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  • Hallo zusammen,

    nachdem bereits zwei von Euch Interesse angemeldet haben, hier mein Bericht zum DIY Fancy Feest Stove (FFS).

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    Erstmal vorab: der FFS ist eine Weiterentwicklung des Supercat Stoves, der im Grunde nichts ist, als eine Katzenfutterdoe mit zwei Lochreihen am oberen Rand. Aus diesen entweicht nach einer Vorheizzeit von etwa 30 Sekunden der brennende Alkoholdampf, der Rand der Dose kann ab diesem moment als Topfständer benutzt werden. Die Performance per Weight Ratio ist was das Wasserkochen angeht beim Supercat Stove unschlagbar.

    Beim FFS wird eine Aluröhre in die Katzenfutterdose eingebracht, die einen 1-2 mm geringeren Durchmesser hat als die Katzenfutterdose. Diese Röhre ist mit feuerfestem, saugfähigem Material umwickelt (meist Glasfaserflies), in der der Akohol durch Kapillarkräfte nach oben steigen und verbrennen kann. Dadurch vermindert sich die Primingzeit drastisch, sie beträgt nur wenige Sekunden. Der Topf kann also quasi sofort nach dem Entzünden des Brenners aufgesetzt werden. Dies erkauft man sich mit höherer Komplexität des Systems, etwas höherem Gewicht sowie schlechterer Rückgewinnbarkeit nicht verbrauchten Brennstoffs (es bleibt immer etwas Alkohol im Glasfaserflies).

    Orientiert hab ich mich an dieser Anleitung: https://www.youtube.com/watch?v=1ug-UN1WwUA

    Das eigentliche Problem ist nicht die Herstellung des Kochers, sondern, die geeigneten Materialien zu finden. Ich hab einige Kombinationen ausprobiert, in der Hoffnung etwas zu finden, das funktioniert:

    - Pastetendose (DM) mit üblicher 330 ml Dose (z.B. Coke): die normalen 330 ml Aludosen sind so dünnwandig, dass das Alu die Hitze des brennenden Spiritus nicht aushält. Es verliert an Stabilität und kann das Gewicht des Topfes nicht halten.
    - Pastetendose (DM) mit Duftspraynachfülldose: das Alu der Duftspraydose ist deutlich dicker und optimal geeignet für die innere Röhre. Aber: der Kocher hat einen zu große Durchmesser und brennt daher zu schnell und zu stark. Die Flammen schießen um den Topf herum nach oben, dadurch geht zu viel Hitze verloren. Der Treibstoffverbrauch ist zu hoch, außerdem besteht Feuergefahr, wenn man in einer Apsis oder unter dem Tarp kocht. Dass dieses Problem durch den höheren Durchmesser im Vergleich zum Original verursacht wird, habe ich erst sehr spät erkannt. Ich habe endlos mit der Dicke der Glasfaserfilz-Umwickelung herumgespielt, dies spielt aber nur eine untergeordnete Rolle.
    - Letztendlich habe ich mir eine Dose Original Fancy Feast sowie einige (!) Flaschen Budweiser in der Aluflasche im Netz bestellt, um die Maße korrekt zu haben. Für die Fancy Feast Dose kann man die gängigen Katzenfutterdosen aus den Drogerien nehmen, die haben die gleiche Größe. Was ich nicht durch einfach zu bekommende Artikel ersetzen konnte, war die Bud-Flasche. Die hat einen einzigartigen Durchmesser und schön dickes Alu, da führt meines Wissens nach kein Weg dran vorbei. Vielleicht findet ja irgendwer mal was, sagt dann bitte bescheid. Bis dahin müssen wir Bier importieren und hoffen, dass Budweise nicht irgendwann aufört, diese Flaschen zu machen.

