Beiträge von Ulriksson

    Danke für Eure Tipps! :thumbup:

    Christine Thürmer, die wohl bekannteste deutsche Fernwanderin (60000 km gewandert), schreibt in ihrem Buch "Weite Wege wandern" zum Thema Wildzelten: "Auf über 20000 Kilometern durch 29 europäische Länder habe ich kein einziges Mal Probleme bekommen - wobei ich natürlich nicht in ausgewiesenen Schutzgebieten zelte. Vor allem halte ich mich an drei Regeln: - kein Feuer machen! - Keinen Müll hinterlassen!


    Überhaupt lege ich sehr viel Wert auf Diskretion und campiere in der Regel so versteckt, dass man mich vom Weg aus nicht sehen kann. Daher habe ich auch kein rotes Zelt ... sondern ein grünes. Aus Sicherheitsgründen erzähle ich unterwegs nie, dass und wo ich wildzelte - schon gar nicht, wenn ich zufällig dem Revierförster begegne."

    Und wie erwähnt, kein Biwak, sondern sie hat immer ein Zelt aufgebaut...

    Wie ich schon in meiner Vorstellung geschrieben habe, plane ich im Jahr 2026 den Jakobsweg von Süddeutschland durch Frankreich und dann den Camino del Norte bis Oviedo. Wie ich mittlerweile mitbekommen habe, ist Frankreich für Übernachtungen in der Hängematte ganz gut geeignet :thumbup:, dagegen Spanien weit weniger :thumbdown:. Welche Möglichkeiten bieten sich dann dort zum legalen Biwakieren :?: :S

    Hallo zusammen,

    die Hängematte ist für mich auch ein neues Thema, an das ich mich gerade herantaste. Ich möchte den Jakobsweg im Jahr 2026 laufen. Höhepunkt ist eine Schwertweihe bei dem präromanischen Belvedere Santa Maria del Naranco in Oviedo am 12. August während der Sonnenfinsternis. Da ich nur wenig Geld zur Verfügung habe, kann ich nicht jedes Mal in einer Herberge unterkommen. Zelten ist ja meistens nicht erlaubt, so bleibt das Biwakieren, wozu auch das Schlafen in einer Hängematte gehört. Um das zu testen hatte ich mir im Sommer eine billige Hängematte im Decathlon gekauft. Sie war aber zu schmal, um gut diagonal liegen zu können. Jetzt habe ich mir die Ticket to the Moon Original Pro Hammock, 3,10 x 2 m zugelegt, die eine angenehme Größe hat und auch sonst ganz praktische Details besitzt. Um meinen Rücken zu entlasten werde ich mir einen Wanderwagen bauen. Start ist der 2. Februar an meinem Wohnort und führt dann über Freiburg im Breisgau, Le Puy en Valey nach St. Jean Pied de Port. Von dort hoch zur Küste zum Camino del Norte bis Oviedo. Dann den Camino Primitivo nach Santiago de Compostela und nach Möglichkeit weiter bis zum Kap Finisterre.