Zur Vermeidung von Spam werden deine Posts vor Veröffentlichung von den Moderatoren geprüft, falls du Links verwendest.
  • so erstmal mein Ist-Stand mit ungenauen Zeichnungen und wie es dazu kam:

    - grobes Rechteck (2m lang, maximale Stoffbreite) aus ExTex Hammock Nylon

    - Liegefläche 1m breit, und die Rechtecke ca 25cm tief

    - Saumband aufnähen (grüne Linie)

    - Rechtecke Quick & Dirty mit dem Lötkolben einschneiden bis zum Saumband (ohne sie zu vernähen)

    - Taschen für die IsoMatte aufnähen (ca 30cm breit)

    - ich bin Konradsky Empfehlung gefolgt und habe 22 Leinen pro Seite (eigentlich 11) gemacht, die oben durch den Karabiner laufen, so dass immer zwei nebeneinander gleich lang sind / aus einer Leine bestehen

    - die Breite der Rechtecke ist auch auf der Empfehlung von Konradsky entstanden und nicht gleichmäßig, siehe Tabelle

    - meine Leinenlängen stehen ebenfalls in der Tabelle. Dabei ist die rot gepunktete Linie (in der Grafik oben) ein Beispiel, wie ich gemessen habe: ich lege den Zollstock auf das Saumband, also den tiefsten Punkt des eingeschnittenen Rechtecks/Flosse. Direkt neben der Liegefläche (1m breit) Somit besteht die Länge aus ca 25cm "Rechteck" und dem Rest Leine.

    Baumkind für mich ganz spannend wie hast du das gemessen? Wenn ich deine Zeichnung richtig interpretiere ist deine Liegefläche auch ca 1m breit und dann misst du zB 90 cm bei deiner "kurzen" Leine. Wenn ich das mit meiner Tabell vergleiche, wären meine Leinen ca 40cm länger als deine, aber im Verhältnis ähnlich. Dazu der Vergleich:

    so viel ersmtal zur Ist-Stand-Theorie ;)

  • Hey Flip

    Ich versuche mal eine Antwort:

    1. Gerade Anzahl Schnüre

    Meine Hängematte hat 20 Knoten auf jeder Seite. Ich habe mich für eine gerade Anzahl entschieden, damit ich zwei Knoten mit einer Schnur machen kann - ich habe mal den Verlauf einer Schnur rot hervorgehoben:


    2. Kürzeste Schnur ermitteln

    Ich habe die Hängematte aufgehängt und mich rein gelegt. Mit Hilfe einer lose herabhängenden Schnur an der Ridgeline, die als Lot diente, habe ich abgezählt, dass die 8. Schnur (vom Kopfende gezählt) senkrecht steht. Dies ist die kürzeste Schnur. Durch Überlegen und Ausprobieren habe ich festgestellt, dass es ok ist, wenn die kürzeste Schnur 90 cm lang ist.

    3. Satz des Pythagoras

    Für die Berechnung der Länge der Schnüre habe ich eine Tabellenkalkulation gemacht und mit Hilfe des Satzes des Pythagoras die ideale Länge der Schnüre ausgerechnet. Die Länge der kürzesten Schnur war mit 90 cm ja bekannt, ebenso wie der Abstand zwischen den einzelnen Schnüren. Damit ließ sich die Länge für alle Schnüre einfach berechnen:

    4. Justieren

    Beim Zuschneiden habe ich die Schnüre jeweils einen halben Meter länger gelassen. Die Schnüre habe ich erst einmal provisorisch mit zwei halben Schlägen auf Slip geknotet. Das hat den Vorteil, dass der Knoten hält, man ihn aber trotzdem wieder lösen kann.

    Beim Justieren bin ich wie folgt vorgegangen:

    - Körperbreite: Da, wo der Körper breiter ist, müssen die Schnüre länger sein. Auf der Höhe von Kopf und Füßen sind sie etwas kürzer

    - Liegekomfort: auf Höhe der Kniekehle die Schnüre etwas kürzer machen, damit die Knie nachts nicht durchdrücken

    - Isomatte: die finale Länge der Schnüre ist abhängig von der verwendeten Isomatte

    - erste und letzte Schnur habe ich etwas kürzer gemacht

    Damit die Schnüre auf beiden Seiten der Hängematte gleich lang sind, habe ich die Luft aus der Isomatte gelassen und die Karabiner an einem Punkt aufgehangen, und dann alle Schnurpaare verglichen.

