Hallöchen,
Samstag zwar nicht wirklich Tag eins vom Urlaub, aber man kann das ja trotzdem gelten lassen.
Der "Mann" war shoppen, auf der Agenda stand ein größerer Rucksack.
Um der Lage Herr zu werden wurde das komplette Getaffel inkl. Boardküche in den Lagernetzbeutel von Yetischlafsack gepackt und den Kofferraum vom Golf geworfen. Ja ich weiß, Autofahren ist Luxus pur. Der ganze Kram bringt übrigens knapp 6kg an die Waage.
Im Outdoor-Shop des Vertrauens hier am Dorf angekommen und mein Anliegen vorgetragen, was dann auch umgehend zu einer relativ einstimmigen Volumenbestimmung führte, wurde dann die kleine Auswahl durchprobiert.
Drei Label standen zur Auswahl, wobei eines leider davon kurz vorher in der passenden Größe die Verkaufsräumlichkeiten verlassen hatte.
Also wurden die Klamottens in insgesamt drei Modelle zweier auch nicht ganz unbekannter Hausmarken verstaut und ausprobiert.
Nett immer wieder zwischendurch ein paar Kleinigkeiten erläutert sowie auch persönlich Erfahrung mit durchgereicht.
Letztendlich ist es, ein wenig zu meiner Überraschung doch ein Deuter geworden.
Um genau zu sagen, ein Aircontact Lite 40+10.
Als zusätzliche s Gimmick kam noch eine Regehaut für den Rucksack mit. Nun ist man auch zu Fuß mobil.
Er hat mir, dem Bauchgefühl folgend, am besten gemundet.
Natürlich sind die maximalen fast 6kg heftig. Aber da ist dann wirklich alles mit bei. Neben der schon erwähnte Boardküche, Schlafsack natürlich auch die Cocoon Hängematte, die Isomatte, das Schlafsackinlay und der Ponchonliner als Underquilt, sowie das Tarp.
Kleinkram wie Gurte sowie Futter & Trinken aber auch potentielle zusätzliche Kleidung sind nicht berücksichtigt.
Auch ist das wohl als eher wahlloses reinwerfen in der Ausrüstung in den Neuankömmling nicht der finale Schluss. Aber irgendwo muß man ja ma' anfangen.