Drei Tage über der Waldgrenze im Kanton Graubünden (Schweiz)

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  • Vom Montag bis heute war ich im Bündnerland (Kanton Graubünden), um ein Stück einer alten Idee zu verwirklichen:

    Um ins Engadin zu gelangen, muss man eine Bergkette überwinden (oder per Tunnel unterqueren). Von Nordosten nach Südwesten geschieht das über den Flüela-, den Albula- oder den Julierpass. Meine Idee bestand darin, die drei Pässe zu Fuss zu erwandern. Dazu würde ich nur selten unter 2000m ü.M. kommen und müsste Fusspässe überqueren, die bis fast 3'000m ü.M. reichen.

    Quelle: map.admin.ch

    Ich muss ehrlich sagen, ich habe mich etwas überschätzt respektive die Tour unterschätzt: Ich habe die Tour mehr oder weniger direkt vom Schreibtisch aus gestartet, habe mir die notwendigen Karten (1:25'000) auf mein Smartphone geladen, zur Sicherheit einen Kompass eingepackt und bin auf den Flüelapass gefahren. Dort bin ich am Montag um 15.30 Uhr gestartet.

    Das Wetter war die drei Tage soweit gut, aber insgesamt wirklich sehr heiss: Am Mittwochmittag auf der Fuorcla Pischa (2'867m ü.M.) konnte ich im T-Shirt gemütlich sitzen und picknicken. Jeden Abend fühlte ich mich echt erledigt ob der vielen Höhenmeter und der Hitze, und trotz Sonnenschutzmittel erlitt ich einen spürbaren Sonnenbrand an Armen, Beinen und im Nacken. So habe ich auf dem Albulapass beschlossen, die Tour für den Moment abzubrechen. Wenn die Freude, ein Ziel erreicht zu haben, beinahe von der Erschöpfung überdeckt wird, dann ist etwas nicht ganz im Lot.

    Doch warum erzähle ich das überhaupt hier im Hängemattenforum? – Da ich mein neues Tarp nicht nur für die Hängematte, sondern auch für die Nutzung am Boden gemacht habe, habe ich es – zusätzlich zum Zelt – eingepackt. Ich wollte wenigstens eine Nacht unter dem Tarp schlafen und herausfinden, wie sich das Schlafen unter dem Tarp am Boden für mich so anfühlt.

    Gesagt, getan, am Montagabend habe ich im Abstieg von der Grialetschhütte zum Dürrboden den Weg verlassen, den Bach überquert und mir eine flache Stelle zum Liegen gesucht.

    Das Gestein im Kanton Graubünden ist an vielen Orten eher brüchig, weshalb die meisten Alpweiden mit grösseren und kleineren Gesteinsbrocken übersät sind. Hier hat das Tarp seine Vorteile ausgespielt: Anders als beim Zelt, wo man fürs Setzen der Heringe relativ wenig Spielraum hat, ist man mit dem Tarp relativ flexibel, wo man die Heringe setzt. Man baut das Tarp einfach über dem gewählten Schlafplatz auf – je nach Wetter etwas mehr in die Höhe oder eher flach.

    Ich habe eher einen flachen Aufbau gewählt, weil es zum Zeitpunkt des Aufbaus ziemlich windig war.

    Um halb neun war ich soweit erholt, dass ich noch ein paar Meter die Wiese hoch ging. Da entdeckte ich – nur etwa fünfzehn Meter weiter oben – hinter einem Felsen einen noch flacheren und durch den Felsen windgeschützten Ort. Kurz entschlossen habe ich das Tarp kurz vor dem Eindunkeln noch umplatziert:

    Was für mich sehr gewöhnungsbedürftig war: Ich habe meine Isomatte direkt auf der Unterlegplane aufgebaut, einen Biwaksack hatte ich nicht dabei (in diesen fühle ich mich ohnehin eher eingeengt). So gänzlich ohne Schutz flattern einem immer wieder irgendwelche Insekten ins Gesicht oder landen auf der Matte und veranstalten dort – durch den prallen Resonanzkörper verstärkt – ein Summkonzert.

