Umgewöhnungsprobleme beim Umstieg vom Bett bzw. von der Isomatte in die Hängematte

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  • Dann bleibt immer noch die Option 90°-Hängematte. Vielleicht wird sie ja Deine große Liebe?

    Vielleicht... Ich frage mich dann aber immer, weshalb ich nicht gleich am Boden schlafe, wenn ich eh eine Isomatte "brauche". Klar, der "schmutzige Boden" fällt weg und der gemütliche Aufenthalt unter dem Tarp in angenehmer Sitzposition kommt dazu (in einer Quer-Hängematte allerdings nur bedingt). Mal schauen, vielleicht nähe ich mir mal noch eine...

    Aber ob ich je mal wirklich gut in einer Hängematte schlafen werde? So langsam aber sicher wage ich es zu bezweifeln.

  • Ich finde, dass es doch egal ist, ob du nun lieber regular oder lefty-mässig schläfst. Ausser wenn du einen Wooki kaufen willst, spielt es doch überhaupt keine Rolle. Jeder nimmt die Position ein, die für ihn bequem ist und wenn du da flexibel bist: freu dich doch! Du hast mehr Möglichkeiten!

    Den Unterschied zwischen Isomatte auf dem Boden und Isomatte in der 90 Grad-Matte finde ich schon gross: der Boden gibt nicht nach und es liegt sich viel härter, die HM ist beweglicher und unterstützt den Körper besser. Meiner Meinung nach (wegen der Isomatte drin) zwar nicht so gut wie eine GE ohne Isomatte, aber deutlich angenehmer als auf dem Boden!

  • Ich finde, dass es doch egal ist, ob du nun lieber regular oder lefty-mässig schläfst. Ausser wenn du einen Wooki kaufen willst, spielt es doch überhaupt keine Rolle. Jeder nimmt die Position ein, die für ihn bequem ist und wenn du da flexibel bist: freu dich doch! Du hast mehr Möglichkeiten!

    Darum schrieb ich ja, dass das die gute Nachricht ist. ;)

    Den Unterschied zwischen Isomatte auf dem Boden und Isomatte in der 90 Grad-Matte finde ich schon gross: der Boden gibt nicht nach und es liegt sich viel härter, die HM ist beweglicher und unterstützt den Körper besser. Meiner Meinung nach (wegen der Isomatte drin) zwar nicht so gut wie eine GE ohne Isomatte, aber deutlich angenehmer als auf dem Boden!

    Ja, ich würde mir wünschen, dass ich in Hängematten besser schlafen würde als am Boden. In den meisten Fällen ist es leider nicht so. Ich wache nach einer Nacht in der Hängematte fast immer deutlich geräderter auf als nach einer Nacht auf dem Boden (im Zelt). Aber da spielen so viele Faktoren rein (welchen Platz hat man gefunden, wie war der Wandertag, wie müde ist man, welche Begegnungen und Begebenheiten klingen noch nach, usw.), dass es für mich keine reproduzierbaren Elemente gibt. Positiv ist, dass ich beim Wandern "schlechten Schlaf" relativ gut wegstecken kann; da ist eh alles anders, ich bin offen für neue Eindrücke und auf Abenteuer eingestellt. Vor einem durchschnittlichen Arbeitstag könnte ich mir einen derart unberechenbaren Schlaf allerdings nicht leisten. Ich habe es trotzdem einmal gemacht, weil dafür ein sehr berechenbarer Arbeitstag zu erwarten war. Das hat dann auch gut geklappt.

  • Moin zusammen,

    ein interessantes Thema hab ich da ja wider bei Euch gefunden. Und wie es der Teufel so will, ich denke das beschäftig mich auch zur Zeit ein wenig. Hatte da ja die Frage in den Raum gestellt in wie weit sich eine größere (zu meinen bisherigen Hängematten) bemerkbar macht.

    ... und unterstützt den Körper besser. ...

    Denn ich hatte im Verlauf meiner diesjährigen ersten Hängemattennacht festgestellt, daß mein Oberkörper im Bereich der Schultern, ich kann das schwer beschreiben, zusammengefaltet wird. Das hatte ich schon mal in den Anfangszeiten bemerkt, konnte das aber nicht richtig einordnen.

    Zur Eingangsfrage denke ich, das Schlafen in der Hängematte und deren Position ist auch eine Sache der Gewöhnung. Wenn ich da so an meine ersten Gehversuche im letzten Jahr denke. Die erste Nacht war sehr unruhig, auch weil ich geräuschtechnisch ganz anders beschallt wurde, als im heimischen Federbett halt.

    Aber von Nacht zu Nacht wurde das besser. In Sachen Liegeposition kann ich wider sagen, fast drauf geschi**en. Denn wenn die Hängematte passt, dann sucht sich der Körper seinen Position. Ideen zu Liegepositionen sind gut und kann man dann auch ausprobieren, einfach mal aus dem bekannten Muster heraus kommen.

