Schweden Kanutour 2.0

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  • Moinsen,

    Morgen geht es wieder nach Schweden wie letztes Jahr zu den Värmeln See,

    Kanu leihen wir uns ( nicht Scantrack oder wie die Massenverleiher alle heißen),

    abseits von deren Routen.

    Jeden Tag eine Insel ansteuern und tolles Lager einrichten und Haia machen in den Hängematten,

    wo wir vor Ort die Hängematten modifizieren möchten bzw üben üben üben😝.

    7 Tage fahren wir Sohnemann und ich, auf dem Heimweg zur Fähre wollten wir noch einen Abstecher ans Meer machen und in der Matte zwischen paar Bäume hängen ( miniwald),

    nur dort sind überall Naturschutzgebiete zb in https://maps.app.goo.gl/UzJGpanYXB3sGJcp8?g_st=ic ,

    wo es wirklich toll aussieht nur ist das ja eher eine Grauzone mit dem Campen,

    Zelten meist in NSG verboten wird mal gedultet aber steht dann meist vor Ort an den Schildern.

    Ich frage mich wie sich das mit der Hängematte verhält,

    zählt das auch ansich zum Campen/Zelten ,wie sind eure Erfahrungen in Schweden und NSG oder meidet ihr die komplett ?

    Ansich das bekannte jedermannsrecht, abseits von Wohnhäusern,und Privatgrundstücken .

  • NSG meide ich komplett, denn wer weiß ob man da nicht unbeabsichtigt auf seltenen Pflanzen herum latscht... Am besten ist es sich so zu verhalten, das die Hängematte nicht irgendwann zum Campen/Zelten gezählt wird.

  • Beim Allemanrätten geht es ums Übernachten/Lagern. Es gilt nur außerhalb von NSG.

    Also nein, in NSG keine HM! (Es wird aktuell diskutiert das Allemansrätten für Ausländer abzuschaffen, weil es zu viele Idioten gibt. Bitte gutes Beispiel sein!)

    Auch wichtig: Waldbrandstufe beachten. Die wird tagesaktuell bzw. stundenaktuell für die Regionen und Ortschaften angepasst. Auf höchster Stufe darf man nichtmal mehr Kocher im Wald verwenden.

    In Trelleborg hatten wir den Abend vor der Fähre eine Campingplatz genutzt.

    Offline ist am schönsten!

  • Ok am besten nicht dort Nächtigen.

    Japp das mit dem Jedermannrecht wird wohl wirklich ein schwieriges Thema werden, wenn sich die Leute weiter so benehmen wie aufm Ballermann, sagen mehrere Schweden wo ich die auch total verstehe .

    Muss mit neues Tarp besorgen ür meine onewind 11 Hängematte.

    Das 3x3 Tarp zu klein bei starkregen auch A symetisch abgespannt.

    Wer nen Tip?, ansonsten Schiele ich auf das DF Tarp in 3.5x3.5m.

    Das onewind mir eindeutig zu teuer 106 Euro für das 12 Tarp, preise krass angezogen.

    Bin jetzt bei Tag 3 , Värmeln nicht überrannt.

    Man kriegt gut seine Plätze,

    die auch sauber von vorgänger hinterlassen wurden💪.

    Jeden Tag neuer Spot.

    Heute ganzen Tag Regen angesagt und Wind 18 kmh,

    und wir Ochsen sind an einer Insel spitze wo es gut reinpfeift.Lol.

  • Moin,

    im Dalsland waren wir nun schon unzählige mal unterwegs, haben nahezu jeden See und Strecke abgerudert. Da wir dieses Jahr leider nur eine Woche Zeit haben und zum ersten mal mein Neffe mitkommen wird, wollen wir ein Gebiet weiter Südlich in Schweden anpeilen. Weniger Zeit bei der Anreise, mehr Zeit auf dem Wasser.

    Bis lang habe ich mir das Gebeit um den Bolmen und Immeln im angesehen. Asnen muss ich mich noch weiter belesen. Da die Seen tlw. kleiner sind als im Norden wird sich die Tour mehr auf "draußen sein und genießen" fokussieren, als die sonst übliche Runde mit vielen Kilometern.