    Abgesehen davon ermöglicht so eine Übernachtung unterm Tarp aber eine wirklich einzigartige Aussicht:

    Übernachtung auf gut 2'400m ü.M.

    Ich muss allerdings schon zugeben: Gut geschlafen habe ich nicht und am Dienstagmorgen bin ich ziemlich gerädert aufgewacht. Von der Temperatur her war es mir aber mit dem 20°F-Deckquilt nicht zu kalt gewesen, schon fast eher zu warm. Ich hätte den Fleece-Pullover vielleicht besser als Kissen verwendet und bloss im T-Shirt geschlafen.

  • Trotz der eher «schlechten» Nacht (oder gerade deswegen) genoss ich mein Frühstück umso mehr. Die Sonne erstrahlte so heftig, dass mein aussen und innen total nasses Tarp (Tau und Kondensfeuchtigkeit) im Nu trocken war und der Quilt sowieso:

    Ich könnte hier noch einen Haufen Fotos anhängen, aber das würde wohl den Rahmen sprengen. Ein paar Bilder möchte ich dennoch noch anfügen:

    Ein paar Bilder der Flora dort, wo auf den ersten Blick nichts mehr wächst – eine Schönheit in Miniatur sozusagen:

    Zwei Bilder von der Fuorcla Pischa (2'867m ü.M.):

    Blick zurück nach Westen

    Blick nach Osten

    Und zum Schluss der Blick hinunter auf den Albulapass (2'312m ü.M.), wo ich mein (Zwischen-)Ziel erreicht hatte:

  • Falls es jemanden interessiert, hier noch die technischen Daten zur Tour:

    • Strecke (km): 36.4 km
    • Aufstieg: 2'113 Höhenmeter
    • Abstieg: 2'232 Höhenmeter
    • Leistungskilometer (Lkm): 72.5 Lkm (ohne Berücksichtigung der 20%-Regel)

    Teilstrecken:

    1. Flüela - Dürrbodenberg (8.3 km, 16.0 Lkm)
    2. Dürrbodenberg - Alp digl Chants (15.1 km, 28.3 Lkm)
    3. Alp digl Chants - Albula (Punt Granda) (13.0 km, 28.2 Lkm)

    Nachtrag

    Was ich erst nach der Rückkehr von meiner Tour festgestellt habe: Ich habe – ohne es zu wissen – fast den gesamten «Kesch-Trek» gemacht. Dieser geht in vier Tagen auf der gleichen Route bis zum Albulapass und dann von dort noch grob der Passstrasse entlang runter nach Bergün. Übernachtet wird in der Grialetsch-, der Kesch- und der Es-cha-Hütte (alle drei sind Hütten des SAC). Einzig den Abstecher zur Es-cha-Hütte und das Teilstück nach Bergün habe ich weggelassen.

  • Bei der Alp digl Chants habe ich mitten auf einer kleinen Wiese im Lärchenwald mein Zelt aufgebaut (Aufbau um 21 Uhr, Abbau kurz nach 6 Uhr). Gekocht und gegessen hatte ich vorher etwa 50 Meter weiter oben, wo ich vor der Königsetappe auch wieder gefrühstückt habe. Dort hätte ich gerne meine Hängematte dabei gehabt...

    Ein Fernziel wäre, dass ich mich auf einer Tour in beiden Welten bewegen und dabei im Rahmen von 2.3kg bis 2.5kg bleiben könnte (wie bisher mit Zelt). Ob mir das mal gelingt? Im Moment bin ich noch weit von diesem Ziel entfernt, weshalb ich mich jeweils für eine Variante entscheide. Um meine Möglichkeiten etwas auszuloten, habe ich dieses Mal – zusätzlich zum Zelt – mein kleines Tarp mitgenommen. Ich wollte noch nicht ganz aufs Tarp setzen, weil möglichst guter Schlaf auf einer Tour wichtig ist.

