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Da bin ich anderer Meinung - mit nem größeren Tarp ist es da besser als mit einem zu knapp bemessenen, wo es dann schnell mal reinregnen kann.
Davon ab sind GIPFEL Übernachtungen außer bei allerbestem Wetter eh das schlechtestes was man machen kann - völlig exponiert im Wind egal von wo er kommt.
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Bei um die 60 Hängematten im Wald und das x-fache an Zelten und Dachzelten auf der angrenzenden Wiese war da eh kein Wild in der Nahe.
Naja. Nicht ganz. Ein paar Jagdfasane sind dort rumgelaufen und haben sich von nichts wirklich stören lassen. Hat beim Thommy (SchwarzeBiene) unterm Tarp gechilled
Nein - hab jetzt auch keine 200kg, die ich da reinlegen/dranhängen könnte.
Die dynamischen Lasten interessieren mich hier jetzt auch eigentlich nicht so stark. Geht eher darum zu zeigen wieviel Last auf das Material & Baum an und für sich durchgehend wirkt.
Die dynamische Kräfte werden spannend, wenn wir uns in Richtung der maximalen Belastbarkeit der einzelnen Komponenten bewegen. Aber gerade beim Hängemattenstoff ist es dann auch entscheidend, ob durch spitze Gegenstände / Punktuelle Belastung etwas passiert.
ich habe mal ein kleines Video gemacht, in dem ich mir anschaue, welche Kräfte eigentlich in der Aufhängung wirken – je nachdem, wie steil oder flach man die Hängematte zwischen den Bäumen spannt. Das Thema wird ja oft erwähnt, aber selten wirklich anschaulich gezeigt. Ich habe das Ganze deshalb einmal praktisch aufgebaut und ein bisschen gemessen bzw. visualisiert, damit man ein Gefühl dafür bekommt, was da tatsächlich passiert.
Vielleicht hilft es dem einen oder anderen beim nächsten Aufbau im Wald.
Hier ist das Video: Warum eine Hängematte den Baum stärker belastet als du denkst - EXTREMER Belastungstest am BAUM 🌳
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Schaut gern mal rein und haut eure Meinung oder Erfahrungen in die Kommentare. Würde mich interessieren, wie ihr eure Hängematten normalerweise aufspannt und welche Winkel ihr bevorzugt.
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