    Reisezeit ist leider mitten im Juli, was sich auf Grund des schulpflichtigen Kindes leider nicht vermeiden lässt. Mir ist aber durchaus bewusst was das für die Abgeschiedenheit und Ruhe bedeuten kann.

    War von euch schon mal jemand an den Seen auf Tour und kann etwas darüber berichten oder empfehlen? Über den Bolmen gibt es ein paar Videos und ein zwei Berichte...der Immeln ist, zumindest im Internet, weniger Dokumentiert.

    Auf Grund der Größe scheint der Bolmen stehts im Wind zu liegen, was man auch auf den meisten Videoaufnahmen sehen kann. Das kann natürlich gerade bei schlechten Wetter ziemlich ungemütlich werden. Der Immeln ist dagegen deutlich kleiner und schön verwinkelt, bietet dadurch aber auch weniger Platz sich aus dem Wege zu gehen.

    Vielleicht finden sich ja hier ein paar Erfahrungen welche mir die Entscheidung erleichtern oder gute Alternativen bieten

    Grüße

  • War von euch schon mal jemand an den Seen auf Tour und kann etwas darüber berichten oder empfehlen? Über den Bolmen gibt es ein paar Videos und ein zwei Berichte...der Immeln ist, zumindest im Internet, weniger Dokumentiert.

    Auf Grund der Größe scheint der Bolmen stehts im Wind zu liegen, was man auch auf den meisten Videoaufnahmen sehen kann. Das kann natürlich gerade bei schlechten Wetter ziemlich ungemütlich werden. Der Immeln ist dagegen deutlich kleiner und schön verwinkelt, bietet dadurch aber auch weniger Platz sich aus dem Wege zu gehen.

    Vielleicht finden sich ja hier ein paar Erfahrungen welche mir die Entscheidung erleichtern oder gute Alternativen bieten

    Grüße

    Grüß Dich. Mich interessiert das Thema auch, weil ich auch gerne mal so eine "Tour" machen würde. Mir würde aber ein festes Camp reichen und tagsüber dann mit Kanu fischen und bisschen erkunden. Vielleicht mal den Spot wechseln.

    Ich war 2 mal in Schweden und ich empfand die Strecke Malmö - Jönköping als "zäh" auch wenn es nur ca. 300 km sind. Deshalb gucke ich auch nach südlicheren Spots, die man von Malmö schneller erreicht.

    Diesen "Wald-Campingplatz" habe ich bei Maps entdeckt inkl. Kanuverleih und Toilette, Unterstände u. Brennholz. Das ist das andere größere Gewässer-System, Asmen.

    Kann man so einen Trip nicht auch mit dem Flieger machen? Es würde sich Göteborg anbieten und dann ggf. mit Bus u. Bahn an den Spot fahren (?). Keine Ahung...

    Einmal editiert, zuletzt von Gironimo (4. Januar 2024 um 17:30)

  • Mir würde aber ein festes Camp reichen und tagsüber dann mit Kanu fischen und bisschen erkunden. Vielleicht mal den Spot wechseln.

    Eine längere Zeit an einem Platz zu verweilen ist so eine Sache. Das Jedermannsrecht sieht ein bis zwei Nächte vor. Das sollte man, gerade in dichter besiedelten Landschaften respektieren. Auf den Kanurastplätzen könnte man das wohl machen, ist aber je nach größe des Platzes für andere Interessenten nicht ganz "fair". Oder man erfreut sich jeden Abend an anderen Bekanntschaften am Lagerfeuer. Das alles beziehe ich auf die Reisesaison. Wenn du im Mai unterwegs bist kannst du dich so ziemlich überall austoben, da meist alleine auf dem See

    Das ist das andere größere Gewässer-System, Asmen.

    Der Asnen scheint mir gerade im Sommer Das touristische Reiseziel zu sein. Zumindest im Bereich der Campingplätze am Südufer. Zudem kommt ein teil Nationalpark nordwestlich davon. Kann schlecht abschätzen wie viel "freie" Wasserfläche da noch für das Naturgefühl bleibt :/


    Kann man so einen Trip nicht auch mit dem Flieger machen?

