Beiträge von Birja

    Hallo liebe Hänger,

    in der Zwischenzeit gab's nix outdoor Neues, leider hab ich es nicht mehr geschafft, einen weiteren Overnighter ggf auch außerhalb des eigenen Gartens zu versuchen.

    Eine kleine oder eher sehr große Neuigkeit gibt's in Form einer neuen Alltagsmatte für drinnen. Die alte hatte sich bis zum Maximum gedehnt und der Stoff war mir zu fest geworden. Außerdem wollte ich nun eine ernsthaft große Matte haben. Ein erster Versuch schlug fehl, weil der Stoff beim Waschen so eingelaufen ist, dass die Matte letztlich nur ein paar cm breiter wurde als die alte XD also nochmal, diesmal mit einem 170 cm breiten Baumwollnessel. Der ist auf 158 cm Breite eingelaufen, was dann mit Säumen auf 154 cm Breite und 320 cm Länge hinaus lief. Hier habe ich dann auf den gerundeten Saum verzichtet, weil das bei der Länge wohl nicht nötig sein würde, hab aber mein bewährtes Isofach genäht und was soll ich sagen, natürlich habt ihr Recht gehabt, the bigger the better, sie ist sehr bequem. Manchmal fallen die Seiten über mir zusammen, wenn ich nicht diagonal genug liege, aber sonst ist das schon fein so.

    Viele Grüße

    Birthe

    Hey Barfuß, ist schon eine Entscheidung gefallen?

    Ich hab auch ein Sigma. Ich habe es seit 1,5 Jahren, fahre zwar nicht allzu oft, aber wenn, dann norddeutsche Kleinflüsse mit viel Grund- und Astkontakt, das hat es bisher anstandslos und mit wenig Spuren mitgemacht. Gehst du denn mit aufgeblasenem Boot die Treppe runter, also kommt es da mit richtig Druck zu Berührungen? Das stelle ich mir schon als ziemliche Belastung für das Material, zumal trocken und damit schmirgeliger und immer an den gleichen Stellen, vor.

    Die Anfibio Boote sind (bis auf das Nano) m.W.n. auch auf der Innenseite beschichtet, sprich noch dicht, auch wenn außen die Beschichtung abgerieben ist.

    Das Sigma ist ein tolles Expeditionsboot mit viel Platz für Kamera und Zeug. Mit Bodenmatte UND Finne fährt es nach meinem Empfinden auch gut geradeaus. (Mit Bodenmatte OHNE Finne wird es zum Kreisel).

    Mit Matte plus Blocksitz (eigentlich gehört mit Matte ja der kleinere Packseat rein) müsste man auch ziemlich hoch sitzen können. Wenn dir das hilft, kann ich die Kombi mal testen und ein Foto machen.

    Viele Grüße

    Birthe

    Hallo!

    Das klingt auf jeden Fall nach Selbstnähen, was Dir als Larper ja wahrscheinlich nicht schwer fällt.

    Schau mal in meinen Thread, ich schlafe seit nem Jahr in einer Hängematte aus ungebleichtem Canvas und hab eine Doppellage dran genäht, in der man eine moderne Isolierung verstecken kann. Das sieht ziemlich unauffällig aus.

    Birja
    2. Mai 2025 um 21:23

    Die absolute einfach- und billig Version wäre Ditte vom schwedischen Möbelhaus, die Stoffbahn hat direkt Hängemattenmaß (wobei für deine Größe vielleicht etwas zu kurz), hab ich aber noch nicht getestet was der aushält und wie dehnbar der ist.

    Da gibt's auch für 3 Euro ne Gardine, die man zum Insektenschutz umfunktionieren kann.

    VG Birthe

    Ich hab mir aus einem ausrangierten minderwertigen (= dünner, leichter Stoff) Spannbettlaken ein ca 35x20 cm großes Kissen genäht und mit einfacher Füllwatte aus dem Hobbybereich gefüllt, die hat viel Stand bei wenig Masse. Wiegt 114g und ist passabel komprimierbar. N billiges Shirt vom Kleiderdiscounter täte es sicher auch als Stoffspender.

