Die eierlegende Wollmilchsau: leicht, bequem, günstig

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  • Hallo zusammen,

    wer kurz etwas über meine Vorgeschichte erfahren mag, kann dies hier tun:

    haengemattenforum.de/thread/54858/

    Nachdem ich mich hier im Forum bereit so gut wie möglich belesen habe, ein paar Tipps von duckstance bekommen habe, sowie mich durch verschiedene Youtube Videos gearbeitet habe, versuche ich ein Hängematten Setup zu planen und würde gerne eure Hilfe hierbei in Anspruch nehmen.

    Insgesamt ist für mich das Packvolumen ein wichtiger Faktor, da ich mein Setup gerne fürs Bike Packing nutzen würde. Dementsprechend spielt auch das Gewicht eine recht wichtige Rolle.

    A) In Bezug auf die Hängematte habe ich mich schon beraten lassen, dass die Onewind 11' Arie mit 70 d Stoff ein guter Kompromiss sein könnte. Infos hierzu: ich bin 1,78 m groß, wiege circa 78 Kilo und schlafe im Bett gerne auf eher harten Matratzen. Zum jetzigen Zeitpunkt möchte ich auf keinen Fall 300€ für eine Hängematte ausgeben, freue mich also falls ihr mir noch günstige, leichte Alternativen nennen könnt. Eventuell käme auch Nähen für mich in Frage, wenn es nicht zu aufwendig wird, meine Zeit im Familienalltag ist begrenzt.

    A') Diese würde ich dann am ehesten mit dem One Wind bottom entry Mückennetz kombinieren, würde mich hier aber auch über deutlich leichtere Optionen freuen.

    B) Gerne würde ich die Hängematte mit einer leichten Aufhängung versehen, ich habe auch keine Angst vor Knoten, im Gegenteil.

    C) Mein aktuelles Superbillig und gebraucht gekauftes 3 x 3 Meter Tarp funktioniert mehr schlecht als Recht. Günstige, leichte Einsteigertipps?

    D) Ich weiß, die Variante mit meiner auflassbaren Mountain Equipment Isomatte kann nur eine Notlösung sein, bis ein passender Underquilt dazu kommt. Für mich sieht es grade so aus, dass fast nur der Warbonnet Wookie eine adäquate Option darstellt? Der Bericht über die störenden Bändel bei normaler Underquilt-Konstruktion haben mich jedenfalls beeindruckt. Hier würde ich mich freuen bis ca 0 Grad Celsius komfortabel unterwegs zu sein.


    Meine akuteste Frage hier lautet, ob irgendetwas dagegen spricht, mir zunächst die One Wind 11 Fuß Hängematte zu besorgen und alles weitere dann im Verlauf sehen zu können.

    Herzlichen Dank an alle engagierten Helfer und viele liebe Grüße

    Jens

  • Meine akuteste Frage hier lautet, ob irgendetwas dagegen spricht, mir zunächst die One Wind 11 Fuß Hängematte zu besorgen und alles weitere dann im Verlauf sehen zu können.

    Klare Antwort: Nein.

    Die OneWind-Hängematten (ich selbst besitze keine) scheinen gut zu sein. Falls Du später auf etwas leichteres umschwenkst, bekommst Du sie sicher schnell wieder verkauft.

    Zur Aufhängung: Oftmals benutze ich nur Baumgurt und geslippten Lappenkonten.

    Omnia vincit lectulus pensilis.

  • Onewind ist solide, aber nicht super klein verpackbar. Da du aber irgendwo anfangen musst und noch wenig Erfahrung hast, ist es sicherlich keine schlechte Option. Vor allem wenn es günstig sein soll.

    Beim Tarp ist es ähnlich. Die Tarps von Onewind sind günstig und solide. Aber wenn Gewicht und Packmaß wichtig sind, und kein Geld für ein DCF Tarp da ist, sind die Mini-Türen Tarps von Warbonnet unschlagbar, weil ein 11' Tarp mit Mini-Türen vergleichbaren Wetterschutz wie ein 12' Tarp ohne Mini-Türen bietet.

    Ansonsten schau dir doch mal Khibu an. Hängematten und Tarps dieser Qualität wirst du wohl nirgendwo anders so günstig finden.

  • Ich würde direkt dazu das 12' Tarp nehmen und die leichtere Aufhängung des Herstellers. Für Dich wäre nur noch entscheidend welchen UQ Du nimmst, der gut auf Dein Rad passt. Die meisten Kufa UQs wären zu sperrig, außer vielleicht "Sommer-Modelle".