  • Tolle Tour! Ich bin ja auch ein großer Freund von alpinen Unternehmungen. Vor zwei Jahren bin ich die Stubaier Runde gewandert und habe auch eine Woche oberhalb der Baumgrenze unterm Tarp geschlafen. Allerdings liegen die Alpen mir nicht zu Füßen und vor der Haustür, deshalb könnte ich nicht so einfach abbrechen...

    Momentan fahre ich gerade in die andere Richtung, zum Segeln auf der Ostsee.

  • Mann, das ist echtes Abenteuer! Ich bin ganz neidisch!

    Hast du überhaupt mal im Zelt geschlafen? Und gegessen hast du auf den Hütten?

    Ja, das ist schon abenteuerlich. Ich bin normalerweise sehr gerne alleine unterwegs, weil ich da meine Zeit selber einteilen kann, irgendwie offener bin und alles intensiver erlebe. Aber hier in den Bergen wird es für mich schon etwas grenzwertig. Was mache ich, wenn ein Gewitter aufzieht und ich bin mitten im Aufstieg zu einem Pass? Was mache ich, wenn ich ausrutsche und mir ein Bein breche? Solche Fragen sind schon manchmal im Hinterkopf. Es waren dann aber wider Erwarten teilweise erstaunlich viele Leute unterwegs*. Also verloren gegangen wäre ich nicht. Aber in solchem Terrain würde ich mich durchaus gerne zu zweit bewegen. Die Schwierigkeiten und Herausforderungen (v.a. auch die mentalen) sind dann nur noch halb so schwierig.

    * Am Samstag findet in der Gegend der «Swissalpine Irontrail» statt und so waren am Dienstag sicher 50 Leute in der Gegend unterwegs (darunter wohl 30 Schwedinnen und Schweden), viele davon, um die Route zu erkunden.

    Im Zelt geschlafen habe ich auf der kleinen Wiese in der zweiten Nacht und dann nach Ankunft auf dem Albulapass unten im Tal auf einem Campingplatz. Ich habe kurz vor dem Abschluss einen Italiener getroffen, der mich dann mit ins Tal genommen hat.

    Auf den Hütten habe ich mal ein Bier getrunken und einen Kuchen gegessen. Ansonsten war mein Proviant folgender:

    • Müslimischung zum Frühstück und zwischendurch (trocken)
    • getrocknete Datteln und Feigen
    • Studentenfutter
    • Käse von der Alp
    • Risotto aus der Packung (am Abend)
    • Instantkaffee und Tee
    • und fast vergessen: Wasser direkt aus den Bächen! :)
  • Segeln auf der Ostsee

    Klingt doch auch ganz toll. Da habe ich eine «Bildungslücke»...

    Ich hatte mir Karten für insgesamt 180km aufs Smartphone geladen. Ich hätte noch vom Julier weiter über den Septimer gekonnt, dann nach Westen und wieder nach Norden ins Hinterrheintal, dann über zwei Berge nach Vals und schliesslich über die Greinahochebene nach Olivone am Fusse des Lukmanierpasses. So gesehen habe ich einfach mal geschaut, wie weit ich komme... Wie weit ich komme, war mir dabei weniger wichtig, als einfach mal loszugehen und eine erste mehrtägige Erfahrung mit etwas grösseren Strecken in den Bergen zu machen.

    Aber du hast schon recht. Wenn ich für etwas Bestimmtes nach Berlin fahren würde, dann würde ich das auch nur im äussersten Notfall abbrechen. In Schottland habe ich meine bisherigen Touren letztlich auch alle zu Ende geführt, war aber mit der Etappenlänge flexibel.

  • Neben der körperlichen (Über-)Anstrengung und dem Sonnenbrand war auch die Entwicklung des Wetters ein Grund, weshalb ich die Tour nicht mehr bis zum Julierpass weitergeführt habe.

