Sakuras Deuter-Rucksack

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  • Hallöchen,

    Samstag zwar nicht wirklich Tag eins vom Urlaub, aber man kann das ja trotzdem gelten lassen.

    Der "Mann" war shoppen, auf der Agenda stand ein größerer Rucksack.

    Um der Lage Herr zu werden wurde das komplette Getaffel inkl. Boardküche in den Lagernetzbeutel von Yetischlafsack gepackt und den Kofferraum vom Golf geworfen. Ja ich weiß, Autofahren ist Luxus pur. Der ganze Kram bringt übrigens knapp 6kg an die Waage.

    Im Outdoor-Shop des Vertrauens hier am Dorf angekommen und mein Anliegen vorgetragen, was dann auch umgehend zu einer relativ einstimmigen Volumenbestimmung führte, wurde dann die kleine Auswahl durchprobiert.

    Drei Label standen zur Auswahl, wobei eines leider davon kurz vorher in der passenden Größe die Verkaufsräumlichkeiten verlassen hatte.

    Also wurden die Klamottens in insgesamt drei Modelle zweier auch nicht ganz unbekannter Hausmarken verstaut und ausprobiert.

    Nett immer wieder zwischendurch ein paar Kleinigkeiten erläutert sowie auch persönlich Erfahrung mit durchgereicht.

    Letztendlich ist es, ein wenig zu meiner Überraschung doch ein Deuter geworden.

    Um genau zu sagen, ein Aircontact Lite 40+10.

    Als zusätzliche s Gimmick kam noch eine Regehaut für den Rucksack mit. Nun ist man auch zu Fuß mobil.

    Er hat mir, dem Bauchgefühl folgend, am besten gemundet.

    Natürlich sind die maximalen fast 6kg heftig. Aber da ist dann wirklich alles mit bei. Neben der schon erwähnte Boardküche, Schlafsack natürlich auch die Cocoon Hängematte, die Isomatte, das Schlafsackinlay und der Ponchonliner als Underquilt, sowie das Tarp.

    Kleinkram wie Gurte sowie Futter & Trinken aber auch potentielle zusätzliche Kleidung sind nicht berücksichtigt.

    Auch ist das wohl als eher wahlloses reinwerfen in der Ausrüstung in den Neuankömmling nicht der finale Schluss. Aber irgendwo muß man ja ma' anfangen.

  • Hi Streusel71,

    hi zusammen,

    cool und natürlich hab ich da auch gleich direkt eine Frage. Mit wieviel Kilo hast Du den so im Schnitt gepackt?

  • Bei Decathlon gibt es Ordnungstaschen, ...

    Ich find die ganz nett.

    Mir erschließt sich nicht der Sinn solcher Ordnungshüter, solange sie nicht wasserdicht sind. I.d.R. wird ja hier was reinkommen, was auch nicht nass werden soll? Oder kommen die auch noch mal in den Packliner?

    Dann lieber wasserdichte Packbeutel, die nicht so perfekt passen.

    Eignet sich der Gedankengang für einen eigenen Thread? Titel: (Deutet)Rucksäcke und die Ordnungsfrage

    Na vielleicht auch nicht...

  • cool und natürlich hab ich da auch gleich direkt eine Frage. Mit wieviel Kilo hast Du den so im Schnitt gepackt?

    Ich hab mir den mal vor einer Hüttenwanderung gekauft und da hatte die Bergschule gewogen, damit man nicht zu schwer unterwegs ist. Ich meine, ich hätte so 8-8,5kg insgesamt suf dem Rücken gehabt.

    Zur Frage, was die Ordnungstaschen sollen und warum die nicht Wasserdicht sind: Ich bin auf Hüttentour halbwegs froh für etwas Ordnung in dem großen Rucksack und manchmal soll/darf der Inhalt eben noch lüften. Auf den Hütten ist nicht immer alles trocken zu bekommen.

  • Mir erschließt sich nicht der Sinn solcher Ordnungshüter, solange sie nicht wasserdicht sind. I.d.R. wird ja hier was reinkommen, was auch nicht nass werden soll? Oder kommen die auch noch mal in den Packliner?

    Moin,

    hast du schon mal eine mehrtägige Wanderung mit einem 50L+ Rucksack gemacht? Es ist ein Segen Ordnung im Sack zu haben. Wenn du in einer Pause z.B mal etwas Kochen willst und nur den richtigen Packsack greifen brauchst, ohne das T-Shirts, Socken und Boxershorts usw. mit auf dem Rastplatz verteilt sind.

    Ich habe alles in diesen Säcken verstaut und bin sehr sehr zufrieden damit. Heute gibt es ähnliches aber auch schon in jeder Obstabteilung beim Rewe etc.

    Für Regenschutz nutze ich dann das Raincover vom Rucksack.

    Grüße

  • Ja, ich habe schon die eine oder andere mehrtägige Wanderung gemacht.

    Aber der Unterschied liegt wohl mehr im "Konzept", mit dem wir beiden unterwegs sind. Vier T-Shirts habe ich nie mit. Ich habe eins (Merino) am Körper, welches ich abends (falls möglich) wasche. Und dann habe ich mein Longsleeve für nachts. Ähnliches gilt für die Unterbüchs. Eine am Mann, eine in Reserve. Ebenso bei den Socken. Usw. Das alles passt gut in einen Beutel. Und statt einer Regenhülle für den Rucksack, komme ich mit einem Packliner besser zurecht. Da flattert nichts bei Wind und ich bleibe damit nicht hängen. Am meisten Platz brauchen Hängematte, UQ und Quilt / bzw. Schlafsack. Und die insbesondere Letztere müssen trocken bleiben. Diese kommen dann in den Packliner, ggf. könnten hier auch die Klamotten rein, aber dann kann ich nicht so gut komprimieren. Also spendiere ich ihnen - auch der Übersicht halber - einen kleinen extra Packsack.

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