Nähmaschine für Anfänger

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  • Lieber was gutes gebrauchtes als was schlechtes neues!!!!

    mit Waschbenzien säubern und dann neu ölen..... näht bestimmt besser wie die meisten anderen Maschinen unter 250€ Neupreis.

    Noch 1 Tag und 2 Stunden und der Preis liegt noch immer bei nur €12,62. Vielleicht wäre das wirklich was für dich, [USER="4243"]Durchhänger[/USER]?

  • Ging für 50€ über den Tisch.
    Guter Preis.
    Mir hätte die auch gefallen.
    Aber ich habe keinen Platz mehr für weitere Maschinen...

  • Es wurden schon eine Menge Tipps zum Nähmaschinenanfang genannt. Trotzdem möchte ich noch meine eigene Nähmaschinen-Geschichte beisteuern, nicht zuletzt, weil ich einige hier vorgetragene Thesen so nicht unterstreichen kann. Dazu später.
    Ich nähe - autodidaktisch inspiriert - seit mehr als dreißig Jahren. Der Anlass war schlicht und ergreifend, dass es viele Sachen, die ich damals gerne haben wollte, nicht zu kaufen gab - vom Daunenschlafsack bis zur Leinenhose. Ihr könnt euch denken, wo das war. Die nötigen Materialen konnte man zwischen Décin - damals noch ČSSR - (Inlettstoff) und Elsterwerda (Gänsedaunen direkt von der Farm) mit etwas Glück und Mobilitätsbereitschaft schon erwerben. Verarbeitet habe ich diese Materialen mit einer Pfaff 31 aus dem Jahr 1929. Das Baujahr habe ich anhand der Seriennummer erst kürzlich recherchiert.
    http://ismacs.net/pfaff/pfaff_manufacture_dates.html
    Im Jahr der Weltwirtschaftskrise hatte man in Kaiserslautern zwar vergessen, den vorderen Schriftzug golden auszumalen, aber ansonsten nähte diese Maschine fehlerlos, solange man das einzige Verschleißteil regelmäßig erneuerte, den Lederriemen, der zwischen Fußwippe und Handrad die Drehbewegung übertrug.

    1990 habe ich diese Maschine mit einem Bausatz aus den Rest-Beständen der untergegangenen DDR elektrifiziert. Und damit tut sie ihren Dienst - bis heute.

    Der einzig mögliche Stich, den diese Maschine näht, ist der Geradstich, aber mit dem näht sie so ziemlich alles, gerne auch mit dickem Mara 30-Garn, das ihr hier oben seht. Mit genau einer solchen Maschine einfachster Bauart lernt man meiner Meinung nach am besten nähen. Man bekommt ein Gefühl dafür, wie der Nähvorgang vonstatten geht, weil alles offen zutage liegt. Auch für dünne Hängematten-Stoffe eignet sich eine solche Maschine sehr gut, weil der breite Schlitz in der Stichplatte fehlt, der bei zickzack-fähigen Maschinen jüngeren Datums gerne mal dazu führt, dass das Nähgut in den Unterspulenbereich gezogen wird. Mein jüngster 3-Jahreszeiten-Daunenschlafsack, der mit 300 g Füllung knapp unter 500 g Gesamtgewicht auf die Waage bringt (und damit leichter ist als alle vergleichbaren Schlafsäcke, die man heute kaufen kann), ist mit genau dieser Maschine entstanden. Kein Reißverschluss, keine Kapuze, kein Schnickschnack, dafür aber kammergenäht für maximale Isolation. Aber es sollte nachts unter 15° sein, sonst droht ein Hitzestau. Ideal also für meine letzte Tour in den Alpen.