    Klar kann man das. Wenn man sein Gepäck so minimiert bekommt das es in den Flieger passt. Ich sag mal so...wir können und wollen es nicht ^^

    Das Netz der Öffies sollte meiner Erfahrung nach da aber das kleinste Problem sein.

    Reiseplaner

  • Eine längere Zeit an einem Platz zu verweilen ist so eine Sache. Das Jedermannsrecht sieht ein bis zwei Nächte vor. Das sollte man, gerade in dichter besiedelten Landschaften respektieren. Auf den Kanurastplätzen könnte man das wohl machen, ist aber je nach größe des Platzes für andere Interessenten nicht ganz "fair". Oder man erfreut sich jeden Abend an anderen Bekanntschaften am Lagerfeuer. Das alles beziehe ich auf die Reisesaison. Wenn du im Mai unterwegs bist kannst du dich so ziemlich überall austoben, da meist alleine auf dem See

    ok, danke für die Infos. Diesen Platz den ich gefunden habe ist aber privat, weil man ca. 5€/Nacht bezahlt, d.h. die werden einen doch nicht zwingen weiterzufahren? Ganz erschließt sich mir das noch nicht wie und wo ihr dann übernachtet.

    Der Asnen scheint mir gerade im Sommer Das touristische Reiseziel zu sein. Zumindest im Bereich der Campingplätze am Südufer. Zudem kommt ein teil Nationalpark nordwestlich davon. Kann schlecht abschätzen wie viel "freie" Wasserfläche da noch für das Naturgefühl bleibt :/

    wenn ich mir die Gewässergröße anschaue und das vergleiche mit dem was ich hier aus den Ballungsräumen, oder aber auch von der Müritz in Meckpomm gewohnt bin, dann wird der Besucherdruck auch im Sommer bestimmt mehr als erträglich sein. Wir hatten immer viel Ruhe in Schweden und waren nur auf Campingplätzen unterwegs. Mir würde das wohl reichen. Wer mehr Einsamkeit will, der muss dann weiter nördlich fahren.

    Ich will eigentlich nur:

    - Abends am Feuer sitzen

    - was anständiges grillen ggf. auch mal bei Metzger o. Supermarkt vorbeischauen

    - meine HM aufhängen

    - jede freie Minute fischen

    Ambitionen größere Streckenabschnitte abzurudern, hege ich ehrlich gesagt nicht. Vorallem nicht wenn ich das vollgepackte Kanu sehe. Klar ist alles cool, und macht Spaß. Man wird halt älter.

    Liegt aber auch daran dass ich schon im Januar auf der Ruhr über Bord gegangen bin, in dicker Winterkleidung und 4C° Wassertemp. ^^ . Habe ich sogar gefilmt. Seitdem bin ich etwas zurückhaltend was so kleine Boote betrifft mit viel Gepäck an Bord.

    Klar kann man das. Wenn man sein Gepäck so minimiert bekommt das es in den Flieger passt. Ich sag mal so...wir können und wollen es nicht ^^

    Das Netz der Öffies sollte meiner Erfahrung nach da aber das kleinste Problem sein.

    Ich war mit Rutenrohr und 2 Steckruten schon in Afrika und Asien. Das geht. Mit dem Outdoor-Equipment muss man sich dann etwas reduzieren. Ich hatte gesehen, dass es Anlaufstellen gibt die sogar Schlafsäcke vermieten. Das muss dann sehr gut durchgeplant sein, auch mit Proviant, aber müsste gehen. Flugtickets sind halt auch nicht so teuer.

    Einmal editiert, zuletzt von Gironimo (5. Januar 2024 um 14:02)

  • weil man ca. 5€/Nacht bezahlt, d.h. die werden einen doch nicht zwingen weiterzufahren? Ganz erschließt sich mir das noch nicht wie und wo ihr dann übernachtet.

    Am Immeln wird pro Nacht und Kanu bei einer Buchung länger als eine Nacht automatisch eine Gebühr mit eingerechnet, die dann in die Instandhaltung der Kanurastplätze geht. Die wurden da meist auf privaten Grund errichtet und von den Leuten gepflegt, Klos entleert, Feuerholz angekarrt usw. quasi eine Art Kurtaxe.