    Spannbettlaken sind aus Jersey, sprich einem Strick, das finde ich für Kissen erheblich bequemer, weil er punktuell viel besser nachgibt als ein Gewebe. Finden meine Ohren gut :D

    Viele Grüße

    Birthe

    Schönes Upcycling Projekt! Ich kann die Idee mit dem Kleber schon verstehen, vielleicht hält das die etwas lose wirkende Webung ein bisschen mehr beieinander.

    Dafür wäre natürlich auch ganz praktisch zu wissen, mit welchem Material du zu tun hast - kannst Du das nicht erfragen?

    VG Birthe

    Diesmal hat's geklappt :D

    Letzten Samstag auf Sonntag hab ich also meinen ersten vollständigen Overnighter auf der Terrasse verbracht. Jetzt neu mit Ridgeline Organizer. Die Iso funktioniert gut und mühelos, ich kam mit dem mittelwarmen Schlafsack mit luftdichter Picknickdecke drüber aus, waren 13° nachts. Zugegeben ich hatte eine Starthilfe in Form eines heißen Kirschkernkissens :D

    Ich hab Antje auf dem Outdoor Testival in Norderstedt kennen gelernt, da hatten sie auch ein paar Matten in den Park gehängt und ich war erstaunt, wie krass die durchhingen. Sie meinte, das wäre für sie die bequemste Position. Die Dame in dem Video war ja nicht so begeistert.

    Das stimmt, leider gibt es die Gardine nur in weiß. Zum Ausprobieren des Konzepts war das einfach unschlagbar günstig und nett mit der Überbreite. Wenn es sich grundsätzlich bewährt, besorge ich mir irgendwann eine andere Farbe.

    In der Zwischenzeit ist viel passiert!

    1. - Ich habe mich um eine (ökologisch verträgliche) Aufhängung gekümmert und einen 9x9 Lärchenholzpfosten beim örtlichen Holzhändler erstanden und mit meinem üblichen Verkehrsmittel, dem Fahrrad, nach Hause transportiert. Ja ich habe geschoben, das Ding war überraschend schwer :D

    Ich wusste, dass sich in einem Beet im Garten noch ein einbetonierter Pfostenhalter von einer längst nicht mehr existenten Pergola versteckt, den hab ich ausgebuddelt und den Pfosten eingeschraubt. Nicht im Bild: ich hab ihn nach hinten noch abgespannt, hab in der Gärtnerei wo ich arbeite einen Bodenhaken mitnehmen dürfen. Das ist quasi ein 70 cm langer Riesenhering. Den hab ich leicht schräg weg von der Mattenseite ins Beet gekloppt und dann mit einem Drahtspanner den Pfosten auf ca 120 cm Höhe abgespannt, in der Hoffnung damit das Holz zu entlasten.


    2. Die Extex Bestellung ist gekommen und ich hab ein Tarp genäht. Der Sparfuchs hat wieder zugeschlagen und sich folgendes Design überlegt, um mit möglichst wenig Stoff zu einem Diamanten zu kommen. Ich weiß gerade noch nicht, ob ich mir damit ins Knie geschossen hab, weil der Stoff so hauptsächlich diagonal gespannt wird, über die Diagonale ist er natürlich am dehnbarsten :/ Ist der Zelt Silpoly 45g. Jedenfalls ist das ja ein ziemlicher logistischer Angang, obwohl ich sogar recht viel Platz hab :D Das Nähen ging erstaunlich gut. Da zahlt sich aus, dass ich immer ein "faules Mädchen" war und seit Jahren ohne vorher zu Reihen oder sonstwie groß zu stecken nähe und Stoff rein mit Festhalten gebändigt krieg, das ging auch mit dem super flutschigen Silpoly leidlich gut. Nach den endlosen Metern und insbesondere den Kappnähten, mit denen ich die Dreiecke befestigt hab, war ich dann aber doch sehr froh, das Projekt letztendlich fertig zu haben :D 244g bringt es auf die Waage. Zum Aufhängen und testen bin ich noch nicht gekommen, folgt.