    Zurück zur Maschine. Letztes Jahr war der Gummi der Rolle fürs Aufspulen des Unterfadens so porös geworden, dass er schließlich zerbröselte - und es ließ sich kein Ersatz finden. Nachdem ich das Aufspulen mit dem Akkuschrauber satt hatte, begann ich über die Anschaffung einer neuen Maschine nachzudenken. Und geworden ist es dann eine Pfaff Performance 5.0 - also eine, von der hier zu lesen war, dass sie zu den "schlechten Neuen" gehört, in der angeblich genau dasselbe drin steckt wie in einer W6. Zu diesen Thesen möchte ich jetzt auch noch mal was sagen.

  • Bei meinen Recherchen zum Kauf landete ich schnell bei den üblichen Verdächtigen: eine W6 für etwa 300 € und eine etwas günstigere Carina, die ich mir auch über Amazon bestellt und probeweise angesehen habe. Beide Maschinen gingen schnell wieder zurück, zu wenig Power für dickere Stoffe, kein schönes Stichbild (Carina) oder zu klapprige Ausführung, etwa beim Deckel des Garnrollenkastens (W6). Weitersuchen bedeutete, sich an neue Preise zu gewöhnen. Infrage kamen Pfaff oder Bernina. Die eine kommt aus China, die andere aus Thailand. Das war schon mal eine Ernüchterung. Was bleibt übrig, als sich mit den konkreten Unterschieden zu befassen? Und da kam sehr schnell heraus, dass mir ein Feature der Pfaff sehr gefiel: der breite Abstand zwischen Nadel und Gehäuse. Üblicherweise sind das 20 cm. Bei W6 und Carina Standard, aber leider eben auch bei den noch bezahlbaren Berninas. Da sind die 25 cm der Pfaff sehr willkommen. Wer schon mal ein Zelt aus schwerem dickem Baumwollstoff genäht hat, weiß was ich meine.

    Der nächste Punkt ist der integrierte Dualtransport, auch Obertransport genannt. Hier hat die Pfaff mit dem IDT-System eine ebenso simple wie effektive Lösung anzubieten, die mir sehr gut gefällt. Was wurde - auch hier im Forum - nicht schon gefachsimpelt, wie man am besten verhindert, dass sich Ober- und Unterstoff beim Nähen gegenseitig verschieben. Vorkleben mit Silnet, Seidenpapier unterlegen etc. Es geht auch einfacher. Um die 2,25-Meter-First-Naht von meinem Tarp zu nähen, habe ich das leichteste 20den Ripstop-Nylon mit wonder clips (nicht etwa mit Stecknadeln, die machen nur überflüssige Löcher in den Stoff) geheftet, danach den IDT-Hebel runtergeklappt und dann einfach genäht: und bin am Ende ohne Verschiebung auf den Millimeter genau zum Abschluss gekommen.
    Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Geradstichplatte.

    Normalerweise haben alle Zickzackmaschinen einen bis zu 9 mm breiten Schlitz, der den Wechselstich beim Zickzacknähen ermöglicht. Für uns Geradstichnäher oft überflüssig und - siehe oben - eine latente Unfallstelle. Bei meiner Pfaff gehört eine Geradstichplatte zum Lieferumfang. Und die lässt sich per Klick auch völlig simpel wechseln, ohne eine Schraube zu drehen.
    Die für mich schwerste Frage war einige Zeit lang trotzdem die nach einer gebrauchten Pfaff der 12er Reihe. Diese Maschinen haben IDT und sind vielen Berichten nach sehr zuverlässig. Aber der Markt dafür ist abgegrast, viele Anbieter sind Händler und man weiß nicht, ob man eine wenig gelaufene Maschine aus einem Privathaushalt oder eine ausgenudelte Gewerbemaschine erwischt. Und früher oder später fallen dann doch die genannten Reparaturen des Nähregisters und der Zahnräder an. Die Frage, die ich mir stellte, war letztendlich: will ich - in der einen Hand die Ölkanne, in der anderen den Schraubenzieher - autodidaktisch noch mal eine Lehre als Nähmaschinentechniker auf dem Stand von 1980 nachholen, oder leiste ich mir eine neue Maschine, die dann erst mal 5 Jahre Garantie hat (neue Berninas haben 4 Jahre) und verbringe die gewonnene Zeit draußen in der Natur beim Ausprobieren meines Equipments. Am Ende fiel mir die Entscheidung doch leicht. Und nachdem meine Pfaff seit Juni abbezahlt ist, kann ich nur noch Grinsen über die Meinung, alle Neukäufer von Pfaff würden sich verarschen lassen. Denkt einfach mal drüber nach, ob es wirklich sein kann, dass von den aktuellen Nähmaschinen nur die thailändischen Berninas über jeden Zweifel erhaben sind und alle anderen chinesischen Maschinen nichts taugen, auch wenn sie 10 mal soviel kosten wie eine W6.
    Aber noch mal zurück zum Anfang: wer neu mit der Nähmaschine umgehen lernt, ist mit einer Pfaff 30/31 immer noch gut beraten, da habt ihr auch keine Probleme mit den Zahnrädern, denn davon gibt es darin kein einziges. Und sie näht und näht und näht...