    Im Dalsland ist das die Naturpflegekarte für die DANO Plätze

    - Abends am Feuer sitzen

    das kann z.B bei anhaltender Trockenheit auf wilden Plätzen untersagt werden. Da ist man dann auf die offiziellen Lagerplätze angewiesen, da da ein Feuerring mit Grillrost vorhanden ist. Und selbst das kann noch verboten werden. Da gibt es in Schweden einen Stufenplan, der jede Gemeinde einzelnd nacht Trockenheit regelt. Das kann man im Netz tagesaktuell abfragen, was auch sehr gut klapp.

    Feuerverbotskarte

    Feuerverbot

    Ambitionen größere Streckenabschnitte abzurudern, hege ich ehrlich gesagt nicht. Vorallem nicht wenn ich das vollgepackte Kanu sehe

    Mit der Wanne haben wir letztes Jahr 140km über "Stock und Stein" in 12 Tagen abgerudert...und die Abwechslung der Landschaft mit jedem Abend einen neuen Spot war einfach toll. Ein klares Tagesziel kann manchmal schöner sein als Planlos auf den Seen zu dümpeln. Die Mischung macht es

    Mit dem Outdoor-Equipment muss man sich dann etwas reduzieren. Ich hatte gesehen, dass es Anlaufstellen gibt die sogar Schlafsäcke vermieten

    Da hast du recht. Aber ein gescheites Beil und Säge sind schon obligatorisch zum gescheiten Feuer machen. Und ohne Einkaufsmöglichkeiten auf der Tour, Lebensmittel für 12 Tage und zwei Personen zu transportieren wird schon schwierig, wenn man nicht nur von Track n eat leben will.

    Und Sachen leihen....ganz ehrlich. Bei Schlafsäcken ist da ne Grenze erreicht <X

    Dafür habe ich selbst zu viele schöne Sachen im Schrank hängen.

    und bei den wichtigen Sachen wie Angelködern gibt es sowieso nichts zu sparen. Stell dir mal vor einer reisst ab....dann stehst du da ^^

  • Ich war mit Rutenrohr und 2 Steckruten schon in Afrika und Asien

    Moin,

    ich hatte meine 3m lange, 3-teilige Sportex Threelight in ihrem Transportrohr auf meinen Radreisen immer am Oberrohr des Fahrradrahmens festgebunden.......... daher vielleicht mein leicht wackeliger, O-beinige Gang manchmal 🙂

    Diese Rute hat in all den Jahren auf Reisen soviele Fische und andere "Leckereien" gefangen, dass ich mich manchmal gewundert habe, warum ich zunehme😄

    Auf den jahrelangen Rucksackreisen vorher hatte ich meine 4-teilige Daiwa Vulcan (270cm lang) in einem Transportrohr mit dabei.........diese Rute hat vielleicht noch mehr Futter organisiert 😊👍

    Selbst als ausgebildeter Zootierpfleger wusste ich manchmal nicht was da am anderen Ende so rumzappelte und in meiner Pfanne landete...........aber lecker war fast alles erbeutete 😋

    So manche Mahlzeit war dann doch aber einfacher mit der Hand zufangen.............blutige Bilder erspare ich euch hier und Artenschutz iss wenn man großen Hunger hat auch zweitrangig..........deshalb auch keine Bilder davon.

    In den 80er und 90er war es moralisch noch "anders" aber deswegen nicht weniger schlimm........

    Gruß von der Ostsee

  • ich sage das ja schon eine Weile: Wuppitom4kanzler!

  • Offtopic
    blutige Bilder erspare ich euch hier und Artenschutz iss wenn man großen Hunger hat auch zweitrangig..........deshalb auch keine Bilder davon.

    Ein freilebendes und geschütztes Tier zu essen weil man Hunger hat finde ich moralisch vollkommen akzeptabel.