    Da ich ja nun auch nicht das ganze Jahr über abhänge, werd ich mich wider daran gewöhnen müssen. Je besser die Grundlagen, des besser wird das klappen. Ich denke das wird auf die meisten auch zutreffen.

  • Denn ich hatte im Verlauf meiner diesjährigen ersten Hängemattennacht festgestellt, daß mein Oberkörper im Bereich der Schultern, ich kann das schwer beschreiben, zusammengefaltet wird. Das hatte ich schon mal in den Anfangszeiten bemerkt, konnte das aber nicht richtig einordnen.

    Wenn ich mich richtig erinnere, liegst du – auch weil deine Hängematten eher kurz sind – nur wenig diagonal. Das führt dazu, dass die Schultern relativ stark eingeengt werden, weil sich der Stoff quasi um die breiteste Stelle deines Körpers wickelt, der zudem recht nahe beim Kopfende positioniert ist, wo die Hängematte sich nicht mehr gleich gut entfalten kann wie in der Mitte.

    Wenn du in einer längeren Hängematte stärker diagonal liegst, reduziert sich dieser Druck stark. Er wird aber – so wie ich das erlebe – immer ein klein wenig vorhanden bleiben. Die Gathered-End-Hängematten sind von allen Hängematten-Arten die, bei denen du am stärksten quasi in einer «Rinne» liegst.

    Eine längere Hängematte wird den Druck auf die Schultern bestimmt reduzieren (wenn sie wirklich länger und nicht zu elastisch ist), aber es bleibt immer auch ein Stück Gewöhnung, die einem leichter oder schwerer fallen kann.

    • Offizieller Beitrag

    Die Gathered-End-Hängematten sind von allen Hängematten-Arten die, bei denen du am stärksten quasi in einer «Rinne» liegst.

    Alle Hängematten erzeugen eine Rinne. Ich schlafe jetzt seit 2 Wochen immer wieder in meinen neuen Brückenhängematten, und obwohl der obere Spreizstab unglaubliche 110cm lang ist, spüre ich trotzdem eine Rinne. Auch 90° Hängematten haben eine Rinne. Störend fand ich die Rinnen nur bei sehr dehnbaren Stoffen.

  • Alle Hängematten erzeugen eine Rinne. Ich schlafe jetzt seit 2 Wochen immer wieder in meinen neuen Brückenhängematten, und obwohl der obere Spreizstab unglaubliche 110cm lang ist, spüre ich trotzdem eine Rinne. Auch 90° Hängematten haben eine Rinne. Störend fand ich die Rinnen nur bei sehr dehnbaren Stoffen.

    Deshalb schrieb ich ja, dass die Rinne bei GE-Hängematten am ausgeprägtesten ist. Das ist ja vermutlich auch das, was mich bei Hängematten – wenn es ums Schlafen geht – am meisten stört: die Rinne, die sich bildet.

    Meine Brückenhängematten haben am Kopfende alle einen 110cm langen Stab und da finde ich schon, dass die Rinne deutlich weniger ausgeprägt ist als bei meinen GE-Hängematten.

    PS: Ist denn deine Townsend Luxury Hammock angekommen? Schreibst du da dann noch mal was dazu?

  • Hi Waldläufer 70,

    hi zusammen,

    Wenn ich mich richtig erinnere, liegst du – auch weil deine Hängematten eher kurz sind – nur wenig diagonal. Das führt dazu, dass die Schultern relativ stark eingeengt werden, weil sich der Stoff quasi um die breiteste Stelle deines Körpers wickelt, der zudem recht nahe beim Kopfende positioniert ist, wo die Hängematte sich nicht mehr gleich gut entfalten kann wie in der Mitte.

    Wenn du in einer längeren Hängematte stärker diagonal liegst, reduziert sich dieser Druck stark. Er wird aber – so wie ich das erlebe – immer ein klein wenig vorhanden bleiben. Die Gathered-End-Hängematten sind von allen Hängematten-Arten die, bei denen du am stärksten quasi in einer «Rinne» liegst.

    Eine längere Hängematte wird den Druck auf die Schultern bestimmt reduzieren (wenn sie wirklich länger und nicht zu elastisch ist), aber es bleibt immer auch ein Stück Gewöhnung, die einem leichter oder schwerer fallen kann.

    ja so wird das wohl sein. Grob kann ich nix gegen diese Theorie und Deine/ Eure Erfahrungen sagen.

    Wobei Ihr, wenn ich den Postings die hier so laufen glaube was ich auch tue, deutlich mehr Zeit beim Hängen verbringt/ chillt, als das von mir vorgesehen ist (Außenaufnahmen außen vor). Vielleicht täusche ich mich ja auch, egal.