     

    Gewitter in den Alpen habe ich auch schon erlebt. Das sind jedes Mal eindrückliche und unvergessliche Erlebnisse: Man fühlt sich so klein, spürt den Wind am Zelt rütteln, der Regen prasselt aufs dünne Nylondach (manchmal ist es auch Hagel) und der Donner – nur wenige Sekunden nach dem Blitz – hallt lautstark von den steilen Felswänden wider. Allerdings wird geraten, bei Gewitter wenn immer möglich ins Tal abzusteigen. Da muss man dann halt für sich abwägen.

  • Noch ein Hinweis zur Elektronik:

    • Ich hatte – neben meinem uralten Mobiltelefon, bei dem der Akku fast «ewig» hält – ein Smartphone dabei, auf welchem ich alle benötigten Karten im Maßstab 1:25'000 abgespeichert hatte. (Normalerweise vertraue ich gerne auf Papierkarten, die man sich mit der Druckfunktion im gewünschten Maßstab und Format (A4 oder A3, Quer- oder Hochformat) problemlos herunterladen und ausdrucken (lassen) kann. Papierkarten finde ich persönlich einfacher lesbar: Sie bieten den besseren Überblick. Zudem benötigen sie keinen Akku.)
    • Weiter hatte ich meine Kamera dabei. (Der Akku hat locker drei Tage gehalten und war am Schluss noch praktisch voll.)
    • Weil die Akkulaufzeit meines Smartphones beschränkt ist und ich drei Tage weg von der Zivilisation sein würde, habe ich erstmals mein Solar-Panel mitgenommen. (Eine Powerbank hätte den Vorteil, dass man das Smartphone auch bei bewölktem Himmel laden könnte; ich habe allerdings keine.)

    Das hat alles soweit gut geklappt. Allerdings funktioniert das Laden mittels Solarzellen mit meinen Geräten nur bei absolut heiterem Himmel, wenn die Sonne unbarmherzig herunterbrennt, wirklich zuverlässig.

    Noch ein wichtiger Hinweis: Ich hatte das Smartphone meistens komplett ausgeschaltet und habe sonst den Flugmodus genutzt, um Energie zu sparen. Wann immer ich jedoch mobile Daten zugeschaltet habe (beispielsweise, um den aktuellen Wetterbericht zu erhalten), ist mir aufgefallen, dass ich kein Netz hatte. Ich musste also bis am Mittwoch mit dem Wetterbericht vom Montag auskommen. Mit einem funktionierenden Mobilfunknetz kann man in den Alpen und anderen abgelegenen Gebieten nicht rechnen.

    Am Mittwochabend – auf dem Campingplatz – habe ich dann festgestellt, dass sich an der Prognose von Montag nichts Wesentliches verändert hat. Das ist nicht selbstverständlich: In den Alpen kann das Wetter sehr schnell ändern und die Überquerung eines Passes kann mit einem Wetterwechsel von Sonne zu Regen oder umgekehrt verbunden sein. Zwei benachbarte Täler können also durchaus völlig unterschiedliches Wetter haben. Es kann auch vorkommen, dass im Tal die Sonne scheint und es sommerlich warm ist, während an der Flanke eines Berges eine Wolke klebt, in der es hagelt oder schneit.

  • Ich habe da gerade Lust bekommen, zu jedem Tag dieser Wanderung noch ein paar Bilder hochzuladen. Solche Bilder bekommt man im Hängemattenforum sonst ja aufgrund fehlender Bäume eher selten zu sehen...

