viele Nachteile hat, und es bessere Alternativen gibt. Wenn du Dyneema knoten willst, dann tu das. Aber ich halte es für unverantwortlich, neuen Hängern diese Methode uneingeschränkt zu empfehlen. Wenn ich mich richtig erinnere, hast du auch die Double Whoopie Hooks als Speed Hooks benutzt und gesagt, das würde wunderbar funktionieren. Später meintest du dann, es würde doch nicht so toll funktionieren. Deine Dyneema-Seile habe ich im Übrigen gesehen, und nur gedacht dass ich davon nicht mehr hängen würde, weil sie ziemlich zerfasert aussahen.

    Hier ein noch ein paar Infos von Leuten die es wissen sollten:

    Zitat von Samson Rope

    KNOTS: While a knot reduces rope strength, a knot can be a convenient way to terminate a rope for attachment to other hardware/equipment. The tight bends that occur in the knot result in strength loss. With some knots, ropes can lose up to 50% of their strength. However, this number can be higher or lower based on rope construction and fibers used. It is vital to take into account the reduction in strength by the use of knots when determininng the size and strength of a rope to be used in an application. Whenever possible, spliced terminations should be used to maximize the rope strength for new and used ropes.

    Quelle: http://www.samsonrope.com/Documents/Rope…_Manual_WEB.pdf

    Zitat von DMM

    A commonly asked question is why is knotting Dyneema® tape generally considered a bad idea and why isn’t it readily available to buy off the reel in outdoor shops.

    Dyneema® is a brand name for an Ultra-High Molecular Weight Polyethylene (UHMWPE) fibre that is manufactured by the Dutch company DSM. There are other versions available with the most common being made by American company Honeywell under the brand name Spectra. It has a high tensile strength, low density plus good resistance to chemicals and U.V. – all of which make it great for climbers, as these characteristics allow it to be made into a strong, light, low volume webbing.

    However, it does have a couple of physical characteristics that can cause problems for climbers – a relatively low melting point (~145C) and a low coefficient of friction. The coefficient of friction (0.05 – 0.08) for Dyneema® fibres is far less than that of the Nylon 6 fibres (0.2 – 0.4) which are also commonly used to make climbing slings.

    The main reason climbers have been reluctant to use Dyneema® tape to create their own slings is down to its low coefficient of friction that gives Dyneema® a ‘slippery’ feel. This causes it to have a poor knot-holding ability in day-to-day use. This can manifest itself in a couple of ways:

    • A knotted Dyneema® sling can work itself loose when it’s being carried around in a rucksack and very long tails on any knot would most certainly be needed.
    • A knot tied in a low friction material such as Dyneema® can unravel itself under load.


    Quelle: http://dmmclimbing.com/knowledge/knotting-dyneema-vid/

    • Offizieller Beitrag

    Ich habe zwei 1000kg Schnüre mit 2,5facher Sicherheit um meinen 100kg Kadaver
    30cm über Waldboden abzuhängen. Ich hänge nicht in 500m Höhe und freiem Fall.
    Das geht seit 3 Jahren gut und wird noch 10 Jahre gut gehen.
    Wo ist das Problem?

    Das Problem ist, dass du für dich bewusst ein Risiko eingehst und dich (hoffentlich) entsprechend verhältst, die Methode aber anderen uneingeschränkt empfiehlst. Ich habe mich schon ein paar mal unfreiwillig auf den Boden gesetzt, und dabei einmal das Handgelenk verstaucht. Das muss aber nicht so glimpflich abgehen - auf HF schrieb z.B. jemand, dass er sich dabei einige Knochen gebrochen hat, mehrere OPs brauchte und mehr als 1 Jahr später immer noch nicht ganz in Ordnung ist. Dazu muss man nicht hoch hängen. Es reicht unglücklich zu fallen. Ich habe mir z.B. mein Steißbein gebrochen, als mir ein netter Klassenkamerad den Stuhl unter dem Hintern weg gezogen hat. Fallhöhe ca. 45cm und der Boden war glatt.