    Es gibt eigentlich nur 3 Optionen unabhängig ob DIY oder Bestellung:

    1. Einen regulären Kufa-UQ nehmen der bis ca. 3C° warm hält aber das Packmaß eines großen Schlafsack hat.

    2. Einen extra abgespeckten "Sommer" Kufa-UQ nehmen, der ein gutes Packmaß hat, der aber unter ca. 12C° nicht mehr warm hält.

    3. Einen Daunen-UQ vom Typ Wookie o.Ä. nehmen, der alle Anforderungen abdeckt aber dessen Nachteil der hohe Preis ist.


    Ich glaube man kann das drehen und wenden so oft man will, letztlich muss man sich für eine der 3 Optionen entscheiden. Ich habe im August nochmal eine Nacht eine BW-Faltmatte in meine HM gelegt, weil ich auch weniger Zeug schleppen wollte, und das war total scheixxe. Man hat irgendwann ein gewisses Komfortlevel erreicht und dann will man darunter nichts mehr in Kauf nehmen.

    Einmal editiert, zuletzt von Gironimo (12. September 2024 um 15:32)

  • Ansonsten schau dir doch mal Khibu an. Hängematten und Tarps dieser Qualität wirst du wohl nirgendwo anders so günstig finden.

    Ich kann mich Hammock Fairy nur vollumfänglich anschließen.

    Wenn tatsächlich 0Grad relevant sind, ist der Wooki 20F für mein bescheidenes Befinden langsam am Limit und der Khibu UQ-5 sollte das eher schaffen.

    Tut nichts, was ich nicht auch täte

  • Ansonsten schau dir doch mal Khibu an. Hängematten und Tarps dieser Qualität wirst du wohl nirgendwo anders so günstig finden.

    Definitiv!

    Ich finde die Traveler XL mittlerweile auch ziemlich gut. Die kommt sehr kompakt daher (vor allem weil mir die Singlelayer reich) und bei dem Wetter jetzt brauche ich kein Mückennetz mehr, das packe ich dann nur noch ein wenn es notwendig ist:thumbup:

  • die Onewind 11' Arie mit 70 d Stoff ein guter Kompromiss sein könnte. Infos hierzu: ich bin 1,78 m groß, wiege circa 78 Kilo


    Muss es denn ein abnehmbares Bugnet sein?

    Die Arie ist nur 1,42cm breit. Das ist schon wirklich knapp finde ich.

    Ja, zum schräg Liegen ist hauptsächlich die Länge der Matte wichtig, aber die Breite doch auch ein wenig. Ich selbst bin 5cm kürzer als Du (brauche in der Theorie also etwas weniger Länge, aber auch marginal weniger Breite) bei nahezu gleichem Gewicht und habe zur Tempest 11' gegriffen - die ist 1,62cm breit. Für mich dürfte sie vom Liegegefühl zwar noch ein wenig schmaler sein, aber keine 20cm schmaler (vielleicht 10cm).

    Ich schlafe zu Hause fast schon bretthart und mir persönlich reicht der 40D Stoff der Tempest problemlos aus.

  • Da er gerne hart liegt hatte ich eher 70D empfohlen. Probeliegen wäre hier wohl am besten, falls es irgendwen in deiner nähe gibt.
    Hier werden die Stoffe 40D und 70D diskutiert, falls es etwas hilft:

    blaze
    13. Juni 2022 um 20:49
  • Muss es denn ein abnehmbares Bugnet sein?

    Die Arie ist nur 1,42cm breit. Das ist schon wirklich knapp finde ich.

    Ja, zum schräg Liegen ist hauptsächlich die Länge der Matte wichtig, aber die Breite doch auch ein wenig. Ich selbst bin 5cm kürzer als Du (brauche in der Theorie also etwas weniger Länge, aber auch marginal weniger Breite) bei nahezu gleichem Gewicht und habe zur Tempest 11' gegriffen - die ist 1,62cm breit. Für mich dürfte sie vom Liegegefühl zwar noch ein wenig schmaler sein, aber keine 20cm schmaler (vielleicht 10cm).

    Ich schlafe zu Hause fast schon bretthart und mir persönlich reicht der 40D Stoff der Tempest problemlos aus.

    Das ist wieder typisch China. Entweder sind deren Matten für 90% der Hänger zu breit, ..oder eben zu schmal. Lol.

