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  • Zieht das X-Fire-Teil wirklich so viel besser als der Pico 239? Ist ja schon ein ganzes Stück schwerer und für mich war der Pico (nach dem Vargo Hexagon) die Erleuchtung, was Packmaß, Gewicht, rußfreies Auf- und Abbauen sowie Funktion angeht. Kochen für drei bis vier Leute kein Problem, nicht ständig nachlegen, nur ein extra Bodenschutz muss noch mit. Bei Solotouren, wenn es nur um (für Wärmeflaschen auch reichlich) warmes Wasser geht, ist mir der BB Ultra (141g) allerdings immer noch am liebsten. Wenn's schnell gehen soll mit dem Anzünden und ich nicht viel Zeit habe, um trockenes Holz zusammen zu suchen, kriegt der einen halben Esbitwürfel spendiert, dann zündet er auch ordentlich.

  • wuppitom : eben. War vor zwölf Jahren, da war die Auswahl noch etwas bescheidener. Bei mir bleibt auch viel liegen, aber den habe ich schnell weiterverkloppt. Das Packmaß war ja nicht schlecht, aber ansonsten war der Betrieb selbst in Norwegen eher anstrengend, von der Topfrußerei erst gar nicht zu reden. Der hat den Topf schwarz verklebt, während der Pico schwarzes Pulver aufgetragen hat, das man einfach abkratzen konnte (wenn man denn wollte ...).

  • Schwarzwaldine

    Der Picogrill zieht besser als der X-Fire 19

    Wenn man das Teil als reine Lagerfeuerschale verwendet ist das gut - will man darauf kochen ist das schlecht.

    Dadurch dass der Pico so viele Luftöffnungen hat, ist quasi keine Glutbildung vorhanden. Etwas leicht köcheln zu lassen ist kaum möglich. Entweder Vollgas oder er geht dir fast aus.

    Ich finde auch, dass die Hitzeabstrahlung vom X-Fire wenn man daneben sitzt deutlich besser ist als beim Picogrill. Auch das vermutlich bedingt durch den starken Kamineffekt und weniger/kaum Glutbildung.

    http://www.outdoor-buddy.de

    Ich bin Youtuber und werde teilweise von Herstellern mit Produkten ausgestattet.

    Dazu zählen u.a. OneWind, Amazonas, TickettotheMoon, Khibu, GrueziBag, Cocoon

  • Also Pico und keine Glut kann ich nicht bestätigen, da bildet sich doch ein durchaus beachtliches Glutbett?:/

    Durch die große Brennkammer kocht man damit eben auch direkt und indirekt und kann das Feuer maßgeblich auf eine Seite verlagern.

    Das ist auch meine Erfahrung. Mit dem Pico koche ich relativ oft, auch Gerichte, die viel Zeit brauchen und unterschiedliche Hitzestufen, klappt prima. Durch das einfache Nachlegen durch die größeren Löcher muss man auch nicht die Pfanne oder den Topf hochheben, das finde ich auch sehr praktisch. Den X-Fire 14 UL werde ich mir allerdings als Alternative zum Bushbuddy mal näher ansehen. Beim BB finde ich prima, dass ich den auch im Betrieb hochnehmen und umsetzen kann und die geschlossene Feuerbox nach unten ist auch super. Das Packmaß reduziert sich etwas dadurch, dass er in den Topf passt, aber der wiederum ist größer, als ich es allein bräuchte (wobei der BB eher in der kühleren Jahreszeit zum Einsatz kommt und dann der größere Topf natürlich super ist, um die Wärmeflasche fertig zu machen und genau dafür ist wiederum der BB super, weil es dann keinen Extra-Spiritus für das Wassererhitzen braucht, damit hat sich das Mehrgewicht des BB schon bei einem Overnighter nahezu amortisiert).

  • Ohne Handschuhe oder Hilfsmittel? Das wage ich bei den Betriebsbildern zu bezweifeln - beim BB geht es tatsächlich so, wenn man ihn ganz unten anfasst.

    Die Hilfsmittel sind die mitgelieferten “Spieße” , im Video ab Min. 2:45 zu sehen .

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  • Den BB kann man halt einfach so unten anfassen ...

    Das ist natürlich ein Vorteil.

    Auf der anderen Seite frage ich mich, wie oft man das braucht. Ich persönlich setze meine Hobos nahezu nie um. Das kommt vielleicht einmal im Jahr vor. Und wenn es dann doch nötig ist nehm ich halt die Spieße.

    Beim X-Fire 19 ist es mir sogar ganz recht, dass ich durch die Spieße etwas mehr Abstand zum Feuer habe. Beim 14ner wäre es mir vermutlich egal. Also für mich persönlich ist das jetzt kein wirklicher Nachteil mit den Spießen.

  • ;) Mag daran liegen, dass es beim BB so einfach geht, aber ich mache das tatsächlich öfter, zumindest in noch heißem Zustand. An meinem Lieblingshängeplatz koche ich meistens an einer Felsgruppe in der Nähe, und finde es dann enorm praktisch, dass ich beim BB nicht warten muss, bis er abgekühlt ist, sondern ihn direkt mit dem fertigen Essen wieder mit zurück an den Hängeplatz nehmen kann, um dann gemütlich in der Hängematte sitzend zu essen (und anschließend dann im Stockdusteren nicht nochmal zurücklaufen muss, um den Hobo zu holen).

  • Moin allerseits,

    der Monk in mir schreit nach einem X-Fire für “kleinere” Grillgeschichten unterwegs wo die Bushbox XL mit ihren 12,5 x 12,5 cm Auflagefläsche an ihre Grenzen stößt.

    Nach etlichen Videos scheint mir der 19er X-Fire am geeignetsten.

    Was ich nicht in Erfahrung bringen konnte ist der Abstand von der mittleren Bodenblechposition bis zur Oberkante des X-Fire.

    Währe einer der Besitzer des 19er bereit das bitte mal kurz zu messen und mir hier mitzuteilen?

    Muchas gracias 🙏

  • Was ich nicht in Erfahrung bringen konnte ist der Abstand von der mittleren Bodenblechposition bis zur Oberkante des X-Fire.

    Währe einer der Besitzer des 19er bereit das bitte mal kurz zu messen und mir hier mitzuteilen?

    Ca. 7,5 cm, wenn Du ihn wie empfohlen herum nutzt. Umgedreht, was für das Grillen auch gut geht, sind es ca. 10,5 cm.

    5 Mal editiert, zuletzt von BX.33 (18. Oktober 2025 um 16:41)

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