    3. Die Iso. Da es ja irgendwie so kompliziert ist, an die richtigen Stoffe dran zu kommen, hab ich mir für 11 Euro einen Discounterschlafsack gekauft und geschlachtet, alle Steppungen aufgetrennt, den Deckenschlafsack aufgeklappt und halbiert, dann komm ich genau auf die 150x100 cm, die mein Isofach hat. Hab dann statt der sehr minderwertig wirkenden Watte eine Schicht 133g Climashield rein gepackt, rundrum zu genäht und Knöpfe an die Ecken gemacht, damit ich sie an den Schlaufen im Isofach befestigen kann. Gesamtkosten Iso ca 27 € und ich hab noch nen halben Schlafsack über, also quasi eine zweite, nicht ganz so warme Iso. Theoretisch kann ich auch beide rein tun oder eine noch unter der Isofach knüpfen.

    4. Das Herzstück, die Matte! Ich hab sie zum Probehängen auf eine Spazierfahrt mitgenommen und festgestellt, dass ich meine Baumgurte lächerlich kurz gemacht hatte, ups! Hab ich total unterschätzt, wie lang die sein müssen, um einen gar nicht so dick wirkenden Baum zu umfassen. Nach einem ersten Fail mit der Aufhängung (Topsegelschotstek rutschte durch bei Dyneema) bin ich bei einem festen Achter und einem einfachen Ankerstich gelandet, das lässt sich sehr leicht in der Länge variieren. Die Dynacord hab ich durch den Hohlsaum gezogen. So kann ich die Hängematte zum Verpacken ausbreiten, also ohne "gathered End" einpacken, das spart ein bisschen Packmaß. Was sind eure Lieblingsaufhängungen?

    Ein zweiter Testlauf mit längeren Baumgurten gelang dann gut. Das Mückennetz wehte aber zu doll, das muss ich noch so adaptieren, dass man es unter der Matte schließen kann. Sonst war ich aber schon ziemlich zufrieden mit meinem Werk. Also....

    Der erste Overnighter im Garten. Zumindest ein halber. Der ging auf die dümmste Weise verfrüht zu Ende, und nein, ich bin nicht auf meine Sicherung darunter gefallen :D

    Ich verrate euch an dieser Stelle ein Geheimnis, ich bin bisher noch überhaupt kein Outdoormensch, ich hab seit Jahrzehnten (Seit Campingurlaub mit Papa) nicht mal mehr gezeltet. Ich wollte immer ein Outdoormensch sein, hab mich aber nicht getraut (hab ne super ängstliche Mutter, das hat Spuren hinterlassen) und arbeite jetzt erst daran, das endlich zu werden.

    Mit dieser super ängstlichen Mutter lebe ich inzwischen wieder unter einem Dach, ich oben unterm Dach, die Mutter unten im Haus. Nun hatte ich mich erfolgreich an ihr vorbei geschlichen, um den ersten Overnighter durchzuziehen. Das glückte auch und ich hab mich im Dunkeln draußen eingerichtet. Dauerte etwas, bis ich einschlafen konnte (bis die Flugzeuge aufhörten Hamburg anzufliegen und die Nachbarn rundrum die Lichter aus machten...) aber dann hab ich eignetlich recht gut geschlafen.

    Nun haben wir aber gerade eine neue Heizung bekommen die Tage davor. Um 2:30 Uhr war ich so halb wach, kuck ein bisschen in die Sterne, dann plötzlich BAM, geht Licht an, das die Häuser gegenüber anstrahlt. Ich kuck hoch - och nee. Ist bei mir oben im Dachboden Licht an. Gibt's doch nicht! Das passiert ein Mal in 5 Jahren, dass meine Mutter mich wegen irgend eines Problems nachts sucht. Und das nun ausgerechnet, wenn ich statt oben draußen auf der Terrasse nächtige. Kurz drauf stand sie dann auf eben dieser neben mir - durch die Heizkörper rauschte plötzlich volle Pulle Wasser. Die Ventile waren alle offen, und weil die Nachttemperatur unter einen Schwellenwert gefallen war, ist die Heizung angelaufen, obwohl die Wärmepumpe noch gar nicht angeschlossen war. DUNDUN DUN. Auf absurdere Weise konnte mein erster Overnighter draußen wohl kaum enden.