    Ich habe mehrere Runden Ausprobieren und Anpassen gebraucht, bis ich meine optimale Liegefläche hatte - aber das hat sich gelohnt.

    Ist Deine Frage damit beantwortet?

    Einmal editiert, zuletzt von Baumkind (27. Juli 2022 um 20:53)

  • wow so viele Details, da steckt eine Menge Arbeit und Erfahrung drin. Im nächsten Schritt werde ich neu berechnen und dann nochmal knoten & berichten.

    Vielen Dank das du dies alles so detailliert veröffentlichst <3 Da fehlt nur der virtuelle Spenden-Button  :)

  • Hier ist mein erster Prototyp.

    (Die Plan-Skizze nochmals zur Erklärung = Seiten-Ansicht, die Zahlen bitte ignorieren.)

    Ich hoffe die Bilder erklären sich einiger Massen von selbst.

    Die Bünde der grünen "Fussmatte" habe ich differenziell ca. 10cm auf jedem Knie-zugewandten Ende umgeklappt, mit je einer Naht angeheftet und dann gegen den Wulst gewippt und gebunden.

    Die blaue "Oberkörper-Matte" ist erst mal unverändert, der hellblaue Seitensaum mitsamt Nähten liegt unter dem Oberschenkel nicht unangenehm.

    Die dünne, selbtsaufblasende Isomatte ist nur zum testen, noch nicht verrutschgesichert.

    Fazit steht noch aus, aber für den ersten Versuch durchaus zu gebrauchen...

    Dieser Tag ein Leben!

  • Na, da hast du das Projekt aber erstaunlich schnell in die Tat umgesetzt. Gratuliere!

    Es sieht aus als ob du recht gerade liegen würdest. Bin mal gespannt, ob du noch grössere Änderungen vornehmen wirst oder ob du auf Anhieb eine für dich passende Matte hingekriegt hast. Das wäre einerseits super, andererseits bräuchtest du dann ja gleich wieder ein neues Bastelprojekt ;)

  • Gratuliere!

    Es sieht aus als ob du recht gerade liegen würdest. Bin mal gespannt, ob du noch grössere Änderungen vornehmen wirst oder ob du auf Anhieb eine für dich passende Matte hingekriegt hast

    Danke!

    Nee bissel muss es schon weiter gehen mit dem Testen und Tüfteln. Wie gesagt: Der Herbst steht vor der Tür. Und irgendwie sind ja genau Herumverbessern das Salz und Probeliegen das Pfeffer in der Suppe.

    Aber der erste Liegeeindruck war durchaus viel versprechend, in Rückenlage (mit Einschub-/Fixiertaschen) hätte ich durchaus schon vergleichbar mit einer GE-Diagonallage inkl. Kniekissen gelegen, nur bereits ohne Schulterdrücken.

    Seitenlage konnte ich so noch nicht wirklich testen (Verrutschen der Isomatte), aber vermutlich müsste das ganze dafür noch etwas flacher ausfallen(?).

    Aber ein weiteres ist mir jetzt definitiv klar: Man verbraucht so eben zwei Hängematten, einschliesslich zweier Aufhängungen, obwohl bereits die kleinere der beiden an sich genug Quer-Liegefläche bietet. Um das Projekt so weiter zu optimieren (Einschubtaschen für die Isomatte(n), präzise Formexperimente, etc.) hätte ich beide Hängematten unumkehrbar mit Stoffverlust anpassen müssen.

    EDIT: Falls das doch wer tun will und eben Stoff den Schnüren vorzieht, es war dennoch bequem und machbar. Die Form kann man noch mittels Enden umklappen + fixieren + wippen dem eigenen Liegekomfort anpassen. Auch Stück für Stück (Naht für Naht).