    Der Rest war easy:

    - Aus der Flasche eine Röhre der passenden Länge heraussägen, das geht mit der Bastelsäge sehr gut. Das Alu ist Dick genug, amn kann gut arbeiten, wenn man immer nur ein kleines Stück sägt und sich die Schnittkante vorher gut anzeichnet (Folienstift auf einem Buch abstützen und die Flasche daran herumdrehen). Die Kanten entgraten. oben vier kleine, vertikale Schlitze (2-3 mm) einsägen (siehe Bild), die Säge dabei schieben, nicht ziehen. Dann klappt's gut, ohne sich zu verfangen. Die Schlitze dienen dem Durckausgleich, damit das frische Ethanol ungehindert nachströmen kann.
    - Aus dem Glasfaserflies (gibt's im Baumarkt) eine Bahn mit der Breite von etwa 2 Katzenfuterdosenhöhen und der Länge eines Katzenfutterdosenumfangs ausschneiden, einmal der Länge nach falten und eng anliegend, mit der Faltkante nach oben um die Dose wickeln. Es hilft ungemein, wenn man das Flies mit Malerklebeband fixiert.
    - Die Katzenfutterdose öffnen und das Katzenfutter essen ;). Den inneren, scharfen Rand der Dose mit der runden Seite eines Löffels etwas nach unten drücken. Die Röhre in die Dose einschieben - fertig. Der letzte Arbeitschritt geht deutlich leichter, wenn der Rand vorher nach unten gedrückst wurde.

    Sollten noch Fragen offen sein, die nicht vom YouTubevideo oder von meinem zugegebenermaßen etwas langen und wie so oft etwas gestelzt formulierten Text geklärt wurden, dann bitte einfach raus damit.


    Mahlzeit,

    Roland

  • Hat sich den Fancee Feest Stove mal jemand in den USA bestellt?
    Genauer hier:
    http://www.woodgaz-stove.com/fancee-feest.php
    Kosten: 15 Dollar plus Shipping 5$ nach EU.

    Klar, kann man den selber machen. Kann.
    Aber ich hab hier keine Möglichkeit Metall zu bearbeiten und bei 15$ seh ichs auch net ein 3 Stoves zu bauen, bis mir der letzte gefällt.
    Also, dort bestellt vor 2 Wochen und am folgenden Tag kam die Meldung, shipped.
    US Postal Service
    Bis heute kam nix an und der Verkäufer sagt, er habe ihn abgeschickt.
    Jetzt kann er im Zoll hängen, natürlich. Aber man bekommt doch Post vom Zollamt wenn was zum Abholen da ist.
    Oder die Sendung geht so durch, direkt an meine Adresse.

    Was tun?
    Weiter warten?
    Die Dinge die Zelph da anbietet und bastelt, sind schon super.
    Und eigentlich bei dem Aufwand auch fair berechnet.

    Der letzte Artikel den ich direkt in USA bestellt habe, war eben deutlich schneller da.
    Daher meine Reklamation nach 2 Wochen.

  • Hmmmm - ?!?
    Ich denke unter der Kategorie "Lehrgeld" ablegen und nicht weiter drüber ärgern.

    lieben Gruß
    kahel


    PS: wobei ... ist Aluminium Metall? :rofl:

    • Offizieller Beitrag

    Bernd, wenn es Zeit hat bis zum nächsten Treffen, dann bringe ich Dir einen selbstgebastelten mit. Ich habe sowieso viel zu viele davon rumliegen. Mir macht es Spaß, aus leeren Deo-Sprays, Wurst- oder Getränkedosen immer wieder neue Varianten von Spirituskochern zu basteln.

    15 Dollar für 'ne leere Katzenfutterdose? Nee, für das Geld kriegst Du von Kahel einen wunderschönen handgedengelten Deckel für Deine Tasse. Investiere lieber in das örtliche Handwerk! ;)

  • Eben hat mein Nachbar geklingelt.
    Die Post war da und hat bei ihm ein Paket aus den USA abgegeben.
    Ganz toll Post, keine Benachrichtigung im Briefkasten. Und ich war auch den ganzen Tag Zuhause... unfassbar. :cursing:

    Der Fancee Feest Stove ist da!
    Super verarbeitet und einfach fertig. Im positiven Sinn. Ready to use.
    Ich muss nichts selbst basteln.