    Wie gesagt: wenn du Knoten benutzen willst, dann tu das. Aber bitte empfehle diese Methode nicht ohne die entsprechenden Warnungen weiter. Es gibt auch genug Raucher die sagen "ich rauche seit 50 Jahren und habe nie Lungenkrebs gehabt". Das freut mich für sie, aber es ist kein Beweis dafür, dass Rauchen unschädlich ist.

  • Ganz ehrlich?

    ich habe einen bestimmten und nicht irgendeinen Knoten empfohlen der hält.
    Man kann allerdings auch eine Versicherung abschließen, die einen dann den Verdienstausfall
    bezahlt, falls der Knoten nicht hält.

    Mann ganz ehrlich, Jeden Tag kann von oben ein fetter Ast auf euch draufknallen,
    Da kann man noch so genau vorher schauen.
    Jeden Tag könnt ihr Boreliose von Zecken bekommen, obwohl ihr euch einschmiert.
    Jeden Tag könnt ihr vom Pott fallen und euch das Genick brechen.

    Alle Risiken sind weitaus größer als das ein 4mm Dyneema für meine Ansprüche reißt.

    Hier werden Stoffe empfohlen wie z.B. das Robic wo man dann nach einem Jahr feststellt,
    oh, das hält ja garnicht. Dumm gelaufen, für die, die abgeschmiert sind, wie z.B. Baumkind.

    Das alles ist viel gefährlicher.
    Wir können ja mal einen Test machen, was dieser Knoten wirklich hält bevor hier wieder
    mal eine Sau durchs Dorf getrieben wird.

    Gruss
    Konrad

  • [USER="21"]Konradsky[/USER] Du hast halt eine These aufgestellt, die mit zahlreichen Beispielen widerlegt wurde.
    Das ist noch kein "Sau durchs Dorf treiben".
    Da musst Du schon was gegen Kinder schreiben. ;)

    Das mit dem einen speziellen Knoten den Du verwendest ist ja okay.
    Aber die Überschrift Deines Beitrages lautet ja: "Dyneema läßt sich doch knoten."

    Und nicht, Dyneema knote ich mit einem Slipknot.

    Vo daher, alles im grünen Bereich.

    Wegen den Themen vom Pott fallen, Boreliose oder Totholz bitte einen gesonderten Beitrag aufmachen.
    Das mit dem Pott würde mich interessieren.

    • Offizieller Beitrag

    Wie gesagt: jeder kann das tun was ihm gefällt - so lange er nur sich selbst gefährdet. Es gibt Leute, die sich aus 0.67oz Argon der eigentlich ein Quilt-Stoff ist einlagige Hängematten machen, und sie an UCRs aus 1.75mm Lash-It aufhängen. Das ist ihre Sache. Aber ich finde es nicht richtig, wenn sie ihre Ausrüstung empfehlen OHNE auf die Risiken hinzuweisen. Du kannst gerne schreiben, dass du seit Jahren Knoten in Dyneema machst und das es für dich bisher gehalten hat. Aber dann schreib doch bitte auch dazu, dass damit der Sicherheitsfaktor verringert wird, weil die vom Hersteller angegebene Bruchlast dann eben nicht mehr stimmt, und dass es vom Hersteller aus guten Gründen auch nicht empfohlen wird. Und schreib auch dazu, welches Dyneema du verwendest. Das 7/64" Amsteel Blue Dyneema das z.B. viele verwenden hat keine Bruchlast von 1.000kg, sondern nur 730kg. Wenn der Knoten die Stärke um 50% reduziert, sind das dann nicht mehr 500kg, sondern nur noch 365kg. Wenn das Seil nach mehreren Anwendungen etwas beschädigt ist, oder ein bestimmter Knoten die Stärke noch mehr reduziert, sind es vielleicht nur noch 250kg. Es gibt gute Gründe, warum ein Sicherheitsfaktor verwendet wird.