    Im folgenden belasse ich nun aber eine der HMn wie sie ist und ändere nur die andere:

    Die kleinere der beiden ist meine vergangene "Golden Kate" Bridge. Für eine Brückenhängematte war mir der Stoff aber zu dehnbar. Man hing entweder zu weit durch oder das Material war mir (bei flacherer, strafferer Aufhängung) immer zu nahe der Belastungsgrenze.

    Aber als Quer-PrototypB ist die Stoff-Form (mit den bogigen, verstärkten Seiten) an sich schon fast fertig vorbereitet. Ich könnte ggf. die vier Gurt-Enden entfernen, entscheide ich später. Evtl. nutzen sie mir ja noch.

    Ich werde vorraussichtlich separat vorbereitete Zackenstreifen oder Zick-Zack-Riemen zur Schnüraufnahme rannähen. Verstärkt sind die Ränder ja schon, muss mal sehen, was meine Restekiste da noch hergibt.

    Bleibt noch die Dynema-Schnüren-Bestellung (plus Mückengitter, Reißverschluss...)

    Dieser Tag ein Leben!

    2 Mal editiert, zuletzt von Riippumatto-Joerg (30. Juli 2022 um 16:53)

  • Nach langer Pause (die ich beinahe ausschließlich meiner Familie und der Rückkehr an den Arbeitsplatz gewidmet habe), feure ich mich jetzt mal selber an und verkünde, dass es bald weiter geht. Morgen noch den Umzug meiner Großen in die ferne Unistadt durchführen, aber dann!

    Habe mittlerweile reichlich HM-Stoff bestellt, ebenso Dyneema-Schnüre und auch Mückengitter und Kleingetier.

    Das Zuschneiden der Zacken nehme ich vorr. in gemittelte Seilrichtung geneigt vor, also am Boden mit Tape irgendwie fixieren, mit einem Faden und Kreide die projizierte Seilrichtung pro Zacke vorzeichnen, später heissschneiden. Irgendwie möchte ich versuchen, die Zacken vorm Verknoten so einzurollen (evtl. platt zu bügeln), dass die Heisschneidkanten nach verknoten innen verdeckt liegen. Evtl. mit einer kurzen Naht an der Spitze drübergenäht, mal sehen.

    Möglich, dass ich auch Bänder (ähnlich der Vorgehensweise von Flip ) über die Schnittenden drüber nähe (kosmetisch und als Weiterreissbarriere).

    Baumkind : Ist meine Annahme richtig, dass eine dünnere und weichere Matratze die Unterschiede der Seillängen pro anliegender Körperbreite (also Schulter vs Taille etc.) spürbarer macht?

    In Bezug auf "Fusstasche" (bzw. Herausrollschutz von Kleinzeug in der Matte), wie viel extra Stofflänge (zusätzlich zu den angenommenen 2m) würdet ihr mit heutiger Erfahrung vorsehen, oder ist das bei fest angebrachtem Mückenzelt an sich irrelevant?

    Gruß Jörg

    Dieser Tag ein Leben!

    4 Mal editiert, zuletzt von Riippumatto-Joerg (2. September 2022 um 17:30)

  • So, a'gzeichnet is!

    Stofflänge komplett 250cm, davon 30cm für den Fussrand und 20cm für den Kopfrand. Breite 155cm inkl. Zähne.

    Habe 22 Zähne pro Seite gewählt, auf 200cm x 100cm "Liegefläche" verteilt (bin knapp 180cm lang). Den Schwerpunkt habe ich mittels Pi und Daumen auf 120cm von der Fusskante ab angenommen, da war bei Liegeprobe neben dem Stoffstück mein unterer Rücken.

    Wie man auf den Bildern hoffentlich sieht, schräge ich v.a. die fussseitigen Zähne zunehmend an. Die Zähne von oberer Rücken bis unterhalb Hintern sollten gemäss meines Verständnisses ungefähr gerade abstehen, da dort die Seilprojektionen auf den meisten Bildern fertiger Produkte rechtwinklig vom Stoff abgehen. Wie genau ich das angezeichnet habe, muss man von den Bildern erraten. Obs passt, werden wir sehen. Hat viel mit räumlichem Sehen und Zweckoptimismus zu tun.

    Wiird fortgesetzt ...

    Dieser Tag ein Leben!