    Nochmal, geht es nicht um 15 Dollar für eine Katzenfutterdose, Glasfasermatte und die ganze Zeit dafür.
    Ich bin kein Metaller und bezahle gerne für gute Arbeit.
    Hier fand ich sie nicht, und habe auch kein Problem 15 Dollar in die USA zu schicken.
    12,34€!
    Ich brauche dafür ewig, das Ding sieht aus wie von nem 12jährigen und wird wahrscheinlich nicht so schön brennen.

    Ich lasse mal die Bilder sprechen.
    Einfach als Alternative zu MYOG.
    [ATTACH=CONFIG]n13329[/ATTACH]

    [ATTACH=CONFIG]n13330[/ATTACH]

    [ATTACH=CONFIG]n13331[/ATTACH]

  • Aus gegebenen Anlass gebe ich hier mal meinen Senf dazu, denn ganz nach Vorbild von B. aus O. war ich auch der Meinung das ich so ein UL Kocher brauche. Irgend wo muss ich ja mal anfangen mit dem UL und so. Ich also die Bestellung aufgegeben, natürlich die Version: nur vom feinsten, also mit Simmering, klar, man hat ja sonst kaum was vom Leben. Die Lieferzeit hat für den modifizierten Katzenfutterdosendeckel ca. drei Wochen benötigt. Ich habe ihn gleich mal zu Hause auf dem Herd mit der Induktionsglasplatte ausprobiert und erst mal bemerkt das die Ansage, das Teil wäre super leicht, absolut zu trifft. Dürfte also bei verpacken mit Vorsicht zu behandeln sein, das der Kocher dann auch noch beim auspacken noch einsatzfähig ist, denn durch das geringe Eigengewicht ist das Material aus dem er gefertigt ist halt auch dementsprechend dünn. Vielleicht ist es aber auch anders rum. Ich also Sprit rin, Feuer dran und schön gleichmäßige Flamme rundrum. Der nächste Schritt war dann: Wasser in den Topf und auf den Stove. Also ein Wassertopf mit einem Durchmesser von ca. 100 mm auf ein Brenner mit einem Durchmesser von ca. 40 mm. Puh, ich habe mich nicht getraut den Blick ab zu wenden, nicht das mich die schöne Flamme immer noch Hypnotisierte, sondern ich hatte Angst das Ding kippt mir um und dann kommt dann gleich der weiterführende Gedanke: was mach ich im Wald, wo ich sowieso kein Feuer machen soll und dann auch noch mit so einem wackligen Teil. Ich also ins Internet, natürlich erst als ich den Brenner abgestellt hatte, um nach einen Ständer zu suchen, war auch fündig, passt aber nicht so richtig, denn der Topf, habe ich mittlerweile gelernt, soll mit der Oberkannte des Kochers aufliegen. also werde ich mir Federn besorgen müssen, um an einen umkippsicheren Ständer den Fancy so zu befestigen, das ich mir sicher bin das der nicht umkippt und trotzdem alles passt. So schnell bestelle ich nicht noch mal was am anderen Ende der Welt, wo die Postgebühren fast teurer sind als die Sendung selbst. Die erweiterte Variante zu bestellen stellt sich übrigens auch als Luftnummer heraus, doch siehe selbst.

  • Hi Rolf,
    ja der Fancy Feest Stove ist schon klein und ich kann Deine Erfahrungen nur teilen.
    Allerdings nutze ich den Fancy Feest Stove nur mit meinem Tatonka Becher. Da ist der Größenunterschied nicht so groß und das ganze ist nicht kippelig.
    Es kommt aber auf den Untergrund an.
    Einfach so auf dem Waldboden stellen funktioniert nicht gut.
    Ich habe ein Stück Alu Blech womit der Fany Feest Stove einfach mehr Auflagefläche bekommt.
    Nutze ich ihn auf einem Tisch oder ebenen Untergrund, Baumstumpf z.B. brauche ich die Unterlage nicht.