  • Da er gerne hart liegt hatte ich eher 70D empfohlen. Probeliegen wäre hier wohl am besten, falls es irgendwen in deiner nähe gibt.
    Hier werden die Stoffe 40D und 70D diskutiert, falls es etwas hilft:

    blaze
    13. Juni 2022 um 20:49

    Wobei sich auch verschiedene Stoffe der gleichen Denier-Kathegorie unterschiedlich anfühlen - da reicht schon ein anderes Ripstopmuster.

    Ich war auch überrascht, dass mir der 40D reicht - meine Matratze zu Hause ist auf Personen ausgelegt, die gut das Doppelte von mir wiegen.... ^^ Ich schlafe also wirklich hart.


    Du hast völlig recht: Probeliegen kann man durch nichts ersetzen.

  • Hey Jens,


    zu A) und A')

    Kleiner und leichter wird es ab einem gewissen Punkt unter Beibehaltung der gewünschten Festigkeit nur durch weniger Stoff.

    Hier musst Du dann abwägen welche Art von Tour Du machen möchtest.

    Beispiel: Ich bin 2 cm größer und 4 kg schwerer als Du und schlafe hervorragend in einer doppellagigen Warbonnet Eldorado. Eine eher kurze 11 ft Hängematte. Ich schlafe aber auch genauso gut in einer 10 ft Hängematte (Selbstgenäht, Stoff Dobby sowie seit neuestem eine einlagige Warbonnet Blackbird original). Tatsächlich ist es bei jedem Wechsel der Mattenlänge so, dass die jeweils aktuelle sich besser anfühlt. Die Massen- und Volumendifferenz zwischen der 11ft zweilagigen Eldorado und 10 ft einlagigen Blackbird original ist allerdings erheblich. Bin ich auf einer Tour, auf der ich viel Zeit in der Hängematte verbringe, nehme ich die Große. Sonst eigentlich immer die Kleineren.

    Ein integriertes Mückennetz ist für mich fast unabdingbar. Zum einen für den offensichtlichen Schutz vor Mücken, Fliegen, Blättern sowie als leichter Windschutz, Rückenlehne usw. Zum anderen, und das ist der für mich weitaus bedeutendere Punkt, aus einer Matte ohne integrierten Mückennetz fällt ständig alles raus. Das geht mir richtig auf die Nerven. Und da hilft auch kein Mückennetz mit einem Einstieg von unten. Auch da fällt alles aus der Matte durch die Öffnung auf den Boden.


    Zu B)

    Ich nutze als Aufhängung UHMWPE Gurte mit Becket Hitch. Manchmal etwas schwer zu lösen, aber alles im Rahmen. Die Beetle Buckle Aufhängung von Dutchware ist etwas bequemer anzuwenden und hat für mich allenfalls im tiefsten Winter ihre Berechtigung, wenn die Finger kalt sind.

    Die UHMWPE-Gurte nutze ich auch, um meine Packsäcke am Fahrrad festzubinden. Damit kann man wieder etwas Gewicht und Volumen einsparen.


    Zu C)

    Je kleiner die Matte, desto kleiner kann das Tarp werden. Ich würde mir aus mehreren Gründen kein 12 ft Tarp kaufen. Es schränkt Dich bei der Platzwahl ein, ist schwerer und größer. Bei einer 11 ft Matte ist ein 11 ft Tarp aus meiner Erfahrung mehr als ausreichend. Meinen Rucksack hänge ich immer am Ende der Hängematte auf. Der bleibt auch unter einem 11 ft Tarp fast immer trocken.

    Mein bestes Tarp für alle Fälle ist das Warbonnet Minifly. Das kann man echt immer nehmen und ist gut bedient. Lediglich zweimal, bedingt durch schlechte Platzwahl, war es mir etwas zu klein und ich musste improvisieren. Bei beiden Plätzen hing ich voll im Wind, bei Temperaturen um die 0 °C. Beim ersten Platz war der Wind einfach eiskalt und der UQ nicht warm genug. Beim zweiten Mal bin ich vom Schnee wach geworden, der waagrecht durch die Luft in mein Gesicht flog. Bei beiden Malen konnte ich mit dem Sea to Summit Nano Poncho wieder eine gemütliche Behausung herstellen.

    Das Warbonnet Superfly ist alleine absoluter Overkill. Wir liegen da aber immer gerne zu zweit drunter.