    Wobei ich ja im letzten Frühjahr auch ein paar wirklich klasse Nächte in der kleinen Hängematte gemacht habe.

    Meine Intention ist ja, auf Bikepacking Touren eine oder ein paar mehr Nächte gut zu verbringen.

    Die Zwickmühle ist jetzt aber, beim Bikepacking ist Platz eine Art Mangelware. Wenn ich jetzt die Megahängematten die Ihr so nutzt ans Bike mache, dann ist da wohl kaum noch Platz für anderes. Das Gewicht mal außen vor.

    Mir ist die Tage aus diesem Grund eine Hängematte von Cocoon (https://www.cocoon.at/products/index.php/p/hammock) ins Auge gefallen. Gut ü. 3m lang (lt. Angaben), aber vom Packmaß her kaum mehr als meine Kleinste.

    Hier wurde ich aber auch schon auf den eher dehnbaren Stoff hingewiesen.

    Natürlich könnte ich das jetzt wagen, was ich wohl auch tun werde. Aber eventuell hat noch jemand eine Idee für eine vergleichbare Alternative?

    • Offizieller Beitrag

    Deshalb schrieb ich ja, dass die Rinne bei GE-Hängematten am ausgeprägtesten ist. Das ist ja vermutlich auch das, was mich bei Hängematten – wenn es ums Schlafen geht – am meisten stört: die Rinne, die sich bildet.

    Das hängt immer von der Hängematte ab. In den Warbonnet Heavyweight Double Layer Hängematten sind meine Schultern beispielsweise gefühlt weniger gebogen als in jeder Brückenhängematte in der ich bisher gelegen habe.

    • Offizieller Beitrag

    PS: Ist denn deine Townsend Luxury Hammock angekommen? Schreibst du da dann noch mal was dazu?

    Die Townsend Hängematte ist die 110cm breite Brückenhängematte auf die ich mich bezogen habe. Wenn ich mehr Nächte darin verbracht habe, und es geschafft habe, sie optimal einzustellen, schreibe ich auch noch darüber. Für den Moment ändere ich noch zu viele Parameter.

    • Offizieller Beitrag

    Die Zwickmühle ist jetzt aber, beim Bikepacking ist Platz eine Art Mangelware. Wenn ich jetzt die Megahängematten die Ihr so nutzt ans Bike mache, dann ist da wohl kaum noch Platz für anderes.

    Das Packmaß einer 300cm langen Single Layer Hängematte unterscheidet sich so gut wie gar nicht von einer 340cm langen Single Layer Hängematte aus dem gleichen Stoff. Ich habe 3 No-Net Hängematten aus einem 1.9oz Ripstop Nylon; eine ist 305cm lang, eine 320cm und eine 335cm lang. Ich kann sie weder eingepackt noch aufgehängt auseinander halten. Ich glaube nicht, dass du rein vom Packmaß her die kürzeste Hängematte heraus picken könntest.

  • Die Länge der Hängematte ist sicher der wichtigste Punkt, wenn es um Komfort beim Liegen geht. Aber direkt danach kommt die Dehnbarkeit/Elastizität des Stoffes. Elastische Stoffe ziehen sich an den Seiten deutlich stärker hoch, so dass die Schultern mehr zusammengeschoben werden.

    Das ist auch einer der Gründe, warum ich am liebsten (und fast nur) auf der Seite schlafe: ich bin damit (noch) kürzer, liege somit noch flacher und kann zwischen beiden Schultern abwechseln...

  • Das ist auch einer der Gründe, warum ich am liebsten (und fast nur) auf der Seite schlafe: ich bin damit (noch) kürzer, liege somit noch flacher und kann zwischen beiden Schultern abwechseln...

    Das versuche ich auch immer wieder. Gerade diese Woche habe ich das in meiner ersten Brückenhängematte auch gemacht. Zu meinem Erstaunen habe ich festgestellt, dass mir das Hexon 2.4 zu fest ist: Ich hatte beim Liegen auf der Seite darin schon Schulterschmerzen bekommen; dieses Mal bin ich immer wieder mit Hüftschmerzen aufgewacht, weil mir der Druck auf die Hüftknochen zu gross geworden war. (Die Belastung des Stoffes erfolgt dort quer zur Liegerichtung, weshalb der Stoff nicht so gut nachgeben kann.)

    In klassischen Hängematte habe ich das noch nie erlebt und dort klappt das mit dem Schlafen auf der Seite, wenn das Material mir nicht zu dehnbar ist.

    Es sind schon verflixt viele Faktoren, die – je nach Hängemattentyp – eine Rolle spielen... ;(

  • Ja, ich würde mir wünschen, dass ich in Hängematten besser schlafen würde als am Boden.