    Tag 1: Vom Flüelapass bis zum Abstieg in Richtung Dürrboden

    Blick zurück zum Flüelapass:

    Blick vom Flüelapass ins Engadin:

    Kleiner Bergsee direkt am Wanderweg:

    Gleicher Ort, aber etwas mehr in Richtung Osten:

    Wegzeichen an unübersichtlicher Stelle:

    Wanderweg quert ein Geröllfeld – Wegzeichen an Felsen und Steinmännchen:

  • Tag 2: Über den Scalettapass zur Kesch-Hütte und ein Stück ins Tal

    Morgenstimmung beim Schlafplatz:

    Scalettapass (2'605m ü.M., Blick zurück):

    Scalettapass (2'605m ü.M., Blick nach Süden):

    Panoramaweg hoch über dem Val Funtauna:

    Blick zurück:

    Blick zum Piz Kesch (3'418m ü.M.):

    Blick nach der Kesch-Hütte zurück auf die Gipfel östlich vom Piz Kesch:

    Junge Lärche irgendwo auf einer Höhe von etwa 2'300m ü.M.:

    Blick beim Abendessen ins Tal, das ich am nächsten Tag in Angriff nehmen würde:

  • Tag 3: Nähe Alp digl Chants zum Albulapass

    Blick von der Alp Plazbi das Val Plazbi hinauf:

    Impressionen aus der Bergwelt im oberen Val Plazbi:

    Erster Blick zur Fuorcla Pischa (2'867m ü.M.):

    Blick zurück zur Fuorcla Pischa:

    Aussicht, die man nach der Fuorcla Pischa in Richtung Südosten hat (Piz Palü, 3'900m ü.M., ganz rechts im Bild):

    Aussicht am gleichen Ort etwas mehr in Richtung Osten:

    Farbenfrohe Alpwiese direkt am Weg:

    Weg zur Fuorcla Gualdauna (2'486m ü.M.), dem letzten Übergang vor dem Abstieg zum Albulapass, hoch über dem Val d'Es-cha:

  • Ich habe dieses Jahr versucht, die Tour vom letzten Jahr fortzusetzen. Leider war das Wetter nicht stabil genug (Gewitterneigung, starke Niederschläge, wechselhaftes Wetter). Zudem hatte ich leider auch immer wieder Schmerzen im Bein. Dennoch war die Überschreitung der Fuorcla Crap Alv ein tolles Abenteuer und der Mittwochabend bei den beiden Bergseen geschah bei wundervollem Wetter. So möchte ich euch hier nochmals ein paar hängemattenuntypische Fotos zeigen:

    Blick zurück zum Albulapass

    Tarp ist aufgebaut

    Blick über meinen kleinen Bergsee (Abend- und Morgenbad garantiert)

    Kleiner Erkundungs-Rundgang bei Sonnenuntergang

    Traumstimmung bei meinem Übernachtungsplatz

    Am Freitag bin ich dann ganz gemütlich per Bergbahnen auf die Diavolezza gereist. Auch hier noch ein paar Bilder:

    Persgletscher mit Piz Palü (3'900m ü.M., links im Bild) und Piz Bernina mit Biancograt (4'049m ü.M., östlichster 4'000er der Alpen, rechts im Bild)

    Kaffeepause auf dem Sass Queder (3'065m ü.M.)

    Blick den Persgletscher hinunter zum Zusammenfluss mit dem Morteratschgletscher. Erschreckend, wie stark die beiden Gletscher (wie viele andere auch) in den vergangenen 170 Jahren (insbesondere in den letzten 20 Jahren) zurückgegangen sind!

  • Könnte auch im Himalaya sein....

    Da war ich noch nie. Aber die Alpen im Kanton Graubünden sind oft recht steinig mit viel Geröll. Vielleicht ist es das; man wähnt sich dann weiter oben, als man eigentlich ist.

    Schon okay: du kannst ja nichts dafür, dass es dort keine Bäume gibt ;)

    Naja, immerhin bin ich freiwillig dorthin gereist. ;)

    Tatsächlich hatte es ganz in der Nähe, wo ich das Tarp aufgebaut hatte, ein paar Lärchen, die zwischen 10cm und 120cm gross waren. Also Bäume gäbe es schon...

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