  • Die Einschubtaschen für die Thermomatte(n) sind fertig:

    Von oben:

    mit einer M-Matte:

    mit 2 selbstaufblasenden LW-Matte(n):

    Mit je einer M und einer LW:

    ...und das ganze von unten:

    Ich weiss, die M ist nicht optimal, zwei selbstaufblasende sicher auch nicht, aber das sind nun mal die Matten, die ich bereits besitze, und im Sommer auf ner Wandertour hab ich ggf nur die schmale M dabei. Um es zu testen, die Taschen mussten in der Reihenfolge klein zu gross angenäht werden. Und eine vernünftige LW kann ich mir später immer noch zulegen.

    Aber insbesondere auf die Kombi M+LW zusammen bin ich gespannt!

    (Theoretisch habe ich sogar noch genug Stoff für eine 1m breite, 2m lange und lockere Einschubtasche für einen zusätzlichen Cumulus unten rein für den Winter, aber das hebe ich mir für später auf.)

    Dieser Tag ein Leben!

  • Ist meine Annahme richtig, dass eine dünnere und weichere Matratze die Unterschiede der Seillängen pro anliegender Körperbreite (also Schulter vs Taille etc.) spürbarer macht?

    Klares Jein.

    1m breite Luftmatratze quergerippt (Thermarest): Hält besser in der Breite, angenehm für Bauch- und Seitenschläfer

    1m breite Luftmatratze längsgerippt (Exped): Hält besser in der Länge - kann aber nicht mehr sagen, wie es sich angefühlt hat.

    1x2m dünne Evazoteplatte (Extremtextil): Angenehm, aber mir fehlt ein bißchen der "formgebende Faktor" der Luftmatratzen

    Ohne Matte: Angenehm, aber schnell kalt von unten

    Meist nutze ich meine Hängematte mit der Kombi Thermarest 1m breit und 1x2m Evazote. Das ist dann die Luxus-Kombi, die auch im Winter gut funktioniert.

    Ich hab woanders ja schon mal geschrieben, dass meine Matte nur zehn "Doppelschnüre" auf jeder Seite hat, also immer zwei Schnüre zusammenhängen. Auch bei der Frage, welche Schnüre zusammenhängen, gibt es mit Sicherheit auch noch mal Unterschiede. Da ich meine Schnüre zu einem Hammock Clew verwoben habe, findet zwischen den beiden Teilschnüren kein Ausgleich mehr statt.

  • Danke!

    Also hier jetzt erst mal alles verknotelt (und die Kopf- und Fussränder natürlich vorher vernäht und verschlüpfergummit):

    Habe natürlich auch doppelte Schnur-Länge über zwei Nachbar-Zähne gelegt also von 1 auf 2, von 3 auf 4 und so weiter.

    ( Baumkind , du hattest von 1 auf 20, von 2 auf 19, hatte ich das richtig verstanden? )

    Die (einzelnen) Längen hatte ich nach Euren Excel-Angaben vorgenommen (meine kürzeste Länge allerdings erst mal 100cm, die längste am Fuss 124cm usw., inkl. Zahnstoff). Hatte jede einzelne exakt mit Zugabe geschnitten und versucht, genau zu arbeiten.

    Aber das Verknoteln habe ich wohl nur +/-1cm genau hinbekommen, war alles sehr rutschig und fummelig, bis man den Knoten dann endlich fest gezogen bekam. Da hat sich meine etwas knappe Schnurzugabe von 20cm gerächt. Man sieht sicher, dass einige Schnüre straff und direkte Nachbarn locker hängen.

    Wird später Schnur um Schnur verbessert, sicher nichts neues für Erstknoter wie mich.

    Ich habe je ein Ende 5cm Schnur genommen sofort fest verknotet. Sehr fummelig. Das andere Ende der Doppelschnüre 15cm Überstand und diees Ende als halbfertigen Becket noch nachstellbar.

    Morgen gehts dann weiter: Hängeplatz suchen, Wackersteine rein, die lockersten der Schnüre nachbessern, und dann hoffentlich das erste Mal probeliegen!

    :)

    Dieser Tag ein Leben!

  • Die nicht so guten:

    - Die Matte hängt ohne Last klar fusslastig.