    Der Fancy Feest ist UL und eben nur für einen kleinen UL Topf gemacht.
    Für großere Dinge würde ich einen Topf Stand auf 3 Nägeln, 3 Speichen oder 3 Zeltheringen verwenden, die im Dreieck angeordnet in den Boden gedrückt werden.
    Darauf steht dann der Topf. Den Abstand zum Fancy Feest Stove muss man halt einstellen.

    Der Trangia oder Esbit Spiritusbrenner ist für größere Töpfe besser geeignet. Aber auch hier wirds kippelig wenn man den Topf direkt drauf stellt.
    Dafür gibts dann Lösungen wie den Trangia Triangle, Windschutz und Topfstand in Einem.

  • Wie sieht denn bei dem "Fancy Feast"-Stove (oder auch bei anderen Alkoholbrennern) bei euch das Verhältnis Wassermenge / Alkohol bei durchschnittlichen Wassertemperaturen (ca. 8°C - 12°C) aus, um das Wasser zum Sieden zu bringen?

    Bei meinen Caldera Cones von TrailDesigns bin ich nahe bei 30:1 (z.B. 600ml Wasser werden durch 20ml Alkohol zum Sieden gebracht). Die dafür typischen 12-10-Stoves (die Zahlen beziehen sich auf die Anzahl der Löcher im Brenner) haben zwar eine relativ geringe Heizleistung (allerdings mit zentraler Flamme), was aber dafür sorgt, dass man auch wirklich den Topfinhalt aufheizt und nicht primär die Umgebung. Verwende ich im Cone einen stärkeren Brenner (z.B. Soda Can Stove), so brauche ich zwar etwas weniger lang, um das Wasser zum Sieden zu bringen, dafür steigt die benötigte Alkoholmenge ungleich stärker an, ein Problem, das [USER="89"]echinotrix[/USER] weiter oben ja auch schon beschrieben hat.

    Meiner Erfahrung nach müssen Windschutz und Heizleistung des Kochers bei jedem System optimal aufeinander abgestimmt sein:

    • Heizleistung ist zu hoch => es wird zu einem beträchtlichen Teil die Umgebung geheizt und nicht der Topfinhalt (wenig effizient)
    • Heizleistung ist zu tief => es bleibt während des Heizens zu viel Zeit, um die eingebrachte Wärme wieder an die Umgebung zu verlieren (wenig effizient)
  • Ich brauche etwa 20 ml Ethanol für 500 ml Wasser (25:1). Allerdings hab ich noch nie eine echte Versuchsreihe durchgeführt, Parameter wie Umgebungstemperatur, Wassertemperatur, Druck und Wind sind sehr einflussreich.

    Von welchen Rahmenbedingungen gehst Du aus, wenn Du sagst, dass Du bei Deinen Caldera Cones bei etwa 30:1 liegst?

  • Von welchen Rahmenbedingungen gehst Du aus, wenn Du sagst, dass Du bei Deinen Caldera Cones bei etwa 30:1 liegst?

    Ich nehme das Wasser aus der Flasche (ca. Umgebungstemperatur) oder aus einer Quelle / einem Brunnen (in der Regel zwischen 8°C und 12°C). Der Caldera Cone ist deutlich weniger windanfällig als die anderen Systeme (Alufolie), die ich bisher verwendet habe. Insgesamt brauche ich aber für diese Effizienz schon eine Situation mit wenig Wind. Das Geheimnis liegt jedenfalls im Cone und in der reduzierten Heizleistung des 12-10-Brenners.

    Dann spielt noch die Grösse des Topfs eine gewisse Rolle: Bei den grösseren Töpfen (900ml) funktioniert das System etwas effizienter als bei den kleineren (500ml), da bei den grösseren Töpfen mehr Fläche für die Aufnahme der Wärme zur Verfügung steht respektive der Weg, den die warme Luft dem Topf entlang zurücklegt, länger ist.