  • Danke für deinen ausführlichen Bericht, [USER="170"]Seitenschläfer[/USER]!

    Ja, die Schwierigkeit, dass es mir gerade dünne Stoff tendenziell bei der Öffnung für den Zickzack-Stich nach unten zu ziehen droht, habe ich auch schon entdeckt: bei der alten Bernina von 1962 ist die Tendenz etwas ausgeprägter als bei einer modernen Bernina, die ich schon öfters ausprobiert hatte.

    Ich bin auf deinen Bericht zum Obertransport gespannt. Ich habe auch den Fachhändler meines Vertrauens schon darauf angesprochen, ob ein Obertransport allenfalls bei den sehr dünnen Stoffen helfen könnte. Obwohl er in meinem Nachbardorf seit Jahren die Pfaff-Vertretung führt, hat er mir keinen Obertransport empfohlen. Er meinte lapidar: Das einzige, was wirklich hilft, ist, den Stoff zwischen den Händen vorzuspannen und so unter Spannung im richtigen Tempo zu führen. Nicht ganz einfach, aber ich hatte bisher den Eindruck, dass das recht gut funktioniert.

    Ich muss mir wohl doch nochmal den Tipp mit den Klammern anschauen. Hattest nicht du die an einem anderen Ort kürzlich mit einem Foto empfohlen gehabt?

    PS: Was mir bei einer Nähmaschine auch noch wichtig ist: Ich schätze es, wenn der untere Arm (der mit der Unterfadenspule) schlank ist. Das erleichtert das Nähen / Arbeiten mit Ärmeln, kleinen Packbeuteln, etc.

    • Offizieller Beitrag

    Er meinte lapidar: Das einzige, was wirklich hilft, ist, den Stoff zwischen den Händen vorzuspannen und so unter Spannung im richtigen Tempo zu führen.

    Ich habe eine Pfaff creative CD1475 und bei der macht es sehr wohl einen Unterschied ob der Obertransport zugeschaltet ist oder nicht. Jedenfalls bei den dünneren Stoffen. Mir verrutscht zwar auch ohne Obertransport nicht viel, aber die Naht sieht deutlich gleichmäßiger aus. Ohne Obertransport tendiert eine der beiden Lagen dazu sich leicht aufzuwellen. Bei dickeren/festeren Stoffen kann man auf den IDT auch verzichten.

  • Dieser universal Obertransport ist oft bei den günstigen Maschinen dabei.
    Oder als Zubehör erhältlich.
    Ich habe damit auch schon gearbeitet.
    Ist halt ein UNIVERSAL Teil. Viel Einstellen kannste da nicht.
    Der Antrieb erfolgt durch das Auf und Ab des Nadelhalters.
    Ich sag mal, besser als nix.
    Erwarte aber keine Wunder.