    Seit kurzem hab ich ja auch eine HM. Unterwegs hab ich die neue noch nicht getestset,

    aber wie soll ich sagen:

    Unterwegs schlafe ich am Boden immer super, spätestens ab der zweiten Nacht.

    Der Boden wärmt, die Isomatte dämpft und man liegt gerade. Ich würde sagen, sogar besser wie im Bett, solange ich den Schlafsack offen lassen kann und nicht schließen muss, denn das ist als Bauchschläfer doof ^^.

    Nachdem ich keine Person bin, die lange rumtut, dachte ich mir, ich steige nun komplett auf die HM um, was ich gleich nach Erhalt für ein paar Nächte getan habe, bis es zu kalt war und jetzt bin ich wieder seit mehreren Nächten in der HM:

    - überaschenderweise schlafe ich gut, auch ohne Bauchlage

    - Irgendwie hat die HM mehr Kraft wie ich und sie zieht mich gerne Richtung Mitte, sodass ich am Morgen das Gefühl habe, ich muss den Rücken dehnen, dass ich nicht buckelig werde

    - Wenn ich nachts mal raus muss, lege ich mich für die letzten paar Stunden noch gerne ins Bett statt in die HM, da mir der Wiedereinstieg dann zu mühsam ist;).

    - Einschlafen ist schöner, wenn es schaukelt, aber leider tut es das fast nie

    Somit kann ich auch nur sagen, dass ich noch in der Probephase bin, aber grundsätzlich find ich es als Bettersatz schonmal nicht schlecht:).

    Aber ich bin auch gewohnt, oft in unterschiedlichen Betten zu schlafen, vielleichft hilft das bei der Umstellung auch.

    Beste Grüße

    Franz

  • Sehr interessanter Thread, gleich zu Anfang für mich Neuling im Forum!

    Insbesondere die ersten, ehrlichen Erfahrungsberichte!

    Mir ging es auch so: Sehr gut gelegen aber wenig/schlecht geschlafen und trotzdem super erholt am Morgen.

    Bei mir kam meist noch die Kälte, teilweise aufgrund verrutschter UQ oder Iso als Problem dazu, auch die eingeschränkte Beinfreiheit.

    Das mit dem Fussende-Höherlegen muss ich noch ausprobieren. Da ich eher den Honda und den Toyota der Komfort-Hängematten besitze, beide auch recht kurz(?), sollte ich meine Erwartungen nicht zu hoch schrauben, aber zumindest rutsche ich dann sicher nicht mehr so leicht aus dem UQ-Isolierbereich raus (und habe am Morgen manchmal kalte + eingeschnürte Füsse). Hatte bisher Bedenken (Blut im Kopf und so) aber das ist sicher nur meine Schranke im Kopf.

    Eine Frage an die Experten: Beim Wechseln der Liegeposition (von Rücken auf Seite) habe ich hin und wieder das Gefühl (das mich dann sowohl kältetechnisch als auch mental wach hält), dass mein UQ nicht mehr so gut anliegt, gar verrutscht, und sich dadurch Kälte breit macht. Da ich asymmetrisch liegen will, ist der UQ ein wenig asymmetrisch angezogen. Da der UQ aber während der Umdrehphase (mit Hand oder Ellbogen aufstützen) eher urück in seine symmetrische Spannform will, und mein Moskitonetz natürlich das Nachziehen v.a. am Fussende erschwert, erzeugt das Umdrehen bei mir also noch diese zusätzliche Sorge. Gibt es (ausser nicht zu drehen) dazu gute Mittel und Tricks? Wie macht ihr eure Daunen-UQs bei Kälte fest, damit sie die asymmetrische Liegeposition (in einer zugegeben kurzen Matte) möglichst nicht verhindert und die Schultern wie auch der Rücken/A.... und die Füsse warm bleiben? (Ich gehe dazu auch gern in einen andere Thread, Hinweise gern.)

    Gruss Jörg

    Dieser Tag ein Leben!

    • Offizieller Beitrag

    Eine Frage an die Experten: Beim Wechseln der Liegeposition (von Rücken auf Seite) habe ich hin und wieder das Gefühl (das mich dann sowohl kältetechnisch als auch mental wach hält), dass mein UQ nicht mehr so gut anliegt, gar verrutscht, und sich dadurch Kälte breit macht.

    ...

    Gibt es (ausser nicht zu drehen) dazu gute Mittel und Tricks? Wie macht ihr eure Daunen-UQs bei Kälte fest ...

    Ja, das passiert mir auch.

    Die Lösung heißt Wooki. Such mal hier im Forum! Du kannst natürlich auch den Underquilt an der Hängematte festnähen, mit Reißverschluss anzippen oder mit Druckknöpfen anknöpfen. Das hat (z.B. beim Waschen) aber auch Nachteile.

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