  • Ich gehöre auch zu denen, die sich eher kritisch gegenüber Knoten in UHMWPE (z.B. Dyneema) geäussert haben. Mir reicht es, wenn beispielsweise Samson Rope das Knoten von Dyneema nicht empfiehlt. Dann brauche ich es niemandem zu empfehlen.

    Ich versuche - wenn möglich - das zu empfehlen, was ich nach meinem aktuellen Wissenstand als "sicher" vertreten kann.* Mich stört es aber nicht, wenn andere etwas anderes vertreten, das sie aus ihrer Erfahrung als sicher erachten. Wer hier mitliest, kann dann ja die eigenen Schlüsse daraus ziehen. Verschiedene Meinungen gehören wohl zum Leben.

    * So schlägt mein Hängematten-Rechner eine relativ hohe Bruchlast für die Aufhängung vor - in Anlehnung an die Angaben von Samson Rope. Andere verwenden durchaus schwächeres Material, um davon zu hängen.

  • Ich schrieb von 4mm Dyneema. Das hat laut Kanirope sogar 1300kg Bruchlast.
    Die Hälfte wären dann immer noch 650kg also in meinem Fall die zwölffache Sicherheit.
    zuzüglich 2,5fachem Faktor. Da ja 2 Seile verwendet werden.

    Ehrlich gesagt finde ich euch echt doof. Ich kann Kahel verstehen, dass ihm die
    technische Kacke und Korinthenkackerei auf den Geist ging. Huh, das geht nicht und das hat keine DIN Norm und das
    kommt nur im Rolladen als Band vor. Demnächst gibt hier im Forum noch feste Bürozeiten.

    Denkt mal in Ruhe drüber nach. Leben und leben lassen. Es ist nur eine Hängematte.

    gruss
    Konrad

    • Offizieller Beitrag

    Konrad, niemand hat dir verboten Knoten zu benutzen. Und du darfst hier auch gerne von deinen Erfahrungen schreiben. Damit hat niemand ein Problem. Aber was du nicht verstehen willst ist, dass du hier ein Vorbild bist. Du baust innovative Hängematten, testest vieles, hängst häufiger als die meisten anderen Forenmitglieder, bist ein Forenmitglied der ersten Stunde und hast derzeit 830 Posts. Aber wie es auch schon Spiderman nahe gelegt wurde: With great power comes great responsibility (mit großer Macht kommt große Verantwortung). Formuliere doch einfach solche Aussagen etwas anders und gut iss.

  • Das ist jetzt aber kindisch Dein Verhalten.
    Du stellst eine These auf, diese wird widerlegt und Du bist eingeschnappt.
    Kahel hat damit nun garnix zu tun. Seine Gründe hat er ja offengelegt und das waren andere.

    • Offizieller Beitrag

    Leute, was ist hier denn los? :shok:
    Nicht so heftig!
    Ja, ich bin auch einer von denen, die sagen "Dyneema läßt sich nicht knoten", obwohl ich weiß, daß die Aussage in dieser Absolutheit nicht stimmt. Korrekt wäre "Dyneema ist für Knoten weniger geeignet als herkömmliches Seilmaterial".

    Aber mal erhrlich: wer von uns hat je sein Körpergewicht in Newton angegeben? Alle plappern was von Kilo (was ja nun ganz falsch ist) oder Kilogramm, der Maßeinheit für die Masse. Eine genau genommen falsche Aussage, aber trotzdem stört sich kaum jemand daran, weil alle wissen, was gemeint ist. So ähnlich sehe ich das auch mit der Knotbarkeit von Dyneema.

  • Konrad,

    Ich bin mir sicher, jeder hier im Forum schätzt deine Beiträge, gerade weil du stark aus der Praxis kommst. Was stört dich denn daran, dass andere Menschen anders ticken als du? Es müssen doch nicht alle gleich ticken. Ich bin in solchen Sachen vielleicht einiges vorsichtiger als du. Und dann bin ich aufgrund meiner Biografie halt etwas stärker in der Theorie und brauche entsprechend etwas länger, um mich an die Praxis heranzutasten. Und weil ich hier ein Manko habe, lese ich halt mal, was ein Hersteller aufgrund von praktischen Tests empfiehlt. Du probierst einfach aus und bist damit zufrieden. Das machen Menschen seit Jahrhunderten so. Das ist auch nicht falsch. Es ist halt ein anderer Zugang.