    Nachdem wir uns bisschen erholt hatten von dem Schreck, wir hatten erst nicht durchschaut, was da überhaupt abging, bin ich dann ins Zimmer umgezogen, weil es schon bald hell zu werden drohte.

    Ich bin aber sicher, wenn das nicht gewesen wäre, hätte ich durchgezogen und wäre ganz gut zurecht gekommen, der erste Schritt in Richtung Outdoor ist getan!

    Die Iso hat recht ordentlich funktioniert, die Temp war um 2:30 bei 15° und mir war warm genug. Der Schlafsack ist noch zu schwach, aber auch da arbeite ich dran...

    Fortsetzung folgt :D

    Danke! Hab noch nicht draußen gehangen, ich hab noch keine Möglichkeit im Garten. Im Zimmer ist das Fach derzeit leer, da reicht offenbar allein die relativ luftdichte doppelte Stoffschicht.

    Und es geht weiter. So sieht der Saum jetzt aus und das hat erheblich was an der Bequemlichkeit getan. Die Liegefläche ist jetzt deutlich ebener und die Matte gut gemütlich.

    Ich hab außerdem glaub ich die günstigste Möglichkeit ever für ein Mückennetz gefunden: Die Gardine Lill von Ikea ist 280 breit und 300 lang und 2 Stk kosten 3,50€.

    Ich hab die einfach über die Ridgeline gehängt und mit etwas Übermaß entlang des Umrisses des Hängematte abgeschnitten, das versäubert (Tipp: Rollsaumfuß) und einige Strecken mit Gummiband zusammengerafft, so dass sich das Netz unter der Matte auf jeden Fall nach innen einrollt.

    Ohne Wind geht das so gut, für mit Wind muss ich noch testen, wo ich das ggf befestigen muss.

    Nächster Schritt ist das Tarp, Stoff ist bestellt.

    Viele Grüße

    Birthe

    Danke euch! Das Einschubfach ist quasi in der Mitte, ist also von den Kanten der langen Seiten je ca 10 cm entfernt und von den kurzen Seiten je ca 70cm. Test unter Draußen-Bedingungen steht noch aus, ich hab noch kein Tarp und wir haben seit Wochen Sauwetter im Norden.

    Ja die Mattengröße :D tatsächlich war Gewichtsersparnis der Hintergedanke, da der Stoff relativ schwer ist. Außerdem schätze ich das "obenauf" Liegegefühl bei meiner Canvasmatte, ich mag diese Wand, die man bei breiten Matten auf einer Seite neben sich hat, nicht so.

    Hier hapert es aber noch, da hast du völlig recht, barfuß . Die neue Matte habe ich mit geraden kurzen Kanten gemacht, das haut nicht hin, so liegt man zu tief drin. Eigentlich logisch, bei kleinen Größen muss man die mangelnde Länge mit der gebogenen Kantenform kompensieren, damit die Liegefläche "flacher" wird. Heißt, ich werde wohl demnächst 6 m Naht wieder auftrennen... es ist ein Lernprozess. Bei der Canvasmatte hab ich 3 Anläufe gebraucht, bis ich eine gute Saumform hatte.

    So, lange Funkstille, weil sich nichts getan hat. Aber jetzt!