    Ersetzt halt keinen richtigen Obertransport oder gar einen Nadeltransport.

  • Welche genau?
    Details?
    Also wurde sie mal umgebaut und hat einen modernen 230V Motor? Oder noch den Drehstrommotor mit Kupplung?
    Tisch dabei, Zustand...
    Preis?

    Ist auf jeden Fall ein Schnellnäher.
    Kann daher nur einen Stich. Denn aber in irrer Geschwindigkeit.
    Ob man sie auch langsam betreiben kann, liegt daran ob man den Motor runter regeln kann.
    Sonst läuft der mit seiner festen Geschwindigkeit und nur mit der Kupplung kannst Du die Geschwindigkeit regulieren.
    Nun vom Auto wissen wir, dass das nicht gesund ist.

    Industrienäher können allerdings oft nur einen Stich. Wenn Du mal einen Zickzack wo drauf nähen willst oder andere Stiche,
    dann sollte es eine Haushaltsmaschine sein die man auf den Tisch stellt.
    Wenn Dir aber der eine Stich ausreicht und der Preis heiss ist, warum nicht. Wenn Du Platz dafür hast.
    Kann aber sein, dass noch mehr Maschinen dazu kommen über die Jahre.

  • Werde sie mir am Montag oder Dienstag mal anschauen, dann kann ich mehr dazu sagen.
    Aber generell ist dieser Typ für Einsteiger geeignet?
    Hab mittlerweile heraus bekommen das die Maschine wohl sehr gut für dicker Materialien geeignet ist und kein Zickzack Stich kann (was mir erstmal auch nicht wichtig ist) und wohl kein Obertransport hat.
    Tisch ist dabei. Hab bisschen Angst das sie für einen Anfänger zu schnell ist. Hab in anderen Auktionen zu dem Typ etwas über Schnell-Nähmaschirne gelesen.

    Never without my Hammock!

  • Nun denk mal nach woher der Name Schnellnäher kommen könnte.
    Wie gesagt, wenn der Motor regelbar ist, dann kannst Du auch langsam nähen.
    Sonst gehts halt brrrrrrrrrrrrrrrt ab.
    Kein Obertransport ist halt schlecht wenn Du dünne rutschige Materialien hast.
    30den Ripstop Nylon, Hängemattenstoffe. Hier ist ein Obertransport Gold wert.

    Nimm Stoff mit wenn Du hast und frag ob Du probenähen kannst.
    Wenn nicht, würde ich auch nicht kaufen.
    Wenn doch, dann siehste schon ob ihr zwei klar kommt.

    • Offizieller Beitrag

    Bei meinen ersten Nähversuchen hätte ich mir einen Kriechgang oder besser noch einen Zeitlupengang gewünscht. Irgendwie war mir die Nähmaschine immer zu schnell. Bei Feinarbeiten habe ich die ersten 5-6 Stiche mit dem Handrad genäht. Mittlerweile komme ich mit halb durchgetretenem "Gaspedal" ganz gut zurecht. Vollgas ist mir aber immer noch zu schnell.
    Daher würde mich persönlich die Bezeichnung Schnellnäher eher abschrecken. Aber wie Bernd schon sagte: ausprobieren!

  • [USER="4167"]Hammock Goofy[/USER]
    Und schon die Maschine angeschaut?
    Wir wars für euch beide?

  • Sehr schade. Komplett zerlegt ist halt seltsam. Warum? Reparaturversuch?
    Naja, weiter suchen.
    Wenn Du wieder was gefunden hast, kannst gerne fragen.
    Aus welcher Ecke kommst Du?

  • Ich hatte letzten Freitag nochmals die Gelegenheit mit einer Bernina Artista 630 zu arbeiten. Die hat einen Regler (Schieber) für die Geschwindigkeit der Nähmaschine (-/+).