    Neuerdings, seit die Blackbird original in meinem Besitz ist, ist der o. g. Poncho mein Tarp. Ernsthafter Regen steht allerdings noch aus. Definitiv aber nichts für ein Unwetter bzw. für den Winter.

    Ich habe auch neuerdings ein Tarp aus Tesa-Fensterfolie im Fundus. Das hatte ich jetzt auch mit in Schweden, musste es dort aber aufgrund des Wetters nicht aufhängen. Einmal hat es tagsüber geregnet und wir haben uns im Kanu damit abgedeckt. Das ging damit schon mal gut :). Ernsthafte Tests stehen also noch aus. Gekostet hat es inkl. Klebeband 35 €.

    Die Tarps befestige ich immer direkt an der Hängemattenaufhängung. Für mich ebenfalls die beste Lösung. Alle Tarpschnüre sind aus Mauererschnur.


    Zu D)

    Der Wooki ist wie das Minifly Tarp immer eine gute Wahl. Und doch nehme ich lieber den Yeti Underquilt mit. Einfach, weil er kleiner und leichter ist. Man muss allerdings im Vergleich zum Wooki ein zwei Handgriffe mehr machen bevor er an der Stelle ist, wo er sein soll. Im Bereich zwischen 3 und -3° C kann es auch je nach Wetter etwas reinziehen. Hab ich da kein Bock drauf, nehme ich den Wooki. Zudem habe ich für die Füße ein kleines Stück Yogamatte dabei. Nutze ich gerne auch als Sitzkissen. Bis minus 3 Grad reichen mir die 20° F Underquilts völlig aus, sofern man nicht mitten im Wind hängt.

  • Klare Antwort: Nein.

    Die OneWind-Hängematten (ich selbst besitze keine) scheinen gut zu sein. Falls Du später auf etwas leichteres umschwenkst, bekommst Du sie sicher schnell wieder verkauft.

    Zur Aufhängung: Oftmals benutze ich nur Baumgurt und geslippten Lappenkonten.

    Danke dir!

    Die Aufhängung wäre aber nicht unbedingt die leichteste, kompakteste Variante, richtig...?


    Onewind ist solide, aber nicht super klein verpackbar. Da du aber irgendwo anfangen musst und noch wenig Erfahrung hast, ist es sicherlich keine schlechte Option. Vor allem wenn es günstig sein soll.

    Beim Tarp ist es ähnlich. Die Tarps von Onewind sind günstig und solide. Aber wenn Gewicht und Packmaß wichtig sind, und kein Geld für ein DCF Tarp da ist, sind die Mini-Türen Tarps von Warbonnet unschlagbar, weil ein 11' Tarp mit Mini-Türen vergleichbaren Wetterschutz wie ein 12' Tarp ohne Mini-Türen bietet.

    Ansonsten schau dir doch mal Khibu an. Hängematten und Tarps dieser Qualität wirst du wohl nirgendwo anders so günstig finden.

    Zum Tarp: DCF bedeutet Cuben Fibre? Ja, dafür ist gerade nicht genug Investitionswille da.

    Danke für den Tipp mit dem Minifly, tatsächlich würde ich da eher Richtung Onewind gehen, weil das erstmal nur ein Drittel kostet und auch "nur" 200gr schwerer ist. (240gr fallen da nochmal extra für die Aufhängungen an?? Da kann man doch bestimmt was einsparen?!) Die Ausstellmöglichkeit gefällt mir außerdem, also die Abspannpunkte mitten auf der Tarpfläche.

    Die Khibu Sachen sehen richtig gut aus...! Hier hätte ich die Frage: Sowohl die Nirvana von Khibu als auch die Traveller XL von Warbonnet sind aus 40D Stoff. Da habt ihr keine Erfahrung / Bedenken mit zu viel Stretch?

    Bottom entry oder Zipper Mückennetz scheint ja einfach Geschmackssacke zu sein?

  • Für Dich wäre nur noch entscheidend welchen UQ Du nimmst, der gut auf Dein Rad passt.

    Ja, genau das ist glaube ich noch mein Hauptpunkt...

    Ich glaube man kann das drehen und wenden so oft man will, letztlich muss man sich für eine der 3 Optionen entscheiden.

    Und mir scheint, du hast das damit ziemlich gut zusammengefasst.

    Wenn tatsächlich 0Grad relevant sind, ist der Wooki 20F für mein bescheidenes Befinden langsam am Limit und der Khibu UQ-5 sollte das eher schaffen.