    Meine Erfahrung ist, dass die Brennstoffmenge in Milliliter (ml) bei den grösseren Töpfen oft gerade ausreicht, um die gleiche Wassermenge in amerikanischen Flüssigunzen (fl oz) zum Sieden zu bringen. Das wäre dann ein Verhältnis von 29,57:1. Das funktioniert aber nur mit Ethanol, Methanol hat eine zu geringe Energiedichte.

    Ich kann diese Effizienz nicht garantieren und müsste da sicher auch mal über längere Zeit im Feld eine Versuchsreihe machen. Ich weiss einfach aus der praktischen Anwendung, dass ich bei Anwendung der Flüssigunzen-Milliliter-Regel (die Töpfe haben oft auch die Flüssigunzen eingraviert) nur ganz selten mal noch etwas Spiritus zusätzlich brauche und das Wasser dabei gerade so knapp zu Sieden beginnt. Für Kaffee und Essen reicht mir die Temperatur meistens aus. Wollte ich Wasser abkochen, so würde ich wohl 25:1 oder bei sehr unsicherem Wasser sogar 20:1 als Verhältnis wählen, damit das Wasser auch sicher eine oder zwei Minuten lang siedet und nicht nur knapp den Siedepunkt erreicht.

    Im Winter sähe das sicher anders aus, zumal man da oft etwas damit kämpft, den Spiritus überhaupt zum Brennen zu bekommen, das Wasser meist kälter ist und auch der Brenner etwas mehr Zeit braucht, bis er richtig in Fahrt kommt. Da wäre ich dann wohl - wie beim Abkochen - bei 25:1 oder sogar nur 20:1.

  • Habe gerade noch ein kleines Detail entdeckt: Das Katzenfutter nennt sich "Fancy Feast" ("schickes Festessen"), der Kocher Fancee Feest. Weshalb wohl? Ich vermute, es hat etwas mit dem Recht am Namen zu tun: Fancy Feast will wohl nicht, dass sein Name mit einem aus seinen Dosen hergestellten, käuflichen Alkoholkocher in Verbindung gebracht wird...

    • Offizieller Beitrag

    Ich vermute eher das Gegenteil. Der Erfinder des Kochers wollte wohl einen eigenen (vielleicht schützbaren) Namen kreieren, aber den Hinweis auf die Herkunft der Dosen belassen. Vielleicht so wie bei Dutchs Insekten. Nicht das englische Wort "Fleas", sondern das gleich klingende, aber schützbare "Fleaz".

  • Brennspritbedarf für die Tour
    Ich habe vor Jahren (2012 muss das gewesen sein) mit OpenOffice eine Calc-Tabelle erstellt, um vor einer Tour in etwa abschätzen zu können, wie viel Brennsprit ich mitnehmen muss. Allerdings musste ich bald feststellen, dass ich bei sehr windigen Verhältnissen bis zu dreimal Alkohol nachschütten musste und die ganze Rechnerei deshalb sehr unzuverlässig war.

    Inzwischen bin ich auf die Konus-Systeme von TrailDesigns umgestiegen, die bei unterschiedlichen Verhältnissen recht zuverlässig funktionieren. Seither nutze ich die Tabelle vor mehrtägigen Touren wieder, um in etwa die passende Menge Alkohol mit auf Tour zu nehmen.

    Da es gerade zum Thema passt, habe ich mir gedacht, ich stelle euch die Tabelle zur Verfügung. Vielleicht ist ja mal jemand froh darum, um den Brennstoffbedarf im Vorfeld besser abschätzen zu können.

    Die folgenden Parameter kann/muss man anpassen:

    • Länge der Tour in Tagen
    • Brennstoffbedarf (in ml) um 1 Liter Wasser zum Sieden zu bringen (hier muss man je nach Jahreszeit und Erfahrung natürlich seinen Kocher gut kennen)
    • Volumen und Gewicht des Transportgefässes (respektive der Transportgefässe)
    • Bedarf an heissem Wasser pro Tag

    Und hier der Link (online nutzbar, Download möglich).

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