    Ganz links (-): Auch wenn das Pedal voll durchgedrückt wird, läuft die Maschine geschätzt mit deutlich weniger als 10% der maximalen Geschwindigkeit.
    Ganz rechts (+): Bei leichtem Druck aufs Pedal läuft sie genau so langsam, nur braucht man dafür mehr "Fussspitzengefühl". Die Geschwindigkeit wird schnell höher und erreicht bei voll durchgedrücktem Pedal die Maximalgeschwindigkeit.
    Zwischen den beiden Extremen: Die Maximalgeschwindigkeit ist - je nach Position des Schiebers - mehr oder weniger stark begrenzt.

    Ich nähe inzwischen eigentlich immer mit der Position der Nadel ganz rechts (+), aber für Anfänger oder heikle Passagen ist der Regler sicher Gold wert. Da galoppiert einem die Maschine nicht aus Versehen davon.

    Ich weiss nicht, ob ein solcher Regler auch bei anderen Marken Standard ist?

  • Bei meiner Pfaff Performance 5.0 gibt es die Möglichkeit, die Funktion "langsam nähen" per Knopfdruck ein- und auszuschalten - ohne weitere Regelung. Ich benutze diese Funktion aber bisher nicht, denn es ist auch in der Normaleinstellung möglich, per Fußpedal Stich für Stich zu nähen. Ich dachte, das ist bei allen Maschinen so. Auch die W6 und die Carina, die ich letztes Jahr mal ausprobiert habe, ließen sich ohne Probleme langsam nähen. Auch bei meiner elektrifizierten Pfaff 31 kann ich den altersschwachen DDR-Motor per sensibel bedientem Fußpedal dazu bewegen, Stich für Stich zu nähen. Und auch bei meiner Overlockmaschine ist es ganz genauso. Die Vorstellung, dass die Maschine nur losrasen oder still stehen kann, wäre für mich ein Albtraum.

  • Ich glaube ich hab jezt die passende Nähmaschine gefunden.
    Ich sollte Sie eigentlich schon nur kaufen weil der ältere Mann sich so sympathisch beim Verkaufsgespräch gefreut hat dass sein gutes und gepflegtes Stück in gute Hände kommt und weiter genutzt wird.

    Eine Singer 401 G13
    angeblich in den 60ern der Traum jeder nähenden Hausfrau und was ich bis jetzt gelesen habe auch heute noch von vielen Hobbyschneiderinen geschätzt.

    Was meint ihr zu der Maschine?
    Nutzt die zufällig auch jemand?

    Werd Sie die kommende Woche mir mal anschauen.
    Es ist wohl auch noch einiges an Zubehör dabei.

    Wenn Sie sauber arbeitet nehme ich Sie mit und dann kommt erst die richtige Herausforderung ;)

    - Ich und der Kampf mit der Nähmaschine -

    Never without my Hammock!

  • Wenn Sie sauber arbeitet nehme ich Sie mit und dann kommt erst die richtige Herausforderung ;)

    - Ich und der Kampf mit der Nähmaschine -

    Stell dich nicht auf einen "Kampf" ein, damit schaffst du bloss eine negative Haltung. Ich hatte zu Beginn Respekt vor dem Nähen, war dann aber überrascht, wie leicht es letztlich von der Hand ging. Klar, es gibt Stoffe, die ziemlich schwierig zu nähen sind, besonders wenn sie sehr dünn und rutschig sind. Beginne mit einem mittleren bis "schweren" Hängemattenstoff (55-80g/m²), dann wirst du sehr schnell erfreuliche erste Resultate erzielen, denke ich!

    Wenn du auf Probleme stösst, dann nutze die Fundgrube "YouTube": Jelly Fish, Walter Lunzer, Made to Sew, Sailrite, etc. Oder frage hier im Forum nach...

    Die Maschine kenne ich leider nicht. Ich dachte, die Bernina Record 530-2 sei in den 1960er-Jahren der Traum jeder Hausfrau gewesen... mit der arbeite ich. ;)

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