    Ich hatte zwischenzeitlich eine Covacure Hängematte mit Netz bestellt, die war eigentlich auch ganz ok, aber das Netz ließ sich nur zu einer Seite weg raffen, das gefiel mir irgendwie nicht. Und als ich dann drüber nachdachte, das abzutrennen und rundum ablösbar umzugestalten dachte ich, ne, das macht mehr Arbeit als gleich alles so zu machen wie ich es will. Also zurück und ab nach Lübeck zu Selfmade und siehe da, da fiel mir ein ziemlich guter Stoff in die Hände. Ein weicher, nicht wasserdichter und leicht elastischer Polyester Ripstop in einem traumhaften Tannengrün. Über die Imprägnierung war leider nichts genaues herauszufinden, nur dass der Stoff immerhin Ökotext 100 zertifiziert war.

    In Anbetracht des Preises von 4 Euro / m und der ansonsten perfekten Struktur hab ich da mal beide Augen zugekniffen 8)

    Die letzten Tage hab ich also meine Reisematte genäht und auch schon die ersten Nächte drin verbracht, scheint gut.

    Sie hat wie meine Alltagsmatte aus Canvas einen doppelten Boden, 1x1,5m groß, den ich hier noch mit abgenähten Ecken und deutlich "gestaucht" angenäht habe, damit er nicht auf Spannung ist und die Isolierung platt drückt. Der hängt jetzt gut locker durch, auch wenn Last / ich in der Matte ist. Auf der einen langen Seite ist eine größere Lücke, wo man die Isolierung einstecken kann, an den Ecken sind jeweils kleine Lücken und Gummibandschlaufen eingenäht, wo die Isoschicht dann, mit passenden Knöpfen, eingehängt werden kann, damit sie nicht verruutscht.

    Die Matte ist 290x125 cm groß, was ja noch deutlich größer ist als die Alltagsmatte, da liege ich sehr gut drin.

    Sie bringt im Moment mit noch nicht ultraleichter Aufhängung und Karabinern 829 g auf die Waage. Das ist zwar nicht ganz leicht, aber noch im Rahmen. Ich denke mit UL Aufhängung kann ich vielleicht noch ca 100 g sparen.

    Jetzt also weiter: Bestellung bei extex machen, Isolierung, Mückennetz und Tarpstoff.

    Antje (webseite heißt grossartig-antje.de) ist tatsächlich bisher nicht im Forum, ich hab sie drauf hingewiesen, vielleicht kommt sie ja mal vorbei. Die Ostseetour war wohl ihre erste Wanderung mit Matte, war sehr unterhaltsam und nett.

    Für mich waren die TttM Matten, die sie ja bei Globetrotter haben, zu schlaff aufgehängt, daher ging das Testen nur mäßig. Die utlraleichte ist ja echt extrem (zu?) weich, die anderen fand ich gar nicht schlecht.

    Hab mir gestern eine von Cocoon angekuckt, die schien mir aber zu hart.

    Habt ihr spontan Tipps für mich, welche leichten (und eher günstigen) Matten ein bisschen aber nicht zu dehnbar sind?

    LG Birthe

    Nach einigen Testnächten in Hängematte 2, schwarz aus BW / Poly Mischung, hab ich die wieder zerlegt. Da kriege ich genau das gleiche Rückenschmerzphänomen wie im Bett. Dann dachte ich mir ach, dann übe ich damit einfach mal Tarp indoors und dunkle meinen Schlafplatz ab :D

    Es scheint also, als bräuchte ich tatsächlich einen etwas dehnbaren Stoff. Morgen ist Freiluftfestival, da werd ich mal ein bisschen Probeliegen und mir einen Hängemattenvortrag von einer Antje anhören, die an der Ostseeküste lang gemattet ist. Ist die zufällig hier?

    Viele Grüße

    Birthe

    Heute war Bastelstunde , da ich auf meinen Kurztrips auch die Möglichkeit haben möchte mir einen Kaffee zu machen wollte ich mal etwas mit ESBIT “spielen” .

    Ein Marmeladenglasdeckel / Thunfischdose und etwas Lochband , eine Schraube mit passender Mutter und ein paar Unterlegscheiben haben gereicht für den Minikocher .

    Ohhh das Lochband Konstrukt gefällt mir gut, so schön zusammenfaltbar!