    - Die dünne LW selbstaufblasende Matte hat so natürlich keinen Bock, die HM längs zu versteifen, sondern rutscht unter mir Richtung Fussende aus dem hinteren Fach heraus (sich faltend).

    - Auch wenn ich es schaffe, mich (durch vorheriges Umlegen des Fuss-Drittels) einigermassen vernünftig rein zu legen, rutsche ich letztlich trotzdem Richtung Fussende. (Aber gut, die Fadenlängen kann man ja noch korrigieren.)

    -Beim Aussteigen stützte ich mich wie gewohnt mit den Händen auf dem Stoff neben dem Hintern ab, wodurch mir das " "Zahnfleisch" je eines Zahnes links und rechts eingerissen ist.

    Erst mal nachdenken und Tee trinken...

    Dieser Tag ein Leben!

  • Ich hoffe, Dir kommt beim Teetrinken die Erleuchtung, wie der Versuch noch zu retten ist! Bei dem "ich bin unverletzt" hatte ich aber schon an einen totalen Absturz (gibt ja noch andere Möglichkeiten als die Knoten) gedacht, von daher ist "nur" die Matte verletzt - aber blöd genug ist es und ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn ein Projekt nicht so funzt wie es hätte sollen.

    Also, Daumendrücken für die erfolgreiche Verbesserung. Hier findet sich sicher auch noch ein Näher mit konkreten Tipps. ;)

  • Hi Riippumatto-Joerg,

    erstmal großes Kompliment, das sieht doch schon richtig gut aus. Und lass dich nicht einschüchtern, die Leinenlänge ist nachher das Salz in der Suppe. Ich habe das Rätsel zwar auch noch nicht gelöst, aber ein paar Erfahrungen die dir vielleicht helfen:

    • ich habe die Matte so niedrieg wie möglich aufgehängt um sie dann schön zwischen den Beinen durchziehen zu können und mich weit nach hinten gesetzt. Dann versucht schnell das Gewicht über meine Länge zu verteilen. Da gibt es ein paar schöne Crosshammock Videos in YouTube zu
    • Meine alte Thermarest Isomatte war so rutschig und instabil da bin ich rausgerutscht. Die Thermarest in Kombi mit einer Ridgerest o.ä. ging dann, mit der LW Matte von Amok war das Thema dann gegessen
    • Mit den berechneten Zahlenwerten bin ich nicht auf so gute Ergebnisse gekommen wie mit ausprobieren, auch wenn es sehr leidig ist. Vielleicht habt ich mich auch einfach verrechnet :/
    • Ich schick dir nochmal ein paar Zahlen zum Vergleichen, vielleicht hilft dir das

    P.S. habe mir gerade ein Draumr geliehen und da finde ich das Einsteigen viel einfacher und ein Probeliegen direkt bequem :sleeping:

  • Danke erst einmal für die Anteilnahme. Deswegen fühlt man sich in diesem hochwertigen Forum eben so zu Hause! :)

    Was ich vermutlich machen werde:

    - Erst mal die Risse flicken. Klebestreifen oder am besten mit vielen Zickzackstichen Reststücke drüber nähen. (Erfahrungen?)

    - Es würde vorr. wieder reissen, wenn ich mich erneut mit Händen aufstütze, ich muss also vermutlich die Ridgeline fertig machen und straff spannen, damit ich einen Haltegriff oben habe.

    - Und Ein-/Aussteigen ohne Händeabstützen üben, um mein Unterbewusstsein zu schulen (ML = Man Learning).

    - Das werde ich vermutlich erst einmal nur mit der schmalen und steiferen Exped M tun, die verrutscht vermutlich nicht so leicht.

    - Meine Exceltabelle in ein 2D- oder gar 3D-Modell mit tatsächlichen Seilvektoren wandeln, damit ich auch die tatsächliche Mattenform simulieren kann. Dann gelingen die Iterationen sicher flotter.
    Ich will die Kurvenform bildlich vor mir sehen, bevor ich die Knoten löse und neu spanne, zumal das Neu-Knoten sowieso am besten auf dem Teppichboden mit meinen Nerven harmoniert.

    - Dann neu knoten und weiter tüfteln...

    Dieser Tag ein Leben!

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!