    Würden das die anderen hier auch unterstreichen? Die Angabe ist ja 20F = -6°C.

  • Muss es denn ein abnehmbares Bugnet sein?

    Die Arie ist nur 1,42cm breit. Das ist schon wirklich knapp finde ich.

    Ja, zum schräg Liegen ist hauptsächlich die Länge der Matte wichtig, aber die Breite doch auch ein wenig. Ich selbst bin 5cm kürzer als Du (brauche in der Theorie also etwas weniger Länge, aber auch marginal weniger Breite) bei nahezu gleichem Gewicht und habe zur Tempest 11' gegriffen - die ist 1,62cm breit. Für mich dürfte sie vom Liegegefühl zwar noch ein wenig schmaler sein, aber keine 20cm schmaler (vielleicht 10cm).

    Ich schlafe zu Hause fast schon bretthart und mir persönlich reicht der 40D Stoff der Tempest problemlos aus.

    Nein, MUSS nicht. Generell fände ich es aber schon einen guten Vorteil, das Netz nicht mit dabei haben zu müssen.

    Bei der Tempest ist aber (durch den 40D Stoff) das Gewicht für HM inkl. Netz besser... Ohne Netz gewinnt dann aber die Arie, wobei ich hier die Double Variante meinte (und nehmen würde) weil ich auch 1,72m Breite besser finde als 1,40m.

  • weil ich auch 1,72m Breite besser finde als 1,40m.

    Hast Du so eine breite Matte schonmal probegelegen?

    Mir persönlich hängt da zu viel überschüssiger Stoff rum (ins Gesicht und/oder über die Füße).

    Allerdings sind 1,4m eben eigentlich zu wenig :D Die Matte gibts einfach nicht in ner gescheiten Breite...


    Ps.: Zu den Baumgurten - ich vermute dong nutzt die extrem leichten von Hammock Fairy http://www.shop-016.de/campinghammock…WPE-Gurtban.htm Da landet man bei 2x4m bei gerade mal 56 Gramm für das Paar. Allerdings funktionieren die nicht mit Klemmschnallen - da muss man dann zwangsweise Knoten verwenden (und ich glaube, man muss auf der Baumseite noch Schlaufen einnähen).

    Ich selbst nutze diese: http://www.shop-016.de/campinghammock…ly-Baumgurt.htm Die sind schwerer (immernoch sehr leicht), können aber mit Klemmschlaufen verwendet werden. Ich selbst nutze sie zusammen mit Dutch Beetle Buckles, was eine (für mich) sehr angenehm zu verstellende und immernoch leichte Kombination ergibt.

    Gibt es auch im Shop von MrHydeAndMe hier als fertige Kombi: https://thehammockproject.de/collections/ha…cts/uid-3838978


    Pps.: Die Onewind Tempest 11' wiegt übrigens ohne Aufhängung (aber inklusive Continous Loops) 630 Gramm.

    4 Mal editiert, zuletzt von CliffHanger (14. September 2024 um 08:02)

  • Falsch. 2,2 Gramm pro Fuß ist das leichteste, was ich kenne. Kompakter geht es, dann aber auf Kosten des Baumschutzes (z.B. nur Dyneemaschnur).

    Die sind ja Sackschwer mit 7,2g/m.

    Dynaweave hat nachgewogene 6,89g/m. So. 8o


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    thehammockproject.de
  • Würden das die anderen hier auch unterstreichen? Die Angabe ist ja 20F = -6°C.

    Schläfst Du grundsätzlich gerne draußen an der frischen Luft, dann ist ein Daunen UQ der auch noch bei -1, -2 C° warm hält schon Hammer. Die Möglichkeiten irgendwo spontan zu übernachten steigen damit an.

    Ich bin mit meinem Kufa bei 3C° am Komfortlimit. Es geht auch kühler aber Spaß macht das nicht mehr. Ich nutze meine HM auch um nachts nicht mehr nach Hause fahren zu müssen, wenn ich bei Freunden abends was trinke. Ich hänge mich dann in den Garten ober in das nächste Waldstück. Genau dafür will ich auch in absehbarer Zeit einen Daunen-UQ haben , weil ich dann nicht mehr so penibel nach dem Wetterbericht gehen muss um zu prüfen wie weit die Temperaturen runter gehen.

    Bist Du aber nur ein paar mal pro Saison von Frühjahr bis Früh-Herbst mit dem Fahrrad unterwegs, dann brauchst Du diese Option nicht zwingend.

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