Gepäckmatte für die Cross Hammock

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  • Ich muss leider passen, da ich die Idee nicht weiter verfolgt habe. Die komfortablere Unterbringung vom Gepäck ist einer der Gründe für meinen Wechsel zum HavenTent. Dort kann ich alles innerhalb verstauen. Jeweils drei vorhandene Taschen am Kopf- und Fußende. Meinen Rucksack hänge ich an die Ridgeline.

    Allerdings bin ich bevorzugt bei trockenem Wetter unterwegs. Wenn alles nass ist wird das etwas schlechter sein.

  • Ich komme ja leider wesentlich weniger dazu, Overnighter zu machen als gewünscht, aber bei mir war die Gepäckmatte jetzt fünf mal im Einsatz, an drei unterschiedlichen Orten, davon zwei am Hang. Einmal Schräghang, einmal leichte Neigung, einmal ebener Boden. Zweimal in Kombination mit einer Faltmatte und ich muss sagen, dass es mit dieser Kombi einfacher wird, da ich die CH höher hängen kann und trotzdem komfortabel ein- und aussteigen kann. Damit gibt es mehr Platz von der Höhe her für die Gepäckmatte. Sie ist immer dabei, ich schaffe es auch, in der Matte liegend an die Gepäckmatte ranzukommen und das Gegengewicht mit Anti-Pendel-Effekt finde ich immer noch sehr gut. Sprich: hat sich bewährt!

  • Es ist schon ein Geangel und ich muss das Moskitonetz weit öffnen oder es ist gleich zur Seite gerafft (hab die 2in1). Aber dadurch, dass die Gepäckmatte an der Daisychain hängt, kann ich sie gut noch etwas höher ziehen und dann reingreifen. Allerdings sollte der gesuchte Gegenstand nicht zu tief im Rucksack sein oder im Idealfall in so platziert werden, dass man gut dran kommt. Den Rucksack in die Hängematte holen funktioniert nicht.

    Durch die Nutzung als Rucksack-Regencover ist sie kein Extragewicht und ist einfach dabei.

  • Warum gen Boden strecken, wenn man nach den Sternen greifen.

    Zwischen Mückennetz und Leinen ist viel ungenutzter Platz, während es Richtung Boden schonmal eng werden kann. Daher ist der Biebersche Ridgelineorganizer eine feine Sache. Wird einfach aufgerollt und mit der Matte eingepackt.

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  • Haha schick - das neueste Snäpli Kunstwerk kannte ich noch gar nicht - kongenial wie immer!

    Mir geht's gar nicht so darum, irgendwelchen Kleinkram auf Zugriff zu haben. Was ich nachts brauche, nehme ich mit in die Matte, die Ridgeline und Baumgurte nutze ich durchaus für Kram, Klamotten aufhängen etc.

    Mir geht's eher noch um eine Lösung für den schwereren Kram - und zwar, wenn's nass wird.

    Rucksack mit essen, Wasser und was sonst noch so nicht im Lager verbaut ist.

    Wenn's trocken ist, hängt das am Baum, aber wenn's nass wird, werfe ich es entweder unter der Matte mit unter's Tarp - oder hänge es in die Ridgeline oder Baumgurte.

    Ist aber halt beides nicht ideal, am Boden ist Viechzeug wahrscheinlicher, in der Ridgeline/Baumgurt ist das ganze Setup erst mal schief bis man einsteigt, der Rucksack drückt ins Moskitonetz oder verhakt sich in den Schnüren der Zacken etc., macht durch Kontakt Schaukelgeräusche nach dem Drehen m Schlaf etc.

  • Schwere große Dinge in hangloose Rucksack NACHDEM er sein Lager aufgebaut hat? Dazu ästhetische Probleme mit einer schräg hängenden Matte VORM Einsteigen. 🤯😳🥵

    Wie soll ich’s sagen. Hier bricht grad ne Welt zusammen, mein Bester😮‍💨

    Aber ohne Witz, damit kriegt man den Rucksack so leer, dass man ihn problemlos mit einzelnen schweren Teilen drin auf der anderen (oder selben😇) Seite aufhängen kann.

    Auf dem mittleren Foto im letzt Post siehst Du die Schuhsohlen meiner Altras. Auf der Rückseite ist eine genauso große Tasche. Kein Plan was Du vorhast, aber wenn ich mein Setup mit Deinem vergleiche, fällt mir bei besten Willen nichts ein was da übrig bleiben sollte. Ich hab den Organizer nicht einmal voll beladen.

    Der Rucksack hängt dabei außen und kommt sich weder mit Mückennetzt noch Schüren in den Weg. Zeugs darin ist eh im Liner und beim Wandern wird er ohnehin nass. Wintertarp ist natürlich hilfreich. Ansonsten den Hüftgurt in die Schnüre, so dass der Boden mehr unterm Tarp hängt.

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  • Hehe - warum hab ich das beim Schreiben geahnt ^^

    Aber steht ja da, im wesentlichen halt Essen für ein paar Tage - und wenn ich in der richtigen Schräge hänge notgedrungen halt auch noch das Wasser.

    Das schief hängen durch einseitiges Gewicht ist - bei mir zumindest - nicht nur ästhetischer Natur, da die Ridgeline wie gesagt meine Wäscheleine. Da baumeln meine Tagesklamotten und das zweite, über den Tag gewaschene paar Socken. Das rutscht dann alles super zusammen und trocknet und lüftet blöd - oder wird beim Einsteigen und gerade katapultieren an besten noch durch die Gegend geschleudert - und nein, Wäscheklammern (sehe ich da richtig?) wollte ich nicht einpacken ^^

    Und Du sagst es - Wintertarp - is nich.

    Sprich außerhalb der Ridgeline hängend wird's dann eher nass. Klar überlebe ich das, zumal wenn es, wie du schreibst, tagsüber eh regnet.

    Aber oft genug kommt halt einfach nur nachts angekündigt was runter, also warum den Kram nass werden lassen, wenn das Tarp aufgebaut ist?

    Das ist ja wie Infrastruktur bewusst ignorieren anstelle nutzen.

    Da werf ich den Rucksack ja noch lieber unter die Hängematte, aber so ein bisschen liebäugel ich schon mit so einer Regenrock-Gearhängematte. Zumal da dann auch die Dogbones mit genutzt werden können, sofern nicht zur Verlängerung der Aufhängung Gebrauch, damit wäre das ganze komplett gewichtsneutral (der Regenrock ist allerdings bisher noch nicht existent).

    Aber irgendwie sträubt es mich, wieder mehr Komplexität in das Setup zu bringen und da noch was drunter zu baumeln, was auch wieder noch mitbedacht werden will... :/

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