Grüß Gott aus Ebersbach an der Fils

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  • Hallo zusammen,

    die Hängematte ist für mich auch ein neues Thema, an das ich mich gerade herantaste. Ich möchte den Jakobsweg im Jahr 2026 laufen. Höhepunkt ist eine Schwertweihe bei dem präromanischen Belvedere Santa Maria del Naranco in Oviedo am 12. August während der Sonnenfinsternis. Da ich nur wenig Geld zur Verfügung habe, kann ich nicht jedes Mal in einer Herberge unterkommen. Zelten ist ja meistens nicht erlaubt, so bleibt das Biwakieren, wozu auch das Schlafen in einer Hängematte gehört. Um das zu testen hatte ich mir im Sommer eine billige Hängematte im Decathlon gekauft. Sie war aber zu schmal, um gut diagonal liegen zu können. Jetzt habe ich mir die Ticket to the Moon Original Pro Hammock, 3,10 x 2 m zugelegt, die eine angenehme Größe hat und auch sonst ganz praktische Details besitzt. Um meinen Rücken zu entlasten werde ich mir einen Wanderwagen bauen. Start ist der 2. Februar an meinem Wohnort und führt dann über Freiburg im Breisgau, Le Puy en Valey nach St. Jean Pied de Port. Von dort hoch zur Küste zum Camino del Norte bis Oviedo. Dann den Camino Primitivo nach Santiago de Compostela und nach Möglichkeit weiter bis zum Kap Finisterre.

  • Wow, toller Plan. Da erwarten wir dann einen Wanderblog und jede Menge Fotos von Deinen Hängs, Ulriksson , ist ja klar. :)

    Übrigens sind nach meiner Erfahrung Hängematten häufig eher zu kurz als zu schmal zum diagonalen Hängen. Am Ende muss der Stoff ja erst auffächern können.

    Viel Spaß hier im Forum

    il dolce far niente:sleeping:

  • Herzlich Willkommen im Forum!

    Ich bin den Camino Frances 2015 gelaufen, war aber tatsächlich froh meine Hängematte zu Hause gelassen zu haben. Der Weg ist so stark begangen, dass die Umgebung ziemlich stark verschmutzt ist und die Anwohner entsprechend genervt sind. Dazu geht der Weg häufig durch Landschaften ohne (viele) Bäume. Aber da das hier der Vorstellungsbereich ist, mach doch bitte einen eigenen Thread im passenden Unterforum auf. Dann geben wir dir gerne mehr Antworten.

  • Willkommen an Bord. Ich bin 2014 von zuhause (Schweiz) bis Fisterra / Muxía gegangen und kann im entsprechenden Unterforum bestimmt ein paar Gedanken beisteuern. So viel schon hier: In Frankreich wäre das zu grossen Teilen ziemlich sicher möglich. Und von Saint-Jean-Pied-de-Port an den Atlantik gibt es offizielle Verbindungen für Pilger von der Voie du Puy zum Camino del Norte.

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