    Im Gegensatz zu einem in gefangenschaft gequälten "Nutztier" das man sich kauft weil man nur Bock drauf hat :|

  • Mit der Wanne haben wir letztes Jahr 140km über "Stock und Stein" in 12 Tagen abgerudert...und die Abwechslung der Landschaft mit jedem Abend einen neuen Spot war einfach toll. Ein klares Tagesziel kann manchmal schöner sein als Planlos auf den Seen zu dümpeln. Die Mischung macht es

    Echt stark. Jeder ist halt anders was Entspannung u. Urlaub angeht. Ich kann wirklich tagelang an einem See sitzen und richtig entspannen ohne, dass mir langweilig wird. Selbst wenn ich alleine unterwegs bin.

    Ich habe 2 mal einen RAID (Abentuerwettkampf) in Frankreich mitgemacht, der vom Militär für Jugendgruppen organisiert wurde. Täglich ca. 25km durchs Gebirge auf Zeit marschieren und zwischendurch Punkte sammeln beim Bogenschießen, Kanufahren auf Zeit. Klettern am Fels etc. Abends dann biwakieren, bei Wind u. Wetter, ca. 6 Tage am Stück.

    Wir sind einmal abgesoffen (Dauerregen bei 10C°) und wurden in einer Turnhalle not-untergebracht. Einige Jugendliche drohten zu unterkühlen. Ich musste die Rettungsdecke auch einmal auspacken, weil ein Mädel aus unserer Mannschaft mit dem Kanu umgekippt ist und ihr nicht mehr warm wurde.

    Mit meinen 42 Jahren reicht mir mittlerweile ein bisschen fischen, Hängematte und ein Lagerfeuer. Damit bin ich schon zufrieden.

    2 Mal editiert, zuletzt von Gironimo (5. Januar 2024 um 15:37)

  • Gerade auf anstrengenden und entbehrungsreichen Touren habe ich immer viel Wert gelegt auf ein gemütliches und sicheres Lager, nach Möglichkeit abends etwas leckeres zu Essen zuhaben und auf einen erholsamen Schlaf.............das macht das Weitermachen am nächsten Tag erheblich leichter.

    Man kann sich sicherlich zur Not auch mal "quälen" ........aber ohne "Qual" macht es meistens mehr Spaß und man kommt oft weiter👍

    Gruß von der Ostsee

  • Ein freilebendes und geschütztes Tier zu essen weil man Hunger hat finde ich moralisch vollkommen akzeptabel.

    Ist das ernst gemeint? Und so pauschal wie geschrieben?

    Dass steht für mich auf der selben Stufe wie "mit Tempo 100 durch die Fußgängerzone fahren weil man es eilig hat".

    Wenn man sich vollkommen freiwillig und selbstbestimmt in eine geringfügig unangenehme Situation bringt, kann man imo ruhig ein bisschen leiden, bevor man Gesetz und Moral über Bord wirft.

  • Offtopic
    Wenn man sich vollkommen freiwillig und selbstbestimmt in eine geringfügig unangenehme Situation bringt,
    Und so pauschal geschrieben?

    Nein, so pauschal war das eigentlich nicht gegemeint.

    Ich kenne den Kontext und weiß in welchen Ecken sich Wuppitom schon rumgetrieben hat und weiß das solche Situationen nicht unbedingt geringfügig unangenehm sind.

    Aber wenn ich nochmal drüber nachdenke würde ich sagen, doch, ich kann das auch pauschal so sagen.

  • Auch wenn wir schon lange das Thema des Fadens verlassen haben...

    Auch bei der 'Produktion' von 'Nutztieren' wird neben dem ganzen Leid, welches die 'Nutztiere' erfahren, auch für die Produktion von deren Futter Lebensraum und -grundlage von geschützten Arten zerstört (Beispiel: Rodung von Urwald für soya welches zu 99% an Tiere verfüttert wird).

    Also vielleicht doch 'besser' das geschützte Tier, welches ein artgerechtes Leben in Freiheit hatte, zu essen, als deren Existenzgrundlage zu rauben um dann hier ein Tier aus Gefangenschaft zu futtern?

    Ist natürlich sehr vereinfacht dargestellt...

    Mir persönlich wird regelmäßig schlecht, wenn ich hier sehe, welche Massen an Leichenteilen teilweise auf Overnightern verzehrt werden.

    Muss jeder selbst entscheiden. Eine ethische Grundsatzdiskussion können wir aber gerne an anderer Stelle weiterführen 😜

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