    Letztlich brauchen wir einander: die Vorsichtigen und die Mutigen, die Praktiker und die Theoretiker. Versuch's doch mal von dieser Seite her anzuschauen. Wir alle haben unsere Gründe, so zu schreiben, wie wir es tun. Das heisst doch nicht, dass jemand mehr Recht hat als jemand anderes.

    Gruss, Michael

  • Der Vermittlungsausschuss schlägt folgendes vor:

    Wer sich berufen fühlt, eröffnet einen Thread über das Knoten von Dyneema-Schnüren. Da können dann sowohl Daten, als auch Erfahrungen und subjektive Eindrücke einfließen.
    So hätten alle Mitleser etwas davon und streiten muss sich auch niemand mehr ...:give_rose:

    Mein Beitrag ist dieser:

    [ATTACH=JSON]{"data-align":"none","data-size":"large","data-attachmentid":36775}[/ATTACH]

    Quelle; http://dmmclimbing.com/knowledge/knotting-dyneema-vid/

    Da geht es zwar eher um robusteres Seilzeug aber ein bisschen was lässt sich daraus auch für den friedfertigen Hammocker ablesen.


    Friede sei mit Euch
    Shalom
    Peace
    Pace
    Salaam
    [ATTACH=JSON]{"data-align":"none","data-size":"thumb","data-attachmentid":36777}[/ATTACH]

  • Die Kletterer haben vor ein paar Jahren mal ein bisschen mit Dyneema und Knoten rumprobiert....:

    http://dmmclimbing.com/knowledge/knotting-dyneema-vid/

    Das Ergebnis spricht erstmal nicht völlig gegen Knoten - guckst Du....

    Die dynamischen Tests im Video sind ja krass. Ist Dyneema nicht das völlig falsche Material für dynamische Anwendungen? Ich meine, mit rund 3% bis 4% Dehnung bei Erreichen der Bruchlast, muss die Masse (siehe Video) im zweiten Test ja innerhalb von etwa 3-4cm (plus die Strecke um die der Knoten durchrutscht) vollständig gestoppt werden. Das ergibt eine negative Beschleunigung, da wundert mich nicht, dass da die Bruchlast überschritten wird. Es wundert mich fast ein wenig, dass das Band nicht bereits beim ersten Versuch reisst. Vermutlich reisst es dank des Rutschens im Knoten (etwa 2x5cm) nicht schon beim ersten Versuch. (Das deutet er ja auch an, dass das der Grund sein dürfte.)

    Off-topic: Ich denke auch, dass ein wenig elastischer Hängemattenstoff - aus den genannten Gründen - eine deutlich höhere Reissfestigkeit braucht als ein dehnbarerer Stoff, damit er bei gleicher dynamischer Belastung (Bewegungen in der Hängematte) nicht Schaden nimmt. Aber man müsste das natürlich in der Praxis ausprobieren!

  • Nur zum Verständnis: mit Dyneema meint ihr das nicht ummantelte Dyneema, richtig?
    Klingt für mich logisch, dass es sich aufgrund der glatten Fasern nicht so gut knoten lässt.

    Mit dem ummanteltem Dyneema (z.B https://www.extremtextil.de/dyneema-polyes…dreifarbig.html) habe ich bisher ganz gute Erfahrungen mit Knoten gemacht.

    Offtopic: Denkt ihr man kann das ummantelte Dyneema als mule tape Ersatz nehmen? Es also an dem treehugger befestigen und dann mittels Becket Hitch an den Continous loop der Hängematte knoten?
    So würde man sich toggel, whoopie sling und soft shackle sparen...

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!