Sabbatical genehmigt - Tourvorschläge gesucht

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  • Soll ja trocknen, also in die Mesh Außentasche.

    Moin zusammen,

    mich würde es ja doch mal interessieren welcher Couchcamper das Gerücht, ein nasses Tarp trocknet in einer Mesh Außentasche irgendwann mal verbreitet hat??!!=O:)

    Das habe ich schon so oft gehört oder gelesen...........

    Ein zusammen gefaltetes oder in einer Meshtasche gestopftes nasses Tarp trocknet zwar äußerlich, aber im inneren des Tarps bleibt es nass bzw. trocknet wenn überhaupt extrem langsam selbst wenn die Sonne drauf scheint da die Feuchtigkeit in einem hoffentlich wasserdichten Tarp nur sehr langsam verdunsten kann. Das gleiche gilt auch für in wasserfeste SnakeSkins verpackte Tarps..........

    Ich habe die Erfahrung gemacht das nass eingepackte Tarps im Inneren tagelang nass bleiben können.........ein Tarp, dass ich mal vergessen habe zu Hause auszupacken, fing nach vier Tagen an zu schimmeln und war im inneren immer noch sehr feucht.

    Bei Wanderungen packe ich mein Tarp und andere nasse Sachen bei jeder Gelegenheit (meistens in einer längeren Mittagspause) zum trocknen aus.

    Ich denke Levi, es kommt insgesamt darauf an auf wieviel Komfort du verzichten möchtest/kannst?! Da hat wohl jeder eine andere "Schmerzgrenze" :)

    Gruß von der Ostsee

  • Moin zusammen,

    mich würde es ja doch mal interessieren welcher Couchcamper das Gerücht, ein nasses Tarp trocknet in einer Mesh Außentasche irgendwann mal verbreitet hat??!!=O:)

    Nasses kann in der Meshtasche nur sehr wenig trocknen, stimmt. Aber die Tasche selbst trocknet immerhin wieder, wenn man es raus nimmt. Dazu ist es getrennt von Zeugs, das nicht nass werden soll. Insofern ist es schon sinnvoll den nassen Kram da zu parken, wenn auch nicht zum Trocknen…

    Offline ist am schönsten!

  • Ich glaube, der Umstand, dass ein Tarp besser ausgebreitet in der Sonne als zusammengeknüllt trocknet, ist allen, die die dritte Klasse erfolgreich absolviert haben physikalisch einleuchten - dafür muss man nicht mal Couchcamper sein ;)

    Dem, dass es so überhaupt nicht trocknet, widersprichst Du ja zum Glück gleich direkt wieder selbst ^^

    Du bietest ja leider keine bessere Transportalternative, bei der es noch besser trocknet - denn die gibt es fürchte ich nicht, wenn man vom Tarp als wehenden Superheltencape absieht.

    Und die Referenz dazu war hier das Aufbewahren im drybag im Rucksack ;)

    Und auch auf den nächsten Vorteil des bereits angetrockneten tarps im direkten Zugriffs aus der Meshtasche zum Trocknen kommst Du selbst:

    Bei Wanderungen packe ich mein Tarp und andere nasse Sachen bei jeder Gelegenheit (meistens in einer längeren Mittagspause) zum trocknen aus.

    Auch das macht man aus dem drybag im Rucksack wohl eher nicht so gern bei kurzen Stopps.:/^^^^

  • Moin,

    Ja das sehe ich ja genauso, dass ein nasses Tarp in einer Meshtasche gut aufgehoben ist bis man es trocknen kann :)

    Drybag im Rucksack funktioniert auch gut........:thumbup:Aber darin trocknet es nicht........dass ist das was ich schon oft gehört oder gelesen habe und oben meinte, dass ein Tarp in einer Mesh Außentasche trocknen kann;) das behaupten manche Menschen nun mal..........und das können eigentlich nur Couchcamper sein?!^^ unabhängig davon wieviele Schuljahre sie schon mehr oder weniger erfolgreich abgeschlossen haben. Die Menschen, die mir jetzt in den Sinn kamen, sind alle schon fertig mit Schule .........;)

    Und nein ich kenne keine bessere Methode um ein nasses Tarp zu trocknen als es in die Sonne und/oder Wind zu hängen .......

    Auf kurzen Stopps packe ich auch kein Tarp zum trocknen aus..........aber nach Möglichkeit in meiner (längeren) Mittagspause. Wie oben geschrieben.......;)

    Mir ging es insgesamt also nicht darum: wie transportiere ich am besten ein nasses Tarp.......sondern nur das ich schon oft den"Tipp" gehört habe : ein nasses Tarp trocknet in einer Rucksack Meshtasche.......mehr nicht :)

    Gruß von der Ostsee

  • sondern nur das ich schon oft den"Tipp" gehört habe : ein nasses Tarp trocknet in einer Rucksack Meshtasche.......mehr nicht

    Ich hatte den gleichen Gedanken und daher mal nichts gesagt. Wir können ja mal unsere Schulabschlüsse vergleichen und schauen ob es sich auf die Trocknungsmethoden von Tarps ausgewirkt hat.

    Nasses Tarp im Drybag solange bis Pause oder Gelegennheit ist, das Ding zu trocknen. Und wenn es die Nacht geschifft hat und es immer noch regnet und zwar den ganzen Tag, dann lege ich mein Tarp 100%ig in einen Drybag und zwar so, dass die trockenen Seiten auf den trockenen Seiten liegen und ich packe das dann in den Rucksack oder von mir aus in die Außentasche. Aber dann bleiben die Innenseiten wenigstens trocken.

  • Um dann mal wieder zum Thema zu kommen - Tipps für D gibt's ja genug und da kenne ich auch eher wenig längeres.

    Was auf meiner Liste an längerem im Ausland steht:

    TEAR

    Via Dinarica

    Kektura

    rmk matkatee

    Via Carpatica

    Michinoku Coastal Trail

    Te Arora

    Bibbulmun

  • Mein ultimativer Vorschlag gegen zu viel Rucksackgewicht und sonstigen Komfort-Sorgen: probiere vorher aus was für dich passt, lass dir nicht von den Ultralights rein reden, und gaaaaanz wichtig: hab Spaß! Nimm mit, was du für wichtig hälst. Und nach der Tour wirst du wissen was du nicht gebraucht hast. Einfach machen. :)

    Meine erste Mehrtageswanderung hab ich mit fast 20kg gemacht. Und daraus habe ich gelernt. Du kannst dir noch so gute Ausrüstung kaufen, wenn sie für DICH nicht passt, dann kann dir auch kein Forum helfen,

    Darum mach es einfach wie ich: nimm das was du hast, geh los, fall auf die Schnauze oder eben nicht. Danach bist du um eine Erfahrung für die nächste Tour reicher. Und Erfahrung ist durch nichts zu ersetzen!

    2 Mal editiert, zuletzt von Kubi (25. März 2022 um 22:34)

  • Mein ultimativer Vorschlag gegen zu viel Rucksackgewicht und sonstigen Komfort-Sorgen: probiere vorher aus was für dich passt, lass dir nicht von den Ultralights rein reden, und gaaaaanz wichtig: hab Spaß!

    Spaß? Na klar;) . Ist ja nicht meine erste Tour, vielleicht ist das nicht so rübergekommen. Ich war ja mal Bodenschläfer... Nur vor mehrwöchigen Touren finde ich es schön, Denkanstöße zu erhalten. In Kombination mit den eigenen Erfahrungen und Wünschen und Komfortzonen passt das dann schon. So leicht wie jetzt war ich jedenfall noch nicht unterwegs. 8)

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